BARNIM

29.08.2010

Wie das Künstler-Leben spielt...

Barbara Thalheim zu Gast bei „Offenen Worten“ mit Dagmar Enkelmann
Freimütig und mit der Gelassenheit eines Menschen, der die Höhen und Tiefen des Lebens durchmessen hat, erzählte die Chansonsängerin Barbara Thalheim am Sonntag bei den „Offenen Worten mit Dagmar Enkelmann“ über ihre Biografie, ihre Kunst und ihre politische Haltung. Da blieb kein Wunsch offen - nur ihre Gitarre hatte Thalheim zu Hause lassen müssen. Diese hatte beim jüngsten Auftritt auf der Ostsee-Insel Hiddensee soviel Feuchtigkeit aufgesogen, dass die Saiten schlaff durchhängen, wie Thalheim berichtete. So kam die musikalische Kostprobe an diesem Vormittag – ein Song von ihrer neuesten CD „herz verloren“ (2008) - aus der Konserve.
[mehr...]; [Website Barbara Thalheim]

23.08.2010

Fahrt in das Berliner Regierungsviertel

Die Gäste der diesjährigen Fahrt in das Berliner Regierungsviertel waren begeistert. Sie besuchten das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide, erlebten einen Vortrag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages und diskutierten anschließend mit ihrer Gastgeberin, der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann. Der Abend konnte individuell gestaltet werden, was auch großen Anklang fand. Der zweite Tag hatte es in sich, besuchte man doch das Ministerium für Arbeit und Soziales, war zu Gast in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, erlebte eine Stadtrundfahrt durch das Regierungsviertel und informierte sich im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Die Versorgung, auch ein Mittagessen im Roten Rathaus, war hervorragend. "Können wir im nächsten Jahr wieder mitfahren?" so der Wunsch vieler Gäste.

16.08.2010

Schwestern mit Schwalbe und Courage

„Gemeindeschwestern hatten Courage“ – das war das Fazit einer Lesung der Autorin Marion Heinrich, die auf Einladung von Dagmar Enkelmann in der Bernauer Buchhandlung Schatzinsel ihren Porträtband „Gemeindeschwestern erzählen“ vorstellte. Marion Heinrich, vom Beruf Fernsehjournalistin, porträtiert in diesem Buch zehn couragierte Frauen – und traf in Bernau die elfte.
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16.08.2010

Nun auch im Barnim – Sprechstunde unter freiem Himmel

Heute begann die Sprechstunde unter freiem Himmel im Barnim. Am frühen Morgen in Schwanebeck sah es so aus, als sollte es ordentlich regnen. Aber die Wolken entschieden sich, nur vorbeizuziehen, so dass die Abgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (MdB), Margitta Mächtig und Dr. Michael Luthardt (beide MdL) die Sprechstunde am heutigen Tag in Röntgenthal bei strahlendem Sonnenschein beendeten.
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12.08.2010

25 Jahre gGAB mbH "Regine Hildebrandt"

Auf dem Innenhof hatten sich die Bewohnerinnen und Bewohner der g. Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH, das Personal sowie ihre Gäste versammelt. Schlag 14.30 Uhr ertönte Blasmusik und Geschäftsführerin Sabine Preußner eröffnete die Festveranstaltung aus Anlass des 25. Jahrestages der Seniorenresidenz "Regine Hildebrandt". Ganz besonders gern gesehene Gäste waren der Bürgermeister Hubert Handke, die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann und Jörg Hildebrandt, Ehemann der 2001 verstorbenen Brandenburger Sozialministerin Regine Hildebrandt. Selbst vom Himmel strahlte die Sonne. Es wurden viele Reden gehalten, der Chor der Einrichtung überzeugte, die Vorsitzende des Heimbeirates trug die Geschichte des Hauses in einem selbstverfassten Gedicht vor. Es gab für jeden Eiskaffee und andere Getränke und später am Abend noch Braten vom Spieß - und natürlich viele Gespräche.
[weitere Impressionen]; [MOZ-Artikel 13.08.2010,S.13]

26.06.2010

5. Freizeit-Fußballturnier von Blau-Weiß Ladeburg

Eröffnung mit gut 150 Spielern
Auszeichnung mit der Ehrennadel
Das Team der "Roten Socken"
Spielauswertung mit der Abgeordneten

Dagmar Enkelmann mit Ehrennadel des Fußballkreises Barnim geehrt
18 Mannschaften - so viele wie noch nie zuvor - nahmen am Samstag am 5. Freizeit-Fußballturnier von Blau-Weiß Ladeburg auf dem Sportplatz Am Wasserturm teil. Die Sieger auszuspielen dauerte denn auch gut neun Stunden lang, was bei bestem Wetter, hunderten Besuchern und Volksfest-Atmosphäre eine kurzweilige Angelegenheit wurde.
Der Wunsch der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann bei der Eröffnung früh - "Alles Gute für den Gewinner" - ereilte am Ende das Team vom Mittagstisch Manne Gosch, das damit die Dauer-Sieger der letzten Jahren aus Polen ablöste. Den Fairplay-Pokal, den erneut Dagmar Enkelmann gestiftet hatte, konnte das Team Kickers Hirschgarten entgegennehmen.
Dagmar Enkelmann selbst war schon zu Beginn eine besondere Ehre zuteil geworden. Sie erhielt für ihr jahrelanges Engagement für den Breitenfußball im Barnim die Ehrennadel des Fußballkreises. Über die - unerwartete - Auszeichnung freute sie sich über alle Maßen.
Zu den teilnehmenden Mannschaften gehörten auch die "Roten Socken" von der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Sie belegten in der Schlussabrechnung einen achtbaren 12 Platz.  [Bericht in der MOZ]

[Freizeit-Turnier Blau-Weiß-Ladeburg]

24.06.2010

3. Erfahrungsbericht zum Projekt "Weltweite Inititative für soziales Engagement

Und schon wieder einmal ist viel zu schnell viel zu viel Zeit vergangen...

In Deutschland liegt mittlerweile kein Schnee mehr und hier in Santa Cruz ist es nicht mehr schwül und heiß. In Deutschland ist Frühling und hier haben wir einen wunderschönen Herbst, mit verregneten, kühlen und bewölkten Tagen, die mich an Deutschland erinnern lassen und dann am folgenden Tag haben wir den schönsten, strahlend blauen Himmel und Sonnenschein.
Dieser dritte Bericht soll die beiden vorherigen Berichte ein wenig vereinen und weiterführen.
Ich werde über Santa Cruz und meine Arbeit schreiben und vor allem über das was sich verändert hat.
[3. Erfahrungsbericht ...]

03.06.2010

Stippvisite beim O.T. Box-Camp Bernau e.V.

Etwas verlegen begrüßten am 2. Juni die Mädchen und Jungen des O.T. Box-Camp Bernau e.V. ihren Gast, die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE). Diese war zur Trainingsstunde in die Sporthalle, die mitten im Wald etwas außerhalb von Ladeburg gekommen.
Vereinschef und Trainer Hans Link berichtete – nebenbei weiter Übungsanweisungen gebend - von der Tradition des Boxens in Bernau. Diese hatte mit dem Bernauer Orje Tietzsch in den 1930er Jahren begonnen. Tietzsch boxte als Amateur 170-mal, wechselte dann ins Profilager und beendete 1950 als viel umjubelter Deutscher Meister seine Laufbahn.
"Orje Tietzsch war und ist für uns ein disziplinierter, besonnener Sportsmann und zugleich auch ein Vorbild für unseren Nachwuchs", bemerkte Link. Vor allem diese Tugenden will er an die Jugend weitergeben. Gegenwärtig trainieren die Mädchen und Jungen im Alter zwischen 5 bis 26 Jahren zwei Mal in der Woche. Enkelmann beobachtet das Aufwärmen, das Üben der einzelnen Schlagarten sowie Übungskämpfe und kam nicht umhin festzustellen, es sehe gut aus und mache Spaß zuzuschauen. Sie machte sich auch „nützlich“ und half einem Mädchen, die Boxhandschuhe überzuziehen. Ganz unbekannt scheint ihr das nicht zu sein – immerhin hängt in ihrem Bundestagsbüro ein Paar dieser besonderen Handschuhe. Zur Freude von Hans Link lässt sie sich sogar überreden, es selbst einmal zu probieren und hinterlässt Eindruck.
Beim Abschied wünschte Dagmar Enkelmann allen immer faire Kämpfe und viel Erfolg beim Show-Boxen am 13. Juni auf dem Hussitenfest.
[Impressionen...]

