07.05.2013
Lesung "Verbrannte Bücher" im Gymnasium Rüdersdorf
07.05.2013
Besuch der Weber GmbH in Herzfelde
06.05.2013
Lesung "Verbrannte Bücher" in der Bibliothek Seelow
06.05.2013
Scheckübergabe an Behindertenverband Märkisch-Oderland
06.05.2013
Lesung "Verbrannte Bücher" im Heimatmuseum Strausberg
06.05.2013
Im Tandem zu den Wahlen am 22. September
Als offizieller Kandidat der LINKEN im Märkisch-Oderland für die Landratswahl wurde am Montag deren Kreisvorsitzender Bernd Sachse vorgestellt. Die Wahl findet am selben 22. September 2013 statt, an dem auch der Bundestag neu gewählt wird und Dagmar Enkelmann ihr Direktmandat für den Wahlkreis Barnim II/Märkisch-Oderland verteidigen will.
[Bericht im Neuen Deurtschland, 07.05. 2013];
01.05.2013
Rede auf Mai-Kundgebung in Strausberg
Die Forderungen der Gewerkschaft zum 1. Mai - "Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa" - seien zentrale Forderungen unserer Zeit, erklärte Dr. Dagmar Enkelmann auf der Maikundgebung in Strausberg.
Vor ca. 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern betonte sie, gute Arbeit müsse zufrieden machen, müsse fordern, der Qualifikation entsprechen und man müsse davon leben können. Viele Menschen, auch in Märkisch-Oderland, seien davon ausgenommen. „Schlechte Arbeit“ habe sich ausgebreitet: Aufstocker, Leiharbeiter, Teilzeitjobs, befristete Arbeitsverhältnisse prägten immer mehr das Bild. Mit Nachdruck unterstrich sie die Forderung nach einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Würde Steuerhinterzieher und Spekulanten das Handwerk gelegt, reichte das Geld auch, um z.B. Pflegekräfte ordentlich zu entlohnen.
Gerechte Einkommen und Steuergerechtigkeit seien auch Grundlage einer existenzsichernden Rente. Für Dagmar Enkelmann gilt nach wie vor: „Alle zahlen in den Rententopf nach ihrem Einkommen", dann reiche es auch für menschenwürdige Renten im Alter. Die Rente erst ab 67 Jahre sei dagegen ein Beitrag zu Altersarmut, ein Rentenkürzungsprogramm und stoße auf den Widerstand der LINKEN. "Wir sagen Ja zu Europa, zu einem solidarischen, sozialen Europa!" betonte Dagmar Enkelmann klipp und klar. Die Krise sei „noch längst nicht vorbei.“ Nicht die Bauern, die Krankenschwestern, Taxifahrer oder Fabrikarbeiter hätten über ihre Verhältnisse gelebt - nein, es seien die Banken, Spekulanten und Finanzmanager.
[Bericht in der "Märkischen Oderzeitung", 02.05.2013]
10.04.2013
Besuchergruppe aus Märkisch-Oderland in der RLS
Auf Einladung von Dagmar Enkelmann weilte vom 9. bis 10. April 2013 eine Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis in Berlin. Höhepunkte waren u.a. der Besuch des Bundestages und die Begegnung mit Dagmar Enkelmann, an diesem Tag in der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gern nutzte die 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion DIE LINKE die Möglichkeit, nicht nur ihre Arbeit als Bundestagsabgeordnete vorzustellen. Seit Dezember 2012 ist sie auch Vorsitzende der Rosa-Luxemburg Stiftung.
Im Gespräch machte Dagmar Enkelmann die Besucherinnen und Besucher mit den Vorhaben der LINKEN bis zur Wahl vertraut. Für Fragen und Probleme ihrer Gäste blieb ebenfalls genügend Zeit. Energiepreise, Renten, Eurokrise oder auch das Verhältnis der Abgeordneten untereinander, die Arbeit in den Ausschüssen und das öffentliche Erscheinungsbild der LINKEN wurden thematisiert.
Weitere Programmpunkte der zweitägigen Fahrt waren ein Besuch der BfA, die Gedenkstätte des deutschen Widerstandes und des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, des Bundespresseamts sowie des Dokumentationszentrums "Topographie des Terrors".
13.04.2013
Skulpturen-Workshop in Möglin
Bei der Sprechstunde unter freiem Himmel im Sommer 2012 hatte Dagmar Enkelmann die erste Begegnung mit dem Verein Möhre e.V. in Reichenow-Möglin - und ging mit dem Versprechen, bei Gelegenheit den Verein bei einer "richtigen" Aktion aufzusuchen.
Dafür war der Skulpturen-Workshop 2013 Mitte April ein guter Anlass. Die Idee des Workshops besteht darin, Lücken in den baumbestandenen Alleen entlang der Radwege mit Skulpturen zu füllen, geschnitzt aus dem Holz der gefällten alten und kranken Bäume.
Mit Unterstützung des Ihlower Bildhauers Uwe Steinkamp, der Gemeinden Reichenow und Bliesdorf sowie in der Kooperation mit der Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer wird diese Idee umgesetzt. Neuerlich werden die Skulpturen einem Thema zugeordnet - 2013 lautet es „Thaer in Möglin“.
Dagmar Enkelmann zeigte sich beeindruckt vom großen Engagement des Vereins und der Gemeinden: "Man spürt, die Menschen hier stehen hinter dem Projekt“.
Der Aufwand für die Skulpturidee ist enorm. Die teils gewaltigen Baumstämme müssen zum Atelier geschafft und die technische Sicherheit gewährleistet werden wie auch die Versorgung mit Speis' und Trank. Am Ende gilt es, die Kunstwerke an den vorgesehenen Orten sicher aufzustellen, abgestimmt u.a. mit den Grundstückseignern.
Beispielgebend für Dagmar Enkelmann ist die umfassende Einbeziehung der Einwohner der Gemeinden. So wurden am Samstag in einem offenen Symposium Ziele des Workshops erläutert, stehen die Künstler Rede und Antwort. Gleichzeitig fand im Gebäude und auf der angrenzenden Freifläche der Thaer-Gesellschaft der Workshop für Kinder statt.
08.04.2013
Bundestag im Handelscentrum Strausberg
Die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages macht vom 8. bis 13. April - eine Woche - Station im Strausberger Handelscentrum, Herrenseeallee 15. Die Ausstellung war auf Initiative der hier direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann in die größte Stadt des Landkreises MOL gekommen.
Bei der Eröffnung am Montag verwies die Abgeordnete auf die anschauliche Darstellung der parlamentarischen Abläufe. Zur Exposition gehören u.a. ein Computerterminal sowie umfangreiche ergänzende Flyer und Broschüren. Dagmar Enkelmann wünscht sich, dass möglichst viele Schulen die Möglichkeiten der Ausstellung für den Unterricht nutzen. Dass der eine oder andere auch beim Einkauf im Centrum neugierig auf die Ausstellung wird, zeigte sich bereits bei der Eröffnung.
27.03.2013
Szenische Lesung Stefan Heym in Bad Freienwalde
Stefan Heym war „einer, der nie schwieg" - treffender kann man den Autoren und Politiker kaum beschreiben. Den Worten von und über Stefan Heym lauschten am Mittwoch in Bad Freienwalde über 100 Gäste. In Form einer szenischen Lesung, die aus der Feder des Schauspielers und Texters Franz Sodann stammt und in Kooperation von Rosa-Luxemburg-Stiftung und Bundestagsfraktion DIE LINKE entstanden war, wurden Biografie und Werk Stefan Heyms, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, lebendig.
Das Besondere der Lesung ist dabei, dass die Texte an jedem Aufführungsort von anderen Persönlichkeiten vorgetragen werden. In Bad Freienwalde hatte Dagmar Enkelmann, Vorsitzende der Stiftung und 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE, den Schauspieler Peter Sodann, die Lehrerin Bettina Ogrodowski, die Schülerin Lydia Laarz, die Bibliothekarinnen Dolores Swiderek und Karola Kollath sowie den Landtagsabgeordneten Marco Büchel eingeladen.[mehr...];
22.03.2013
Sportlerehrung bei Gala in Strausberg
Die jährliche Sportlerehrung durch den Kreissportbund Märkisch-Oderland ist immer ein Höhepunkt des gesellschaftlichen Lebens im Landkreis. Rund 3600 Bürgerinnen und Bürger hatten zuvor dazu ihre Stimme abgegeben. In Märkisch-Oderland gibt es eine enorme Bandbreite möglicher sportlicher Betätigungen. Im Vereinssport ist vom berittenen Bogenschießen bis zum Rhönradturnen eigentlich alles vertreten. Dagmar Enkelmann sponsert bereits seit Jahren eine der begehrten Prämien und Pokale der Sportlerehrung. Dieses Jahr hatte sie zudem die Ehre, einen Sonderpreis an Reinhard Förster zu übergeben. Reinhard Förster hatte die positive Entwicklung des KSB durch sein persönliches Wirken maßgeblich beeinflusst, so mit seinem engagierten Auftreten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
16.03.2013
Kita-Olympiade des KSB
Ein besonderer Termin ist für Dagmar Enkelmann stets die Kita-Olympiade des Kreissportbundes Märkisch-Oderland (KSB. Die Bemühungen des Kreissportbundes über solche spielerischen Wettkämpfe das Interesse der Kinder an einer sportlichen Betätigung zu wecken, eventuell auch Talente zu entdecken, werden auch von Dagmar Enkelmann hoch geschätzt. Die teilnehmenden Kitas wissen die Unterstützung ihrer Arbeit durch solche Veranstaltungen des KSB sehr zu schätzen.
Selbstverständlich herrschte in der Halle lautstarke Begeisterung, Freude und Enttäuschung lagen genauso nahe beieinander wie bei Spitzensportlern. Die größten Fans waren natürlich die anwesenden Eltern. Ein gelungener Vormittag! Dank an die Macher des KSB sowie die Betreuerinnen der Kitas.
09.03.2013
Infostand in Müncheberg
Er war kalt in Müncheberg - aber bei heißem Tee und mit engagierten Genossinnen und Genossen gab es am Samstag auf dem Marktplatz in Müncheberg einen Info-Stand. Dagmar Enkelmann kam direkt aus dem Schafstall von Frank Hahnel dazu. Themen aus der Kommunalpolitik, dem geschönten Armutsbericht der Bundesregierung waren auf dem Stand der LINKEN präsent.
09.03.2013
Dagmar Enkelmann nun Patin zweier Lämmer
Viel Interessantes erfuhr Dagmar Enkelmann über Sorgen, Nöte und den Reiz eines traditionsreichen Berufes beim Besuch der Schäferei Hahnel. So machte Schäfer Frank Hahnel auf überflüssige Regelungen bei der Kennzeichnungspflicht der Tiere aufmerksam, die die Verletzungsgefahr der Tiere erhöhen, zusätzlichen Arbeitsaufwand bedeuten, aber ohne erkennbaren Nutzen sind. Mit mehr als 150 Kollegen aus Deutschland, Belgien und Frankreich war er sogar bis nach Luxemburg gereist, um auf diese Probleme aufmerksam zu machen. Auch für die Wolfsproblematik hatte der Schäfer einen Vorschlag: Die Landesregierung solle die Anschaffung der nötigen Wachhunde finanzieren und damit Schaden verhindern. Die harte Arbeit in einer Schäferei zeigten die Männer der Abgeordneten bei einer Schafschur.
Im März werden auch die neuen Lämmer geboten. Dagmar Enkelmann und Uta Barkusky, Bürgermeisterin in Müncheberg, suchten zwei Tage alte Zwillings-Lämmer aus. Die Bundestagsabgeordnete übernahm für die Tiere eine Patenschaft, damit diese möglichst lange leben. Beides sind weibliche Tiere und werden für die Aufzucht gebraucht.
13.02.2013
Politischer Aschermittwoch in Petershagen/Eggersdorf
Der 8. Politische Aschermittwoch in Petershagen/Eggersdorf war ein unterhaltsamer und zum Nachdenken anregender Abend über zwei Stunden vor vollem Haus - Lohn der intensiven Vorbereitung durch die Basisorganisation. Die politische Prominenz wurde angeführt von der Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 59, Dr. Dagmar Enkelmann (MdB), der Landtagsabgeordneten Kerstin Kaiser und dem Ersten Beigeordneten des Landrates, Lutz Amsel.
Wahlen, die Versprechen vor der Wahl und das Wort nach der Wahl waren zentrale Themen.
08.03.2013
Frauentags-Aktionen in Märkisch-Oderland
Die Vernissage zur Ausstellung „Frauenbilder“ von Gabriele Senft fand am 8. März im Rahmen eines Frauenfrühstücks im "LinksTreff", dem Wahlkreisbüro von Dr. Dagmar Enkelmann, statt. Für viele Gespräche des Tages waren die gezeigten Frauenbilder der Ausgangspunkt. Gabriele Senft erläuterte die Begegnungen mit den dargestellten Frauen aus vielen Nationen. Das gewachsene Selbstbewusstsein der Frauen sei allerorten spürbar. Das Interesse an Vernissage und Frühstück war groß.
In Märkisch-Oderland machte DIE LINKE an vielen Orten mit einer Blumenaktion auf den Frauentag aufmerksam, so in Strausberg, Hoppegarten, Seelow und in Wriezen. Bereits ab 6.30 Uhr war Dagmar Enkelmann in Strausberg mit von der Partie und später ab 11.00 Uhr auch in Wriezen. Interessante Gespräche und natürlich auch etwas freudige Überraschung waren mit der Aktion verknüpft.
Beim Aktionstag traf Dagmar Enkelmann in Wriezen auch den frischgebackenen Ortsvorsteher von Schulzendorf, Karl-Heinz Klockemann. Als sachkundiger Einwohner der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wriezen hatte er - für viele überraschend - mit eindeutigem Votum das Vertrauen der Stadtverordneten erhalten. Dagmar Enkelmann gratulierte und bot Unterstützung, wenn nötig, an.
30.01.2013
Besuchergruppe aus MOL in Berlin und im Bundestag
Auf Einladung von Dagmar Enkelmann weilte am Dienstag und Mittwoch eine Besuchergruppe aus Märkisch-Oderland in Berlin. Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreis waren der Einladung der Abgeordneten gefolgt, sich mit dem Politikbetrieb vertraut zu machen.
Start war in der Rosa-Luxemburg Stiftung. Über die Arbeit und Funktion der politischen Stiftungen wussten die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht viel und so entspann sich eine lockere Diskussion. In Anschluss ging es zur Gedenkstätte des deutschen Widerstandes mit einer fachlich kompetenten, emotional berührenden Führung. Die Ausstellung spart keine Form, keine Gruppe und gesellschaftliche Schicht des Widerstand aus und erinnert auch an mutige Einzelaktionen. Weitere Etappen waren eine Stadtrundfahrt durch das politische Berlin, der Besuch des Bundesrates sowie des Bundesumweltministeriums. Leider ging keiner aus der Besuchergruppe mit wirklich beantworteten Fragen aus dem Ministerium wieder hinaus.
Ein Höhepunkt war der Besuch im Bundestag und das Gespräch mit Dagmar Enkelmann auf der Besucherebene des Reichstagsgebäudes. Mit klaren Worten beschrieb sie ihre Aufgaben, ihre eigenen Ansprüche an eine Politikerin. Die von ihr angesprochenen Themen waren sehr vielfältig und erstreckten sich von der Haltung der LINKEN zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, dem seit Jahren von der LINKEN geforderten gesetzlichen Mindestlohn, über eine existenzsichernde Altersversorgung bis hin zum – letztlich erfolgreichen - Kampf gegen die Praxisgebühr. Dank vieler Fragen waren alle erstaunt, wie schnell die 60 Minuten vorbei waren.
27.01.2013
Kranzniederlegung und Brecht-Ausstellung im "LinksTreff"

- Kranzniederlegung am Bonhoeffer-Denkmal in Strausberg

- Eröffnung der Austellung zu "Brecht und Faschismus"
„Brecht und der Faschismus“ war der Titel einer Podiumsdiskussion der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) am Sonntag (27.01.2013) im "LinksTreff am Tor" in Strausberg. Die Vorstandsvorsitzende der RLS, Dr. Dagmar Enkelmann (MdB), eröffnete mit der Veranstaltung zugleich eine Ausstellung zum Leben und Wirken Brechts nach 1948.
Das Thema war nicht zufällig gewählt worden. Das Gedenken an die Opfer des Faschismus, die Erinnerung an den 80. Jahrestag der Machtergreifung durch die Faschisten und die Würdigung Brechts anlässlich seines 115. Geburtstag ergeben ein hochaktuelles Thema, bekräftigte die Bundestagsabgeordnete. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher waren dazu auch in den "Linkstreff" gekommen.
Die Leiterin des Brecht/Weigel-Hauses in Buckow, Margret Brademann, stellte einführend sehr anschaulich die gesellschaftskritische Haltung Brechts dar. Es sei unbedingt erforderlich, die historischen Hintergründe zu kennen, um Brecht auch richtig zu lesen. Dies sei jedoch im gegenwärtigen Schulstoff nicht vorgesehen, die Defizite auf diesem Gebiet bei Schülerinnen und Schülern seien inzwischen sehr groß. In einem historischen Tonmitschnitt kam der Künstler sogar selbst zu Wort.
Nach 1945 prägte das Tun Brechts vor allem die Angst, das diese „finsteren Zeiten“ von Faschismus und Krieg wiederkehren könnten. Seine Befürchtungen sind nicht unbegründet, betonte Dagmar Enkelmann und verwies auf aktuelle Ereignisse in Deutschland, so den Aufmarsch von sogenannten „Kameradschaften“ auch in Strausberg, den Vorgängen um die Neonazi-Terrorzelle NSU oder die alljährlichen Aufmärsche der Nazis in Dresden. Immer und überall sei Zivilcourage gefordert. Den „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“, zitierte sie Brecht.
24.01.2013
Planspiel "Bundestag" am Heinitz-Gymnasium
Am Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf findet seit 2009 jedes Jahr - im Rahmen der Projektwoche - ein Planspiel "Bundestag" satt. Und wie bei jedem Planspiel zuvor hatten die "Abgeordneten" am Ende Gelegenheit, mit der echten Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann ihre Erfahrungen und Ergebnisse zu diskutieren.
Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler eine Gesetzesvorlage - Gegenstand war das Wahlalter mit 16 - im Rahmen von Fraktionen debattiert, mit Änderungsanträgen begleitet und zu einer Beschlussfassung geführt. Quer durch alle Schüler-Fraktionen wurde das Wahlalter 16 für das Land und die Kommune begrüßt. Für den Bundestag schieden sich dann die Geister, unterschiedliche Ansichten traten dabei sowohl für das aktive als auch für das passive Wahlrecht zu Tage. Fürs aktive Wahlrecht ab 16 fand sich im "Parlament" des Gymnasiums am Ende eine Mehrheit, für das passive nicht. [mehr...];
18.01.2013
6. Neujahrsempfang und "Rote-Hände-Aktion"
Der inzwischen 6. Alternative Neujahrsempfang der LINKEN in MOL gemeinsam mit der Strausberger Tafel war auch 2013l ein Beispiel gelebter Solidarität. Gespendet wurden Lebensmittel, Spielzeug, warme Kleidung und Hilfsmittel für den Schulalltag.
Dagmar Enkelmann, die selbst monatlich je 100 Euro an die Tafel Strausberg, den Brotkorb Seelow, die Suppenküche in Bad Freienwalde und die Bernauer Tafel spendet, war über die gewachsene Hilfsbereitschaft der Strausberger sehr erfreut.
Die Bundestagsabgeordnete erläuterte den Anwesenden die Aktion "Rote Hände" (Red Hand Day), eine internationale Aktion gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten.
Beeindruckt waren die Anwesenden auch von den Aufführungen der Theatergruppe des Arbeitslosenverbandes.
18.12.2012
Verlängertes MOZ-Schülerabo

Die Schülerinnen und Schüler der Schule am Amselsteg in Neuenhagen hatten Dagmar Enkelmann geschrieben, wie wichtig ihnen das von ihr gesponsorte MOZ-Abo ist. Auch für das dritte Jahr übernahm die Abgeordnete die Kosten des Abonnements. Dass sie die Nachricht selbst überbrachte, war für die Schülerinnen und Schüler der i-Punkt.
18.12.2012
Eine Weihnachtsgeschichte
18.12.2012
Wort gehalten bei der Strausberger Tafel und am Bahnhof Strausberg
Für Dagmar Enkelmann gilt das gegebene Wort auch bei den kleinen Dingen des politischen Lebens, die auffallen, wenn sie fehlen und ansonsten selbst-verständlich sind.
Bei der Sprechstunde unter freiem Himmel im Sommer des Jahres 2012 besuchte Dagmar Enkelmann die Ausgabestelle der Strausberger Tafel in Hoppegarten. Dabei fiel ihr auf, dass die Kunden der Tafel ungeschützt der Witterung ausgesetzt sind. Der Wunsch nach einer Überdachung wurde mehrfach genannt, der vorhandene Pavillon war eindeutig zu klein. Dagmar Enkelmann versprach, sich darum zu kümmern und hat Wort gehalten. Sie hat die Gemeinde gedrängt, Abhilfe zu schaffen. Neben einer zweckmäßigen Markise gab es noch zwei Bänke dazu. Für viele wird es ganz schnell selbst-verständlich sein - genauso sollte es selbstverständlich sein, zu seinem Wort zu stehen.
Ein weiteres Beispiel ist der Bahnhof Strausberg. Die Bundestagsabgeordnete hat hartnäckig darauf gedrungen, dass das mit öffentlichen Mitteln sanierte Haus auch der Öffentlichkeit zugänglich wird. Die Bahn hielt ihre Zusagen nicht ein. Dagmar Enkelmann forderte das Wort ein. Mit Erfolg: Die Fahrgäste brauchen nun nicht mehr bei Wind und Wetter im Freien warten. Das Wort einfordern, dass sollten Wählerinnen und Wähler von den Politikern, die oft nicht Wort halten. B.S.
15.12.2012
„Die Seelower Höhen - Schlachtfeld und Erinnerungsort“
„Die Seelower Höhen - Schlachtfeld und Erinnerungsort“ heißt die neue ständige Ausstellung der Gedenkstätte Seelower Höhen, die Mitte Dezember 2012 eröffnet wurde. In den vier Jahrzehnten ihres Bestehens ist die Gedenkstätte nicht mehr nur Zeugnis eines be-deutenden historischen Ereignisses, sondern sie schrieb inzwischen selbst Geschichte. Diese begann mit dem Befehl von Marschall Shukow, entlang des Weges der Roten Armee an der damaligen Reichsstraße 1 Gedenk-stätten zu errichten. Drei Gedenkstätten haben hierin ihren Ursprung, das Ehrenmal im Berliner Tiergarten, das Ehrenmal in Küstrin (Polen) und das am 27. November 1945 eingeweihte Seelower Ehrenmal. Die von den sowjetischen Bildhauern Lew Kerbel und Wladimir Zi-gal geschaffene Bronzestatue eines jungen Rotarmisten blickt über die Gräber seiner gefallenen Kameraden in Richtung Heimat. Kein Triumpf im Blick, sondern eine sorgenvolle Miene. Der Kampf ist noch nicht zu Ende. Eine erste große Veränderung brachten der Umbau und die Erwei-terung zur „Gedenkstätte der Befreiung auf den Seelower Höhen“. Ins Gedenken wurden die Opfer des deutschen Widerstands und der polnischen Soldaten einbezogen, aufgeklärt wurde über Ursachen des Krieges und seine Auswirkungen. Immer blieb es aber auch eine „Kultstätte“ der Partei- und Staatsführung der DDR. Über eine Million Menschen besuchten bis zur Wende die Seelower Gedenkstätte. In den 1990er Jahren gab es viel Streit um den Fortbestand der Gedenkstätte - und wenn ja, in welcher Form. Neben vielen anderen machte sich auch die PDS (heute DIE LINKE) für den Erhalt stark. Erste Umgestaltungen zielten auf das Gedenken an die Opfer unter den deutschen Soldaten. Nun ist die ständige Ausstellung zum vierten Mal geändert worden. Sie gliedert sich in drei Kapitel: 1. 1945 - von der Oder nach Berlin; 2. Das Ehrenmal und die Gedenkstätte sowie 3. Nach dem Umbruch von 1989.Historischer Fakt bleibt, dass auf den Seelower Höhen die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden stattfand. Die Großoffensive der Roten Armee hatte das Ziel, den Widerstand der Streitkräfte des faschistischen Deutschlands endgültig zu bre-chen und den Krieg zu beenden. Es war auch eine Schlacht, die dem sinnlosen Sterben Bilder gab, die wir nie vergessen sollten. Das ist auch ein Anliegen von Dagmar Enkelmann. Vor Jahren schon hat sie Seelower Erde in einen Lichthof des Reichstages gebracht und damit das dortige Werk des Polit-Künstlers Hans Haacke „Der Bevölkerung“ im Sinne des Wortes aufgefüllt. Auch aus der Seelower Erde wachsen nun dort Gräser, Sträucher und inzwischen sogar kleine Bäume.