29.05.2010

Erfolgreiche Anti-Nazi-Blockade am Bahnhof Bernau

Bereits mehrere hundert Menschen blockieren gegen 11 Uhr am Samstag die Ulitzkastraße beim Bahnhof Bernau, unter ihnen die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann. Sie skandieren Sprüche wie "No Pasaran" (Sie kommen nicht durch), mit dem sich einst die spanische Volksarmee gegen die Franco-Faschisten zur Wehr gesetzt hat. Ab 12 Uhr trafen bis zu 100 Neonazis am Bahnhof ein, die von der Polizei außer Sichtweite der Demonstranten versammelt wurden. Jeweils um 12.58 Uhr und 13.18 Uhr ergingen vom Einsatzleiter der Polizei Aufforderungen an die Demonstrantinnen und Demonstranten, die Kreuzung zu räumen, um den Weg für eine - Zitat - "nicht verbotene Demonstration" freizugeben. Die Antwort war jedesmal demonstratives Hinsetzen.Parallel zur Blockade fand eine kurze "Lesung gegen das Vergessen" statt, mit der den von den Faschisten in Deutschland abgehaltenen Bücherverbrennungen gedacht wurde. Bei der Lesung auf der Straße waren neben anderen die Stadtverordnete Margot Ziemann und der ver.di-Gewerkschafter Carsten Zinn aktiv. Markus Günther von Bündnis "Brandenburg Nazifrei" würdigte die breite Unterstützung für das Aktionsbündnis. Alle demokratischen Parteien, 13 Bürgermeister, Gewerkschaften sowie viele Sport- und Kulturverbände würden den Aufruf mittragen. Auch Dagmar Enkelmann dankte in ihrer kurzen Ansprache allen, die an diesem Tag nach Bernau gekommen waren. "Bernau sollte der große Aufschlag für die Neonazis werden - das haben wir ihnen gründlich vermiest", rief sie unter Beifall aus. Dagmar Enkelmann forderte dazu auf, sich auch den kommenden Aktionen der Neonazis in Eberswalde, Strausberg und anderen Orten entgegenzustellen - nach der Losung "Nazis 'raus aus Bernau, Nazis 'raus aus Brandenburg". Gegen 14.10 Uhr konnte Dagmar Enkelmann dann auch den Erfolg der Blockade an der Ulitzkastraße verkünden. Die Nazis hätten ihre Kundgebung für beendet erklärt - die Demonstranten und Demonstrantinnen haben gesiegt.
[ein kleines Video...]; [Bericht in der MOZ]; [Impressionen...]; [Film des Aktionsbündnisses Brandenburg Nazifrei...]

28.05.2010

Mein Schüler-Praktikum

Mein Praktikum war überaus interessant. Die erste Woche war ich im Bundestagsbüro. Dort konnte ich unter anderem von der Zuschauertribüne aus die aktuelle Stunde zum Thema Atomlaufzeitverlängerung verfolgen. Später erlebte  ich dann in einer Mitarbeiterberatung von Frau. Dr. Enkelmann, wie ihre Arbeit im Bundestag und in ihrem Wahlkreis organisiert wird. Ich wurde gut eingearbeitet und fand mich sogleich gut zurecht. Besonders faszinierend fand ich, dass ich sehr respektvoll behandelt worden bin, denn ich hörte von einigen Klassenkamaraden, die schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Die Zweite Woche war ich dann im Bernauer Wahkreisbüro. Dort hatte ich viel Kontakt mit Menschen und konnte auch schon die ersten kleineren Aufgaben, wie die Aktualisierung der Datenbestände vornehmen. Auch dort fand ich mich, dank der Hilfe der Mitarbeiter schnell zurecht.
Trotz ihres großen Arbeitspensums fand ich es ganz toll, dass sich Frau Dr. Enkelmann die Zeit nahm, um mit mir über die verschiedensten Aspekte ihrer Arbeit zu sprechen.
Insgesamt war mein Praktikum ein Erlebnis, was ich mein Leben lang nicht vergessen werde.

22.05.2010

Pfingsten 2010 am Werbellinsee

Zu Pfingsten 2010 traf sich die LINKE traditionell am Werbellinsee zu Diskussionsforen. Mit von der Partie war auch Dagmar Enkelmann, die zusammen mit Sabine Stüber (MdB) und Kerstin Kaiser (MdL) zum Thema Frauenpower debattierte (Foto). Zum Treffen gehören auch kulturelle Veranstaltungen, sportliche Highlights, Lesungen und natürlich auch Aktionen für die Kinder.
[weitere Impressionen...]; [Presseecho...]

 

12.05.2010

Ausstellungseröffnung: Kultur im Widerstand

Am 12. Mai eröffnete die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann  im Bürgerzentrum der LINKEN die Fotoausstellung „Kultur im Widerstand“ des Kolumbianers Alberto Jerez. Gezeigt werden Fotografien zu einem Theaterprojekt in einem Stadtteil von Bogotá – Luz de Luna. Dieses Projekt gibt es seit 1987. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 18 Jahren kommen aus schwierigen Lebensumständen.  Das Theater und die Gruppe sind eine Alternative, dem Kreislauf aus Gewalt und Kriminalität zu entkommen. Ziel von Luz de Luna ist es, den Jugendlichen in der sensiblen Phase der Pubertät Orientierung, Halt und Solidarität zu geben, sind sie doch „sozialen Säuberungen“ ausgesetzt und erleben häusliche und strukturelle Gewalt. Wer in der Theatergruppe mitmachen möchte, muss z.B. regelmäßig die Schule besuchen. Alterto Jerez, der selbst einige Jahre in der Theatergruppe mitgearbeitet hat, lebt seit 2009 in Joachimsthal. Zum besseren Verständnis des Theaterprojektes brachte er einen kleinen Film mit über das Projekt mit, dem das zahlreiche Publikum sehr aufmerksam folgt. Es lohnt sich, die farbenfrohen Fotografien anzuschauen. Möglich ist dies für interessierte Bürgerinnen und Bürgerinnen noch bis zum 13. August 2010 im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17. Weitere Informationen sind unter 03338-459543 erhältlich.
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11.05.2010

Sonnenenergie nicht nur für Grundschule

Gut ein Jahr nach Einbau der Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Erweiterungsneubaus der Grundschule am Blumenhag und der Tobias-Seiler-Oberschule 2008 fanden die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) und der Bernauer Bürgermeister Hubert Handke (CDU) die Gelegenheit, sich über die Funktionsweise und ihre Auswirkungen zu informieren. Direktorin Marion Marquardt erläuterte, gemeinsam mit Regina Porschates und Olaf Przygodda von der Stadtwerke Bernau GmbH, die Funktionsweise der Anlage. Diese umfasst 79 Module von Aleo Solar mit einer Leistung von je 190 Watt-Peak.  Seit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaus im Sommer vergangenen Jahres werden sämtliche Daten der Anlage über eine „WEB-BOX“ gesammelt und können dann sowohl über das Internet abgerufen und ausgewertet als auch über eine Anzeigetafel abgelesen werden. Von letzterem überzeugten sich alle Beteiligten im Speiseraum der Grundschule. Mit einem Zwinkern im Auge erzählte Marion Marquardt, dass diese Anzeigenwerte bei den verschiedensten Berechnungen im Rahmen des Unterrichts Verwendung finden. Wenn man bedenkt, dass mit der erzeugten Energiemenge von ca. 13.500 kWh vier bis fünf Durchschnittshaushalte ein ganzes Jahr lang mit Energie versorgt könnte und dabei die Umwelt wesentlich weniger belastet wird, ist das beachtlich – zumal zusätzlich erzeugter Strom in die Stromnetze der Stadtwerke Bernau GmbH eingespeist werden Bemerkenswert sind die erreichten Einsparungen durch die Photovoltaikanlage von 7.000 Euro bis November 2009 gegenüber fossilen Brennstoffen. Enkelmann und Handke zeigten sich sehr beeindruckt.

08.05.2010

Spasibo, Merci, Thank You, Danke!

“Vor 65 Jahren schwiegen die Waffen und die Sirenen, die immer wieder die Menschen in die Luftschutzbunker trieben, ertönten nicht mehr – Es war Frieden.“ So begann die Rede der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) auf der feierlichen Gedenkveranstaltung anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus am Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Roten Armee in Bernau. In Anwesenheit von Vertretern der russischen Botschaft in Berlin, sowie des Bernauer Bürgermeisters Hubert Handke und der Vorsitzenden der SVV Bernau Gudrun Gaethke gedachten mehr als 300 Menschen der Heldentaten der Roten Armee. „Der Krieg hat viele Trümmer auf den Straßen hinterlassen und viele Trümmer in den Köpfen. Es hat lange gedauert, ehe die Trümmer auf den Straßen geräumt waren – viel länger blieben die Trümmer in den Köpfen. Umso wichtiger ist dieser Tag – ein Tag der Erinnerung und zugleich ein Tag der Mahnung“, so Enkelmann. Rafael Y. Arutyunyan, Attachè der russischen Botschaft, erinnerte an die über 50 Millionen Tote des zweiten Weltkrieges. Es gibt in jeder Familie der ehemaligen Sowjetunion mindestens einen Angehörigen, der sein Leben in diesem Krieg verloren hat, so wie auch in Deutschland viele Familien gelitten haben.

Zahlreiche Menschen verharrten auch am Deserteursdenkmal in einem Moment der Stille und gedachten der vielen Opfer, die nicht mehr bereit waren, ihr Leben für einen für sie sinnlos gewordenen Krieg zu opfern. Bei einem abschließenden Friedensfestessen auf dem Marktplatz fand das Gedenken ein würdiges Ende, nämlich, wenn Fremde miteinander ins Gespräch kommen. Spasibo, Merci, Thank You, Danke!

07.05.2010

Schönower fragen nach

Zu ihrer Zusammenkunft in der vergangenen Woche luden sich die Mitglieder der LINKEN in Schönow die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann ein, um mit ihr über Möglichkeiten der Aktivierung von Wählerinnen und Wählern bei künftigen Wahlen zu diskutieren. Anlass war die Direktwahl des Barnimer Landrates, die wegen zu geringer Wahlbeteiligung scheiterte. Für die Wahl im Kreistag stand die LINKE-Kandidatin nicht mehr zur Verfügung. Enkelmann erläuterte aus ihrer Sicht die Gründe für den Nichtantritt.
Thomas Sohn, Mitglied des Kreisvorstandes der Barnimer LINKEN, stellte Varianten für die anstehende Diskussion zum Programmentwurf der LINKEN vor. Ebenso spielte die Forderung der LINKEN –BUNDESWEHR RAUS AUS AFHGANISTAN – einen Schwerpunkt in der Diskussionsrunde.

01.05.2010

Maifest der Gewerkschaften in Bernau

Auf der Bernauer Maifest auf dem Marktplatz, zu dem sich ab und zu sogar die Sonne sehen ließ, redete – neben dem Bevollmächtigten der IG Metall Ostbrandenburg, Peter Ernsdorf, und dem Panketaler Bürgermeister Rainer Fornell - Dagmar Enkelmann zu den Besucherinnen und Besuchern.
Auch der 1. Mai 2010 stehe, betonte sie, im Zeichen der Krise, die nicht nur eine Finanz- und Wirtschafts-, sondern eine gesellschaftliche Krise und noch lange nicht vorbei sei. In der kommenden Woche werde der Bundestag die Hilfen für Griechenland beraten. DIE LINKE werde dabei keiner Lösung zustimmen, die die Kosten wieder allein dem Steuerzahler aufbürde. Bis heute seien die Verantwortlichen für die Krise „nicht zur Kasse gebeten worden“, kritisierte Enkelmann. Es gebe keine Finanzverantwortungsgebühr, keine Börsenumsatz- und keine Millionärsteuer, keine Kontrolle und Regulierung der Finanzmärkte und keine Verbote spekulativer Finanzprodukte.
Der 1. Mai, so Enkelmann, stehe auch im Zeichen der Angst tausender Beschäftigter um ihren Arbeitsplatz – ob es die Belegschaften bei Karstadt oder bei Gubener Textilhersteller Laufaron sind. Auch für diejenigen, die noch Arbeit hätten, haben sich die Verhältnisse deutlich verändert. Für Enkelmann zeigt sich dies in der Ausweitung der Leiharbeit, der dramatischen Zunahme befristeter und von Teilzeitarbeit sowie im Rückgang des Lohnniveaus. „DIE LINKE fordert: Von Arbeit muss man leben können. Auch in Deutschland muss es endlich einen gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn geben. Dieser Lohn steht den Beschäftigten zu. Sie haben ihn erarbeitet – er ist kein Almosen“, erklärte die Abgeordnete.
Zum Abschluss rief Dagmar Enkelmann die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 29. Mai den von Neonazis geplanten Aufmarsch in Bernau die Stirn zu bieten.
Einig zeigten sich Enkelmann und der IG-Metall-Bevollmächtigte Ernsdorf bei der mittäglichen Talkrunde u.a., dass an einem gesetzlichen Mindestlohn nach wie vor kein Weg vorbeiführe - auch wenn der Metaller die kommende DGB-Forderung von 8,50 Euro noch nicht so offensiv vertreten wollte. Ernsdorf verwies darauf, dass es dank der Kurzarbeit gelungen sei, viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor sofortiger Arbeitslosigkeit zu bewahren. Enkelmann zeigte sich damit nicht zufrieden. Sie erwarte von den Gewerkschaften, dass diese der jetzigen Politik, die Krisenfolgen vor allem auf die Bevölkerung abzuwälzen, mehr Widerstand entgegensetzten. Mit dem Panketaler Bürgermeister teilte sie die Hoffnung, dass es nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen zu einem Regierungs- und unter Umständen auch zu einem Politikwechsel dort komme.  

23.04.2010

Gagrobatz in Eberswalde

Dagmar Enkelmann las zum „Welttag des Buches“
Am Ende einer anstrengenden Sitzungswoche hatte Dagmar Enkelmann am Nachmittag des 23. April 2010 eine eher schöne Verpflichtung. Als begeisterte Leserin ließ sie es sich nicht nehmen, am „Welttag des Buches“ in der Eberswalder Buchhandlung Mahler (www.ebw-buch.de) Schülerinnen und Schülern einer Hortklasse vorzulesen.
Die Begeisterung sah man ihr wie den Kindern an. Mucksmäuschenstill lauschten die Mädchen und Jungen, als Enkelmann vom schulbusverschlingenden Gagrobatz vorlas, über den Lehrer Herrn Ungeheuer erzählte, der sich bei Regen in einen klassenzimmerfüllenden Drachen verwandelt. Oder wenn sie die Geschichte  von der Elefantendame las, die keine Lust mehr auf die Manege hatte und lieber den Gemüsestand drei Straßen weiter verputzte. Diese und andere Geschichten hat die Autorin Cornelia Funke aufgeschrieben, zu deren Fans Enkelmann seit langem gehört.
War es einst ein katalanischer Brauch, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken, ist dieser Tag mittlerweile zu einem internationalen Ereignis geworden: 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“ (www.welttag-des-buches.de), zu einem weltweiten Feiertag fürs Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren.
Seit 1996 wird der „Welttag des Buches“ auch in Deutschland gefeiert. Buchhandlungen, Verlage, Schulen und Bibliotheken organisieren Veranstaltungen rund um Bücher und das Lesen. Ab 1997 ist auch die Buchhandlung Mahler mit von der Partie. Damals begann man mit 50 Kindern aus drei Schulklassen – 2010 brachte die Buchhandlung als Hauptakteur insgesamt 1300 Mädchen und Jungen aus Kitas und Schulen auf die Beine und vor die Bücher. Vorgetragen wurde natürlich nicht nur in der Buchhandlung, sondern die 43 Prominenten, die vorlasen, nutzten dazu noch viele andere Eberswalder Einrichtungen.
Dagmar Enkelmann hat sich auf jeden Fall vorgenommen, auch im nächsten Jahr das Anliegen dieses Tages, den Kindern das Lesen näher zu bringen, aktiv zu unterstützen.   [weitere Impressionen...] 

28.04.2010

Anita Tack und Dagmar Enkelmann unterwegs in Barnim und Märkisch-Oderland

Nach Besuchen in der Zepernicker Grundschule, dem Krankenhaus Bernau, der Brandenburg-Klinik in Bernau-Waldsiedlung sowie der Reha-Klinik in Bad Freienwalde sprachen die Politikerinnen in der „Arche“ Neuenhagen über Rot-Rot
Am Abend eines langen Tages debattierten die Brandenburger Gesundheitsministerin Anita Tack (DIE LINKE) und die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) am Mittwoch, den 28. April, in der „Arche“ in Neuenhagen über ein halbes Jahr Rot-Rot.
Seit dem Morgen waren beide Politikerinnen in den Landkreisen Barnim und Märkisch-Oderland unterwegs gewesen, hatten in der Zepernicker Grundschule mit Kindern einer 2. Klasse und einer Expertin der Verbraucherzentrale ein gesundes Frühstück zubereitet, das ev.-freichkirchl. Krankenhaus Bernau und Herzzentrum Brandenburg, der nahen Brandenburg-Klinik in der Bernauer Waldsiedlung sowie die Reha-Klinik in Bad Freienwalde besucht...
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15.03.2010

2. Erfahrungsbericht zum Projekt "Weltweite Inititative für soziales Engagement

Ich sitze draußen in unserem Innenhof und schaue den Mond an. Der sieht hier anders und sogar ein bisschen schöner aus. Heute ist Vollmond, eine wunderschöne strahlende Kugel hängt im Himmel. Mittlerweile hat sich die Stadt ein wenig abgekühlt und ich genieße den leichten Windzug der um die Häuser weht und die dennoch andauernde Wärme erträglich macht. Ich liege in der Hängematte, höre Musik und ich freue mich, dass ich hier sein darf. Hier In Bolivien...
[2. Erfahrungsbericht ...]