08.12.2012
Dagmar Enkelmann zur Direktkandidatin im Wahlkreis 59 gewählt
Dr. Dagmar Enkelmann ist Direktkandidatin der LINKEN für den Bundestagswahlkreis 59 Barnim II/Märkisch-Oderland. Die Bundestagsabgeordnete wurde am Samstag im Kulturhaus Rüdersdorf von der Wahlkreisversammlung der LINKEN mit 200 der abgegeben Stimmen bei 2 Enthaltungen gewählt.
Über das eindeutige Votum der 202 anwesenden Mitglieder zeigte sich Dagmar Enkelmann sehr erfreut. "Das große Vertrauen bestärkt mich darin, mit aller Kraft mein Direktmandat zu verteidigen. Die Chancen dafür sind vorhanden, ein Spaziergang wird es aber nicht werden - im Gegenteil. Es gilt, um jede Erst- und Zweitstimme zu kämpfen", erklärte Dagmar Enkelmann nach der Wahl. “Der Wahlkreis 59 bleibt links!", so die Direktkandidatin für den Wahlkreis 59 nach der Auszählung der Stimmen.
Diana Golze, designierte Spitzenkandidatin auf der Landesliste der LINKEN zur Bundestagswahl, hatte zuvor inhaltliche Schwerpunkte für den Wahlkampf gesetzt. Sie unterstützte den Wahlvorschlag der Kreisvorstände der LINKEN in Märkisch-Oderland und Barnim und empfahl der Versammlung die Wahl von Dagmar Enkelmann. Mit "Frauenpower" könne in dem wichtigen Wahlkreis 59, der Teile des Barnims und ganz Märkisch-Oderland umfasst, erneut das Direktmandat gewonnen werden. Der ebenfalls anwesende Landesvorsitzende Stefan Ludwig unterstützte die Wahl von Dagmar Enkelmann nachdrücklich und sicherte die volle Unterstützung des Landesverbandes zu.
Dagmar Enkelmann hatte als Kandidatin der LINKEN bei der Bundestagswahl 2009 37 Prozent der Erststimmen im Wahlkreis 59 erreicht, der Zweitstimmenanteil für DIE LINKE lag mit 32,6 Prozent ebenfalls deutlich über dem Landesdurchschnitt.
[MOZ-Beitrag über Wahl zur Direktkandidatin];
[ND-Beitrag über Wahl zur Direktkandidatin]
07.12.2012
Ehrenamt in Märkisch-Oderland geehrt
Gern folgte Dagmar Enkelmann der Einladung des Landkreises Märkisch-Oderland zu einer Auszeichnungsveranstaltung anlässlich des Tages des Ehrenamtes. In diesem Jahr standen bei der nun schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung Menschen im Mittelpunkt, die sich ehrenamtlich für den Sport engagieren.
Über die große sportliche Bandbreite in Märkisch-Oderland ist Dagmar Enkelmann bestens informiert, auch durch eigenes Mittun, sei es beim Seniorensportfest oder weil sie - wie schon in den Vorjahren - auch 2012 die Normen fürs Sportabzeichen ablegte. Bei der Ehrung kamen für den Landkreis beeindruckende Zahlen auf den Tisch: 27 500 aktive Sportlerinnen und Sportler, davon 9000 Kinder und Jugendliche, sind in mehr als 300 Vereinen in Märkisch-Oderland sportlich unterwegs. Dies ist fast jeder fünfte Einwohnern.
Einig waren sich die Redner darin, dass das hohe ehrenamtliche Engagement der Bürger nicht dazu führen darf, dass sich der Staat völlig aus seiner Verantwortung für den Sport zurückzieht. Ohne eine gesicherte Finanzierung Hauptamtlicher kann sich der Sport nicht entwickeln. Dagmar Enkelmann nutzte die Gelegenheit, um mit vielen der Ausgezeichneten ins Gespräch zu kommen. Fast nebenbei füllte sich dabei auch ihr Terminkalender durch vor Ort ausgesprochene Einladungen.
10.11.2012
Würdigung zum 100. Geburtstag von Erna Kretschmann
Die Naturschützerin Erna Kretschmann wäre jetzt 100 Jahre alt geworden. Mit einem Festakt am 10. November ehrte das Haus der Naturpflege das Wirken dieser engagierten Frau, die oft im Schatten ihres Mannes, des Nestors des ostdeutschen Naturschutzes, Kurt Kretschmann, stand.
Nach dem Festakt rundete der Kreisverband der LINKEN Märkisch-Oderland den Tag mit einem kleinen Empfang im Haus der Naturpflege in Bad Freienwalde ab. Bei der damit verbundenen Ausstellungseröffnung über das Leben von Erna Kretschmann sprach Dagmar Enkelmann Worte der Erinnerung an das nachhaltige Wirken dieser großartigen Frau.
10.11.2012
Festakt zum 20. Jubiläum des THW Seelow
Der Ortsverband Seelow des Technischen Hilfswerks (THW) wurde dieser Tage 20 Jahre alt und Dagmar Enkelmann folgte gern der Einladung zur Jubiläumsveranstaltung in den Großen Saal des Schlosses Neuhardenberg.
Schon öfter hatten sich die Wege der Politikerin mit denen des Ortsbeauftragten des THW, Peter Strohbach, gekreuzt. Die Würdigung des Engagements, der hohe Ausbildungsstand der Ortsgruppe, der das Helfen erst möglich macht, ist für die Politikerin Grund genug, Danke zu sagen. Am Sonnabend wurde zudem Peter Strohbach nach fast 20 Jahren Dienst beim Technischen Hilfswerk in Seelow aus seiner Funktion verabschiedet. [THW Seelow]
08.11.2012
Nächtlicher Angriff auf Wahlkreisbüro
In der Nacht vom 7. zum 8. November 2012 wurde die Schaufensterscheibe des "Linkstreffs am Tor" in Strausberg, in dem sich die Wahlkreisbüros der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann und der Landtagsabgeordneten Kerstin Kaiser befinden, eingeworfen. Die massiven Beschädigungen mit Hilfe eines Feldsteins deuten auf einen Vorsatz hin. Mehrfach wurde das Büro mit rechtsextremistischen Aufklebern beklebt, auch die Fassade, speziell Schaufenster und sogar die Werbeanlage, wurden wiederholt beschädigt. Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Enkelmann, fordert eine lückenlose Aufklärung. Die Duldung solcher Straftaten bedroht unsere Demokratie.
01.11.2012
Dagmar Enkelmann als Apothekerin für einen Tag in Seelow
Am 1. November 2012 absolvierte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) in der Seelower Adler-Apotheke ab 8 Uhr eine Schicht. Sie griff damit eine Aktion des bundesweiten Vereins der "Freien Apothekerschaft" auf. Dieser hatte Politikerinnen und Politikern angeboten, sich selbst unmittelbar einen Einblick in die wirtschaftliche Lage der Einrichtungen zu verschaffen - über den Tag erzählt Dagmar Enkelmann selbst:
"Es begann mit einer Belehrung in Sachen Arbeits- und Datenschutz. Die Chefin der Seelower Adler-Apotheke am Puschkinplatz, Frau Möller, klärte mich über den Umgang mit Gefahrenstoffen, das Verhalten bei Arbeitsunfällen und Bränden, über Arbeitsschutzkleidung und vieles andere mehr auf. Im weißen Kittel durfte ich dann Medikamente einsortieren, an der Herstellung einer Salbe sowie dem Test von Ausgangsstoffen für Medikamente mitwirken, eine kleine Inventur durchführen und die neue Apothekenrundschau verteilen. So bekam ich einen Einblick hinter die Kulissen, aber auch über Regularien und Vorschriften, die Apothekern heute eine Fülle bürokratischer Aufgaben aufbürden. Dennoch haben alle Kolleginnen, mit denen ich an diesem Tag 'zusammengearbeitet' habe, viel Freude an ihrem Beruf, immer ein nettes Wort für die Patientinnen und Patienten und einen guten Rat."
23.10.2012
Horch und Guck bei Bewertung von Gemeinnützigkeit gescheitert
Mit Genugtuung hat die die Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Dagmar Enkelmann, zur Kenntnis genommen, dass der Verfassungsschutz nun doch nicht über die Gemeinnützigkeit der Vereine entscheiden darf. Der massive Protest vieler Initiativen, Vereine und Persönlichkeiten gegen eine betreffende Änderung des Jahressteuergesetzes hat Wirkung gezeigt. Enkelmann weiter: [mehr]
23.10.2012
Enkelmann wirbt für Volksbegehren zu Nachtflugverbot
Seit dem 4. Juni 2012 läuft das Volksbegehren für ein Nachtflugverbot am BER von 22 bis 6 Uhr. Dagmar Enkelmann (MdB), eine konsequente Verfechterin eines Nachtflugverbotes, hat das Volksbegehren längst unterzeichnet und ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, mit ihrer Unterschrift Position zu beziehen. Enkelmann weiter: [mehr]
Antrag auf Erteilung eines Eintragungsscheines für das Volksbegehren
01.09.2012
Dagmar Enkelmann beim Friedensfest der LINKE MOL
30.08.2012
Sprechstunde in Wriezen, Bad Freienwalde, Neutrebbin und Falkenberg
Heute war mein letzter Tag der diesjährigen "Sprechstunden unter freiem Himmel". Nachdem ich zu früher Stunde nun auch die Schwimmnorm für das Sportabzeichen geschafft habe, ging es nach Wriezen, Bad Freienwalde, Neutrebbin und Falkenberg/Mark.
Am ersten Ort hatte sich sehr schnell eine muntere Truppe mit munterer Diskussion zusammengefunden. Themen waren u.a. der Umgang mit Strafgefangenen ("Kuschelkurs"?), ein Brückenabriss an der B158, barrierefreien Straßen, Apotheken und medizinische Versorgung, Finanzkrise und Situation der LINKEN. Mitten im schönsten Gespräch kam der Chef der "Marktklause", Herr Peetz (FDP!) mit einem Tablett roter Fassbrause und der Bemerkung, das sei wohl genau das Richtige für uns.
Ein zweites unverhofftes Angebot bekam ich kurze Zeit später von Herrn Schwefel, Friseur am Wriezener Markt. Sollte ich mal Lust auf eine neue Frisur haben, könnte ich mich gern vertrauensvoll an ihn wenden. Sah ich heute wirklich aus wie ein Handfeger auf Beinen? Naja, in Wriezen vielleicht noch nicht, aber nachdem wir in Neutrebbin im strömenden Regen Sprechstunde unterm Regenschirm abhielten, ganz sicher.
Mein letzter Tag brachte also wieder viele Begegnungen, eine Menge Hausaufgaben und die Erkenntnis, nichts ist schöner, als so nah bei den Bürgern zu sein.
29.08.2012
Sprechstunde in Herzfelde, Rüdersdorf und Rehfelde
So langsam neigt sich der Sommer dem Ende zu - seit Juli ist Dagmar Enkelmann in ihrem Wahlkreis wie auch bei der Sommetour der Brandenburger Landesgruppe unterwegs. Erste Station bei ihrer "Sprechstunde" heute war die alte Bergarbeitergemeinde Rüdersdorf. Bei sommerlichen Temperaturen in den Mittagsstunden beherrschten Themen wie der Euro, die fehlende konsequente Linie der LINKEN, die Rente sowie kommunale Probleme die Gespräche.
Einladungen erhielt Dagmar auch. Weiße Flecken in ihrem Terminkalender haben keine lange Lebensdauer. So wird Dagmar Enkelmann bei nächster Gelegenheit auf alle Fälle den restaurierten Bahnhof in Rehfelde besuchen. Der Bürgermeister des Ortes erläuterte auch die Hoffnungen, die sich mit der Entwicklung der Ostbahn verbinden.
Eine Einladung nahm Dagmar Enkelmann gleich an Ort und Stelle wahr und besuchte - auf Wunsch des Ortsgruppenvorsitzenden Jörg Matthes - das Domizil der Volkssolidarität in Herzfelde. Mit Stolz zeigte Matthes seine Orchideensammlung und berichtete über die Organisation eines vielfältigen Seniorenlebens.
24.08.2012
12. Hoffest der LINKEN in Seelow
Sehr gern hatte Dagmar Enkelmann die Einladung zum Hoffest nach Seelow angenommen. Jedes Jahr bereiten die Genossinnen und Genossen der Region ihren Gästen und sich selbst einen politischen und kulturellen Höhepunkt. Durch die Qualität der Veranstaltung und seine besondere häusliche Atmosphäre hat das Hoffest schon lange seinen festen Platz in der reichhaltigen Kulturlandschaft der Seelower Region.
Im Talk erläuterte Dagmar nochmals ihre Wahlstrategie und bekräftigte die Absicht, nur über die Direktwahl erneut ein Bundestagsmandat anzustreben. Die Anwesenden bedauerten zwar, dass sie nicht wieder als Spitzenkandidatin antreten will, waren aber optimistisch für den Wahlkampf um das Direktmandat.
Den kulturellen Höhepunkt bildete der Auftritt von Frank Viehweg. Der Liedermacher setzte sich auch in der unruhigen Atmosphäre einer Freiluftveranstaltung durch.
24.08.2012
Spende des Vereins der Fraktion DIE LINKE übergeben
Eine Spende des Vereins der Fraktion DIE LINKE in Höhe von 500 Euro überreichte Dr. Dagmar Enkelmann (MdB, DIE LINKE) am Freitag der Kindervereinigung Seelow. Damit unterstützt der Verein, für den Abgeordnete und Mitarbeiter der Linksfraktion regelmäßig spenden, das Internationale Künstlerpleinair „Kunst an der Grenze für ein Tolerantes Brandenburg“. Die Übergabe erfolgte an dem Tage um 16.30 Uhr im Kulturhaus Kostrzyn im Zuge der Vorbereitungen zur Vernissage des Pleinairs.
Die Bitte um Unterstützung war seitens der Kindervereinigung übrigens kürzlich bei einem "Roten Frühstück" in Seelow an Dagmar Enkelmann herangetragen worden. Seit dem Jahr 2002 ist die Kindervereinigung Kooperationspartner des Pleinairs und kümmert sich insbesondere um die teilnehmenden deutschen Kunst- und Kulturschaffenden. Das Projekt steht heute für Vertrauen, freundschaftliche Beziehungen und dem Wunsch nach Ausbau der Kontakte zwischen Polen und der Bundesrepublik. Inzwischen nahmen zahlreiche deutsch-polnische Kunstprojekte auf diese Weise ihren Anfang.
13.07.2012
Freude am Lesen - Besuch der Bibliothek Hoppegarten
Eine Bibliothek sollte heute mehr sein als nur eine Bücherausleihe. Vielerorts ist sie das auch. Leider noch nicht in Hoppegarten. Die Kolleginnen dort haben tolle Ideen, wie man die Leselust von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis ins hohe Alter fördern kann. Unter den Bedingungen, unter denen sie gegenwärtig in Hoppegarten arbeiten müssen, ist das allerdings nur schwer oder gar nicht umsetzbar. Davon konnte ich mich im Rahmen der Sprechstunde unter freiem Himmel überzeugen. Die Leiterin, Frau Rohloff (im Bild links), hatte mich zu einem Gespräch eingeladen und mir dabei auch die sehr engen Räume gezeigt.
Da ich selber eine Leseratte bin, regelmäßig Buchlesungen in Kitas und Schulen organisiere, weiß ich auch, wie viel Spaß es macht, andere zum Lesen zu "verführen". Gemeinsam mit der Gemeindevertreterin Ruth Schaefer (im Bild rechts) haben wir überlegt, wie für die Einwohner von Hoppegarten die Lese-Bedingungen verbessert werden könnten. Da gibt es z.B. zwei benachbarte Räume, die zur Zeit nicht genutzt werden, mit einem Wanddurchbruch wäre die Erweiterung der Bibliothek perfekt. Aber auch der längst verlassene Plus-Markt könnte eine Alternative sein. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen: ich bleibe dran. Na, und da wir mit Karsten Knobbe auch noch einen linken Bürgermeister in der Gemeinde haben, sollte uns doch was einfallen!
12.07.2012
Sprechstunde in Seelow, Golzow und Letschin und zu Fairwohnen in Strausberg
Das war heute schon ein Wechselbad der Gefühle, jedenfalls wettermäßig. Beim inzwischen schon traditionellen Roten Frühstück auf dem Marktplatz in Seelow schien die Sonne. Mit vielen Gästen ließen wir uns Tomaten, Paprika, Rote Grütze, Rote-Johannisbeeren-Kuchen und andere rote leckere Sachen schmecken. Dabei wurde diskutiert über Euro-Rettungsschirme, Rentenanpassung Ost an West, den Flughafen BER, die Lage der LINKEN und vieles andere mehr.
Beim Zusammenräumen kam dann der erste Regen, der sich zu einem Gewitter mauserte. Bei diesem Unwetter saßen wir allerdings in den trockenen Räumen des Seelower Bürgermeisters Jörg Schröder.
Die Sonne schien dann wieder in Golzow. Während ich in meiner Sprechstunde u.a. über Windenergie mit Vertretern einer Bürgerinitiative redete, nutzte meine kasachische Stipendiatin Alexandra die Gelegenheit, sich das dortige Filmmuseum anzusehen und in einige Teile der "Kinder von Golzow" einen Blick zu werfen. Sie war sichtlich beeindruckt von dieser einmaligen Langzeitdokumentation.
In Letschin war dann unter vielen Regenschirmen Kuscheln mit den Bürgern angesagt. Heiße Diskussion gab es u.a. um das Vorhaben der Bundesregierung, Langzeitarbeitslose zu Kita-Erziehern auszubilden. Viel Zustimmung war da jedenfalls nicht.
Zurück in Strausberg habe ich dann gemeinsam mit Dr. Joachim Kadler, Vorstandsmitglied unserer Genossenschaft Fairwohnen, eine besondere Sprechstunde für Interessenten an einer Mitgliedschaft abgehalten und bei der Gelegenheit auch wieder Beitrittserklärungen entgegengenommen. Ich habe dabei gespürt, dass durch den persönlichen Kontakt auch Vertrauen in unser Projekt entsteht.
11.07.2012
Sprechstunde in Prötzel, Hoppegarten und Altlandsberg
Am Mittwoch - als die "Sprechstunde" nach Prötzel dann in Hoppegarten Station machte - bildet sich bereits vor Öffnung der Ausgabestelle der Tafel in Hoppegarten eine lange Schlange. Dagmar Enkelmann verlagerte ihre Sprechstunde kurzerhand in die Nähe der Ausgabestelle. Ihr Info-Stand blieb eine Zeitlang verlassen am Straßenrand zurück.
In Altlandsberg musste sich das Sprechstunden-Team nicht zum ersten Mal vor einem kräftigen Regenschauer schützen, die Sprechstunde selbst wurde nicht unterbrochen.
10.07.2012
Sprechstunde in Buckow, Müncheberg, Obersdorf und Neuhardenberg
Heute machte meine Sprechstunde unter freiem Himmel in Müncheberg und Obersdorf, Buckow und Neuhardenberg Station. An meiner Seite Bettina Fortunato, Landtagskollegin von der LINKEN und langjährige politische Mitstreiterin.
Auch in den kleineren Orten war unser Stand gut besucht und es wurde intensiv diskutiert - über die am selben Tag verhandelten Verfassungsklagen der LINKEN gegen Fiskalpakt und ESM, über die Rentenangleichung Ost, bei der die Regierungskoalition im Koalitionsvertrag von 2009 zwar einheitliches Recht versprochen hat, das aber bis heute nicht umgesetzt wurde. Die Betroffenen, auch der jüngeren Generation, die die ungerechte Rentenpolitik spüren oder spüren werden, erwarten hier zu Recht das Engagement von Parteien, Gewerkschaften und Seniorenvertretungen. DIE LINKE wird selbstverständlich an dem Thema dranbleiben.
Kommunalpolitisch spielte der öffentliche Nahverkehr ein große Rolle. Ein Ausdünnen der Bahnstationen darf es nicht geben, zugleich sind aber auch neue Wege im Nahverkehr erforderlich. Erste Modellprojekte dazu laufen an, so in der Stadt Müncheberg mit einem Bus, der demnächst jeden Dienstag drei Mal alle Ortsteile der Stadt, Waldsieversdorf und Buckow anfahren wird. Zu konstatieren ist leider auch, dass das Interesse der Menschen an Politik und demokratischem Mitwirken in den Kommunen abzunehmen droht, vor allem, weil die Kommunen am finanziellen Tropf hängen und in ihrem Handlungsspielraum sehr eingeschränkt sind. Umso wichtiger ist es, die finanzielle Ausstattung der Kommunen zu stärken.
Ein besonders schönes Erlebnis hatte ich in Neuhardenberg. Der Bürgermeister, Mario Eska, trat in meinem Beisein der Volkssolidarität bei, im Gegenzug wurde Sabine Töpfer Mitglied der LINKEN.
09.07.2012
Sprechstunde in Neuenhagen und Petersdorf/Eggersdorf
Die "Sprechstunde unter freiem Himmel" von Dagmar Enkelmann, mit der sie am Montag in Neuenhagen und danach in Petershagen/Eggersdorf startete, ist schon etwas Besonderes. Es passiert nicht jeden Tag, dass die Politik zu den Menschen kommt, dass zugehört und diskutiert wird.
In Neuenhagen ging es u.a. um die Europapolitik der LINKEN, zu der Dagmar Enkelmann feststellte: "Wir brauchen ein positives Bild von Europa“. Die Analysen der LINKEN seien oft hundertprozentige Treffer, die Schlussfolgerungen daraus aber seien oft nicht so klar und z.T. verschwommen. So kam eine lebhafte Diskussion über Nation und Nationalismus, Solidarität, Gleichheit und Souveränität in Gang.
Die Bundestagsabgeordnete interessiert sich auf ihrem Weg durch die Gemeinden auch für kommunalpolitische Themen. Als leidenschaftliche Kommunalpolitikerin steht sie hier nicht nur "im Stoff", sie fragt auch gezielt nach Erfahrungen und Entwicklungen anderswo.
Am Dienstag geht es mit der "Sprechstunde" weg vom sogenannten "Speckgürtel" nahe Berlin. Der Kurort Buckow, die Ackerbürgerstadt Müncheberg sowie Neuhardenberg stehen auf dem Programm.
04.07.2012
Treffen mit Besuchergruppe aus Märkisch-Oderland
Viele Besucherinnen und Besuchern wurden von Dagmar Enkelmann im Bundestag schon empfangen, Routine aber kommt dabei nicht auf. Das zeigte am Mittwoch auch die Visite einer Gruppe, bei der viele Mitglieder der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Strausberg/Königs Wusterhausen sowie des Deutschen BundeswehrVerbandes, Kameradschaft ehemaliger Soldaten/Reservisten/Hinterbliebener Strausberg, mit von der Partie waren.