11.03.2010

Börnicke - vom Kleinod zum Schmuckstück?

Dagmar Enkelmann debattierte mit Experten und Stadtverwaltung
Um die weitere Entwicklung von Schloss und Gutsanlage Börnicke ging es bei einem Treffen, zu dem Dagmar Enkelmann Mitte März vor Ort eingeladen hatte. Zusammen mit dem Landeskonservator Prof. Detlef Karg, Vertretern des Automobilmuseums Börnicke und der Stadtverwaltung Bernau erörterte die Abgeordnete, wie zum Teil schon jahrelang angedachte Projekte schneller vorangebracht werden können.
Zu Beginn verschaffte sich die Runde einen Eindruck im genannten Pferdestall, in dem das Automobilmuseum Börnicke beheimatet ist. In dem Zusammenhang berichtete Rupert Stuhlemmer vom Museumsverein, dass an vorzeigbaren alten Fahrzeugen kein Mangel ist. Das Agrarmuseum Wandlitz wie auch weitere Museen, die vieles nur im Depot stehen hätten, wären bereit, Exponate nach Börnicke abzugeben.
Weil diese Fahrzeuge oftmals in einem schlechten Zustand sind und auch Privatleute oft nicht wissen, wo und wie sie ihre Oldtimer herrichten lassen können, wurde vor einiger Zeit die Idee geboren, in Börnicke alte Fahrzeuge nicht nur zu zeigen, sondern diese auch nach traditionellem Handwerk zu restaurieren und dafür neue, gefragte Fachleute auszubilden. Dazu hatte Dagmar Enkelmann auch den Kontakt zur Arbeitsagentur Barnim/Uckermark hergestellt. Die hat sich ihrerseits bereit erklärt, sich an einem solchen Projekt zu beteiligen. So könnte ins alte Gemäuer neues Wirtschaftsleben einziehen.
Auch die Leiterin des Bauamtes, Simone Rochow, bekräftigte im Gespräch den Willen der Stadt, aus dem „Kleinod“ Börnicke ein richtiges „Schmuckstück“ zu machen. Einig war sich die Runde darin, dass dies angesichts der Kosten und der finanziellen Möglichkeiten Bernaus nur „scheibchenweise“ geschehen kann. Auch für Prof. Karg hat Börnicke als Gesamtensemble von Schloss, Park, Museum mit Schauwerkstatt und Ausbildung, Gastronomie und Kultur durchaus eine Zukunft, es bleibe aber nicht mehr viel Zeit, mahnte er. Seiner Meinung nach müsse endlich ein tragfähiges Gesamtkonzept für das Ensemble auf den Tisch, das einmalige Investitionen und auch die Frage beantworte, wie sich das dann Gebaute langfristig finanziert.
Karg empfahl, sich zunächst auf die Schaffung einer Ausbildungsstätte für Fahrzeugrestaurateure samt Schauwerkstatt zu konzentrieren, dafür ein geeignetes Gebäude auszusuchen und für 2011 entsprechende Fördermittel zu beantragen. Enkelmann will dieses Vorgehen mit ihren Möglichkeiten als Abgeordnete unterstützen.

 

09.03.2010

Bushaltestelle in Schönow ist machbar

Schon lange wünschen sich die Schönower eine Bushaltestelle an der Bernauer Straße in Höhe der Verkaufsmärkte. Und dies nicht nur, um die Einkäufe bequemer nach Hause zu bringen, sondern auch als Verbindung zum Zepernicker S-Bahnhof für die Berufspendler. Mehrfach wurde diese Thematik in der SVV behandelt und immer lag es an Bedenken seitens der unteren Straßenverkehrsbehörde des Landkreises.
Nach einem Gespräch der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE Dr. Dagmar Enkelmann mit der Leiterin der Behörde, Petra Stabenow, am 9. März 2010 könnte eigentlich die Einrichtung der Bushaltstelle losgehen, denn einer Genehmigung stehe nichts im Wege. Allerdings müssten entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Zum einen müssten in Höhe der Bushaltestelle ein bis zwei Bäume gefällt werden, damit die Wartenden durch den Busfahrer auch gesehen werden. Der entlang der Straße verlaufende Graben müsste in Höhe der Haltestelle durch Verrohrung befestigt werden. Auch dies ginge ohne Probleme. Damit die Bürgerinnen und Bürger auch über die Straße kommen, müsste eine Fußgängerquerung. Zum anderen sieht die Behörde es für notwendig an, auch unabhängig von der Bushaltestelle eine Fußgängerquerung einzurichten, denn zum Einkauf müssen viele Kunden die viel befahrene Berliner Straße überqueren. Wie Dagmar Enkelmann erfuhr, sind nicht einmal Bustaschen erforderlich. Dies sei sehr im Sinne der Behörde, da es offensichtlich vielen Autofahrern schwer fällt, zu warten, bis der Bus sich wieder in den Verkehr eingefädelt hat.
Nun liegt es in der Hand der Stadtverwaltung, das Vorhaben einer Bushaltestelle in Schönow in Gang zu bringen. Dagmar Enkelmann bleibt jedenfalls dran.

08.03.2010

Ansichten in BLAU

Seit dem 8. März können Besucher des Bürgerzentrums der LINKEN wieder eine neue Exposition bewundern. Aus Anlass des Internationalen Frauentages eröffnete die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann die Ausstellung der Bernauer Montagsmalerinnen. Unter der Anleitung der Malerin Ruth Fabig treffen sich die Kursteilnehmerinnen seit knapp 4 Jahren wöchentlich im Bürgerzentrum, um gemeinsam zu malen, sich auszutauschen und immer wieder neue Techniken in der Aquarellmalerei kennen zu lernen und auch anzuwenden. Eine Form ist die Gestaltung eines Motivs mit nur einer Farbe – diesmal blau. Es sind wunderschöne Ansichten entstanden, seien es Landschaften zu allen Jahreszeiten, Stillleben, Frühjahrsblüher oder ziehende Kraniche. Es lohnt sich, die Bilder anzuschauen. Möglich ist dies bis zum 7. Mai 2010 im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17, immer montags bis freitags (mittwochs geschlossen) in der Zeit von 9 bis 17 Uhr. 
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08.03.2010

Blumen zum Dank am Frauentag

Sicherlich – heute, wenn der Frauentag begangen wird, geht es nicht primär um den Kampf für die Rechte der Frau, wie sie Clara Zetkin vor 100 Jahren gefordert hat. Vieles konnte für die Frauen erreicht werden, um vieles müssen sie noch streiten. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist z.B. in Deutschland noch lange nicht erreicht, denn noch verdienen Frauen in Deutschland ca. 22 Prozent weniger als Männer. Für die Bernauer LINKEN und mit ihnen die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann ist der Internationale Frauentag auch Anlass, den Frauen mit einer Blume zu danken, sei es in den Kitas bei den Erzieherinnen, in den Seniorenheimen beim Personal und den Bewohnerinnen, sei es im Krankenhaus oder anderen öffentlichen Einrichtungen.
Dabei kam die Bundestagsabgeordnete ins Gespräch. In Schönow z.B. freuten sich Erzieherinnen schon auf den Umzug in die neue Kita. Die Patientinnen der gynäkologischen Station im Bernauer Krankenhaus nutzten die Gelegenheit, dem Personal für die gute Betreuung zu danken. Im Seniorenheim „Regine Hildebrandt“ wurde Dagmar Enkelmann schon erwartet, denn ihr Besuch ist schon zur Tradition geworden.

07.03.2010

Spende für neuen Flyer

Jedes Jahr finden ca. 17 000 Besucher den Weg nach Klosterfelde in das Internationale  Artistenmuseum. Sicher wurde schon mancher durch einen Flyer dahingelockt. Doch nach 12 Jahren, so fanden die Museumsleute um Roland Weise, sollte ein neuer her. Der Geschäftsführer wandte sich dazu mit einer Bitte an den Verein der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und freute sich riesig, als die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann am 7. März 2010 einen Spendenscheck über 600 Euro überreichte. Nun steht der Herstellung des neuen Flyers nichts mehr im Wege. Wer weiß, wo er in der weiten Welt gelesen wird und vielleicht zu einem Besuch animiert.
[weitere Impressionen...]   [Info zum Artistenmuseum...]