Groß war das Interesse an Positionen der LINKEN und ebenso zahlreich waren die Fragen, die Dagmar Enkelmann mit Ausdauer und Sachlichkeit beantwortete. Aus ihrer Sicht gibt es bei dem Problemkreisen Rente, Betreuungsgeld oder Pflegeversicherung überzeugende linke Konzepte. Die aktuellen Debatten um den Fiskalpakt und den ESM machten natürlich auch um diese Gesprächsrunde keinen Bogen. Es gab viel Zustimmung und Verständnis für die Forderungen der LINKEN, aber auch den Wunsch nach klaren Alternativen. Dagmar Enkelmann ging bei den Fragen, die Bundeswehr betreffend, auch auf das Thema Traumatisierung ein. Das Desinteresse der Regierung an den Problemen heimkehrender Soldaten sei "unmoralisch", hieß es von den Besucherinnen und Besuchern.
Auf das Angebot zur Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand des Bundeswehrverbandes werde sie gern zurückkommen, sagte Dagmar Enkelmann abschließend. Neben Blumen erhielt die Abgeordnete auch eine Ehrenurkunde der beiden Verbände überreicht.
02.07.2012
Hoppegarten: Enkelmann wirbt für Bürgerhaushalt
Auch in Hoppegarten sollen die Bürger nach dem Willen der LINKEN künftig direkt mitentscheiden, wie Haushaltsgelder der Gemeinde verwendet werden. Auf ihrer Klausur am Wochenende beschloss die Fraktion DIE LINKE, der Gemeindevertretung einen entsprechenden Vorschlag zu unterbreiten.
Bei ihrer Klausur hatte die Fraktion Dr. Dagmar Enkelmann zu Gast, die nicht nur Bundestagsabgeordnete der LINKEN ist, sondern auch leidenschaftliche Kommunalpolitikerin und Vorsitzende der Stadtfraktion ihrer Partei in Bernau. Enkelmann berichtete aus erster Hand über Erfahrungen in Bernau mit einem Mehr an Mitspracherecht und unmittelbarer Bürgerbeteiligung, das ein Bürgerhaushalt möglich macht.
Seit 2010 können in Bernau - ausgelöst durch eine Initiative der LINKEN - Einwohner direkt ihre konkreten Vorschläge für Kinder-, Jugend-, Bildungs-, Senioren- oder Sportförderung, bei der Park- und Grünflächengestaltung oder Denkmalpflege unterbreiten. Dafür stellte die Stadt bisher jährlich 50 000 Euro bereit. Künftig sollen es 100 000 Euro sein. Unerwartet viele Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich seither mit zahlreichen Vorschlägen. Dabei standen neue Spielplätze und Fahrradwege ganz oben auf den Listen. Auch in Berlin-Lichtenberg hat sich ein spezieller Bürger-Haushalt seit mehreren Jahren bewährt, sagte Enkelmann. Die Mitglieder der LINKEN-Fraktion Hoppegarten wollen nun ebenfalls in ihrer Gemeinde die Werbetrommel für diese Art Einbindung der Bürger in finanzielle Entscheidungen der Kommune rühren.
08.06.2012
Neuenhagen bei Berlin: Kegelabend mit Blinden und Sehbehinderten
Den 2. Platz belegte die Mannschaft linker Politiker - mit Dagmar Enkelmann als "Kapitänin" - am Freitag beim Kegeln anlässlich des 60. Jahrestages der Vereinsgründung von Rot-Weiss Neuenhagen. Insgesamt waren 3 Teams angetreten, neben den Politikern die Gemeindevertretung Neuenhagen und der spätere Sieger, die Pressemannschaft. Als Schirmherrin der Jubiläumsveranstaltung trug Dagmar Enkelmann mit sachlichen Leistungen und einer Geldspende zum Gelingen bei. (Bild rechts - das Politikerteam: Bernd Sachse, Kreisvorsitzender MOL der LINKE; Dagmar Enkelmann, MdB DIE LINKE; Dieter Schäfer, Vorsitzender Kreistagsfraktion LINKE sowie Sascha Trutt, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Gemeindevertretung Neuenhagen)
Märkisch Oderland
05.06.2012
FAIRWOHNEN in Strausberg
FAIRWOHNEN ist eine Alternative - so empfand es die deutliche Mehrheit der ca. 350 Bürgerinnen und Bürger, die am Dienstag zu den beiden Info-Veranstaltungen der Genossenschaft FAIRWOHNEN in die Anne-Frank-Oberschule in Strausberg gekommen waren.
Vor allem ist FAIRWOHNEN eine Alternative zum Verkauf der 973 Wohnungen, die Treuhandnachfolgerin TLG in Strausberg besitzt, an einen in oder ausländischen Finanzinvestor, wie es offenbar Bundesfinanzminister Schäuble vorhat. Diese Aussicht und der Fakt, dass die TLG-Wohnungen 12 Prozent des Strausberger Wohnungsbestandes darstellen, riefen nicht nur die betroffenen Mieter auf den Plan, sondern auch die Stadt selbst. So konnte die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann, selbst Gründungsmitglied von FAIRWOHNEN, am Dienstag auch die Stadt Strausberg als Mitglied der Genossenschaft begrüßen. Die anwesende Bürgermeisterin Elke Stadler teilte mit, dass die Stadt als Zeichen des Vertrauens und der Solidarität und mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung 50 Geschäftsanteile zeichnet.
Heidrun Bluhm (MdB), die Vorsitzende des Aufsichtsrates, und Joachim Kadler als Vorstandsmitglied von FAIRWOHNEN, erläuterten im Folgenden die Entstehungsgeschichte der Genossenschaft genauso wie das Finanzierungsmodell und die Funktionsweise der demokratischen Mitbestimmung durch die Mitglieder und beantworteten zahlreiche Fragen. Ihr Ziel, bis Ende Juni 1000 Mitglieder zu erreichen, ist sehr ehrgeizig, aber - nach der Resonanz der beiden Veranstaltungen zu urteilen - nicht utopisch. Satzungen und Beitrittserklärungen wurden jedenfalls sehr zahlreich mitgenommen.
FAIRWOHNEN baut auf eine Eigentumsform, die sich bereits ein Jahrhundert bewährt. Dagmar Enkelmann verwies in dem Zusammenhang auch auf das zur Zeit laufende internationale Jahr der Genossenschaft.
[Beitrag im "Neuen Deutschland"];
[Beitrag in der "Märkischen Oderzeitung"];
15.05.2012
Dagmar Enkelmann bei Geschäftsführung des Flugplatzes Neuhardenberg
Über die weitere Zukunft des Flugplatzes Neuhardenberg sprach Dagmar Enkelmann am Dienstag mit der Geschäftsführung, namentlich mit dem Bevollmächtigten des Platzes, Uwe Hädicke, dem Geschäftsführer Airport Development A/S, Peter Solbeck, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der ENFO AG (Energie und Forst) Rudolf Haas. Es ging u.a. um die Nutzung für erneuerbare Energien, darunter für Photovoltaik, sowie generell um Konversion.
06.05.2012
Informationsfahrt nach Straßburg
In der Zeit vom 23.04.- 26.04.2012 weilte eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Dagmar Enkelmann in Straßburg. Die Reise für politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger hatte die europäischen Institutionen Europarat und Europaparlament zum Ziel. Neben dem Besuch der Einrichtungen und der umfänglichen Information über die Arbeitsweisen, Zusammensetzung, Funktion und Finanzierung der Gremien blieb Zeit sich mit der wechselvollen Geschichte des Elsass zu beschäftigen. Dabei war der Besuch des Memorialmuseums Schirmek zweifellos ein Höhepunkt. Eine sachkundig begleitete Rundreise durch das Elsass machte dieses nachhaltige Erlebnis rund.
19.04.2012
Ausstellungseröffnung und Debatte "Neofaschismus in Deutschland" in Strausberg
Mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdebatte zum Thema „Neofaschismus in Deutschland“ setzte die LINKE in MOL am Mittwochabend ihre Aktionswochen gegen Faschismus und Rassismus fort. Für die veranstaltende Rosa Luxemburg Stiftung hatte deren stellv. Vorsitzende, Dr. Dagmar Enkelmann (MdB), die Moderation der Gesprächsrunde übernommen. An ihrer Seite hatten der Justizminister des Landes Brandenburg, Dr. Volkmar Schöneburg (DIE LINKE), sowie der Vorsitzende des Bundes der Antifaschisten (VVN-BdA), Prof. Dr. Heinrich Fink (r.), Platz genommen.
18.04.2012
Auftakt zu Wochen gegen Neofaschismus und Rassismus im MOL
14.03.2012
Heute neues Personal in der "Suppenküche" Bad Freienwalde
Erstaunte Blicke von den Kunden der Suppenküche in Bad Freienwalde begleiteten am Mittwoch das Geschehen an der Essensausgabe. Eine nette Blondine mit roter Schürze hatte den Platz hinter der Theke eingenommen und gab echte Hausmannskost aus. Dass ausgerechnet "Tote Oma" im Angebot war, wenn Dagmar Enkelmann - als Vegetarierin - als "Küchenfee" an der Ausgabe stand, war Zufall. Zufällig war die gesamte Aktion nicht, denn die Bundestagsabgeordnete der LINKEN übergab der Suppenküche einen symbolischen Scheck über 100 Euro monatlich, die Dagmar Enkelmann der Einrichtung jeden Monat zukommen lässt. Das Geld stammt aus Nettoerhöhung der Diäten, die sich die Bundestagsabgeordneten für 2012 gegönnt hatte. Dagmar Enkelmann hat vorangegangene Erhöhungen bereits an andere soziale Institutionen wie die Tafel in Strausberg und den Brotkorb Seelow gespendet.
13.03.2012
FrühLINKSempfang der LINKEN Märkisch-Oderland
Außerordentlich gut besucht war am Dienstag der FrühLINKsempfang der LINKEN des Kreisverbandes Märkisch-Oderland. 120 Gäste konnten im Hotel Hoppegarten, in der gleichnamigen Gemeinde gelegen, begrüßt werden.
Gekommen waren neben anderen der Landrat Gernot Schmidt, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse MOL, Dietrich Harms, der Geschäftsführer der Arbeitsagentur Frankfurt/Oder, Karl-Heinz Huth, Barbara und Winfried Junge, die Macher der Dokumentation „Die Kinder von Golzow“ sowie Vertreter von Gemeinden, Vereinen und Initiativen.
Eingangs schnitt der Kreisvorsitzende der LINKEN, Bernd Sachse, mehrere Themen an. Zu den Protesten im Oderbruch erklärte er, dass der Verweis auf das Versagen von CDU und SPD bei der Wasserregulierung in den letzten 20 Jahren den Menschen nichts nützt. Sie wollten trockene Keller und ein klares, Bekenntnis der Landesregierung zur Zukunft des Oderbruchs. Sachse sagte die Unterstützung der LINKEN zu, sofern dieses Bekenntnis erzwungen werden müsse, auch wenn der Kreisverband ab und an mit dem Landesvorstand oder der Landtagsfraktion der LINKEN über Kreuz liege. Als minimales Ziel beim BER-Fluglärm nannte Sachse als ein konsequentes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Marco Büchel, Landtagsabgeordneter der LINKEN, ging speziell auf den Gesundheitsstandort MOL ein und hob die Möglichkeiten hervor, die das kommunale Krankenhaus des Landkreises bei der Lösung des Hausarztproblems habe.
Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann sprach sich eindeutig für die Kandidatur von Beate Klarsfeld als Bundespräsidentin aus. Die Gründe, um Joachim Gauck als Kandidaten abzulehnen, seien zahlreich. Dazu gehörten dessen mangelndes Geschichtsverständnis, die Sympathien für die Gedanken von Sarrazin und dessen mangelnde Distanz zur Beobachtung von Abgeordneten und der Partei DIE LINKE durch den Verfassungsschutz. Dagmar Enkelmann bekannte sich ebenfalls zu allen Facetten des zivilen Ungehorsams gegen Rechtsextreme und wandte sich gegen jeden Versuch der Kriminalisierung von Antifaschisten.
Hoppegartens Bürgermeister Karsten Knobbe (DIE LINKE) rundete das Bild ab und betonte, er sei Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger ist und da stehe das Parteibuch hinten an.
Musikalisch wurde der Abend von Elli Elsten mit einer Portion guter Laune begleitet. Mit Imbiss und vielen individuellen Gesprächen klang der Abend aus.
12.03.2012
Vernissage mit Bildern von Stefanie Duchauffour
Ein voller Erfolg war am Montagabend die Vernissage mit Bildern von Stefanie Duchauffour. Noch während der Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Dagmar Enkelmann kamen neue Besucherinnen und Besucher in ihr Wahlkreisbüro, den "LinksTreff" in Strausberg. Zeitweilig beteiligten sich über 50 Personen an der Vernissage.
Bei den ausgestellten Bildern kann man angesichts deren Qualität kaum glauben, dass Stefanie Duchauffour Autodidaktin ist. Beeindruckend auch die Vielfalt der von ihr aufgegriffenen Themen.
Den I-Punkt bei der Vernissage setzt die Schauspielerin Angelika Perdelwitz mit ihrer Sprech- und Darstellerkunst. Ein gelungener Abend.
10.03.2012
Weibsbilder hier und anderswo packen´s an - Dagmar Enkelmann zum Frauentag in Hoppegarten
„Wenn Sie etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, dann wenden Sie sich an eine Frau“. Mit diesem Ausspruch von Margaret Thatcher eröffnete die Abgeordnete und Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Dagmar Enkelmann, beim gut besuchten, sonnabendlichen Vormittagskaffee am 10. März in Hoppegarten ihren kleinen Exkurs über Weibsbilder hier und anderswo.
Am 8. März waren alle männlichen Abgeordneten der Linksfraktion des Bundestags ausgeschwärmt, um in frauentypischen Berufen wie Pflege- oder Reinigungskraft, Verkäuferin oder Kitabetreuerin ihren Mann zu stehen. Dabei konnten sie erfahren, wie schwer, die überwiegend unterbezahlte Arbeit vieler Frauen auch heute noch in der Bundesrepublik Deutschland ist, berichtete Enkelmann.
Desto erstaunter sei sie über die Rede der Familienministerin, Kristina Schröder, (CDU) im höchsten deutschen Parlament anlässlich des Internationalen Frauentages gewesen. Die Ministerin hatte nichts darüber gesagt, dass weibliche Berufstätige hierzulande durchschnittlich rund 20 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, dass es in keinem europäischen Land so ein großes Gefälle zwischen der Entlohnung von Mann und Frau gibt, dass noch immer zu wenige Betreuungsplätze für Kleinkinder angeboten werden, dass so über 60 Prozent der jungen Mütter von Kindern bis drei und mehr Jahren zu Hause bleiben müssen. In den Chefetagen befindet sich die Anzahl von Frauen im einstelligen Bereich. Selbst im Bundestag beträgt der Frauenanteil nur 30 Prozent. Über all das und wie diese Schieflagen bei der Gleichstellung zu überwinden seien, habe Kristina Schröder in ihrer Rede zum Frauentag nicht gesprochen. [mehr...]
13.02.2012
60 Jahre Behindertensport in Neuenhagen

- Mit Dunkelbrille versucht Dagmar Enkelmann nachzuempfinden, wie Blinde und Sehschwache kegeln
Seit nunmehr 60 Jahren bietet der SV Rot-Weiß Neuenhagen Sport für Behinderte an. Für die Jubiläumsveranstaltung 2012 hat sich Dagmar Enkelmann bereit erklärt, die Schirmfrauenschaft zu übernehmen. Am Montagabend war die Abgeordnete selbst auf der Kegelbahn und versuchte - mit und ohne Dunkelbrille - zu begreifen, wie das ist, als Blinder oder Sehschwacher zu kegeln. Unter Mithilfe des Mitglieds der Nationalmannschaft der Behinderten-Kegler, Roland Bartelt, fielen nach einigen Versuchen doch die ersten Kegel. Dass die Truppe um den Vereinsvorsitzenden Dieter Kurz gut drauf ist, davon konnte sich die Abgeordnete vor und nach der kleinen Trainingseinheit überzeugen. Da spielte die Ausweitung des Seniorensports (z.B. mit Nordic Walking) eine große Rolle, das zunehmende Interesse an einer Abteilung Wandern sowie der immense Zulauf beim Vorschulsport. Immer geht es aber auch um die Freude an gemeinsamer Freizeitgestaltung, am Wettkampf und am Treffen mit Freunden. Inklusion will gelebt sein - dafür ist Rot-Weiß Neuenhagen ein gutes Beispiel.
13.02.2012
Frühe Förderung in Wriezener Kita - zum 2.
Anfang Mai 2011 hatte sich Dagmar Enkelmann auch in der DRK-Kita "Freundschaft" in Wriezen über die Umsetzung des Bundesprogramm zur frühen Sprachförderung informiert. Am Montag konnte Sie sich bei einem zweiten Besuch über den Fortgang des Programms überzeugen.
13.02.2012
Übergabe Kinderwagen in Letschiner Kita
Ein Aushang "Sponsoren für einen Kinderwagen gesucht“ erregte im Mai 2011 das Interesse der Abgeordneten Dagmar Enkelmann, als sie der Kita „Kinderland - Sonnenschein“ in Letschin einen Besuch abstattete. Tatsächlich war der Gruppenwagen für die Kleinsten in einem erbarmungswürdigen Zustand und würde - mit Glück - vielleicht noch die Saison 2011 überstehen. Geld für einen neuen Wagen sei nicht da, erklärte die Leiterin der Einrichtung, Jana Behrend. Die Abgeordnete versprach zu helfen und war sich schnell mit der örtlichen Landtagsabgeordneten der LINKEN, Bettina Fortunato (links neben Enkelmann), einig: Wir stemmen die Kosten von mehreren hundert Euro gemeinsam mit der Gemeinde. Das klappte, der neue Wagen - auf dem Bild der rechte von beiden - wurde am Montag beim Kinderfasching "offiziell" übergeben. Zugegen war auch der Letschiner Bürgermeister Michael Böttcher (im Bild links).
11.02.2012
Neujahrsempfang Gemeinde Fredersdorf/Vogelsdorf
"Voll im Griff" hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Fredersdorf-Vogelsdorf den Neujahrsempfang ihrer Gemeinde. So erlebte auch die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann einen abwechlungsreichen Empfang mit eingebauten "Pflicht"elementen. Auch die Schülerinnen und Schüler der Musikschule „Hugo Distler“ präsentierten eindrucksvoll ihr Können. Den Abschluss bildete die symbolische Inbesitznahme eines gelungenen Umbaus einer alten Scheune zum Ergänzungsbau der Oberschule sowie als Kultur"tempel" der Gemeinde selbst - Glückwunsch den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde, Glückwunsch auch dem Bürgermeister Dr. Uwe Klett (Die LINKE).
04.01.2012
Alternativer Neujahrsempfang der LINKEN in Strausberg 2012
Auf dem Gelände der Arbeistslosenserviceeinrichtung (ASE) trafen sich Menschen die immer eingeladen werden und solche die nie zum Neujahrsempfang geladen werden. Unbeeindruckt vom Wetter bildeten sich schnell Gesprächsgruppen. Wie bei Empfängen üblich gab es einen kleinen Imbiss bestehend aus Schmalzstulle, Salzgurke, Bratwurst Glühwein, Tee und Wurstsuppe.
Dagmar Enkelmann ist hier jedes Jahr Gast und unterstützt die Strausberger Tafel bereits seit Jahren mit einem Teil der Diätenerhöhung.
Dieses Jahr war die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion DIE LINKE auch eine der Ersten bei der Unterzeichnung des Briefes an Bundesminister Ramsauer. Im Brief geht es um den 20 min Takt der S-Bahn.
04.01.2012
Alternativer Neujahrsempfang der LINKEN auch in Neuhardenberg
Vom alternativen Neujahrsempfang in Strausberg, ein kleiner Zwischestop im Strausberger Büro zur Besprechung eines Förderantrages an die Stiftung und dann nach Neuhardenberg. In Neuhardenberg warteten die Genossinnen und Genossen der Ortsgruppe und Gäste des Empfangs bereits auf die Bundestagsabgeordnete. Bei Glühwein und heißem Tee kam man schnell ins Gespräch.
Dagmar Enkelmann ist der Region schon über viele Jahre eng verbunden, ob Flughafen oder CCS, Dagmar Enkelmann hatte immer eine klare Meinung.
20.12.2011
Enkelmann Schirmfrau bei IB-Projekt in Neuenhagen

- Michaela Schreier, Dagmar Enkelmann, Susanne Dünle, Ralf Lauckner (v.l.)
Beim Internationalen Bund (IB) in Neuenhagen lernte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) am Dienstag das Projekt "Herz und Hand für Brandenburger Senioren" kennen. Als eines von 35 Projekten war das Neuenhagener vom Bundesfamilienministerium aus insgesamt 499 eingereichten für das Programm "Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen" ausgewählt worden und wird nun für drei Jahre gefördert. In Neuenhagen sollen so genannte Kiezhelfer ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität und weiterem Unterstützungsbedarf zur Seite stehen. Es setzt dort an, wo für Ältere selbständiges Wohnen schon mit Schwierigkeiten verbunden ist, die Menschen aber noch nicht pflegebedürftig sind oder keine Pflege wollen. Mit dem Beistand der Kiezhelfer sollen reduzierte soziale Kontakte reaktiviert und seniorengerechte Netzwerke geschaffen werden. Längeres Wohnen in den eigenen Wänden bei sozialer Gesundheit kommt am Ende allen zugute.
Die Projektgeschäftsführerin des IB Neuenhagen, Michaela Schreier, bat Dagmar Enkelmann bei der Vorstellung, die Schirmfrauschaft über das Kiezhelfer-Projekt zu übernehmen. Obgleich die Bitte für Dagmar Enkelmann etwas überraschend kam, sagte sie sogleich Hilfe und Unterstützung zu. Damit ist die Abgeordnete bereits zum zweiten Mal Schirmherrin über ein Vorhaben des IB. Erstmals war dies bei einer europaweiten Konferenz zur Lage behinderter Menschen gewesen, die in der ehemaligen ADGB-Schule in Bernau-Waldfrieden stattgefunden hatte.
06.12.2011
Zentralasien - Thema bei "Neuenhagener Gesprächen"

Über die Reise der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe des Bundestages im Juni 2011 nach Tadschikistan und Kasachstan sowie über die Arbeit der Gruppe insgesamt berichtete Dagmar Enkelmann am Dienstagabend im vollbesetzten Bürgerhaus in Neuenhagen. Die Parlamentariergruppe, deren Vorsitzende Dagmar Enkelmann ist, ist eine von 54 fraktionsübergreifenden ihrer Art im Bundestag und zeichnet sich durch ihre anerkannt intensive Arbeit aus. Nach der anschaulichen Präsentation beantwortete Dagmar Enkelmann noch einige Nachfragen und so waren schnell zwei kurzweilige und inhaltsreiche Stunden vorbei. Ein großer Dank geht auch an den Veranstalter der Gesprächsreihe „Neuenhagener Gespräche“, die Rosa Luxemburg Stiftung.
16.11.2011
Das Filmmuseum hat gute Chancen
Dr. Dagmar Enkelmann hatte eine schöpferische Runde nach Bernau geladen. Die Stimmung war gelöst, da der Unterstützerkreis für das Filmmuseum Golzow immer größer wird. Die noch im Februar nur vorsichtig angedeuteten Möglichkeiten, einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt des Filmmuseums zu leisten, werden nun konkret und auch finanziell untersetzt.
Als Stellvertretende Vorsitzende der Rosa Luxemburg Stiftung konnte die Bundestagsabgeordnete konkrete Zusagen machen. Auch die brandenburgische Niederlassung der Stiftung wird sich wie in diesem Jahr so auch 2012 engagieren.
Die Runde aus Vertretern des Vereins „Golzower für Golzow“, dem Bürgermeister der Gemeinde Golzow, Herr Dieter Lehmann, dem Ehepaar Barbara und Winfried Junge,diskutierten die weiteren Schritte und setzte konkrete terminliche Eckpunkte.
06.11.2011
Enkelmann bei 23. Mahnwache in Letschin
In Letschin fand am Sonntag, den 6. November 2011, die 23. und vorerst letzten Mahnwache gegen die C02-Speicherung statt. Der Ort liegt in einer Region des Oderbruchs, die als Lagerstätte gehandelt wird. Getragen wird die „Initiative Mahnwache Letschin“ vom einem Bündnis der Evangelischen Kirchengemeinde Letschin, von den Vereinen „Wir im Oderbruch“ und BruchKultur Neuhardenberg sowie Bürgerinitiativen aus Brandenburg.
Das Scheitern des CCS-Gesetzes im Bundesrat ist für die Bürgerinitiativen ein „wichtiger Teilerfolg“.
Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) war gern der Einladung der Initiative gefolgt, sich an der Aktion zu beteiligen. Dass das CCS-Gesetz der Bundesregierung im Bundesrat abgelehnt wurde, sei auch dem Widerstand der Bürgerinitiativen zu danken, betonte sie in einer kurzen Ansprache. Die Auseinandersetzung um CCS sei aber noch nicht beendet und Druck auf die Politik weiter nötig. Am Dienstag werde das CCS-Gesetz nunmehr im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag verhandelt – sie sehe als Mitglied dieses Ausschusses aber keine Basis für ein Vermittlungsergebnis. Sie lehne das Gesetz weiter ab, es dürfe keine Lex Brandenburg und auch keine Lex Vattenfall geben. Die Fraktion DIE LINKE im Bundestag bleibe bei ihrer Forderung nach einem CCS-Verbotsgesetz. Der Vorschlag der Grünen zu einem CCS-Kompromiss sei, so Enkelmann weiter, ein fauler. Damit öffneten die Grünen am Ende das Einstiegstor zur CO2-Speicherung. Das sei mit ihr nicht zu machen.
06.12.2011
Tourismus im MOL auf Wachstumskurs
Bereits zum drittem Mal hatten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) und der Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt (SPD), gemeinsam zur Tourismuskonferenz geladen. Am Mittwoch kamen in Altlandsberg touristische Anbieter, Branchenvereine sowie Politiker aus Bund und Kommunen zusammen.
Zur Eröffnung konnte Dagmar Enkelmann auf eine erfolgreiche Entwicklung des Tourismus in der Region verweisen. Mit 2 Millionen Übernachtungen wurde 2010 im Gebiet des Tourismusverbandes Seenland-Oder-Spree eine Schallmauer durchbrochen. In die offizielle Statistik fließen dabei nur Betriebe ein, die mehr als 8 Betten zur Übernachtung anbieten. Das unterstreicht den Wert der erreichten Übernachtungszahl. Auch Landrat Gernot Schmidt unterstrich die zunehmende Bedeutung der Tourismusbranche für den Landkreis und die Region. Besonders stolz sei er auf den erreichten Ausbaus des Radwegenetzes im Kreis, das immer dichter werde.
In dieselbe Kerbe hieb auf der Veranstaltung Detlef Grabsch, der das touristische Beschäftigungsprojekt „Sonne auf Rädern“ der Jugendwerkstatt Hönow e.V. vorstellte. Das Vorhaben wird vom mehreren Gemeinden in Märkisch-Oderland getragen. Ziel ist es, sich nach und nach von der Förderung zu lösen und sich als eigenständiges touristischen Produkt auf dem ersten Arbeitsmarkt zu etablieren... [mehr...]
26.09.2011
Erfolgreicher Bürgermeister-Wahlkampf Hoppegarten
Für Karsten Knobbe herzlichen Glückwunsch für den Erfolg und seinen engagierten Wahlkampf!
Von Beginn an hat Dagmar Enkelmann den Wahlkampf unterstützt und ihre Erfahrungen aus der Kommunalpolitik eingebracht. Als Fraktionsvorsitzende der LINKEN Fraktion in der Stadt Bernau kennt sie sehr gut die Möglichkeiten und Grenzen der Kommunalpolitik. Ob bei der Sprechstunde unter freiem Himmel oder der Veranstaltung mit Andrej Hermlin unterstützte die Bundestagsabgeordnete den Kandidaten der LINKEN Karsten Knobbe. Gemeinsam mit dem Mitgliedern der LINKEN aus der Gemeinde und dem Kreisverband trug sie zum Erfolg bei.
12.09.2011
„Natur trifft Kultur“ -Rundgang in Bad Freienwalde
Mit einem Rundgang - Start am Bahnhof in Bad Freienwalde - begann am Montag die Werbung für eine Vergabe der Landesgartenschau (LaGa) an die Kurstadt. Bürgermeister Ralf Lehmann hatte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) dazu eingeladen.
Ob am Landwehrkanal oder am Bahnhof - die ersten Nachfragen der Abgeordneten zielten u.a. auf die Nachnutzung der geplanten Anlagen. Die Erklärungen waren plausibel: Alle Projekte seien für die Gestaltung und Entwicklung der Stadt bedeutsam, die LaGa könne diese Prozesse beschleunigen und Mittel konzentrieren. Enkelmann regte an, die Gesundheitsbranche stärker in das Projekt einzubeziehen, die Kurstadt mehr ins Rampenlicht zu stellen.
Einig waren sich Bürgermeister und Abgeordnete, dass das Wirken des Nestors des Naturschutzes und Ehrenbürgers der Stadt, Kurt Kretschmann, gemeinsam mit dem Haus der Naturpflege, Bestandteil des Vorhabens sein muss. Dagmar Enkelmann verwies darauf, dass es schwierig sein wird, eine erfolgreiche Lobby für gleich drei Bewerber aus Märkisch-Oderland (Bad Freienwalde, Seelow und Rüdersdorf) aufzubauen. Bei dieser Konstellation könnte es sein, dass keiner der Bewerber eine Chance erhält. Sie regte an, dass der Landkreis, namentlich der Landrat, auf diesen Prozess Einfluss nimmt, indem über einen Wettbewerb bzw. eine Präsentation eine Vorauswahl getroffen wird. Die dann mögliche Empfehlung könnte die Bewerbung stärken und das Engagement z.B. der Landtagsabgeordneten konzentrieren. Es hätte schon einiges Gewicht, wenn ein Landkreis sich in den Prozess einschalte, zumal er sich selbst engagieren müsste z.B. im Schlossgarten Bad Freienwalde.
Wichtig für die Bewerbung ist natürlich auch der Zeitpunkt der LaGa, die gesetzten Rahmenbedingungen, z.B. die durch das Land bereitgestellten Fördermittel. Dagmar Enkelmann wird mit Landtagsabgeordneten sprechen und diese bitten, schnellstmöglich Klarheit zu schaffen.
12.09.2011
Bliesdorf: Arbeitsförderung weiter dringend nötig
Bei der Sprechstunde unter freiem Himmel war ein Treffen der Geschäftsführung des ländlichen Bildungswerkes Bliesdorf mit Dr. Dagmar Enkelmann verabredet worden - am Montag war es soweit. Die Zeit dazwischen verstrich nicht tatenlos. Beide Seiten haben sich intensiv für den Erhalt der gewachsenen Strukturen des zweiten Arbeitsmarktes engagiert.
Dagmar Enkelmann hat sich direkt an Bundesministerin Ursula van der Leyen und an den Sozialminister des Landes Brandenburg, Günter Baaske, gewandt. Die vorgesehene Kürzung der Projekte für den zweiten Arbeitsmarkt hält Enkelmann für nicht gerechtfertigt. Vielmehr erfordere die Arbeitsmarktförderung einen stärkeren regionalen Zuschnitt. Die Stabilisierung der Beschäftigung sei territorial sehr unterschiedlich und gehe oftmals gerade im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit an den Betroffenen vorbei.
Herr Wunder, Geschäftsführer des Ländlichen Bildungswerkes e.V., unterstrich beim Treffen die Bedeutung des Bildungswerkes über die Arbeitsförderung hinaus. Die Aktivitäten des Vereins weisen in die gleiche Richtung wie die von Dagmar Enkelmann. Erste Erfolge scheinen sich einzustellen, so sei die Bundesministerin inzwischen bereit, Zugeständnisse in der regionalen Ausrichtung der Förderung des zweiten Arbeitsmarktes zuzulassen.
11.09.2011
Seniorensportfest: „Wir werden älter – na und?“
Unter dem obigen selbstbewussten Motto fanden die 8. Brandenburger Seniorensportspiele in Strausberg statt - zum 5. Mal in der Stadt, die an diesem Tag offiziell die Urkunde als sportlichste Stadt des Landes Brandenburg erhielt. Auch Dagmar Enkelmann ist immer wieder beeindruckt, dass eine Stadt mit 26 000 Einwohnern Aktivitäten in 40 Sportarten aufweist. Jeder 6. Strausberger nimmt am sportlichen Vereinsleben teil. Dagmar Enkelmann reiht sich in die Reihe der Gratulanten für diese Auszeichnung sehr gern ein.
Sie war aber nicht nur Ehrengast der Sportspiele, sondern auch aktive Teilnehmerin. Gemeinsam mit dem KSC Strausberg hatte sie zum Ablegen der Normen für das Deutsche Sportabzeichen aufgerufen. In den Disziplinen Kugelstoßen, 50-Meter-Lauf, Weitsprung und 2000-Meter-Lauf ging sie selbst an den Start. Alle Normen wurden von der Bundestagsabgeordneten erfüllt. Am kommenden Montag wird die Abgeordnete noch die Norm im Schwimmen absolvieren. Dann steht der Überreichung des Goldenen Sportabzeichens für die fünfte Wiederholung nichts im Wege!
09.09.2011
Wahlkampfabschluss mit Bürgermeisterkandidaten Karsten Knobbe

- Musik mit Andrej Hermlin and his Swing Dance Band

- Talk mit Knobbe und Enkelmann, moderiert von Axel Dolata
Zeitweilig bis zu 200 Gäste kamen am Freitagabend zur Abschlussveranstaltung mit Karsten Knobbe und der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann. das zwang die Wahlkämpfer, erst einmal Stühle zu tragen. Neben der Ansprache der 1. Parlamentarischen Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE gab es auch noch ein kulturelles Highlight: Musik mit Andrej Hermlin and his Swing Dance Band. Zwischen den Musikblöcken wurden Talks plaziert mit dem Kandidaten Karsten Knobbe und der direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann - eine Mischung aus ernster Politik und Gespräch unter Freunden. Der letzte Ton im Gemeindesaal Hoppegarten verhallte erst kurz vor 22 Uhr.
30.08.2011
Parlamentarische Bildungs"meile" eröffnet
Enkelmann lotste Bundestags-Ausstellung in die Gemeindeverwaltung Hoppegarten
In eine parlamentarische Bildungs“meile“ ist seit Dienstag das Foyer der Gemeindeverwaltung Hoppegarten in der Lindenallee 14 verwandelt. Bis zum Freitag ist dort die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages zu sehen. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) hatte die Präsentation in die Gemeinde gelotst.
Bei der Ausstellung, die von 9 bis 17 Uhr kostenfrei zu sehen ist, werden auf zwanzig Schautafeln wesentliche Informationen über den Bundestag und seine Abgeordneten vermittelt. Auf zwei Computerterminals können Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Bundestages angesehen werden. Es gibt Infomaterial und für Fragen steht eine Mitarbeiterin der Öffentlichkeitsarbeit des Bundestages bereit.
Zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung am Dienstagnachmittag konnte Dagmar Enkelmann zahlreiche Gäste begrüßen. In ihrer Ansprache unterstrich sie die Bedeutung der parlamentarischen Demokratie für unser Land. Die Wanderausstellung sei ein Beitrag dazu, „das Wissen über das zu erweitern, was ‚da in Berlin‘ läuft“, so Enkelmann. Sie appellierte besonders an die Schulen der Region, die Möglichkeit zu nutzen, sich anschaulich über oft verzwickten Arbeitsabläufe des Bundestages zu informieren. Gern könnten sich Interessierte, so Enkelmann, auch an ihre Wahlkreisbüros in Strausberg und Bernau wenden. Sie sei auch bereit, an den Schulen persönlich Fragen zu beantworten.
Viel Beifall gab es für die musikalisch-tänzerische Einlage der Schülerin Elisabeth Brückner von der Kreismusikschule Märkisch-Oderland. Sie lieferte eine kleine Show der Lebensfreude als Kontrast zur Sachlichkeit der Ausstellung.
30.08.2011
Zweite Etappe der Sprechstunde unter freiem Himmel
Der zweite Teil der diesjährigen Sprechstunde unter freiem Himmel begann am 29. August in der Gemeinde Rüdersdorf mit den Stationen Rüdersdorf, Herzfelde und Hennickendorf. Das politische Ereignis in der Gemeinde ist die bevorstehende Bürgermeisterwahl. Deshalb war auch der Kandidat der LINKEN , Detlef Adler, selbstverständlich bei der Sprechstunde mit von der Partie.
Am darauffolgenden Tag ging es ebenfalls mit dem Bürgermeisterkandidaten der LINKEN, hier Karsten Knobbe, durch die Gemeinde Hoppegarten. Eine Gemeinde, die - entgegen dem allgemeinen Trend in Brandenburg - nach wie vor mit einer schnellen Bevölkerungszunahme konfrontiert ist.
10.07.2011
Deutsch-Polnisches Jugendprojekt in Altlandsberg
Mit einem einmaligen Projekt machte sich Dagmar Enkelmann am 10. Juli in Altlandsberg bekannt: An dem Tag startete im Gutshaus Altlandsberg eine Film- und Theaterwerkstatt für 16 deutsche und polnische Jugendliche. Die Werkstatt wird von den Partnerstädten Altlandsberg bei Berlin und Krzeszyce im Wartebruch bis zum 24. Juli 2011 veranstaltet. Eine erste Gruppe von Jugendlichen erarbeitet dabei eine filmische Dokumentation der Geschichte Altlandsbergs, die zweite ein Theaterstück, in dem ein deutsch-polnisches Liebespaar die Geschichte neu erzählt. Das ganze Vorhaben firmiert unter dem verpflichtenden Namen Da-Vinci-Projekt.
12.07.2011
Sprechstunde unter freiem Himmel

- Am 11.07. begann die Tour durch den direkt gewonnenen Wahlkreis. Punkt 10.00 Uhr waren auch die ersten Besucher da.
Alljährlich lädt die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann zur Sprechstunde unter freiem Himmel ein. Die Abgeordnete kommt zum Bürger, ein Angebot was jedes Jahr ankommt und angenommen wird. Der Start in Märkisch-Oderland war am 11.07. in Altlandsberg, dann wurden Orte aufgesucht wie Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf, Neuenhagen bei Berlin, Seelow, Manschnow und Letschin. 9 weitere Orte des Landkreises kommen noch in dieser Woche dazu. Begleitet wird die Bundestagsabgeordnete von den jeweiligen Landtagsabgeordneten der LINKEN in Märkisch-Oderland, Bettina Fortunato und Marco Büchel, auch Kommunalpolitiker stehen an den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Ende August wird es noch einen zweiten Teil der Tour durch den Landkreis geben.
24.06.2011
Sorge um die historische Wahrheit

Forum im „LinksTreff am Tor“ zum 70. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion
Der 70. Jahrestag des Überfalls Deutschland auf die Sowjetunion ist ein Jahrestag des Gedenkens, aber auch des Nachdenkens. Der Verein für alternatives Denken e.V. und die Rosa-Luxemburg-Stiftung (rls) hatten für den 24. Juni 2011 zu einem Forum mit dem Titel „Meinst Du die Russen wollen Krieg?“ geladen. Moderiert wurde die Debatte von der stellvertretenden Vorsitzenden der rls, Dr. Dagmar Enkelmann (MdB). Diskutanten waren Prof. Dr. Horst Schützer, Historiker, und Gerd-Ulrich Herrmann, Leiter der Gedenkstätte Seelow. Dagmar Enkelmann machte einleitend klar, dass der II. Weltkrieg der grausamste aller bisherigen Kriege, der mit der größten Vernichtungsstrategie war. 1710 Dörfer und Städte und ein Drittel der Gesamtwirtschaft der Sowjetunion wurden zerstört. Die mehr als 26 Millionen Toten auf Seiten der Sowjetunion waren ein unvorstellbarer Blutzoll. [mehr...]
24.06.2011
Besuch im Circus Smiley
Einen angenehmen Termin konnte Dagmar Enkelmann in Neuenhagen bei Berlin wahrnehmen. Für die Schule am Amselsteg, in der mehrfach behinderte Kinder lernen, und die Grundschule Fallada endete eine Projektwoche mit einer durch die Kinder selbst gestalteten Zirkusvorstellung. Dagmar Enkelmann ließ sich gern entführen in die Welt der Artisten, Tänzer, Dompteure und Fakire. Begeistert zeigte sich die Abgeordnete vom ungezwungenen Umgang der Kinder miteinander und der Selbstverständlichkeit der Einbeziehung auch schwerstbehinderter Kinder.
31.05.2011
"Landschaften und Figürliches" - Malerei von Ronald Paris
Es war Dagmar Enkelmann ein großes Bedürfnis, bei der Vernissage zur Ausstellung von Ronald Paris mit dem Titel „Landschaften und Figürliches“ im Kulturparkhaus der EWE in Strausberg dabei zu sein. Einer der bekanntesten deutschen Maler der Gegenwart hatte schon einmal eine kleine Kostprobe seines Schaffens im Wahlkreisbüro der Parlamentarierin, im „LinksTreff“ in Strausberg gegeben.
Die Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen und Gobelins von Ronald Paris sind noch bis zum 26. Juli 2011 im Kunstparkhaus Strausberg zu sehen.
19.05.2011
Enkelmann will "Holzweg" verbreitern
Zu den seit langem geplanten Terminen der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann gehörte der Besuch des Energiebüros Märkisch-Oderland. Schwerpunktthema des Büros ist „Der Holzweg" - ein Projekt, mit dem sich der Landkreis Märkisch-Oderland als eine von 25 Bioenergieregionen der Bundesrepublik profiliert.
Der Leiter der Wirtschaftsfördergesellschaft STIC, Andreas Jonas, und der des Energiebüros, Heiner Grienitz, informierten die Dagmar Enkelmann umfassend über den gegenwärtigen Stand des Projektes und die noch vorhandenen Potenziale. Langfristig sind Ziele wie eine jährliche CO2-Einsparung von 35 000 Tonnen, die Erhöhung der regionalen Wertschöpfung sowie die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen nur über ein gutes Netzwerk erreichbar.
Die Unterstützung des Landkreises ist bei der Neuinvestition in vorhandene und neue Innmobilien gewährleistet, bevorzugt wird geprüft, ob die Wärme mit Holz erzeugt werden kann. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich allerdings erstaunt über den schmalen Weg, den das Energiebüro geht. So spielt die Stromerzeugung nur eine zweitrangige Rolle und andere Formen alternativer Energien werden vom Energiebüro nur am Rande mit bedient. Es ist - im klassischen Sinne - die Schaltstelle für das Projekt „Holzweg“, nicht aber ein Ansprechpartner, Inspirator oder Koordinator zur Entwicklung und Nutzung alternativer Energien.
Die beiden Ingenieure verwiesen auf die begrenzten Ressourcen im personellen Bereich und die finanziellen Möglichkeiten, die eine breite Entfaltung nicht zulassen. Hier hätten andere Kreise bereits einen Entwicklungsvorsprung, so Enkelmann. Sie verwies auf den Landkreis Barnim oder die Entwicklungen im Raum Prenzlau. Unabhängig davon bewertete sie die bisherigen Ergebnisse des "Holzwegs" ausdrücklich positiv.
[www.holzweg-mol.de]
19.05.2011
Besuch beim Heimatverein Hohensaaten
Der Besuch beim Heimatmuseum Hohensaaten war von Dagmar Enkelmann im Sommer 2010 bei ihrer Sprechstunde unter freiem Himmel versprochen worden - und nun verwirklicht. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt von den Ergebnissen der erst acht Jahre währenden Arbeit des Vereins.
11.05.2011
Strausberg: Lesen gegen das Vergessen
Wer sich nicht erinnert, läuft Gefahr, dass sich Geschichte wiederholt. Auf dem Berliner Opernplatz hatte das unselige Treiben am 10. Mai 1933 seinen Anfang genommen. Werke von über 20 Autoren wurden von den Faschisten in die Flammen geworfen. Am Ende standen mehrere Hundert Autoren auf der Liste der Geächteten. Und, wie Heinrich Heine schon prophezeit hatte, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen - was im Faschismus grausame Realität wurde.
In Strausberg gab es die Inszenierung der Bücherverbrennung nicht, aber zweimal wurde zu dieser Zeit die Bibliothek vom "undeutschen Geist bereinigt". Grund genug, am 10. Mai 2011 mit einer Lesung in der Stadtbibliothek Strausberg an die Bücherverbrennung der Nazis im Jahr 1933 zu erinnern.
Zu dem nachdenklichen und auch unterhaltsamen Abend trugen zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann die Schauspielerin Johanna Arndt bei, die Beiträge der Dichterin Mascha Kaleko vortrug, der Journalist Thomas Berger mit Auszügen aus "Wolfsblut" von Jack London, die Bibliothekarin Christa Wunderlich mit einer Szene aus Heinrichs Mann "Untertan". Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kaiser hatte Döblin ausgewählt. An Kurt Tucholsky und die Eitelkeit der Männer erinnerte der Vorsitzende des Kreissportbundes, Dieter Schäfer. Die Strausberger Bürgermeisterin, Elke Stadeler, hatte sich für Ringelnatz, der Buchhändler Falco Micklich für Bertolt Brecht und der Pfarrer, Rüdiger Bernhardt hatte sich für Freud entschieden.
Gemeinsam mit Bibliotheken, Vereinen und Schulen organisiert Dagmar Enkelmann schon seit Jahren Lesungen gegen das Vergessen. Ihr Favorit bei den Autoren ist dabei Erich Kästner. Für die Lesung in der Heinrich-Mann-Bibliothek Strausberg trug die Abgeordnete zwei Antikriegsgedichte vor: "Kennst du das Land, wo die Kanonen blüh'n?" und "Primaner in Uniform".
04.05.2011
Engagement für die "Kinder von Golzow"
Zum 50. Mal jährt sich 2011 der Tag, an dem die Kinder von Golzow aus der gleichnamigen Filmdokumentation eingeschult wurden. Im September 1961 hatte es auch die ersten Dreharbeiten gegeben. So sehr die Jubiläen Anlass zur Freude sind, so sehr kommt es in diesem Jahr auch darauf an, das Filmmuseum in Golzow zu erhalten und die Arbeit des Vereins "Golzower für Golzow" auf diesem Gebiet zu unterstützen.
Aus diesem Anlass hatte man sich vergangene Woche bereits zum zweiten Mal in großer Runde getroffen. Zusammen mit den Filmemachern Barbara und Winfried Junge, Bürgermeister Klaus-Dieter Lehmann, Vertretern des Fördervereins und der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) diskutierten die Linken-Abgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (Bundestag) und Bettina Fortunato (Landtag) Möglichkeiten des Fortbestandes des Filmmuseums.
Ein kleiner Erfolg ist, dass über das Arbeitsförderprogramms des Landes "Arbeit für Brandenburg" zwei Stellen für das Museum zugesagt sind und auch die Ko-Finanzierung gesichert ist. Leider kann der Bürgermeister Lehmann seine ursprüngliche Zusage nicht einhalten, das Arbeitsverhältnis mit der Museumsleiterin Elke Hinkelmann fortzusetzen. Eine recht bittere Nachricht, gehört Elke Hinkelmann selbst zu den porträtierten Filmkindern.
Gute Nachrichten hatte dafür die RLS Brandenburg parat. Von ihr erhält das Filmmuseum für dieses Jahr 1000 Euro, dieselbe Summe ist für 2012 avisiert. Enkelmann, vom Alter selbst der Golzower Generation zugehörig, sieht das Vorhaben als Teil ihrer eigenen Geschichte.