28.02.2010

Der Mann in der zweiten Reihe

Karl-Heinz Wendorff zu Gast bei den „Offenen Worten mit Dagmar Enkelmann“
Mehrere Premieren erlebten die „Offenen Worten mit Dagmar Enkelmann“ am Sonntag.  Zu Gast im Bernauer Treff 23 war Karl-Heinz Wendorff, in der Region auch unter seinem Künstlernamen Carl von Breydin bekannt.   Mitten in den „Offenen Worten“ verwandelte sich Wendorff denn auch in Carl von Breydin und gab  – quasi als Welturaufführung – eine „Hymne“ für Bernau zu Besten, noch als Demoversion...
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27.02.2010

Besuch beim Barnimer Kinder- und Jugendfestival 2010

Zu einer schönen Tradition hat sich das Barnimer Kinder- und Jugendfestival entwickelt. Es besteht aus einem musikalischen und einem Tanzfestival. An diesem Wochenende strömten ca. 1 200 Tänzerinnen und Tänzer im Alter von drei bis 16 Jahren in die Bernauer Mehrzweckhalle. Für die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann ist ein Besuch des Wettbewerbes selbstverständlich. Wie sie erfuhr, kamen die Teilnehmer nicht nur aus dem Barnim, sondern reisten aus dem gesamten Bundesgebiet an. Angesichts der Vorführungen zeigte sich das Publikum immer begeistert. Es war toll.
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18.02.2010

Bürgersprechstunde in der Bernauer Tafel e.V.

Auch in diesem Jahr führten Dr. Dagmar Enkelmann und die Juristin Halina Wawczyniak (beide MdB, DIE LINKE) in der Bernauer Tafel e.V. eine gesonderte Bürgersprechstunde für von Hartz-IV Betroffene durch. Erstaunlich übrigens, dass sogar ein ganzer Kurs der Bernauer Außenstelle des Berufsbildungswerks GmbH Eberswalde die Gelegenheit nutzte, um ihre Fragen an die Abgeordneten zu richten. Und nicht nur das. Sie berichteten von ihrer Weiterbildung, von ihren Erfahrungen bei der Findung von Praktikumsplätzen und die Vermittlung nach der Ausbildung.[mehr ...]

31.01.2010

Spanische Lieder als Zugabe

Aurora Lacasa: a capella

Sängerin Aurora Lacasa zu Gast bei den „Offenen Worten mit  Dagmar Enkelmann“
Nicht nur „Offene Worte“ gab es im brechend vollen „Treff 23“ in Bernau am letzten Januarsonntag. Dagmar Enkelmann hatte die Sängerin Aurora Lacasa zu Gast. Als besondere Zugabe trug Lacasa a capella – also ohne instrumentale Begleitung – zwei spanische Lieder vor. Eines stammte, wie sie erzählte, vom spanischen Dramatiker und Dichter Federico Garcia Lorca, den Lacasa sehr verehrt. Lorca war 1936, im Alter von 38 Jahren, von rechten Nationalisten wegen seiner unbeugsamen Haltung für die spanische Volksrepublik ermordet worden.
Von Anfang an hatte das Publikum im Treff 23 die Lacasa ins Herz geschlossen. Die Sängerin, die nach wie vor spanische Staatsbürgerin ist, spann problemlos den Bogen von Werten wie Bescheidenheit, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit in Kunst und Politik hin zu Anekdoten über Bühnenpannen oder spanische Weihnachtskuchen, bei denen der „Glückliche“, der die im Kuchen versteckte Münze findet, das Backwerk dann auch bezahlen darf. Als wirklich ungeplante Überraschung brachte ihre ehemalige Sportlehrerin Fotos der einstigen Schulklasse Lacasas aus Berlin-Pankow vorbei...
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21.01.2010

1. Erfahrungsbericht zum Projekt "Weltweite Inititative für soziales Engagement

Kinder, wie doch die Zeit vergeht.
Vor einem dreiviertel Jahr lernte ich Tanja Sternberg auf einer Veranstaltung mit dem Bolivianischen Botschafter in Deutschland, S.E. Walter Prudencio Magne Veliz, in Bernau kennen. Da sich der Botschafter verspätete, kam ich mit den Gästen ins Gespräch und eine junge Frau erzählte, dass sie plane, nach Bolivien zu gehen und dort für ein soziales Projekt arbeiten werde.
Nun hat sie mir einen ersten Erfahrungsbericht geschickt. Wenn auch sehr umfangreich, so sollte er doch Interessenten nicht davon abhalten, einmal hineinzuschauen. Viel Spaß!
[Bericht für den Zeitaum Auguat-November]

14.01.2010

Sozialleistungen für Kinder zu gering

AG Senioren Eberswalde befragte die Bundestagsabgeordnete

Die AG Senioren der LINKEN Eberswalde hatte am 14. Januar 2010 zu einer Gesprächsrunde mit Dr. Dagmar Enkelmann, erste parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Sabine Stüber eingeladen. Eine vielseitig interessierte und aufmerksame Zuhörerschaft folgte den konkreten Informationen und Erläuterungen von Dr. Dagmar Enkelmann zum Wirken und zu den Aktivitäten der Fraktion. D. Enkelmann konnte berichten, dass 76 Abgeordnete der Fraktion, davon 16 mit Direktmandat und 40 Frauen, seit der Wahl im September ihren Platz in der parlamentarischen Arbeit gefunden haben. Das bestätigte Sabine stüber, die zur letzten Wahl mit Direktmandat in den Bundestag gewählt wurde.
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06.01.2010

Erstmals Spätsprechstunde - ein voller Erfolg

Gleich zu Beginn des Jahres führte Dagmar Enkelmann zum ersten Mal eine Spätsprechstunde in ihrem Bernauer Wahlkreisbüro durch -  mit großem Erfolg. Gedacht war diese Form der Bürgersprechstunde vor allem für berufstätige Bürgerinnen und Bürger. Der große Andrang veranlasste die Bundestagsabgeordnete zur Entscheidung, diese Spätsprechstunde einmal im Quartal durchzuführen. Die nächste wird im April stattfinden. Weitere Auskünfte dazu bitte unter 03338-459543.

05.01.2010

Ausstellungseröffnung: Barnimer Landschaften in Öl

Im Bürgerzentrum der LINKEN eröffnete die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann zu Beginn des Jahres die erste Ausstellung. Zu sehen sind „Barnimer Ländschaften in Öl“ von dem Lindenberger Maler Ralf Bechtel. Seit zwanzig Jahren sucht Bechtel jede Möglichkeit, vollkommen unabhängig vom Wetter, in der Natur nach Motiven zu suchen und sie festzuhalten. Mit seinem Fahrrad oder Moped ist er dann in voller Ausrüstung (Staffel und Palette) unterwegs – inzwischen bis nach Freienwalde. Seine Lieblingsmotive findet er in Helenau und Biesenthal. Vom ersten bis zum letzten Pinselstrich entsteht das Bild vor Ort, normalerweise in Öl auf Hartfaserplatte mit einer Ausnahme – Öl auf MOZ (Märkische Oderzeitung). Auch dieses kann der geneigte Besucher hier betrachten. Das Bild in der Mitte zeigt einen Blick nach Rüdnitz.
Besichtigt werden können die Werke noch bis zum 4. März, immer montags, dienstags, donnerstags und freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr – am besten bei einer Tasse Kaffee. Weitere Informationen bitte unter 03338-459543.

11.12.2009

Weihnachtslesen in der Bernauer Kita Melodie

Hallo Frau Enkelmann… wurde die Bundestagsabgeordnete von den Vorschulkindern der Kita Melodie empfangen, als sie, bewaffnet mit einem großen Korb voller Süßigkeiten und einem kleinen Stapel Büchern, zum alljährlichen Weihnachtslesen eintraf. Ganz aufgeregt erzählten die Steppkes, dass heute der Weihnachtsmann käme und sie sich mit dem Frühstück doll beeilt hätten. Fast in Reih und Glied setzten sie sich auf den Teppich, lauschten gebannt den Angeführt-Geschichten und rätselten tüchtig mit. Selbst bei den Märchen schlichen sich Fehler ein, die aber dank der sehr aufmerksamen Kinder richtig gestellt werden konnten. Voller Begeisterung und wahrem Einsatz spielten Enkelmann und die Kinder das Märchen von den sieben Geißlein. Als Dank sangen die Kinder noch ein Weihnachtslied. Als der Weihnachtsmann dann endlich zu hören war, wie er die Stufen hinaufstapfte, gab es kein Halten mehr und Dagmar Enkelmann verabschiedete sich.

09.12.2009

Sprechstunde unterm Weihnachtsbaum

Ob es regnet oder schneit, etwas wärmer oder sehr kalt ist – die letzte öffentliche Sprechstunde der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) findet immer im Dezember und unter dem Weihnachtsbaum auf dem Bernauer Marktplatz statt. So auch in diesem Jahr. In der Nähe des städtischen Weihnachtsbaumes fanden nicht wenige Bürgerinnen und Bürger den Stand, der mit Glühwein und Stolle lockte. Angesprochene Themen waren u.a. der Radfernweg und die Sorge über das Bestehen von „Eltern helfen Eltern e.V.“ Enkelmann hat für alle ein offenes Ohr und wird dafür Sorge tragen, dass entsprechende Antworten erfolgen.
Anliegen können Bürgerinnen und Bürger jederzeit an das Wahlkreisbüro, Berliner Str. 17, unter Tel.: (03338) 459543 oder per Mail an wkb-d.enkelmann@t-online.de richten. Im nächsten Jahr wird es eine Neuerung geben. Dann sollen im Rahmen einer Spätsprechstunde auch Berufstätige leichter die Möglichkeit erhalten, ihr Anliegen an die Bundestagsabgeordnete heranzutragen.