In der Debatte wurde eine Reihe von Ideen angesprochen, um Golzow und dem Museum noch mehr Resonanz zu verschaffen: eine Vernetzung mit anderen kulturellen und touristischen Anbietern in der Region, offensive Pressearbeit und der Blick hinaus über die Grenze nach Polen. Am 15. Mai, dem internationalen Museumstag, geht das Filmcafe in den Probebetrieb. Für Enkelmann wäre zudem die Gründung eines Förderkreises eine gute Grundlage, um Geld fürs Museum zu sammeln und Aktivitäten zu bündeln. Den Auftakt dazu könnten die lange Filmnacht am 2. September 2011 und die für den Zeitraum geplante Festveranstaltung sein.
01.05.2011
Mai-Kundgebung des DGB in Strausberg
19.04.2011
Zweimal "Spatzennest" mit Sprachförderung
Zwei weitere Kitas im Landkreis Märkisch-Oderland, in denen das Bundesprogramm "Offensive Frühe Chancen. Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration" umgesetzt wird, wurden von Dagmar Enkelmann am 19. April besucht. Sowohl in der Kita "Spatzennest" Strausberg als auch in der gleichnamigen Kita in Müncheberg wird intensiv an der Umsetzung des Programms gearbeitet. Die aufwändige Arbeit bei der Antragsstellung sind jetzt, nach der Aufnahme ins Programm, vergessen. Alle Teilnehmer an den Besuchen waren sich einig, das dies ein gutes Programm ist, das auch nach der dreijährigen Förderung fortgesetzt werden muss.
Bild: In der Kita "Spatzennest" in Strausberg (v.l.n.r.): Dagmar Enkelmann, Bettina Seist (Erzieherin), Regina Gräber (Leiterin), im Hintergrund: Engelbert Otto vom Träger AWO.
18.04.2011
Russlanddeutsche Ausstellung im "LinksTreff"
Die Eröffnung der Ausstellung "Auswanderung und Rückkehr" zur Geschichte der Russlanddeutschen im "LinksTreff" erwies sich als Publikumsmagnet. Dicht gedrängt verfolgten die Gäste die Ausführungen der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann und der Vorsitzenden des Integrationsvereins Seelow e.V., Marion Nowack. Anschließend wurde mit Gesang und Tanz aus der alten Heimat ein kleines Kulturprogramm dargeboten. Auch das Büffet war der russlanddeutschen Tradition nachempfunden und fand großen Anklang.
02.04.2011
20 Jahre Friedenswald bei Seelow
Zusammen mit hunderten Gäste, darunter Botschafter und Botschaftssekretäre aus Russland, Polen, Weißrussland, der Ukraine sowie Politikern, u.a. den Brandenburger Landtagspräsidenten Gunter Fritsch und dem ehemaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe – würdigte Dagmar Enkelmann am 2. April bei einer Festveranstaltung das 20jährige Bestehen des ersten Friedenswaldes auf dem Krugberg bei Seelow. Am 13. April 1991 war dort der Friedenswald angelegt worden - an einem Ort, wo einer der größten und blutigsten Kämpfe des II. Weltkrieges stattgefunden hatte. Die Schlacht um die Seelower Höhen war eine der letzten großen Kraftanstrengungen der Sowjetarmee und der polnischen Armee zur Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus auf dem Weg nach Berlin. Heute gibt es entlang des Verlaufs der Kriegsfront weitere Friedenswälder, so in Gorzyca (Polen) seit 1993, in Brest (Belarus) seit 1994 sowie Moskau (Russland) seit 1995. Das Symbol des Friedenswaldes ist ein Gingkoblatt. Der - botanisch gesehen- älteste Baum der Welt steht für Ausdauer, Frieden und gegenseitigen Respekt.
28.03.2011
FrühLINKSempfang in Golzow
Nach Golzow hatte die LINKE zum alljährlichen FrühLINKSempfang eingeladen. Die Gründe, diesen Empfang des Jahres 2011 im Oderbruch zu geben, waren vielfältig. Die ganze Region hatte unter dem Hochwasser des letzten Jahres zu leiden. Auch der Start ins Jahr 2011 war mit dem anhaltenden Binnenhochwassser kein übermäßig optimistischer. Der seit nunmehr zwei Jahren andauernde Kampf der dortigen Bürgerinitiative gegen die Verpressung von CO2 macht auf eine weitere drohende Gefahr für diesen wunderschönen Landstrich aufmerksam.Der Ort Golzow ist weltweit besonders bekannt geworden durch die Langzeitdokumentation "Die Kinder von Golzow". Die Region nennt darüber hinaus einen der größten und erfolgreichsten Landwirtschaftsbetriebe Europas ihr eigen.
28.03.2011
Kitas setzen Programm zur sprachlichen Frühförderung um
In zwei Kindertagesstätten in Märkisch-Oderland machte sich Dagmar Enkelmann am Montag mit dem Bundesprogramm "Offensive frühe Chancen" zur Sprachförderung bekannt - in der Kita "Arche Noah" in Seelow sowie in der Kita "Sonnenschein" in Letschin. Die Abgeordnete konnte sich dabei vom großen Engagement der Erzieherinnen bei der Umsetzung des Vorhabens überzeugen. Bis wurden insgesamt fünf Kitas im Landkreis MOL in dieses Programm einbezogen.
[MOZ-Beitrag: Sprachförderung für die Kleinsten]
28.03.2011
Besuch der Klinik am See - Rehabilitionszentrum für Innere Medizin
Nicht zum ersten Mal informierte sich Dr. Dagmar Enkelmann im Rehabilitationszentrum für Innere Medizin in der Klinik am See in Rüdersdorf über gesundheitspolitische Probleme. Mit dem Medizinischen Direktor Prof. Dr. med. Heinz Völler, dem Geschäftsführer der Klinik, Hermann Buhlert sowie Bürgermeister der Gemeinde Rüdersdorf, André Schaller, entwickelte sich am Montag schnell ein lebhafter Gedankenaustausch.
Die Klinik am See behandelt zur Zeit 234 Patienten. Auch die Anmeldungen zeigen eine steigende Tendenz bei der Bettenbelegung. Nahezu 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um die Gesundheit der Patienten, die in den Bereichen Herz-Kreislauferkrankungen (Kardiologie), Krebserkrankungen (Hämato-Ongologie) sowie Darmerkrankungen (Gastroenterologie) auf das Berufsleben neu eingestimmt werden oder ein Mehr an Lebensqualität erfahren sollen.
Die Klinik hat bisher mehr als 20 Ärzte auf dem Weg zum Doktortitel begleite. Der wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Rehabilitation steht die Einrichtung sehr aufgeschlossen gegenüber und sucht auch die Zusammenarbeit mit Universitäten. Wirtschaftlich will die Klinik ihre Basis erweitern, in dem zu den drei genannten Behandlungsfeldern noch Adipositaserkrankungen hinzukommen.
Ein großes Problem stellt für die Klinik, wurde Dagmar Enkelmann erklärt, der unterschiedliche Tagessatz durch die Krankenkassen und den Rentenversicherungsträger dar. Viele Behandlungsleistungen würden auch als selbstverständlich genommen und nicht vergütet. Daran habe auch die jüngste Gesundheitsreform nichts geändert.
Dagmar Enkelmann fand mit ihrer Forderung nach mehr Vorsorge in der Gesundheitspolitik uneingeschränkte Zustimmung. Die Notwendigkeit dessen wird allgemein anerkannt, aber keiner sei bereit, dafür die Kosten zu tragen. Wenn es um Dienste am Menschen gehe, sei schnell der Rotstift bei der Hand und es werde gespart. Dieses Vorgehen sei im technischen Bereich weit weniger vorstellbar. Dort gebe es geprüfte Standards und niemand käme auf die Idee, diese Standards zu senken.
08.03.2011
Gute Wünsche am Frauentag in Märkisch-Oderland
Am Frauentag wurden der Bürgermeisterin der Stadt Strausberg 100 Wünsche der Frauen der Stadt übergeben (Bild links, auch MOZ-Bericht). In Hoppegarten machen sich die Gratulanten, unter ihnen Dagmar Enkelmann, gerade auf den Weg, um Passantinnen anlässlich des Ehrentages eine Rose zu überreichen.
05.03.2011
Enkelmann auf 2. Tagung des 2. Parteitags der LINKEN Brandenburg
01.03.2011
Eröffnung Ausstellung "Politische Plakate in der DDR"
„Alltäglich plakatiert“ nennt sich die Ausstellung von DDR-Plakaten, die seit dem 1. März 2011 im "LinksTreff am Tor" in Strausberg, Wallstr. 8, zu sehen ist. Bei der Eröffnung stellte Dr. Dagmar Enkelmann den Macher, Tobias Bank, vor. Der 25jährige sammelt schon seit 13 Jahren. Heute muss er Lagermöglichkeiten anmieten, um das Sammelgut werterhaltend zu lagern. Die aktuelle Ausstellung gibt Einblick in die Themenbreite von Plakaten in der DDR sowie ihre Veränderung von Anfang der 1950er bis in die späten 1980er Jahre. Zu den Themen gehörten z.B. Nationales Aufbauwerk, Arbeiterfestspiele, Pressefeste, Kindertage, der Frauentag, FDGB-Bezirksdelegiertenkonferenz, der DDR-Geburtstag, der "Mauerbau", die 750-Jahr-Feier von Berlin, Freiheit für Luis Corvalan oder ein Internationaler Zeichenwettbewerb „Entlang der Erdölleitung Freundschaft“.
Die Anzahl der Blätter hat längst die Zahl 300 überschritten, 16 davon sind bis 15. April zu sehen im Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten zu sehen.
19.02.2011
Erfolg gegen Nazis in Dresden - Polizeieinsatz unverhältnismäßig
Am Sonnabend gelang es Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet, den Nazi-Aufmarsch in Dresden zu verhindern. Mit dabei war auch die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann, die in einem Bus aus Strausberg gemeinsam mit jungen und älteren Antifaschisten nach Dresden reiste.
Die Fahrt endete kurz hinter der Autobahnausfahrt Dresden-Altstadt. Von dort ging es mit Tausenden Demonstranten in die Stadt. Die Polizei versuchte, mit Straßensperren den Zugang zum Hauptbahnhof, an dem die Kundgebung der Nazis geplant war, zu verhindern. Vorhaben der Demonstranten war es, durch Blockaden rund um den Hauptbahnhof die Wege zu versperren, auf denen die Nazis zur Kundgebung gelangen wollten. Dieses Ziel wurde erreicht.
Den Polizeieinsatz auf der Strecke bezeichnet Enkelmann als unverhältnismäßig. Sie selbst musste erleben, wie Polizisten ohne Vorwarnung Pfefferspray gegen friedliche Demonstranten einsetzten. Ihr Mitarbeiter, Bernd Sachse, erlitt schwere Augenverletzungen. Auch Enkelmann wurde getroffen. Außerdem wurden Hunde scharf gemacht und auf Demonstranten gehetzt. Ein junger Mann wurde dabei erheblich verletzt. Durch einen Polizisten wurde Enkelmann grob zu Fall gebracht.
Ihr Versuch, unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Bundestag, erkenntlich auch an einer neongelben Weste, die sie trug, mit dem zuständigen Einsatzleiter Kontakt aufzunehmen, wurde vollständig ignoriert. Sie hat inzwischen Anzeige wegen Körperverletzung im Amt erstattet.
[PE: Polizei eskalierte in Dresden]
[Dresden 2011: Pfefferspray und Hundeattacken - Video bei YouTube]
02.02.2011
Rüdersdorfer Bernstein im Wahlkreisbüro
Bei einer Sprechstunde der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann in der Begegnungsstätte des BdV in der Gemeinde Rüdersdorf wurde die Abgeordnete auf Bilder aufmerksam, die den Fund von Bernstein in Rüdersdorf dokumentieren. Diese besonderen Fundstücke im Kalkbergbau der Gemeinde wurden von Herrn Siegfried Kuhnke geborgen, geschliffen, poliert und schließlich fotografiert. Es entstand eine Fotoausstellung, die anlässlich der 775 Jahrfeier von Rüdersdorf im Jahr 2010 erstmals gezeigt wurde.
Dagmar Enkelmann versprach, diese Ausstellung auch in ihrem Wahlkreisbüro in Strausberg zu zeigen. Von der Idee begeistert waren die Vorsitzende der Volkssolidarität Antje Kircheis, Frau Renate Roday und der ehemalige Bergmann Siegfried Kuhnke. Nun ist die Ausstellung bis Ende Februar im Wahlkreisbüro Strausberg zu sehen. Bei der Ausstellungseröffnung am 2. Februar konnte der Bernstein im Original in Augenschein genommen und natürlich auch angefasst werden. Herr Kuhnke präsentierte mit einer Kombination aus Humor, geologischem Wissen und Lebenserfahrung „seine Steine“ und seine enge Beziehung zu Rüdersdorf.
22.12.2010
Märkisch-Oderland muss Löhne mit Millionen-Aufwand aufstocken
Enkelmann (DIE LINKE): Entscheidung für gesetzlichen Mindestlohn längst überfällig
Im Kreis Märkisch-Oderland (MOL) zahlt der Steuerzahler 3 581 886 Euro für so genannte Hartz-IV-Aufstockerinnen und -Aufstocker und subventioniert so Billiglohnunternehmen. Im Landkreis liegt der Anteil im Niedriglohnbereich bei 24,1 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen. Die Niedriglohnschwelle wird im Osten gegenwärtig mit 1367 Euro brutto angegeben. Zur Zeit erhalten im Landkreis MOL 13 213 Bedarfsgemeinschaften Leistungen nach den Regelsätzen von Hartz IV, davon wird in 5306 einer Beschäftigung nachgegangen, deren Entlohnung nicht Existenzsichernd ist. Im Schnitt werden 671 Euro ergänzende Sozialleistungen pro arbeitende Bedarfsgemeinschaft gezahlt. [mehr...]
15.12.2010
"Clara" über die Tafel Strausberg und Interview mit Dagmar Enkelmann
In ihrer neuesten Ausgabe Nr. 18/2010 berichtet das Fraktionsmagazin der LINKEN "Clara" auf drei Seiten über die Tafel Strausberg und hat dazu auch Dagmar Enkemann interviewt.
09.12.2010
Aktionstag Gesundheitsreform mit Gesundheitsfrühstück
Im Winter früh um halb sieben beim minus sieben Grad am S-Bahnhof Strausberg-Vorstadt zu stehen und Zeitungen, Flyer und Taschentücher-Päckchen mit dem Aufdruck „Weg mit der Kopfpauschale - Mehr Mut zur Wut" zu verteilen, ist sicher gewöhnungsbedürftig, sorgt bei Bürgerinnen und Bürgern aber auch für Überraschungseffekte, wenn ihnen zu dieser Zeit „ihre“ Bundestagsabgeordnete über den Weg läuft.
Der Kreisverband MOL der LINKEN hatte den 9. Dezember zum Aktionstag gegen die Gesundheitsreform ausgerufen. Im gesamten Kreisgebiet wurde an Verkehrsknotenpunkten, Info-Ständen und in einer Steckaktion auf das „Sparpaket“ der Bundesregierung und speziell auf die unsoziale Gesundheitsreform aufmerksam gemacht. [mehr...]
06.12.2010
"Neuestes aus dem Bundestag" in der Seniorenresidenz "Am Straussee"
Unter dem Titel "Neuestes aus dem Bundestag" war Dagmar Enkelmann am Montagnachmittag zu Gast in der Strausberger Seniorenresidenz "Jenseits am See". Und Neues gab es jede Menge zu berichten: Über die Rentenüberleitung Ost, wo DIE LINKE erneut einen ganzen Packen Anträge eingebracht hat; den Sicherheitsfragen, seit die Reichstags-Kuppel zeitweise ganz für Besucher geschlossen war; der Lobbypolitik der FDP bis hin zum Bildungs-"päckchen" für Kinder und Jugendliche in Familien mit Hartz IV. Viele der älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Runde zeigten sich sehr interessiert und informiert. Dagmar Enkelmann versicherte, sich -aller Widerstände zum Trotz - weiterhin für die Benachteiligten in der Gesellschaft einzusetzen.
06.12.2010
Enkelmann löste sportliches Versprechen ein
Ein Versprechen aus dem vergangenen (Wahl)Jahr löste Dagmar Enkelmann am Montag dieser Woche ein. Sie absolvierte zusammen mit der Strausberger Seniorensportgruppe eine Trainingsstunde in der Mühlenberghalle. Hintergrund dessen: Am 20. August des Vorjahres hatte Dagmar Enkelmann gemeinsam mit der Seniorensportgruppe Bürgerrinnen und Bürger aller Altersklassen dazu aufgerufen, beim jährlichen Seniorensportfest des Landes Brandenburg das Sportabzeichen abzulegen und sie hatte sich quasi selbstverpflichtet, noch einmal bei der Seniorensportgruppe mitzumachen.
Am Montag zeigte sich die Abgeordnete beeindruckt von Leistungsanspruch und Leistungsfähigkeit der Teilnehmerinnen. Der Rhythmus war schnell gefunden und die Übungen wurden ein Stunde lang diszipliniert abgearbeitet. Dem Vergnügen an der Sache tat dies keinen Abbruch. Auch der Vorsitzende des Kreissportbundes, Dieter Schäfer, ließ es sich nicht nehmen mit aufs Parkett zu gehen und musste schon an seine Reserven gehen, um - als einziger Mann - beim Tempo der Frauen mithalten zu können. In der Gemeinschaft bringt Sport noch mehr Spaß und Kommunikation, als er es ohnehin tut, waren sich Dagmar Enkelmann und Dieter Schäfer hinterher einig. Mitmachen lohnt sich also.
07.11.2010
Programmkonvent der LINKEN in Hannover
Die Diskussion über das Programm der LINKEN wurde in Hannover fortgesetzt. Unter reger Beteiligung der Parteibasis wurden neue Impulse und Anregungen gegeben. Unter den ca. 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war selbstverständlich auch die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Dagmar Enkelmann.
05.11.2010
Planspiel Bundestag im Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf
Der Einladung von Fritz Viertel, Organisator und Projektleiter für eine ganztägiges Schüler-"Planspiel" zum Gesetzgebungsverfahren im Deutschen Bundestag, in der Schlussrunde als Abgeordnete dazu zukommen, war Dagmar Enkelmann gern gefolgt. Rund 90 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Rüdersdorfer Heinitz-Gymnasiums hatten sich sich an diesem Tag in die Rolle von Abgeordneten versetzt, arbeiteten in "Fraktionen" und "Ausschüssen" und stellten sich der Debatte im "Plenum". Behandelt wurde dabei eine Gesetzesvorlage zum Thema "Wahlrecht von Geburt an - Familienwahlrecht“. Dagmar Enkelmann teilte gern Parlamentserfahrungen mit ihren „neuen Kolleginnen und Kollegen“ und gab Auskunft über parlamentarische Abläufe, beantwortete Fragen zur politischen Laufbahn.
02.11.2010
Arm trotz Arbeit? - Schüler interviewten Abgeordnete
Die Schüler der 9. Klasse des Fontane Gymnasiums in Strausberg hatten sich auf das Interview mit Dagmar Enkelmann gut vorbereitet. Ihnen stand auch eine Politikerin gegenüber, die sich schon lange mit dem Thema „Arm trotz Arbeit“ beschäftigt. Das Gespräch begann mit der Frage, ob sie oft mit dem Problem konfrontiert werde. Enkelmann musste dies leider bejahen: Erst jüngst wieder bei ihrer Öffentlichen Sprechstunde in der ASE Strausberg selbst. Die Gesichter der Schülerinnen und Schülern spiegelten da auch Überraschung wieder, dass ihr Heimatort und Armut in einem Atemzug genannt wurden. Munter ging es mit den Fragen weiter: Warum werden Tarifverträge von Gewerkschaften so schwach ausgehandelt? Wie steht es um den Mindestlohn und die Gesetzgebung zum Dienstleistungsgewerbe durch die EU? Die Schüler teilten die Meinung der Politikerin, dass unterschiedliche Tarife bei gleichen Leistungen die Gerechtigkeitslücke vergrößern. [mehr...]
30.10.2010
2.Tagung des 2. Kreisparteitages des KV MOL der LINKEN
Bei diesem Kreisparteitag der LINKEN in Märkisch-Oderland stand zwar als Hauptthema der Entwurf des Parteiprogramms auf der Tagesordnung, über die Rolle der Kommunen, wie sie im Entwurf niedergelegt ist, fand die Debatte schnell den Bezug zur Praxis.
Dagmar Enkelmann nahm als Gast am Kreisparteitag teil und ging in ihrer Rede auf zwei Themen ein. So drohe eine Verlust an Demokratie durch die „Kriminalisierung von Protest“, wie es durch den Polizeieinsatz in Stuttgart deutlich wurde. Stuttgart 21 stelle dabei „neue Fragen an die Demokratie“, deren Beantwortung auch DIE LINKE sich nicht entziehen dürfe. Als zweiten Punkt mahnte Sie die Umsetzung des Wahlprogramms der Brandenburger LINKEN an. Davon seien die Landtagsabgeordneten der LINKEN von niemandem entbunden worden. Der Koalitionsvertrag sei ein Stück des Wegs zur Erfüllung des Programms. Jeder müsse aber auch erkennen, dass die Partei über den Kompromiss hinaus gehende Ziele hat.
19.10.2010
Zwei Stunden Sozialberatung in ASE Strausberg
Sprechstunde in der Arbeitslosen-Service-Einrichtung
Wenn zwei Stunden ohne Leerlauf beraten wird, Fragen zu Mieten oder der Unzumutbarkeit von Wohnraum, zu Anschlusszahlungen nach Krankenhausaufenthalt, oder bewilligten, aber verschleppten Auszahlungen, zu Überbrückungsgeldern beantwortet werden oder Hilfe beim Abfassen des einen oder anderen Schriftstückes gefragt ist – kann es sich nur um eine „Öffentliche Sprechstunde“ von Dr. Dagmar Enkelmann handeln.
Für ihre Oktober-Sprechstunde in Strausberg hatte sich die Abgeordnete mit der Arbeitslosen-Service-Einrichtung einen besonderen Ort gesucht und ihre Fraktionskollegin Halina Wawzyniak an die Seite geholt. Die Berliner Parlamentarierin ist Anwältin und so konnte die Sprechstunde auch Rechtsberatung leisten.
Öfter als in anderen Landkreisen gibt es mit den zuständigen Ämtern in Märkisch-Oderland, so der Eindruck nach der Beratung, Streit bei der rechtlichen Bewertung von Wohn-, Bedarfs- oder Haushaltsgemeinschaften. Offensichtlich schießt der Landkreis mit nahezu genereller Unterstellung, dass eine Bedarfsgemeinschaft nach SGB II existiere, über die Auflagen des Gesetzgebers hinaus. Auch wurde während der Sprechstunde eine offensichtliche Gesetzeslücke beim Übergang von Hartz IV in die Rente festgestellt. Die Betroffene hatte zu dem Zeitpunkt praktisch wegen fehlender Regelung, welches Amt denn nun zuständig sei, acht Wochen lang keine Zahlungen erhalten. Eine Härtefallregelung könnte hier sicher helfen, klärt aber nicht das generelle Problem. Alle angesprochenen Fragen werden, sofern sie nicht vor Ort zu klären waren, im Nachgang an die zuständigen Stellen weitergeleitet - mit der Bitte um Klärung und selbstverständlich bei Wahrung des Persönlichkeitsschutzes. Petra Bothe, Leiterin der ASE Strausberg, bedankte sich bei den Abgeordneten und wünschte sich eine Wiederholung der Sprechstunde. Sie nutzte auch die Gelegenheit, um auf Probleme der Einrichtung selbst aufmerksam zu machen und über den Versorgungsauftrag der "Tafel" zu berichten. Die Bedürftigen kommen, so ihr Eindruck, nicht nur in stetig größerer Zahl, unter ihnen sind auch immer mehr Ältere. Mehr und mehr seien auch Rentnerinnen und Rentner sind auf (Tafel)Hilfe angewiesen.
[Kontakt zu ASE Strausberg]
22.09.2010
Aktionstag des CJD Rüdersdorf
Der Aktionstag des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD) in Rüdersdorf begann für Dr. Dagmar Enkelmann im interkulturellen Garten des Ortes. Auf einem vernachlässigten, ja verwahrlosten Stück Land ist ein Garten geschaffen worden, der Menschen zusammenführt. Die Gemeinde hatte 2500 Quadratmeter Land zur Verfügung gestellt, dieses wurde in Parzellen zu 100 Quadratmeter aufgeteilt, zudem ist eine Gemeinschaftsfläche zum Feiern, zum lockeren Gespräch oder zum gärtnerischen Erfahrungsaustausch entstanden.
Der Interkulturelle Garten ist Bestandteil des Projektes „Leben in der Veränderung – LeiV“, das mit dem XENOS-Programms des Bundesarbeitsministeriums gemeinsam von der WIBB GmBH und dem CJD Märkisch-Oderland realisiert wurde. Die Parzellennutzer kommen u.a. aus der Ukraine, Kasachstan, Italien, Russland und Vietnam, eine Parzelle wird von der Ortsgruppe der Volkssolidarität Rüdersdorf und eine andere von der Grundschule Rüdersdorf als „Grünes Klassenzimmer“ genutzt.
Nach der Gartenbesichtigung nahm Dagmar Enkelmann an einer Podiumsdebatte mit etwa 100 Jugendlichen zum Thema Jugend und Demokratie teil. Dagmar Enkelmann traf den Nerv der Jugendlichen, indem sie sie aufforderte, der Politik gelegentlich auf die Füße zutreten.
Kurz zuvor war die jüngste Shell-Jugendstudie veröffentlicht worden. Laut dieser blicken zwar 59 Prozent der Jugendlichen optimistisch in Zukunft, von denjenigen aus sozial schwachen Familien allerdings nur 33 Prozent. Gestiegen ist das soziale Engagement Jugendlicher: 39 Prozent der Befragten gaben an, sich häufig in der Freizeit ehrenamtlich zu engagieren. 2006 waren es 33 Prozent gewesen. Entgegen landläufiger Auffassungen zeigen die Jüngeren auch ein leicht ansteigendes Interesse an Politik: Bei den 12- bis 14-Jährigen hat der Anteil derjenigen, die sich für Politik interessieren, von 11 Prozent 2002 auf 21 Prozent zugelegt, bei den 15- bis 17-Jährigen von 20 Prozent (2002) auf heute 33 Prozent. Nur bei Jugendlichen von 18 bis 25 Jahren ist Stagnation zu verzeichnen. Von ihnen wollen im Schnitt 43 Prozent von Politik etwas wissen.
11.09.2010
50 Jahre "Haus der Naturpflege" in Bad Freienwalde
Ihre persönlichen Kontakte zu Erna und Kurt Kretschmann und ihr Engagement für das "Haus der Naturpflege" in Bad Freienwalde prägten auch den Weg von Dr. Dagmar Enkelmann mit, erinnerte sich die Bundestagsabgeordnete in ihrer Festrede anlässlich des 50. Jahrestages des Hauses am Samstag in Bad Freienwalde.
Die anhaltende, nachhaltige Bedeutung der Lehren von Kurt Kretschmann ginge dabei weit über den Erhalt der "Eule" als bundesweites Naturschutz-Symbol hinaus. Der Naturschutz heute sei ohne die Pioniere von damals nicht denkbar, betonte sie.
Man müsse auch darüber nachdenken, wie man das Erbe von Kurt Kretschmann mit dem anderer Reformer und Naturschützer zusammenführe und vernetze, beispielsweise mit dem Archiv des Antikriegsmuseums Anklam, regte Dagmar Enkelmann an. Angesichts des 20. Jahrestages des Beitritts der DDR zum Wirkungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik fragten manche jungen Leute, ob mehr als das Sandmännchen und der grüne Rechtsabbiegepfeil von der DDR geblieben seien: „Das Erbe der Kretschmanns und des Naturschutzes der DDR mit der Eule als gesamtdeutschem Symbol gehört auf jeden Fall dazu“, so die Festrednerin. So wurde ihre mit persönlichen Erlebnissen untermauerte Festrede zu einem emotionalen Höhepunkt der Veranstaltung.
[Bericht in der MOZ]
11.09.2010
20. Jahrestag des Kultur-Sportclubs Strausberg e.V.
Das Jahr 2010 kennt viele Juliäen zum 20. Die beiden Jahrzehnte des Bestehens des KSC (Kultur-Sportclubs) Strausberg sind aber schon etwas Besonderes. Der inzwischen größte Sportverein des Landkreises Märkisch-Oderland verfügt auch über viele Abteilungen, die nicht ganz so medienwirksamen Sport wie Leichtathletik, Schwimmen, Judo, Karate oder Tanzen repräsentieren. Auch ein Fanfarenzug nennt der KSC sein eigen. Welt-, Europa- und Deutsche Meistertitel schmücken die Vitrinen und Wände im Vereinsgebäude. All das ist nur mit einem überdurchschnittlichen ehrenamtlichen Engagement von Übungsleitern, Trainern und Funktionären möglich gewesen. Dagmar Enkelmann, selbst Fördermitglied des KSC, ließ es sich am Samstag selbstverständlich nicht nehmen, der Einladung zur Geburtstagsfeier Folge zu leisten.
[www.ksc-strausberg.de]
07.09.2010
Jahresabo der MOZ an Schule in Neuenhagen übergeben
Seit heute ist Dr. Dagmar Enkelmann Patin für ein MOZ-Jahresabo in der Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, Schule am Amselsteg in Neuenhagen bei Berlin. Bei der Übergabe des Abos an die Schüler konnte sich die Bundestagsabgeordnete vom außerordentlichen Engagement der Pädagogen, Zivildienstleistenden, Praktikanten und Einzelfallhelfern überzeugen.
Zeitungslesen bei geistig Behinderten Schülern? Schnell stellte sich heraus, dass dieses Abo sehr gut angenommen wird. So hatten die Schüler eine Tafel angelegt über Dinge, die sie wichtig finden in der Zeitung. Da war das Sportfest, das Horoskop, Bilder vom Nachbarn, die Traueranzeige, das Erdbeben oder auch das Wetter. Sogar über das Layout der Tageszeitung wurde gesprochen. Die Bundestagsabgeordnete schloss einen weiteren Besuch der Schule, eventuell zum Abschlussfest, nicht aus.
[Beitrag in der MOZ]
28.08.2010
Dagmar Enkelmann auf dem 20. Friedensfest in Strausberg
Zum Auftakt des 20. Friedensfestes erlebten Gäste und Teilnehmer den weltmeisterlichen Fanfarenzug. Dessen erster Auftritt nach dem erneuten Titelgewinn bei der WM der Spielmannszüge und Musikformationen war - trotz der Probenpause im Sommer - ein gelungener.
Zum 20. Fest konnte der LINKEN-Kreisvorsitzende in MOL, Bernd Sachse, eine große Gästeschar begrüßen. Die Liste der Gratulanten wurde nicht zum ersten Mal von Dr. Dagmar Enkelmann (MdB, DIE LINKE) angeführt, anwesend waren auch Landrat Gernot Schmidt, die Bürgermeisterin der Stadt, Elke Stadeler, sowie viele Künstler und Politiker. Viele Veranstaltungsorte auf dem Fest erreichten schnell ihre Kapazitätsgrenzen.
So saß Dagmar Enkelmann im völlig überfüllten Zuschauerraum, als es um das Thema ging: „Mit zivilen Ungehorsam die Demokratie verteidigen?“. Für die Abgeordnete ist das nicht nur ein Thema für Jugendliche - sie nahm kürzlich selbst an Sitzblockaden gegen Neonazis in Bernau und Strausberg teil. Eine besondere Ehre war es dann für Dagmar Enkelmann, Elfriede Brüning bei ihrer Lesung zu begleiten. Die Schriftstellerin wird im November 100 Jahre alt und ließ es sich nicht nehmen, zum 20. Friedensfest eine Lesung zu halten.
Der Nachmittag bot zuerst eine anregende Debatte zwischen Dagmar Enkelmann und dem ND-Geschäftsführer Olaf Koppe über die Zukunft des „Neuen Deutschland“... [mehr]
27.08.2010
10. Hoffest in Seelow
Das Hoffest in Seelow ist längst aus der Position des Geheimtipps raus. Viele Seelower warten auf dieses kleine Fest der Seelower LINKEN, sie warten auf anspruchsvolle Unterhaltung und Politik zum Anfassen. Dieses Jahr waren gleich zwei Dagmar`s da. Dagmar Gelbke für die Kultur und Dagmar Enkelmann für die Bundespolitik. Die Landespolitik wurde von Bettina Fortunato präsentiert. Zahlreiche Kommunalpolitiker der LINKEN boten auf diesem Feld Ansprechpartner.Es war ein anspruchsvoller Tag und die ca. 150 Gäste dankten dies dem Veranstalter.
27.08.2010
Lebus, ein Ort mit spannender Geschichte
27.08.2010
Die Reize der Gemeinde Falkenhagen sind längst nicht ausgereizt
Nach Falkenhagen kommt die Bundestagsabgeordnete seit drei Jahren regelmäßig zur Sprechstunde unter freiem Himmel. Beim ersten Mal löste dies noch Verwunderung aus, da nach Falkenhagen nie jemand kam aber jetzt wird sie schon erwartet. Das Buswartehäuschen wurde schnell zum Arbeitsraum und bot Schutz vor dem nahenden Regen. Ein sehr konkretes Thema war die Schaffung von altersgerechten Wohnraum im Ort und das Ausloten der vorhandenen Möglichkeiten.
27.08.2010
Seelow die kleinste Kreisstadt des Landes
In Seelow schon eine kleine Tradition, das rote Frühstück an dem Tag, an dem auch das Hoffest des Stadtverbandes stattfindet. Die Sprechstunde unter freiem Himmel erhält dadurch einen familiären Charakter ohne das individuelle Gespräch zu unterbinden. Trotz sehr regnerischen Wetters war der Andrang sofort da und die Bundestagsabgeordnete, wie die Kommunalpolitiker in interessante Gespräche verwickelt.
26.08.2010
Letschin hat schwer mit dem Binnenhochwasser zu kämpfen
Bei der Sprechstunde in Letschin wurden wir von einem kleinem Regenschauer überrascht. Die Anwesenden rückten enger zusammen, unter die vorhandenen Schirme. Frisch gebackener Kuchen, Schmalzstullen und Tomaten aus dem eigenen Garten der Letschiner ergänzten die übliche Keksdose und Kaffeebecher der Bundestagsabgeordneten. Vielfältig waren die angesprochenen Probleme, Binnenhochwasser, CCS-Gesetz, Biberproblematik, Polizeireform und Haushaltsperre standen im Mittelpunkt. Das der anwesende Bürgermeister dabei die Probleme sehr komplex ansprach ist selbstverständlich.
26.08.2010
Breite Palette von Problemen in Neuhardenberg
24.08.2010
Gespräch mit dem Bürgermeister von Rüdersdorf
Mit großer Beharrlichkeit bemüht sich Dagmar Enkelmann um die ständige Verbesserung der Breitbandversorgung in den Städten und Gemeinden. Das hier noch lange nicht alles im Lot ist, zeigt sich in den Gemeinden am Rand von Berlion genauso wie im ländlichen Raum. Der Schwerpunkt des Gesprächs mit dem Bürgermeister von Rüdersdorf Herrn Schaller lag bei der Breitbandversorgung von großen Teilen seiner Gemeinde und des Gymnasiums.
24.08.2010
Station in Müncheberg
In Müncheberg gab es auf dem Markt ab 10.00 Uhr ein liebevoll vorbereitetes „Rotes Frühstück“. Die Gäste ließen nicht lange auf sich warten. Die Themen waren hier vor allem der Straßenbau und der ÖPNV. Gesammelt wurden wieder Schulmaterialien, um einen kleinen Beitrag zu leisten für die Chancengleichheit im Bildungsbereich. Eine beachtliche Sammlung an Blöcken, Zeichenpinseln, Buntstiften, Füllern und vielen anderen nützlichen Dingen kam zusammen. Diese Schätze erhält die Müncheberger Oberschule.
24.08.2010
Buckow ist eine Perle im Wahlkreis
Buckow als Kurstadt hat sich für jeden sichtbar positiv entwickelt. Dies kam auch in den Gesprächen am Buckower Theater (Kino) zum Ausdruck. Einige Kurgäste (vor allem aus den alten Bundesländern) schauten schon etwas verwundert auf den Schirm, Tisch und Keksdose. Das die Bundestagsabgeordnete selbst dabei war, vertiefte das Erstaunen in den Gesichtern.
24.08.2010
Selbstbewußte Rehfelder haben auch etwas vorzuweisen
Rehfelde ist eine Gemeinde mit sehr selbstbewussten und erfolgreichen Kommunalpolitikern. Linke Politiker spielen dabei eine große Rolle. So berichtete der Bürgermeister gern über die Entwicklung des Ortes, die Probleme des Straßenbaus und des Ausbaus des ÖPNV. Ein weiteres Thema war die interkommunale Zusammenarbeit und die Problematik, eine Amtsgemeinde zu sein.
24.08.2010
Gedenkstätte zu Ehren von Albrecht Daniel Thaer
Der Besuch der Gedenkstätte zu Ehren von Albrecht Daniel Thaer, den Begründer der modernen Landwirtschaft in Möglin ist zweifellos ein Höhepunkt im Tagesprogramm. Der Geschäftsführer der Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer, Prof. Dr. Martin Frielinghaus führte die Bundestagsabgeordnete durch die Ausstellung und sprach über die Möglichkeiten der Einrichtung und des Vereins sowie über die Probleme. Vor allem die personelle Situation bedarf einer Klärung.
Für einige Ungereimtheiten beim Verkauf des Gutshauses und des Parks von Thaer, verbunden mit dem Entzug für die Öffentlichkeit, sieht die Bundestagsabgeordnete Klärungsbedarf.
23.08.2010
Ganztagsschule Letschin erhält Klimakiste
Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres in Brandenburg konnte Dagmar Enkelmann eine weitere KlimaKiste übergeben. Die Ganztagsschule in Letschin kann die ergänzenden Bildungsmaterialien und Meßinstrumente sehr gut zur Umsetzung ihrer Projekte einsetzen. Gerade im Oderbruch erleben die Schülerinnen und Schüler die Anzeichen einer globalen Erwärmung und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Leben mit der Natur. [Infos Ganztagsschule Letschin]
20.08.2010
Mit der "Sprechstunde" unterwegs im Oderbruch
Ins Oderbruch führte mich der letzte Freitag während meiner „Sprechstunde unter freiem Himmel“.
Angekommen auf dem Marktplatz von Bad Freienwalde empfing mich Fischer Hannes mit rotem Sekt – er will auf seine Hochzeit und das junge Glück anstoßen. Zum Sekt gibt es allerdings auch noch einen langen Brief mit den Sorgen, die ihn bewegen: Schwarzangler, Fischereiaufsicht, steigende Pacht, gefordert von der BVVG. Sein Brief duftet wunderbar nach geräuchertem Fisch.
Als nächstes begrüßte ich das Ehepaar W. Sie wollen sich mit einem Blumenstrauß aus dem eigenen Garten bedanken. Im vergangenen Jahr konnte ich ihnen - beide sind Hartz IV-Empfänger – helfen, ein Problem zu lösen. Inzwischen hatte auch ein Leierkastenmann den Weg auf den Markt gefunden. Als ein Journalist der „Märkischen Allgemeinen“ bei mir anruft, glaubt er zunächst, in einer Warteschleife zu sein. Er will von mir Auskunft über die geplante 380-Kilovolt-Stromleitung durch die Uckermark und den Barnim.
Weiter ging es mit der „Sprechstunde“ nach Wriezen... [mehr...]
17.08.2010
Einmalige Friedens-Vernissage in Strausberg
Im „LinksTreff am Tor“ sind Ausstellungen zum Afghanistan-Krieg und zu 20. Jahren Friedensfest zu sehen
Eine einmalige Friedens-Vernissage fand am Dienstagabend im „LinksTreff am Tor“ statt. Auf der einen Seite des Wahlkreisbüros wurde die Kunduz-Ausstellung der Fraktion DIE LINKE eröffnet, auf der anderen ist die 20-jährige Geschichte des Strausberger Friedenfests zu sehen - insgesamt 17 Tafeln bringen zwei Ereignisse zusammen, die nur auf den ersten Blick mehrere tausend Kilometer auseinanderliegen. [mehr...]
[Zum Programm des 20. Friedensfestes]
[Gedenkveranstaltung an Kunduz-Opfer am 4. September]
13.08.2010
Freitag der 13.- ein guter Tag
Am Freitag, dem 13., war die "Sprechstunde" ausschließlich der Gemeinde Rüdersdorf vorbehalten. Die Menschen, die zum Stand von Dagmar Enkelmann kamen, waren sehr offenherzig. In Rüdersdorf bot der türkische Tischlermeister Tayyar Catag sein Meisterstück an, einen wertvollen Sekretär, zur Weitergabe an eine Einrichtung an, die die Deutsch-Türkische Freundschaft pflegt. Das Möbelstück ist mit Symbolen dieser Länderfreundschaft versehen.
Der Tag klang aus beim Grillfest der LINKEN in Bad Freienwalde.
12.08.2010
Enkelmann übergab Bank in Fredersdorf/Vogelsdorf
Im Jahr 2009 war Dagmar Enkelmann bei einer Sprechstunde unter freiem Himmel in der Gemeinde Fredersdorf/Vogelsdorf von einer Bürgerin darauf aufmerksam gemacht, dass es zu wenig Bänke zum Ausruhen und Pausieren in der Gemeinde gibt, speziell auf den Wegen und Straßen zum Bahnhof - eine auf der ersten Blick kleine Sorge.
Die Bundestagsabgeordnete nimmt aber auch diese ernst, weil sie weiß, dass gerade Kleinigkeiten wie diese das Leben in einer Kommune lebenswert machen. Als erfahrene Kommunalpolitikerin weiß sie auch, dass selbst das Aufstellen von Bänken Beharrlichkeit und Ausdauer benötigt. Letztlich wurde nach gut einem Jahr des Prüfens und Überlegens die Idee geboren, das Parkbank-Problem mit Hilfe von Sponsoring zu lösen. Die Kosten von 400 Euro für die erste Bank in Fredersdorf/Vogelsdorf, die am Donnerstagvormittag feierlich „enthüllt“ wurde, teilen sich nun die Bundestagsabgeordnete und die Gemeinde. Als Dank wird die Bank mit dem Namen der Sponsoren auf einem kleinen Schild versehen.
Dagmar Enkelmann und der Bürgermeister von Fredersdorf/Vogelsdorf, Uwe Klett, hoffen nun auf die Wirkung des Vorbildes und dass sich Privatpersonen oder Unternehmen bereit erklären, ebenfalls eine Parkbank zu finanzieren. Dagmar Enkelmann selbst will die Idee auch für andere Orte ihres Wahlkreises aufgreifen, so für ihre Heimatstadt Bernau.
[Beitrag in der MOZ]
11.08.2010
Sprechstunde in Strausberg
Das 20. Strausberger Friedensfest spielte natürlich auch bei der Sprechstunde unter freiem Himmel eine Rolle. Am Landsberger Tor in Strausberg ging es um die Broschüre zum kommenden XX. Friedensfest 2010, die einem kleinen Geschichtsbuch der LINKEN in Märkisch-Oderland gleichkommt. Beim Auf- und Abbau der Sprechstunde-Utensilien greift die Abgeordnete mit zu und telefoniert im Multitasking-Verfahren zugleich.
10.08.2010
Sprechstunde in Altlandsberg und in Petershagen/Eggersdorf
09.08.2010
Start in MOL für Sprechstunde unter freiem Himmel
Am 9. August begann Dagmar Enkelmann ihre alljährliche Sprechstunde unter freiem Himmel. Startpunkt war in diesem Jahr die Gemeinde Hoppegarten, Ortsteil Hönow.
Durch Vorankündigungen, u.a. in der Presse informiert, hatten sich einige Bürgerinnen und Bürger auf diese Sprechstunde direkt vorbereitet und kamen sogar mit Spickzettel, um kein Anliegen zu vergessen. Mit von der Partie waren auch Gemeindevertreter der LINKEN vor Ort, so Helga Hummel. Auf diese Weise konnten im Gespräch auch kommunale Probleme geklärt werden oder direkt an die Gemeindevertretung weitergeleitet werden.
Weitere Stationen der Sprechstunde an diesem Tag waren Dahlwitz-Hoppegarten sowie Neuenhagen. In letzterem Ort machte die Natur mit einem gewaltigen Regenguss auf sich aufmerksam. Von dem zunächst leichten Regen ließen sich der Bürgermeister von Neuenhagen, Jürgen Henze, und die Bundestagsabgeordnete in ihrem Gespräch nicht stören. Erst als der Himmel alle Schleusen öffnete, flüchteten sie in die örtliche Filiale der Sparkasse.
Bevor die ersten Gesprächspartner zur Sprechstunde eintreffen, befasst sich die Bundestagsabgeordnete auch mit der immer recht umfangreichen Post.
10.08.2010
Geboren in Altlandsberg
01.07.2010
Karawane - über Ländergrenzen hinweg
Als Schirmherrin der „Karawane 2000 – ein Netzwerk für Vielfalt und Verständigung in Europa“ kam Dagmar Enkelmann am 1. Juli nach Neuenhagen zum Abschluss des Projektes "Jugend, Zukunft, Umwelt – saubere Umwelt, wir mischen uns ein!"
Junge Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen aus 5 europäischen Ländern hatten eine Woche lang gemeinsam zum Thema Umweltschutz, erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung gearbeitet und stellten nun ihre Ergebnisse vor. In Bildern, Collagen, aber auch mit vier errichteten Komposthaufen dokumentierten sie ihr Verständnis für Umweltprobleme und wiesen auf Mängel wie fehlende Müllbehälter und Hundeklos, aber auch Verschmutzung durch Zigarettenkippen hin.
Nach einer Woche gemeinsamer Erlebnisse auch bei Reitstunden und Ausflügen nach Berlin, bei Fahrten in den Botanischen Volkspark Blankenfelde und zum Kletterwald Strausberg, am Lagerfeuer und in der Küche beim Zubereiten gesunder, landestypischer Speisen sind auch neue Freundschaften entstanden, und so kam am letzten Abend bei manchem ein wenig Abschiedswehmut auf. Gefallen hat es allen.
[www.karawane2000.de]
24.06.2010
Deutsche Freiwassser-Schwimmmeisterschaften in Strausberg
Der Einladung zur Eröffnung der Freiwasser-Schwimmmeisterschaft in Strausberg war Dr. Dagmar Enkelmann gern nachgekommen. Über 600 Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik nahmen bei Sonnenschein, leichtem Wind sowie 20 Grad Wassertemperatur die Wettkämpfe auf. Ausrichter ist die Schwimmabteilung des KSC Strausberg. Über 10 Kilometer Freistil kämpften am Donnerstag Männer und Frauen um die Krone der internationalen deutschen Meisterschaften und qualifizierten sich gleichzeitig für Welt- und Europameisterschaften.
21.06.2010
Enkelmann packte KlimaKisten aus
Mit großem Hallo begleiteten Schülerinnen und Schüler der Grundschule Küstriner Vorland am Montag das Auspacken der KlimaKiste. Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann hatte es übernommen, die Klimaschutz-Aktion des Bundesumweltministeriums in der Schule vorzustellen. Sie begrüßte die Initiative als eine Möglichkeit, Schulwissen anzuwenden sowie auch im Kleinen aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Die KlimaKiste für Grundschulen enthält u.a. Energiemonitore, eine Wetterstation, Thermometerkarten für Klassenzimmer, ein Luxmeter, schaltbare Zwischensteckdosen, ein Experimentierkasten „Rettet die Erde“ sowie Begleitmaterialien wie Bücher, DVD und Ansteck-Buttons.