08.12.2009

Literarische Stunde: Mein Stern, Lanzelot, Bei Vollmond

„Es gibt im Barnim Kinder und Jugendliche, die mit ihrem wachen Blick, mit Spaß am Schreiben, Kritik an ihrer Umwelt und einer gehörigen Portion Phantasie in Texten mitteilen, was ihnen wichtig ist“, sagt Dr. Dagmar Enkelmann (MdB, DIE LINKE) als Schirmherrin der Bernauer Schreibwerkstatt des Vereins Schreibende Schüler. Die Abgeordnete hatte zu einer Literarischen Stunde eingeladen, wo Adrian Schauer, Mareike Sloma, Max Felix Gärtner, Lisa Kögler und Joceline Ziegler aus der jüngst erschienen Anthologie „Seidenspinner - jüngste Literatur aus dem Barnim“ im Bürgerzentrum der LINKEN vorlasen. Wenn Zehn- bis 14jährige sowohl persönlich Erlebtes als auch Fremdes und Außergewöhnliches in ihrer Freizeit aufschreiben, ist das etwas ganz Besonderes. Unter Anleitung der Germanistikstudentinnen und der Leiterinnen des Vereins, Ulrike Erdmann und Antje Samoray, treffen sich die Schülerinnen und Schüler einmal im Monat, um über ihre Texte von ganz besonderen Sternen, mutigen Rittern, Gruseligem bei Vollmond und Jungs, die nicht immer recht haben u.v.a. zu sprechen und diese zu vervollkommnen. Herausgekommen ist der vorliegende Band, der lesenswert ist und hoffentlich eine Fortsetzung finden wird.
[Website bbz - Schreibende Schülerinnen und Schüler]

29.11.2009

Kathrin Boron zu Gast bei "Offenen Worten"

„Olympische Spiele sind das Größte…“, verkündete die Weltklasseruderin Kathrin Boron, die von Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) in ihrer Talkrunde „Offene Worte“ am ersten Adventsonntag des Jahres begrüßt wurde. Dem in diesem Jahr letzten Gast in der Gesprächsserie lauschte das überwiegend sportinteressierte Publikum im Bernauer Treff 23 gespannt.

Boron erzählte, wie sie sie als Achtjährige in der Leichtathletik mit dem Sport begonnen hatte. Ihr ureigenster Wunsch, auf die Kinder- und Jugendsportschule in Potsdam zu gehen, veranlasste sie dann aber mit 13 Jahren,  zu den Ruderern bei Dynamo Potsdam zu wechseln. Die Voraussetzungen dafür brachte sie mit – groß gewachsen, lange Arme und Beine.

In Potsdam saß Kathrin Boron übrigens zum allerersten Mal in einem Ruderboot. Bereuen sollte sie es nicht: Schon nach drei weiteren Jahren stellten sich 1986 die ersten Erfolge ein. Sie wurde im tschechischen Roudnice Juniorenweltmeisterin im Doppelvierer  sowie 1987 in Köln Juniorenweltmeisterin im Einer. Seit 1992 gewann Kathrin Boron bei vier Olympischen Spielen Gold und ist achtmal Weltmeisterin geworden. Das Besondere gerade an den Olympischen Spielen besteht für sie darin, dass die Wettbewerbe in vielen verschiedenen Sportarten gleichzeitig und an einem Ort ausgetragen werden.

1991 begann Kathrin Boron eine Ausbildung als Bankkauffrau bei der Deutsche Bank AG in Potsdam, wo sie seit 1994 fest angestellt ist. Ausbildung und Arbeitgeber ermöglichten ihr, weiter das Training zu absolvieren, die Wettkämpfe zu meistern und – seit 2002 das Wichtigste in ihrem Leben – sich um Töchterchen Cora zu kümmern.

"Wie überwindet man denn bei einer so schweren Sportart seinen inneren Schweinehund, um sich regelmäßig dieser Anstrengung auszusetzen?“ lautete die letzte Frage von Dagmar Enkelmann. Und die allerletzte Antwort lautete: „Indem man an den Moment denkt, der am Ende der Anstrengung steht.“ Natürlich wurde ein Wunsch berücksichtigt: Die Gäste konnten die Olympiamedaillen anschauen, anfassen und dabei feststellen, wie schwer diese doch sind. Ein höchst interessanter Beginn der Adventszeit.

14.11.2009

DIE LINKE im Barnim nominiert Landratskandidatin

Zum Ende des Superwahljahres 2009 trafen sich die Mitglieder der Barnimer LINKEN am 14. November in der Bernauer Stadthalle zu ihrer Vollversammlung, die nicht nur Bilanz über die gefochtenen Wahlkämpfe ziehen, sondern auch die Weichen für das nächste Votum – Wahl des Landrates am 10. Januar 2010 – stellen sollte.

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13.11.2009

Bundesweiter Vorlesetag 2009

Von Kühlschrank- und anderen Monstern

Wer hat als Kind nicht schon einmal an Gespenster oder Monster gedacht, wenn es abends in der Wohnung verdächtige Geräusche gab oder auf dem Boden Schritte trappelten. Zu diesen bekannten Erscheinungen bekamen  Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse der Grundschule an der Hasenheide etwas "Nachhilfeunterricht" - als die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann den Mädchen und Jungen vom schulbusverschlingenden Gargobaz vorlas, ihnen über den Lehrer Herrn Ungeheuer erzählte, der sich bei Regen in einen klassenzimmerfüllenden Drachen verwandelt, oder über das gelbe Monster berichtete, welches nachts im Kühlschrank ganz besonders gern Pudding verschlang, oder auch von der Elefantendame, die keine Lust mehr hatte, in der Manege zu laufen und lieber den Gemüsestand drei Strassen weiter verputzte.

Diese und viele andere Geschichten hat die Autorin Cornelia Funke aufgeschrieben. Anlass für die besondere Lesestunde war der bundesweite Vorlesetag, an dem sich bereits zum 6. Mal Prominente engagieren. Denn: Vorlesen ist eine wunderbare Sache: Für alle, die vorgelesen bekommen – aber auch für diejenigen, die vorlesen. Und Dagmar Enkelmann beteiligt sich seit vier Jahren an dieser Aktion. „Wenn die Kinder die Bibliothekarin mit: ‚Dich kenne ich schon – aus dem Kindergarten’ begrüßen und ein Mädchen endlich ihren Bibliotheksausweis bekommt, die Kinder mir von ihren Büchern erzählen, dann habe ich mein Ziel erreicht – Kinder für das Lesen zu begeistern.“ So die Abgeordnete auf die Frage, warum sie sich so engagiere. Im nächsten Jahr wird sie wieder dabei sein.

02.11.2009

Enkelmann: Politikwechsel gestalten!

Am Montag fand in Oranienburg die vierte und letzte Regionalkonferenz der Brandenburger LINKEN statt, auf der die Verhandlungsgruppe des Landesverbandes den Entwurf des rot-roten Koalitionsvertrages mit den Genossinnen und Genossen diskutierte - diesmal aus den Landkreisen Oberhavel, Prignitz, der Uckermark und dem Barnim.  

Nach der gut vierstündigen Veranstaltung erklärte Dagmar Enkelmann zu ihrer Sicht auf den Entwurf: "Ich unterstütze in weiten Teilen die Regelungen der Koalitionsvereinbarung. Die LINKE Handschrift ist erkennbar, vieles ist so mit der CDU völlig undenkbar. Manches hätte ich mir konkreter gewünscht. Eine dicke Kröte bleibt allerdings - die Energiepolitik. Mir geht es z.B. beim Thema CO2-Speicherung nicht darum, Forschung zu verhindern. Diese ist wichtig, wie die Bundestagsfraktion DIE LINKE schon im Sommer 2009 in ihrem Entschließungsantrag zum CCS-Gesetz der Bundesregierung bekräftigt hat. Bei meiner Kritik geht es um die Risiken von CCS,  vor allem aber um das Ziel, eine zukunftsfähige und nachhaltige Energiepolitik und den Ausstieg aus der Kohle umzusetzen. Es stimmt: Mit der Koalitionsvereinbarung, besteht, wie Kerstin Kaiser betont, die Chance für einen Politikwechsel. Das heißt für mich: Wir gestalten den Politikwechsel - auch dort, wo er im Koalitionsvertrag noch nicht erreicht ist. Und: Wir gestalten ihn in der Regierung, in der Landtags- und der Bundestagsfraktion und zusammen mit Vereinen, Verbänden und Bürgerinitiativen."

Koalitionsvertrag

Beschluss des Parteitages zu Energiepolitik

Beschluss des Parteitages zu Personal

Beschluss des Parteitages zum Lissabon-Vertrag

01.11.2009

Hubert Handke bleibt Bernauer Bürgermeister

Als Dankeschön für einen tollen Wahlkampf und trotz der Enttäuschung über die Niederlage bei der Wahl für das Bürgermeisteramt in Bernau bekommt Lutz Kupitz als würdiger Kandidat der LINKEN einen Blumenstrauß von der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Bernau, Dagmar Enkelmann, überreicht.

19.10.2009

Spendenübergabe an Frischluft Barnim e.V.

Als Dagmar Enkelmann ihr neues Buch "Liebe auf den ersten Blick?... " veröffentlichte, versprach sie, dass der Erlös aus dem Buch der Jugend- und Sozialarbeit in ihrem Wahlkreis gespendet wird. Heute konnte sie so eine Spende von 1000 Euro an den Jugendclub "frischluft" des Vereins Frischluft Barnim e.V. überreichen. Der Vorsitzende Matthias Brasching (2.v.r.) freute sich sehr über diese Zuwendung und Karsten Fischer (1.v.l.), Leiter des Jugendclubs, versprach, mit dem Geld dringend den Internetraum des Jugendclubs zu modernisieren.

18.10.2009

Offene Worte mit Dr. Edgar Most

„Haben Sie denn immer noch drei Tassen im Schrank…?“ Mit dieser Frage an Dr. Edgar Most überraschte Gastgeberin Dagmar Enkelmann das Publikum im vollkommen überfüllten Treff 23. Aus einer thüringischen Bergarbeiterfamilie stammend, genoss Moster eine strenge Erziehung und lernte so recht schnell den Umgang mit Geld – eine gute Voraussetzung für den späteren Bankier. Seine Mutter hatte im Küchenschrank 3 Tassen – eine für das Wirtschaftsgeld, eine für Anschaffungen und eine für die stille Reserve.

Nach Lehre und Fernstudium wurde Most mit 22 Jahren als Filialleiter nach Schwedt delegiert und mit 26 Jahren jüngster Bankdirektor der DDR. An ihrem Ende war er Vizepräsident der Staatsbank. Nach der Wiedervereinigung stieg er zum Vorstand der Deutschen Bank in Berlin und damit zum höchsten Deutschbanker aus dem Osten auf. Edgar Most redet gern und viel und nimmt auch kein Blatt vom Mund, wenn es um die deutsch-deutschen Zustände geht. Seit fast 20 Jahren warnte er vor dem jetzigen Debakel. "Wir sind noch lange nicht mit der Finanzkrise über den Berg. Noch mindestens zwölf Monate werden gebraucht, um hinter die Blasen der Spekulanten zu steigen", sagte er. Und: "Es wird noch einige Überraschungen geben." Der Staat sollte Verantwortung für das Funktionieren der Wirtschaft und damit der Gesellschaft übernehmen. Dieser müsse die Kontrolle der Finanzmärkte und die Austrocknung der Schattenbankwirtschaft organisieren. Der Staatssozialismus habe ja versagt, weil er überreguliert, und der Marktkapitalismus, weil er unterreguliert war. Die Alternative könne nur sein, die Proportionen zwischen Markt und Staat neu zu gestalten, auf nationaler und internationaler Ebene.

Wer noch mehr wissen mochte, konnte sich am Stand der Buchhandlung Schatzinsel eines der Bücher von Edgar Most, z.B. „Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals“ kaufen und signieren lassen. Dagmar Enkelmann konnte aber versprechen, dass Dr. Edgar Most wieder nach Bernau kommt, u.a. zu einer Lesung in die Schatzinsel.

15.10.2009

Schülerinnen ergreifen die Initiative

Dieser Vor-Ort-Termin an einem sehr verregneten Donnerstag auf dem Schulhof der 3. Grundschule Bernau kam auf etwas ungewöhnliche Art zustande. Immerhin wandten sich die beiden Schülerinnen der 6. Klasse Lea und Belinda an die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) und luden sie ein, mit ihr den Schulhof zu besichtigen und Wünsche zu äußern. Gemeinsam mit Vizebürgermeister Eckkard Illge und Schulamtsleiterin Marina Timmermann, sowie Lutz Kupitz (Bürgermeisterkandidat der LINKEN) und Christine Poppitz als Sozialausschussvorsitzende hörte sie sich die Sorgen der Schülerinnen und ihrer Lehrerin Frau Hertel an. Mit dem Bau der neuen Plansche gleich nebenan ist eine Neugestaltung des Schulhofes erforderlich. Berücksichtigt werden sollte dabei die räumliche Trennung von Hort und Schule. Für Ballspiele wird ein Ballnetz benötigt, einen ausgesprochenen Spielplatz für die Hortkinder gibt es nicht. Wie der Schulhof aussehen könnte, haben die Mädels bereits aufgemalt. Es wurde vereinbart, dass die Vorschläge dem Stadtplaner vorgelegt werden und der entstandene Gestaltungsentwurf mit den Lehrern und Schülern besprochen wird.

26.09.2009

Krimineller Abend im "Zickenschulze"

Vor der Wahl bei der letzten Abendveranstaltung, zu der Dagmar Enkelmann geladen hatte, ging es im Gasthaus "Zum Zickenschulze" in Bernau recht kriminell zu. Bei einer Henkersmahlzeit lauschten zahlreiche Gäste den humorigen Berichten aus dem Gerichtssaal, verfasst von Schriftsteller, Rechtsanwalt und Journalist Wolfgang Schüler, und amüsierten sich köstlich. Begleitet wurde der Autor von Hans Reißner und seinem Schlagzeuger Matthias Brandt, die im Stile der 20/30er Jahre Schwarzhumoriges, besonders vom Komponisten Georg Kreißler zu Gehör brachten. Viel Applaus war der Dank des Publikums.

26.09.2009

Wahlendspurt in Bernau

Viel Bewegung beim Roten Frühstück in Bernau
Fahrradcorso der LINKEN macht Rast in Panketal
Diesen jungen Herren konnte bei der Sprechstunde im Stadtteil Nibelungen geholfen werden
Sprechstunde an der Bahnhofspassage

24.09.2009

Vor-Ort-Termin in Klosterfelde

Bezüglich der Straßenbaumaßnahme in der Klosterfelder Hans-Beimler-Straße wandten sich Toralf Köhn von Holzmarkt Köhn und weitere Anlieger an Dagmar Enkelmann. Bei einem Vor-Ort-Gespräch machte sich die Abgeordnete einen Eindruck von der Situation machen.

24.09.2009

Sprechstunde in Prenden

Schwerpunkte in der Prendener Sprechstunde unter freiem Himmel bildete u.a. die Laubentsorgung in der Gemeinde Wandlitz.

24.09.2009

Sprechstunde in Lanke

Auch in Lanke wandten sich Bürgerinnen und Bürger an Dagmar Enkelmann, sei es zu Fragen der Pflegeversicherung, sei es zur fehlenden direkten Busverbindung nach Biesenthal oder auch zur Bundestagswahl.

22.09.2009

Friedrich, Paula und Max können nun wachsen

Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Mädchen und Jungen der Kita "Pankekinder" und ihrer Betreuerin Rosi Beer pflanzten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann und der Landtagsabgeordnete Ralf Christoffers im Zepernicker Robert-Koch-Park einen Bergahorn und eine Feldulme. Damit lösen sie ein Versprechen aus einem vormaligen Besuch des kleinen Parks mit den großen Bäumen, einem wunderschönes Beispiel der naturnahen Kleinparkgestaltung, ein. Die kleine Hanna taufte den Bergahorn auf den Namen Friedrich und Elias vergab für die Feldulme den Namen Anna. Doch die Knirpse wollten auch einen eigenen Baum, eine Tanne, pflanzen und erhielten hier durch die Abgeordneten Hilfe. Natürlich bekam auch er einen Namen. Janek schlug Max vor und alle waren einverstanden. Mögen Friedrich, Paula und Max wachsen und gedeihen. Auch diese Gelegenheit nutzten Bürgerinnen und Bürger für ein Gespräch mit den Abgeordneten.

08.09.2009

Wandlitzer Bürgerverein und Klosterfelder Bürgerkreis befragen KandidatInnen

07.09.2009

Liebe auf den ersten Blick? ...