Eine Voraussetzung, um die KlimaKiste zu erhalten, ist, dass die Schule schon vorher selbst dieses Themas angenommen hat. So wird die Manschnower Bildungseinrichtung gerade mit einer wärmeisolierenden Fassade versehen. Dazu hatten die Schüler das Gebäude zuvor mit einer Wärmebildkamera untersucht. Das wird zum Vergleich auch nach der Sanierung geschehen. Eine entsprechende Projektgruppe von Schülerinnen und Schüler setzte – im Rahmen des neigungsbezogenen Unterrichts - noch eine Reihe weiterer Vorhaben und wurden dabei von Herrn Tomscik als Lehrer als auch vom Ingenieurbüro Steinbrecher unterstützt.
Im Anschluss ans Auspacken gab es in einem Klassenraum noch ein Gespräch von Dagmar Enkelmann mit Schülerinnen und Schülern. In lockerer Atmosphäre kam das Gespräch schnell in Gang und erfasste viele Themen - bis zur Fußball-WM.
Am Donnerstag, den 25. Juni, packte Dagmar Enkelmann in der Grundschule Klosterfelde die zweite KlimaKiste aus.
19.06.2010
Strausberger "Fest der Vielfalt" stoppte Neonazis
Demokratischer Protest verhindert den braunen Aufmarsch in Strausberg
Schon früh am Samstag begannen die Vorbereitungen des Bündnisses „Brandenburg-Nazifrei“ zu einem „Fest der Vielfalt - gegen den Aufmarsch der Neonazis“ in Strausberg. Nahezu zeitgleich startete die Polizei mit ihren Vorbereitungen, den Weg für die Rechtsradikalen zu sichern.
Während sich der demokratische Protest aus Strausberg und umliegenden Gemeinden speiste, war die Polizei bis aus NRW gekommen, der Protest kam freiwillig und aus vollsten Herzen.
An der Spitze der Demokraten standen Parlamentarier wie Dr. Dagmar Enkelmann (MdB), Kerstin Kaiser (MdL), Bettina Fortunato (MdL), aber auch viele Kommunalpolitiker wie die Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Elke Stadeler, der Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt, die Bürgermeisterin der Stadt Müncheberg, Dr. Uta Barkusky, der Bürgermeister der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf, Olaf Borchardt und der Bürgermeister von Fredersdorf/Vogelsdorf, Dr. Uwe Klett. Hunderte Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen und politischen Einstellungen vereinten sich mit dem Ziel, dem Faschismus nie mehr eine Chance zu geben, nicht in Strausberg und auch nicht anderswo.
Bis auf kleine Rangeleien verlief der Protest friedlich. Eine Sitzblockade, von ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Ecke Thälmannstr./Landhausstr. beendete den Aufmarsch der Nazis. Diese mussten wieder abfahren. Auch hier waren es linke Parlamentarier wie Dr. Dagmar Enkelmann, Kerstin Kaiser und Bettina Fortunato, die eine Eskalation verhinderten.
Dass die Polizei selbst nach Abmarsch der Rechten die Registrierung der Blockierer fortsetzte, war nicht mehr verständlich. Nach eigenen Angaben wurden die Personalien von 230 Personen erfasst und mehr als 50 Platzverweise ausgesprochen. 5-8 Personen waren für mehrere Stunden in Polizeigewahrsam.
Dank an alle, die sich am friedlichen Protest in Strausberg beteiligten! Nun gilt es, auch den für den kommenden 10. Juli geplanten Naziaufmarsch in Manschnow zu verhindern.
[Bericht auf www.brandenburg-nazifrei.de]
04.06.2010
Heinitz-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"
Das Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf ist die 42. Schule in Brandenburg und die zweite in Märkisch-Oderland, die sich mit dem Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" schmücken kann. Damit gehört sie jetzt auch zum größten Schulnetzwerk der Bundesrepublik mit immerhin mehr als 300 Einrichtungen.
Der Ursprung des Projektes kommt aus Belgien. Dort riefen Schüler und Jugendarbeiter bereits 1988 diese Initiative gegen Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung ins Leben. Nach Deutschland wurde es im Jahr 1995 vom Verein Courage geholt.
Das Projekt, ein Schule mit Courage zu entwickeln, geht dabei auf eine Initiative von Jugendlichen für Jugendliche zurück. Für Dagmar Enkelmann war es eine Selbstverständlichkeit, die ihr angetragene Schirmherrschaft zu übernehmen. Um den Titel zu erhalten, sind einige objektive Kriterien zu erfüllen. So müssen sich 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und andere Schulmitarbeiter durch ihre Unterschrift zu den Grundsätzen einer "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" bekennen.
Jeder, der unterschreibt, geht die Verpflichtung ein, sich langfristig mit Aktionen und Projekten an der Schule gegen Gewalt, Diskriminierung und Rassismus einzubringen.
Herr Rui Wigand, Landeskoordinator von Regionalen Arbeitsstelle für Bildung Demokratie und Integration Brandenburg, würdigte das überdurchschnittliche Engagement der Schüler bei der Umsetzung der Kriterien und bedankte sich nochmals für die Schirmherrschaft bei Dr. Dagmar Enkelmann. Unter den vielen realisierten Projekten benannte er am Heinitz-Gymnasium die Direktwahl des Schülersprechers mit 80prozentiger Wahlbeteiligung als besonderes Beispiel gelebter Demokratie.
[www.schule-ohne-rassismus.org]
04.06.2010
"Runder Tisch" zur Bildung und Schüler-Forum des Heinitz-Gymnasiums
Das Instrument des „Runden Tisches“, der ruhig auch eckig sein kann, hat in Deutschland schon viel bewegt. Auch das Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf bedient sich mittlerweile dieser Methode, um möglichst viele Probleme an einem Tisch und mit möglichst vielen Partnern in kurzer Zeit zu lösen.
Zum "Runden Tisch" mit Dagmar Enkelmann waren am 4. Juni neben ihr auch der Bürgermeister, die Schulverwaltung und der Landkreis eingeladen worden. Eins der angesprochenen Themen, die Breitbandversorgung in der Region, steht bei der Bundestagsabgeordneten schon sehr lange auf der Tagesordnung. In dem Gymnasium müssen die Schülerinnen und Schüler sich im Internet mit viel Geduld wappnen. Der Schule steht gerade mal eine Leistung von 2 Megabite pro Sekunden zur Verfügung - viel zuwenig. Dagmar Enkelmann versicherte sowohl beim Tischgespräch als auch beim anschließenden Forum mit Schülern in der Aula, hier mit Ausdauer dran zu bleiben. Die Schüler stellte das Problem durch konkrete Beispiele sehr bildhaft dar. Die Breitbandversorgung ist ein sehr wichtiges Element der Infrastruktur und ein Qualitätsmerkmal für den Schulstandort, betonte die Bundestagsabgeordnete.
28.05.2010
10 Jahre Netzwerk für Toleranz und Integration in Märkisch-Oderland
Der Einladung des Netzwerkes für Toleranz und Integration zum 10. Geburtstag war die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann sehr gern gefolgt. Der hohe Stellenwert, den das Netzwerk in Märkisch-Oderland hat, zeigte sich auch darin, das viele weitere prominente Gäste im großen Saal des Kreiskulturhauses Seelow anwesend waren und in ihren Grußworten nicht mit Lob sparten. Das Image von MOL als einen toleranten, weltoffenen Landkreises wurde auch durch das Netzwerk mitbestimmt.
So verwies Landesjustizminister Volkmar Schöneburg (DIE LINKE) in seiner Ansprache darauf hin, dass wir keine Symbolpolitik brauchten, sondern handelnde engagierte Menschen. Deshalb habe er die Gesetzesinitiative seiner Vorgängerin Beate Blechinger(CDU) zur sogenannten Hass-Kriminalität gestoppt. „Die vorhandenen strafrechtlichen Möglichkeiten sind völlig ausreichend. Man muss sie nur anwenden“, betonte Minister Schöneburg.
25.05.2010
Von der Tourismuskonferenz zum Schloss Gusow
Das Schloss Gusow am Rande des Oderbruchs ist fast 700 Jahre alt und wurde im Jahr 1336 erstmals urkundlich erwähnt. Heute ist es im Besitz des Architekten Peter Engelhardt. Der neue Besitzer restauriert das Schloss nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten und ausschließlich mit Eigenmitteln. Schlosseigner Engelhardt hatte im Anschluss an die kürzliche Tourismuskonferenz von Dagmar Enkelmann die Bundestagsabgeordnete auf das Schloss eingeladen. Anliegen war zu zeigen, wie mit der Präsentation preußischer Geschichte ein weiterer Mosaikstein in das große Bild touristischer Angebote des Landkreises eingefügt werden kann. So beherbergt das Schlossgebäude neben Hotel und Gastronomie auch das erste Zinnfigurenmuseum Brandenburgs sowie ein Museum der brandenburgisch-preußischen Geschichte. Dagmar Enkelmann zeigte sich beeindruckt von den bereits getätigten Leistungen zur Restaurierung, hatte aber auch viel Respekt vor den Aufgaben, die dem Schlossbesitzer noch bevorstehen.
Im Gespräch stellte Herr Engelhardt noch eine Vielzahl von Projektideen vor und verwies auf aktuelle Veranstaltungen. Besonderes Interesse fanden bei der Bundestagsabgeordneten die Projekte der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.
[www.schloss-gusow.de]
25.05.2010
Besuch im Christlichen Jugenddorf (CJD)
Eine weitere Station im Tagesprogramm von Dagmar Enkelmann am 25. Mai war der Besuch des Christlichen Jugenddorfes Seelow.
Die Leiterin des Jugenddorfes, Eva Otto, informierte gemeinsam mit dem CJD-Verantwortlichen für Brandenburg, Herrn Lutz Behrend sowie der Lehrerin Frau Heike Kühnemann, die Bundestagsabgeordnete über die Ausbildungsmöglichkeiten der Einrichtung und die damit verbundenen Aufgaben und Schwierigkeiten. Auszubildende, die im "Dorf" lernen, sind vor allem Jugendliche ohne Schulabschluss, Förderschüler und sozial Benachteiligte. Dass die anschließende Vermittlungsquote in Arbeitsstellen bei 40-50 Prozent liegt, war für Dagmar Enkelmann eine positive Nachricht und ist für solche Einrichtungen überdurchschnittlich. Nach einem Rundgang stellte sich Dagmar Enkelmann gern den Fragen der Auszubildenden und der Ausbilder. Als Dank gab es eine Schale, bepflanzt mit Kräutern aller Art durch die Lehrlinge des so genannten Grünbereichs.
[Website CJD Seelow]
25.05.2010
FRIZZ fühlt sich im neuen Haus sehr wohl
Zur Eröffnung der neuen Heimstatt - des FRIZZ-Hauses - im Februar dieses Jahres hatte Dagmar Enkelmann aus terminlichen Gründen nicht kommen können. Jetzt löste sie ihr Versprechen ein, diesen Besuch nachzuholen.
Die Verbindung der Abgeordneten zur Kindervereinigung Seelow e.V. hat schon Tradition, so unterstützte Dagmar Enkelmann den Verein mit einer größeren Spende bei der Realisierung von Ferienprojekten für sozial benachteiligte Kinder. Frau Martina Schülzke, die Schatzmeisterin des Vereins, zeigte voller Stolz das neue Haus und verwies auf die Möglichkeiten, die die Kinder hier haben und auch nutzen. Schnell wurde im Gespräch deutlich, dass die sozialen Verwerfungen der Gesellschaft sich gerade in solchen Einrichtungen widerspiegeln. Dagmar Enkelmann sicherte auch weiterhin ihre Unterstützung für die Einrichtung und den Verein zu.
[www.frizz-seelow.de]
25.05.2010
Fachgespräch im Ingenieurbüro Bartel
Auf Anregung des Verbandes der Beratenden Ingenieure besuchte Dr. Dagmar Enkelmann das Ingenieurbüro Rüdiger Bartel in Strausberg. Schnell entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch zum Spezialthema des Büros, den Fluglärm.
Jede Entwicklung, jeder Neubau und Erweiterung eines Flugplatzes setzt die Berechnung des zu erwartenden Fluglärms voraus. Hinzu kommen die Belastungen der Menschen in sich ausbreitenden Wohnsiedlungen, bei denen die "gefühlte" Belastung oft größer als die real gemessene ist. Vergleiche mit dem Straßenlärm sind bei solchen Untersuchungen nicht zulässig, da der Straßenverkehr ein Dauergeräusch erzeugt.
Dagmar Enkelmann konnte mit ihrer, besonders aus der Arbeit als verkehrspolitische Sprecherin erworbenen Sachkenntnis das Gespräch auch auf die Probleme mit dem Strausberger Flugplatz lenken. Ebenfalls kamen die Veränderungen der Nutzung des Luftraumes über Strausberg durch die Inbetriebnahme des neuen Großflughafens BBI zur Sprache.
[www.avia-consult.de]
11.05.2010
Schnelles Internet in der Warteschleife?
Unter dem Titel "Schnelles Internet in der Warteschleife?" hatte Dr. Dagmar Enkelmann Politiker, Experten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Breitband-Konferenz in das Kulturhaus Seelow geladen. Der Einladung waren Bürgermeister, Amtsdirektoren, Firmeninhaber und Vertreter der Wirtschaftsverbände zahlreich gefolgt.
Die Bundestagsabgeordnete verwies auf die vielfältigen Versprechen der Politik zur Gewährleistung eines schnellen Internetzugangs für alle.
Die Verfügbarkeit dessen sei ein wichtiges Kriterium bei der Standortwahl und spiele selbst bei der Wohnortwahl eine wichtige Rolle. Eine hochwertige digitale Infrastruktur stelle Wissensteilhabe, ein wirtschaftliches Kriterium, dar und gehöre zur Lebensqualität. Es sei heute Teil der Daseinsvorsorge.
Mit der digitalen Versorgung der Bevölkerung lässt sich gutes Geld verdienen, aber offenbar eben nicht überall und so entstehen Flächen der Unterversorgung, sogenannte weiße Flecken. Der Wettbewerb richtet es nicht, wie so oft, wenn es um die Versorgung der Bevölkerung geht.
Die Bundestagsabgeordnete hatte sich mit dem zuständigen Referatsleiter der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Herrn Sascha Bakarinow, einen kompetenten Fachmann an die Seite geholt.
Nach einer kurzen Situationsbeschreibung debattierte die Konferenz konkrete Möglichkeiten, das Problem offensiv anzugehen. Dabei ging es um technische Lösungen wie Richtfunk, die Nutzung vorhandener Sendemasten, Varianten der Nutzung freier Rundfunkfrequenzen oder des Glasfasernetzes der Deutschen Bahn. Ergänzt wurden die Lösungsvarianten mit Möglichkeiten der Finanzierung, der Kombination von Fördermitteln und natürlich zeigten sich auch Grenzen bei allen Varianten.
Interesse zeigten die Bürgermeister des sogenannten Speckgürtels um Berlin auch an den Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit, wie es die Ämter im Oderbruch angehen.
Soviel wurde bei der Konferenz klar: Wer dachte, dass das Problem des schnellen Internets bald zur Geschichte gehört, wurde von der Praxis eines Besseren belehrt. 1 Megabit pro Sekunde Übertragungsrate löschen zwar den weißen Fleck im Breitbandatlas aus, erfüllen aber nicht die Bedürfnisse der Menschen oder solcher Techniken wie der Telemedizin, die schon eine Leistung von 6 Megabit erfordert.
Dagmar Enkelmann erhielt viel Zuspruch wegen der Durchführung dieser Konferenz. Sie war ein Beitrag im Sinne einer modernen Daseinsvorsorge.
10.05.2010
Lesen gegen das Vergessen
Dagmar Enkelmann unterstützt bereits seit Jahren diese Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an den babarischen Akt der Bücherverbrennung. Die Anregung griff in diesem Jahr das Rüdersdorfer Gymnasium auf. Dessen Schülerinnen und Schüler inzenierten mit dem Lehrgang Darstellendes Spiel eine ganz besondere Lesung mit Werken von Autoren, deren Bücher 1933 von den Nazis verbrannt worden waren.
Sehr vielfältig war die Palette der ausgewählten Bücher, genauso wie die der Lesenden: Bürgermeister Schaller, Ortsbürgermeister Lehmann, der Pfarrer von Rüdersdorf, junge Schülerinnen und Schüler sie ältere Mitbürger. Dagmar Enkelmann selbst las Erich Kästner vor rund 100 gespannt Zuhörenden in der Aula des Gymnasiums.
10.05.2010
Sprechstunde in Rüdersdorfer Begegnungsstätte
Es gab einen ganzen Berg von Problemen, bei deren Bewältigung die Bundestagsabgeordnete helfen sollte. Ein Thema war die Arbeit mit jungen Leuten, speziell mit solchen, die die Schule verweigern. Die aus Verhältnissen stammen, in denen sie nie etwas anderes kennengelernt haben, in denen Mutter und Vater überfordert sind und deren Lebenseinstellung von schlechten sozialen Verhältnissen geprägt wird. Von erfolgreicher Arbeit berichtete dagegen der Seniorenbeirat und von seiner Bewerbung für Rüdersdorf als "Seniorenfreundlichste Stadt". Eine Überraschung für die Parlamentarierin war eine gleichzeitig stattfindende Ausstellung über Bernsteinfunde in Rüdersdorf. Vielleicht wird diese auch einmal in ihrem Wahlkreisbüro in Strausberg zu sehen sein.
10.05.2010
Bei Strausbergs Bürgermeisterin zu Gast
Kurz nach der Amtseinführung der neuen Bürgermeisterin Elke Stadeler kam es zu einem ersten Arbeitsgespräch mit der 1. Parlamentarischen Geschäftsführerin der LINKEN im Deutschen Bundestag, Dr. Dagmar Enkelmann, die eins ihrer Wahlkreisbüros unweit der Amtstube der Strausberger Bürgermeisterin hat.
Frau Stadeler versprach, dass ihre Arbeit mit allen Fraktionen auf der Basis von (gegenseitigem) Respekt und Sachlichkeit erfolgen wird.
Beide Politikerinnen wollen die anstehenden Probleme im sachlichen Gespräch lösen, im Sinne der Gestaltung der Stadt und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Frau Stadler umriss, vor wie vielen und schwierigen Herrausforderungen die Stadt steht und die vor allem durch das leere Stadtsäckel nur mit großer Kraftanstrengung zu bewältigen seien.
08.05.2010
Tag der Befreiung an der Gedenkstätte Seelow
Dem Aufruf der LINKEN, den 8. Mai 2010 als 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus zu begehen, waren mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger der Stadt Seelow und Umgebung gefolgt.
Für Dagmar Enkelmann war die Teilnahme an der Kundgebung am Fuß der Gedenkstätte Seelow und der anschließenden Kranzniederlegung selbstverständlich. Ihre Dankbarkeit, dass ihr ein Leben unter der Herrschaft des Faschismus erspart geblieben ist, brachte sie auch gegenüber den Vertretern der russischen Botschaft zum Ausdruck
„Der 8. Mai war nicht einfach das Ende des Krieges, es war nicht einfach der Tag der bedingungslosen Kapitulation, sondern es war der Tag der Befreiung vom Faschimus.“
08.05.2010
Kommunalpolitik gestern und heute
Der Bitte der regionalen Kontaktstelle Märkisch-Oderland des "kommunalpolitischen forums Land Brandenburg e.V.", auf ihrer Konferenz zu sprechen, ist Dagmar Enkelmann gern nachgekommen, ist die Bundestagsabgeordnete doch auch mit Leib und Seele Kommunalpolitikerin in ihrer Heimatstadt Bernau. So veknüpfte sie kommunalpolitische Prinzipien und Schwerpunktprobleme der Abeit der Bundestagsfraktion miteinander.
Gäste der Konferenz waren linke ehemalige Kommunalpolitikerinnen und -politiker aus den Jahren des Neuanfangs ab 1990 und aktive MandatsträgerInnen aller kommunalen Ebenen.
So war die Veranstaltung zwar dem 20. Jahrestag der letzten Kommunalwahlen in der DDR gewidmet. Aber vor allem blieb neben dem Raum für Erinnerungen Zeit für den Erfahrungsaustausch zwischen Ehemaligen und Jetzigen, Zeit für einen Blick auf zukünftigen Aufgaben der Städte, Gemeinden und des Kreistages und deren Bewältigung.
28.04.2010
Anita Tack und Dagmar Enkelmann unterwegs in Barnim und Märkisch-Oderland
Nach Besuchen in der Zepernicker Grundschule, dem Krankenhaus Bernau, der Brandenburg-Klinik in Bernau-Waldsiedlung sowie der Reha-Klinik in Bad Freienwalde sprachen die Politikerinnen in der „Arche“ Neuenhagen über Rot-Rot
Am Abend eines langen Tages debattierten die Brandenburger Gesundheitsministerin Anita Tack (DIE LINKE) und die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) am Mittwoch, den 28. April, in der „Arche“ in Neuenhagen über ein halbes Jahr Rot-Rot.
Seit dem Morgen waren beide Politikerinnen in den Landkreisen Barnim und Märkisch-Oderland unterwegs gewesen, hatten in der Zepernicker Grundschule mit Kindern einer 2. Klasse und einer Expertin der Verbraucherzentrale ein gesundes Frühstück zubereitet, das ev.-freichkirchl. Krankenhaus Bernau und Herzzentrum Brandenburg, der nahen Brandenburg-Klinik in der Bernauer Waldsiedlung sowie die Reha-Klinik in Bad Freienwalde besucht.
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26.04.2010
Dagmar Enkelmann zur Eröffnung „Opfer. Die Ausstellung“
Der Bitte des Leiters der Kontaktstelle Märkisch-Oderland des „Weißen Rings“, Christian Klahr, die Schirmherrschaft über die Ausstellung zu übernehmen, kam die Bundestagsabgeordnete gern nach.
Zur Eröffnung der Ausstellung machte Dagmar Enkelmann kein Hehl aus ihren Emotionen beim Betrachten der 100 Ausstellungstafeln. Tafeln, die aufrütteln und auch schockieren, Fotos und Plakate, die zum Nachdenken anregen. Gewalt beginnt schon vor der körperlichen Tätlichkeit. „Manchmal reagieren wir zu spät“, betont Dagmar Enkelmann und verwies auf Ausgangspunkte wie Diskriminierung und Ausgrenzung.
Die Ausstellung ist von jungen Leuten - Studenten der Bauakademie Weimar - für junge Leute gemacht. Deshalb ist es nahe liegend, dass die Werbung sich auf Bildungseinrichtungen konzentriert.
Die Ausstellung des "Weißen Rings" ist bis zum 09. Mai im Kunstparkhaus der EWE in der Hegermühlenstraße in Strausberg zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher sollten nicht unter 13 Jahre alt sein.
[Presse-Bericht]
24.04.2010
LINKE für Lebensqualität
2. Ökologische Konferenz der LINKEN Märkisch-Oderland in Bad Freienwalde
Nicht zufällig fand in Bad Freienwalde, der Stadt des Naturschutzes, die 2. Ökologische Konferenz der LINKEN Märkisch-Oderland (MOL) statt, diesmal von der regionalen Kontaktstelle MOL des „kommunalpolitischen forums Land Brandenburg“ organisiert.
Bereits bei der Eröffnung nahm Dagmar Enkelmann, 1.Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, zur umstrittenen CCS-Technologie Stellung und unterstrich ihre ablehnende Haltung „CCS taugt auch nicht als Brückentechnologie. Sie bremst die Entwicklung von alternativen Energien“, erklärte Enkelmann.
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27.03.2010
Baumpflanzaktion in Letschin und Neutrebbin ein voller Erfolg
Dr. Dagmar Enkelmann beteiligte sich an der Baumpflanzaktion der Bürgerinitiative gegen das CCS-Gesetz in Neutrebbin und Letschin.
Gern unterstützte die 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der LINKEN im Bundestag die Baumpflanzaktion der Bürgerinitiative. Gemeinsam mit den LINKEN in Letschin und Schülerinnen und Schülern aus Letschin und Neutrebbin wurden mehr als 100 Bäume gepflanzt.
Bei der Begrüßung an der Ausgabestelle der Bäume bekräftigte Dagmar Enkelmann die ablehnende Position der Bundestagsfraktion zur CO2-Speicherung und forderte von den LINKEN im Land und insbesondere vom Wirtschaftsminister eine klare Position.
16.03.2010
Besuch im Deutschen Bundestag

Dr. Dagmar Enkelmann lud zu Informationsreise nach Berlin ein
Auf Einladung von Dr. Dagmar Enkelmann besuchten politisch Interessierte aus dem Wahlkreis Märkisch-Oderland/Barnim am 16./17.März Berlin. Zur Reisegruppe gehörten 33 Schülerinnen und Schüler des Kurses Politik der Jahrgangsstufen 11 und 12 des Theodor-Fontane-Gymnasiums in Strausberg. Nach einer Stadtrundfahrt durch Berlin, mit dem Schwerpunkt Regierungsviertel, stand ein Besuch des Jüdischen Museums auf dem Programm. Am Nachmittag des ersten Tages nahm sich Frau Dr. Enkelmann eine reichliche Stunde Zeit, um über ihre langjährige Tätigkeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages und natürlich auch ihre Funktion als 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE zu berichten. Danach war es möglich, die Haushaltsdebatte des Bundestages zu verfolgen. Der nächste Tag beinhaltete ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Verteidigung (leider war keine Zeit um die „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ zu besichtigen) und im Anschluss ein Besuch des Gebäudes des Bundesrates. Mich haben besonders das große Interesse und die durchaus auch kritischen Fragen der Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Es ist, denke ich, besonders wichtig, dass junge Menschen mit Politik konfrontiert werden und erfahren, wie Entscheidungsprozesse auf politischer Ebene ablaufen. Diese zwei Tage waren ein gutes Beispiel dafür, das erlebbar zu machen.
Hans Müller, Teilnehmer der Fahrt
13.03.2010
1.Tagung des 2.Landesparteitages LV Brandenburg
Dr. Dagmar Enkelmann nahm an der 1.Tagung des 2. Landesparteitages der LINKEN im Tagungshotel Potsdam Luftschiffhafen teil. Durch die eingereichten Änderungsanträge und deren Begründung war eine ständige hohe Aufmerksamkeit gefordert. Die 137 Delegierten wählten am 13/14.März 2010 turnusmäßig einen neuen Vorstand und die Gremien der Partei.
11.03.2010
Da mussten Volkskammerabgeordnete durch…

Dagmar Enkelmann auf dem FRÜHLINKsempfang der LINKEN MOL
Bereits zum 5. Mal veranstaltete der Kreisverband der LINKEN Märkisch-Oderland einen FRÜHLINKSempfang – in diesem Jahr mit einem geschichtsträchtigen Thema: die Wahl zur 10. und letzten Volkskammer der DDR vor 20 Jahren.
Dagmar Enkelmann war damals in die Volkskammer gewählt worden und gehörte zu den 144 Abgeordneten, die am 3. Oktober 1990 mit dem Beitritt nicht nur in die Bundesrepublik sondern auch in den Deutschen Bundestag kamen. Grund genug, dass die Abgeordnete beim Empfang persönliche Worte fand. Sehr emotional sind ihre Erinnerungen an diese Zeit, sagte sie, häufig habe es damals „Politik aus dem Bauch“ gegeben - praktisch ohne die heute geltende Fraktionsdisziplin. Schon allein deshalb war jede Abstimmung spannend und das Plenum immer mit Abgeordneten gefüllt.
Das Volk war dem Parlament sehr nahe. So demonstrierten Bauern wegen der Absatzkrise für Schlachtvieh vor der Volkskammer und trieben ihre Schweine bis vor die Eingangstür. Eine Bannmeile gab es nicht. So mussten die Abgeordneten „da durch“, wenn sie ins Parlament wollten oder auch nach Hause.
Erstmals in der DDR wurden Parlamentsdebatten live und ganztägig im Fernsehen übertragen – rund 200 Stunden Filmmaterial sind heute auf der Website des Bundestages dazu einsehbar. An den Reaktionen der Menschen 1990 war zu erkennen, dass es nicht wenige gab, die sich die Diskussionen von Anfang bis Ende angesehen haben, erinnerte sich Dagmar Enkelmann. Im Handumdrehen entwickelte sich die Arbeit eines Abgeordneten vom Neben- zum Vollzeitjob für Abgeordnete. In dem halben Jahr ihres Wirkens brachte es die 10. Volkskammer auf 38 Sitzungen.
An sehr viele nützliche - leider erfolglose - Initiativen der Fraktion der PDS erinnerte sich Dagmar Enkelmann. So strebte man die Entschuldung der volkseigenen Einrichtungen an. Dies hätte viel Unsicherheit erspart. Auch die Treuhand wäre mit ihrer Strategie des „Privatisierens vor Sanierens“ nicht durchgekommen. Gegen Ende - bei der Selbstauflösung der Volkskammer und dem Festsetzen des Beitrittstermins - war das Parlament emotional zerrissen und zerstritten. Es gab Tränen, Beifall, Fassungslosigkeit und strahlende Gesichter. Ein Zusammenschluss auf Augenhöhe ist es nicht geworden.
19.02.2010
Tourismuskonferenz für Märkisch-Oderland
Gemeinsam mit Gernot Schmidt, Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland, hatte Dr. Dagmar Enkelmann zur Tourismuskonferenz nach Strausberg in die Gaststätte "Am Fischerkietz" eingeladen. Die Debatte um die touristischen Angebote in der Region sowie die Erwartungshaltung von Kommunen und Anbietern touristischer Produkte an Vereine, Verbände und die Politik fand ein starkes Interesse. Dies zeigte sich nicht nur in der sehr hohen Beteiligung an der Konferenz, spannend war auch die Zusammensetzung der Teilnehmer aus touristischen Anbietern, Vereinen, Verbänden und Vertretern der Politik. So waren die ersten Minuten der Erweiterung der Tagungs- und Sitzmöglichkeiten gewidmet.
Dagmar Enkelmann gab eine Einführung in das Thema mit hoher Sachkenntnis, dem Gespür für Knack- und Streitpunkte sowie den Erfahrungen vorangegangener Veranstaltungen zum Thema Tourismus. Einigkeit herrschte darüber, dass große Strukturen notwendig sind, um die Region zu vermarkten.
Uwe Schumacher, Mitglied im Vorstand des Tourismusverbandes Seenland Oder-Spree(SOS) erläuterte nachvollziehbar die gegenwärtige Struktur und Dienstleistung des Verbandes, forderte aber immer wieder dazu, auf den jetzigen Stand zu hinterfragen und anzupassen.
Mit dem Zusammenschluss der beiden Verbände der Landkreise LOS und MOL wurden nicht alle Unstimmigkeiten ausgeräumt, so dass eine Benachteiligung einzelner Regionen vorhanden ist und auch zu Austritten aus dem Verband führten. Dagmar Enkelmann bot hier eine Vermittlerrolle an, die der Verein Märkische S5-Region und der Verband annahmen. Ihr Vorschlag, einen Tourismustag für Anbieter einzuführen, stieß im Saal auf Interesse. Sie wird diese Idee weiter verfolgen.
Landrat Gernot Schmidt bekräftigte den Weg des Landkreises, die Tourismusförderung über den Verband zu realisieren. Dies ist die einzige Möglichkeit, Wirtschaftsförderung in diesen arbeitsintensiven Bereich effektiv zu gestalten.
11.02.2010
Besuch im Strausberger Rechenzentrum der Bundeswehr
Bei einem Informationsbesuch von Dr. Dagmar Enkelmann im Rechenzentrum der Bundeswehr erläuterten Johannes Nagel und Projektleiter Dietmar Trommel das Projekt „Herkules“. Der Hauptvertrag Herkules wurde 2006 mit IBM und Siemens geschlossen. Dieser Vertrag sieht vor, eine eigenständige leistungsstarke IT-Gesellschaft zu schaffen und mit zwei weiteren Gesellschaften zum BWI Leistungsverbund zusammen zuführen. Im Weiteren geht es um die Modernisierung und Standardisierung der nichtmilitärischen IT- und Telekommunikationstechnik sowie deren Betrieb.
02.02.2010
Rosa Luxemburg - ein Leben für die sozialistische Idee
Die Eröffnung der Ausstellung "Rosa Luxemburg - ein Leben für die sozialistische Idee" durch Dr. Dagmar Enkelmann und dem Geschäftsführer der gleichnamigen Stiftung, Dr. Florian Weis, im "LinksTreff am Tor" in Strausberg war ein gelungener Auftakt für die Programmdiskussion der LINKEN. Nach einer musikalischen Einstimmung durch Maxim Semmler, Schüler der Kreismusikschule MOL, stellte die Bundestagsabgeordnete die Ausstellung mit viel Sinn fürs Detail vor. Sie skizzierte das Leben Luxemburgs, zitierte aus Briefen aus dem Gefängnis. Dadurch wurde die Ausstellung lebendig, wenig bekannte Facetten aus dem Leben der Sozialistin traten ins Blickfeld des Betrachters.
Florian Weis fügte Ergebnisse der Forschung zum Leben Rosa Luxemburgs hinzu. Er verwies darauf, dass der größte Teil ihres schriftlichen Nachlasses noch nicht einmal übersetzt ist. Mit nicht geringem Stolz präsentierte er die Erstauflage der botanischen Sammlung der Naturwissenschaftlerin Rosa Luxemburg und - als Beispiel ihrer internationalen Ausstrahlung - ein Buch zum Leben von Rosa aus Israel.
Die nach einer Idee und Konzept von Maxi Besold (Vorstandsmitglied des Münchener Vereins zur Archivierung der Arbeitergeschichte) entstandene Ausstellung umfasst 36 Tafeln. Die Verbindung der Texte der Autorin mit historischen Fotos, Zitaten aus Briefen und Werken Rosa Luxemburgs sowie Archivmaterial der internationalen Arbeiterbewegung machen die Dokumentation anschaulich.
Die Ausstellung ist noch bis Mitte März im Wahlkreisbüro von Dr. Dagmar Enkelmann/Kerstin Kaiser zu sehen.
22.01.2010
Neujahrsempfang der Gemeinde Rüdersdorf
Am 22. Januar fand der Neujahrsempfang der Gemeinde Rüdersdorf auf dem neugestalteten Marktplatz der Gemeinde statt. Bei strengem Frost, um -13 Grad Celcius, nahm auch Dr. Dagmar Enkelmann am Neujahrsempfang teil. Bei Glühwein und vielen Gesprächen, hier mit dem Landrat Gernot Schmidt und dem Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkassen Herrn Dietrich Harms, ließ es sich aushalten. Die Idee, alle Veranstaltungen zur 750-Jahrfeier von Rüdersdorf im Freien und für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich zu machen, begrüßte die Bundestagsabgeordnete.
14.01.2010
Gespräch mit dem Kreis-Kinder- und Jugendring MOL
Gern nahm Dr. Dagmar Enkelmann die Einladung des Kreis-Kinder-und Jugendringes Märkisch-Oderland e.V. zu einem Gespräch über die weitere Zusammenarbeit an.
Die Bandbreite der angesprochenen Themen war groß, so ging es um den Lokalen Aktionsplan Märkisch-Oderland, das Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL, die verschiedensten Förderprogramme des Bundes- und der EU wie Xenos-Leben oder Arbeiten in Vielfalt oder die Förderung der Integration von Ausländern.
Es wurde eingeschätzt, dass diese Mittel umfänglich, aber nur mit großem Arbeitsaufwand zugänglich sind. Für kleine, lokal wirkende Vereine ist der Weg damit versperrt. Ebenfalls muss die Kofinanzierung durch die Kommune gewährleistet sein. Diese hohe Haushaltsabhängigkeit schränkt die wirksame Jugendarbeit vor Ort erheblich ein. Die Vorstandsmitglieder Frau Mertens, Herr Braun und Herr Adam unterstrichen ihre Forderung nach einer gesicherten ausfinanzierten Koordinatorenstelle durch den Landkreis.
Gern sicherte die Bundestagsabgeordnete den Anwesenden die Weitergabe der Forderungen an die Kreistagsfraktion DIE LINKE zu.
Die Bitte zur Prüfung der Erleichterung von Zwischenkrediten oder Vorfinanzierungen bei vorhandenen Zuweisungsbescheiden für geförderte Projekte ist bereits beim Verwaltungsrat der Sparkasse angekommen.
Die Einladung zum 5. Bürgerball in Seelow nahm Dagmar Enkelmann ebenfalls gern an.
06.01.2010
Ehrung von Erna Kretschmann
Mit einer Schweigeminute gedachten Bürgerinnen und Bürger aus Bad Freienwalde, die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann und weitere Gäste der Ehrenbürgerin der Kurstadt Erna Kretschmann, die am 6.1. vor neun Jahren verstorben war.
Die Abgeordnete konnte im Anschluss an die stille Kranzniederlegung eigene Erlebnisse mit Erna und Kurt Kretschmann erzählen. Erna Kretschmann war für Dagmar Enkelmann "die Seele der Familie". Dieses Leben im Einklang mit der Natur - ohne jemals als Mahnerin aufzutetreten - war und ist beispielhaft.
Auch Sybille Knospe, die Vorsitzende des Vereins Haus der Naturpflege, ergänzte aus eigenem Erleben die Lebensgeschichte dieser vorbildlichen Frau.
12.12.2009
Weihnachtsmarkt der Kulturen in Seelow
Einen Weihnachtsmarkt der besonderen Art konnte Dagmar Enkelmann am 12.12.2009 in Seelow eröffnen. Schon das 4. Mal veranstalteten "FRIZZ" (Kindervereinigung Seelow e.V.) und die Ortsgruppe SODI e.V. den Weihnachtsmarkt der Kulturen.Der Erlös dieses Marktes kommt den Kindern zugute, die durch die Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl geschädigt wurden. "Auch wenn die Katastrophe von Tschernobyl mehr als 20 Jahre zurückliegt", sagte Dagmar Enkelmann, "werden noch immer Kinder mit Schäden geboren. Ihnen sollen die Spenden zugute kommen."
Für den Markt konnten viele Spender und Sponsoren gefunden werden, so dass allein an diesem Tag 771 € für den genannten Zweck zusammen kamen. Da die Aktion noch bis Ende Januar läuft, hoffen die Organisatoren auf einen erheblichen Zuwachs des Spendenaufkommens.
08.12.2009
Kita wurde zur Märchenbühne
Beim Vorlesen des Märchens von "Schneewittchen und den 7 Zwergen" ließen sich die Kinder in der Kita Gusow-Platkow bei Seelow auch von der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann nichts vormachen. Jeden eingebauten Fehler erkannten die aufgeweckten Kinder der großen Gruppe sofort. Mit Begeisterung waren sie beim anschließenden Spiel dabei, um dann wieder bei "Nellie, dem kleinen Rehkietz" dem Vortrag von Dagmar Enkelmann zu lauschen.
08.12.2009
Sprechstunde unter'm Weihnachtsbaum in Seelow
Zu Weihnachten führt die 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion regelmäßig eine Sprechstunde unterm Weihnachtsbaum durch. In Seelow kam sie bei Glühwein, heißem Tee und Weihnachtsstollen schnell mit Passanten und Mitgliedern der Partei ins Gespräch.
Das Informationsbedürfnis und die Erwartungshaltung an die Abgeordnete der LINKEN sind groß.
08.12.2009
Besuch im Amt Neuhardenberg
Dr. Dagmar Enkelmann konnte noch vor Weihnachten ihr Versprechen einlösen und das Amt Neuhardenberg besuchen. Die Bundestagsabgeordnete hat viele Kontakte zu Vereinen und Einrichtungen im Amtsbereich, aber terminlich wollte es mit einem längeren Gespräch in der Verwaltung nicht klappen. In der Amtsstube der Amtsdirektorin Frau Dr. Birkwald waren die Gesprächsthemen dann auch entsprechend vielfältig. Die Verkehrswegeplanung, das Konjunkturpaket II oder die Finanzausstattung der Kommune wurden angesprochen. Auch im Amtsbereich Neuhardenberg ist das geplante CO2-Endlager ein Probleme, das die Bevölkerung bewegt. Dagmar Enkelmann bekräftigte nochmals ihre ablehnende Haltung zum Endlager.
13.11.2009
Bundestags-Planspiel im Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf
Fritz R. Viertel, Schülervertreter und selbst einmal Teilnehmer an dem Planspiel „Jugend und Parlament“ im Bundestag, hatte diese Idee an sein Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf „verpflanzt“. Ab 8 Uhr im Morgen betätigten sich Schülerinnen und Schüler in den fünf Fraktionen als Abgeordnete, wählten Fraktionsvorsitzende, teilten Ausschüsse ein und zogen dann die 1. Lesung eines Gesetzentwurfes zum Wahlalter ab 16 Jahre, die Ausschussberatungen, die folgenden 2. und 3. Lesung sowie die Abstimmung durch. Leider kam die zur Änderung des Grundgesetzes erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit, um das Wahlalter auf 16 zu senken, nicht zustande.
Zum Abschluss stieß mit Dagmar Enkelmann am frühen Nachmittag dann eine „echte“ Abgeordnete hinzu und debattierte mit den Schülerinnen und Schülern, viel länger als geplant, über die Ziele der LINKEN, über Mindestlohn, die notorisch unterschiedlichen Verdienste von Männern und Frauen und natürlich über Bildung. Zum Abschluss gab´s für Dagmar Enkelmann eine standing ovation – eine Anerkennung, die ihr im echten Bundestag noch nicht vergönnt war.
19.10.2009
Spendenübergabe an Kindervereinigung Seelow e.V.
Wie versprochen führte Dagmar Enkelmann den Spendenerlös für ihr neues Buch "Liebe auf den ersten Blick?... der Jugend- Sozialarbeit in ihrem Wahlkreis zu. Dazu übergab sie heute einen Scheck über 1000 € der Kindervereinigung Seelow e.V. Die Spende ist für die Feriengestaltung von Kindern aus sozial schwachen Familien gedacht. Der Reiterhof in Buschdorf, die erste Station der Ferienkinder auf dem Weg ins Abenteuercamp nach Owezary (Polen), war dafür der ideale Übergabeort.
17.10.2009
Aktivtagung der LINKEN in Blossin
Bei der Aktivtagung der Brandenburger LINKEN in Blossin anlässlich der laufenden rot-roten Koalitionsverhandlungen im Land verfolgte Dagmar Enkelmann gemeinsam mit ca. 200 Konferenzteilnehmern sehr aufmerksam und besonders kritisch die Ausführungen zur Energiepolitik.
[O-Ton von Dagmar Enkelmann im Abendjournal des rbb]
15.10.2009
Dagmar Enkelmann Schirmherrin der „Karawane 2000“
Die „Karawane 2000“ ist ein offenes Netzwerk in Deutschland und Europa zur sozialen Integration benachteiligter Menschen und Menschen mit Behinderung. Die Mitglieder sind entweder selbst Betroffene, Angehörige von Menschen mit Behinderung, Vertreter von Organisationen oder Verbänden und Privatpersonen. Sie treten trotz ihrer Unterschiedlichkeit alle für Vielfalt und Verständigung ein. International ist der Verein in der „Förderation Caravan 2000“ organisiert.
Zum 10-jährigen Bestehens der „Karawane 2000“ im Jahr 2010 sind eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen geplant, um zu reflektieren, ob sich an der Situation von Menschen mit Benachteiligung und Behinderung in den letzten 10 Jahren tatsächlich etwas verändert hat.
Sitz der „Karawane 2000“ im Wahlkreis Barnim II/Märkisch-Oderland ist der Internationale Bund, Verbund Brandenburg, Förder- und Integrationszentrum, 15366 Neuenhagen.
Weitere Infos unter www.karawane2000.de
06.10.2009
11. Auftritt mit dem Strausberger SeniOrenbrett'l
Zehn Mal gab es während des Wahlkampfes einen gemeinsamen Auftritt mit dem Strausberger SeniOrenbrett'l. Dagmar Enkelmann war es ein Bedürfnis, noch einmal mit einem Abendessen Danke zu sagen. Dem SeniOrenbrett'l war es seinerseits ein Wunsch, mit einem 11. Auftritt nur für die Bundestagsabgeordnete sich zu verabschieden.
06.10.2009
Enkelmann schiebt Schicht
Verstärkung für die Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes der Sozialstation Fredersdorf-Vogelsdorf der Volkssolidarität Märkisch-Oderland - nachdem sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann vor einigen Wochen über die Situation in der Pflege theoretisch informiert hatte, wollte sie nun die Praxis kennen lernen. Sie begleitete Schwester Christiana Kern in deren Frühschicht zu ihren Patientinnen und Patienten. Täglicher Schichtbeginn für Schwester Christina 5.45 Uhr.
Kompressionsstrümpfe anlegen, Blutdruck oder -zucker messen, Tabletteneinnahme kontrollieren, aus dem Bett helfen, waschen, windeln, Essen zubereiten, Staub saugen, wischen und vieles andere mehr hat der Pflegedienst zu leisten. Dabei möglichst ruhig, geduldig und freundlich zu bleiben, gelingt - trotz chronischer Unterbesetzung und einer nicht gerade üppigen Bezahlung.
Der Bedarf an häuslicher Pflege wächst rapide. Immer mehr Familien wollen ihre pflegebedürftigen Angehörigen bei sich behalten. Dennoch wird fachliche Hilfe gebraucht.
Aber nicht nur die geben die Kolleginnen der Sozialstation der Volkssolidarität - und natürlich auch der eine Kollege. Begleitung zum Einkauf oder zum Arzt gehört ebenso dazu wie das aufmunternde oder tröstende Wort. Dank Rufbereitschaft sind die Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar.
Das Fazit der Abgeordneten: „Ich habe allergrößte Hochachtung vor der Einsatzbereitschaft und dem Engagement der Kollegen. Dazu ist viel Idealismus nötig. Diese Arbeit muss aber künftig deutlich aufgewertet und vor allem besser entlohnt werden.“
22.09.2009
Brett´l, Talk & Prosa zum 10. Mal...
22.09.2009
Doppelte Präsenz bei Sprechstunde in Lebus
20.09.2009
Brett´l Talk & Prosa in Strausberg
12.09.2009
7. Senioren Sportspiele in Strausberg
Dem Aufruf zum Ablegen des Sportabzeichens war ein beachtliche Gruppe von Senioren und auch Jüngeren gefolgt
09.09.2009
Die Wahlzeitung ist da
09.09.2009
Besuch im Krankenhaus Wriezen
Aufträge für eine wirkliche Gesundheitsreform erhielt Dagmar Enkelmann bei ihrem Besuch des Wriezener Krankenhauses. In einem sehr offenen Gespräch äußerten sich alle Chefärzte der Klinik. Bei einem Rundgang konnte sich die Bundestagsabgeordnete noch einen Eindruck von den Arbeitsbedingungen für Ärzte und Schwestern machen.
05.09.2009
Visite des 25. Wilhelmsauer Kunstmarkts
05.09.2009
Tag der Offenen Tür im Krankenhaus Rüdersdorf
Dagmar Enkelmann: GO-Debatte zum Griechenlandpaket



































































































































































































































































