"Es geht in meinem Buch nicht um die Liebe zu meinem Mann! ..." begann schmunzelnd Dagmar Enkelmann (DIE LINKE), die an einem Septemberabend in der Bernauer Buchhandlung Schatzinsel aus ihrem neuen Buch las. Vielmehr ging es um Ereignisse aus den letzten vier Jahren im Bundestag, die nicht an Aktualität eingebüßt haben. Geschichten u.a. über den Zusammenschluss der PDS und der WASG zur Partei DIE LINKE; über Emmely vom Supermarkt, die wegen zweier Pfandbonds nach 30 Jahren ihren Job verlor; über das hervorragende Langzeitgedächtnis der Ex-Bundestagspräsidentin Annemarie Renger oder eben auch über "Bahn oder Privatisierung geht vor Katastrophe". Letzteres hörte sich aktueller denn je an, denkt wenn an das Chaos bei der Berliner S-Bahn.
Von Buchhändlerin Sylvia Pyrlik befragt erläuterte Enkelmann, dass die Spenden für das Buch Erlös u.a. dem Verein Frischluft Barnim e.V. zur Verfügung gestellt wird, der Ferienfahrten organisiert, an denen besonders sozial benachteiligte Kinder teilnehmen.
Aufmerksam lauschten die Besucher Enkelmanns Ausführungen und hatten hinterher viele Fragen - sei es zum Krieg in Afghanistan oder auch zu politischen Konsequenzen nach den Wahlerfolgen der LINKEN im Saarland und Thüringen.
Im Anschluss musste Dagmar Enkelmann noch viele Bücher signieren.

04.09.2009

Plakate gegen das Chaos bei der S-Bahn

Bhf. Bernau
Bhf. Friedenstal
Bhf. Zepernick
Bhf. Röntgenthal

Endlich, glaubten die Fahrgäste der Berliner S-Bahn, normalisiert sich die Situation. Sie können wieder ohne Umwege oder lästiges Warten zur Arbeit oder nach Hause kommen. Mit einer Plakataktion, an der sich auch die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann, der Landtagsabgeordnete Ralf Christoffers (r.) sowie Lutz Kupitz (Kreistagsabgeordneter) beteiligten, machten sie auf die Ursachen für das S-Bahn-Desaster aufmerksam. Mit der Privatisierung der Bahn ab 1993 wurden 20 Prozent des Streckennetzes, besonders im Regionalverkehr, stillgelegt, 10 Prozent der Bahnhöfe geschlossen. Um die Bahn für den Börsengang fit zumachen, wurde auch der Berliner S-Bahn die Gewinne der Jahre 2007 und 2008 in Höhe von 90 Mio. Euro abverlangt – Gelder, die besser in die Wartung der Züge gehört hätte. Waren es erst die fehlenden Sicherheitsüberprüfungen und der vom Eisenbahn-Bundesamt geforderte Rädertausch, so sind es jetzt defekte Bremsventile an den Waggons, die das Chaos wieder aufleben lassen.
Die Forderung der LINKEN bleibt daher: Endgültiger Stopp des Börsengangs der Bahn AG, Ausbau der Schiene als umweltfreundliches Verkehrsmittel und Gewinne der S-Bahn müssen in diese reinvestiert werden.

02.09.2009

Brief an alle GenossInnen

Liebe Genossinnen und Genossen, 

wie erwartet nimmt der Wahlkampf – nun nach den Wahlen am 30.08. – Fahrt auf. DIE LINKE im Saarland und in Thüringen haben gezeigt, dass ein Politikwechsel möglich ist. Das politische Konzept der LINKEN – gute Arbeit, stabile Wirtschaft, Armut überwinden, Bildung für alle, funktionierende Daseinsvorsorge, handlungsfähiger Staat wird gebraucht und  trifft offenkundig den Nerv der Zeit. Eine solche Politik wollen die Bürgerinnen und Bürger – die Agenda- und Reformpolitik der letzten zehn Jahre kann Stück für Stück abgewählt werden.
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30.08.2009

Und das Publikum sang mit

Wenn man den Namen Gaby Rückert hört, so erinnert man sich an Lieder wie „Berührung“ oder auch „Hochzeitmachen ist wunderschön“. Am Sonntag konnte man die Künstlerin bei „Offenen Worte mit Dagmar Enkelmann“ erleben. Von Enkelmann befragt, erzählte Rückert ganz ungezwungen, warum sie Medizin studieren sollte – „Es ist immer gut, einen Arzt im Hause zu haben“, hatte ihre Mutter befunden. Aber Tochter Gaby, die von frühester Kindheit an sich „immer verwandeln wollte“, entschied, Musik zu machen. Beim dritten Anlauf erwarb sie den Berufsausweis der Musikhochschule und konnte nun, zunächst mit verschiedensten Bands, ab 1978 dann mit der eigenen - JO JO - ihre Lieder singen.
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22.08.2009

Mit Enkelmann und dem Wolf

Der diesjährige "Sommermarkt" der LINKEN bot gelungene Mischung von Kunst, Politik und Unterhaltung
Ganz im Zeichen des Wahlkampfes stand der diesjährige „Sommermarkt der Offenen Worte“ auf dem Kulturhof in der Bernauer Breitscheidstraße. Bei bestem Wetter bot der “Markt“, zu der DIE LINKE Barnim und die Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin der LINKEN für den Wahlkreis 60, Dagmar Enkelmann,  eingeladen hatten, am vergangenem Samstag jede Menge Kunst und Talk, interessante Gäste und abwechslungsreiche Unterhaltung.
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21.08.2009

So tanzt der "Wilde Osten"

19.08.2009

Sprechstunde unter freiem Himmel in der Bernauer Waldsiedlung

In der Bernauer Waldsiedlung machten Dagmar Enkelmann, Ralf Christoffers und Lutz Kupitz am Mittwoch vor der Seniorenresidenz Station bei der "Sprechstunde unter freiem Himmel" und führten interessante Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. 

19.08.2009

Bürgertreff zu Bushaltestelle in Schönow

Großer Andrang herrschte am Mittwoch, den 19. August, in Schönow bei der "Sprechstunde unter freiem Himmel". Vertreter der Barnimer Busgesellschaft und einer örtlichen Bürgerinitiative diskutierten mit Dagmar Enkelmann, wie Schönow im Bereich Bernauer Allee, Ecke Heinrich-von-Kleist-Str., eine weitere, dringend notwendige Bushaltestelle bekommen kann. Zwei Lösungen kristallisierten sich in der einstündigen Debatte heraus: die Schaffung einer Wendeschleife auf einem größeren Handels-Parkplatz oder der Neubau einer Haltestelle an der Bernauer Allee mit einer entsprechenden geschützen Straßenquerung. Dagmar Enkelmann sagte zu, sich bei der Stadtverwaltung für eine Lösung einzusetzen.

11.08.2009

Dagmar Enkelmann unterstützt Neubau des Radwegs von Schwanebeck nach Bernau

"Der Radweg zwischen Schwanebeck und Bernau muss endlich in die Gänge kommen", betonte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann in dieser Woche bei einem Vor-Ort-Termin in Schwanebeck. Während ihrer "Sprechstunde unter freiem Himmel" war Enkelmann mit Bürgerinnen und Bürgern zusammengekommen, die sich seit Jahren für den Bau eines Radweges an der L200/B2 Gehrenberge-Bernau engagieren, darunter jüngst mit einer Unterschriftensammlung. Bei dieser Gelegenheit wurde weitere 100 Unterschriften an die Gemeindevertreterin Christel Zillmann (DIE LINKE) übergeben. Dagmar Enkelmann, Stadtverordnete von Bernau, sicherte zu, darauf zu drängen, dass der Abschnitt innerhalb der Stadt Bernau schnellstmöglich gebaut wird. Mit den Initiatoren war sie sich über die Notwendigkeit und Dringlichkeit des Radwegebaus im Interesse eines sicheren Schulweges und einer verbesserten Mobilität der Bürger einig.
Wer die Bürgerinitiative unterstützen möchte, kann sich bei Sabine Rädisch, Tel.: (030) 4444014 oder an Christel Zillmann, Tel.: (030) 9447392.

11.08.2009

Der kleine Park mit den großen Bäumen

Zwischen den beiden Sprechstunden hatten wir Gelegenheit, den Robert-Koch-Park in Zepernick zu besuchen – ein wunderschönes Kleinod der naturnahen Kleinparkgestaltung. Hier laden Teichbiotop, Lehrpfade, Duftgarten, Kräuterrondell, Weidenhütte, Gehparcours und ein Kinderspielplatz, den die Gemeinde errichtete, zum Verweilen ein. Seit 3 Jahren bemüht sich der Verein „Robert-Koch-Park Panketal e.V.“ um die Rekultivierung, Gestaltung und Pflege des feuchten Geländes, nachdem rührige Bürger die Bebauung des Geländes verhindern konnten. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Aber auch Helfer werden gesucht, denn die Arbeit hört nicht auf.

11.08.2009

Sprechstunde unter freiem Himmel in Panketal

Für heute haben wir, Ralf Christoffers (MdL) und ich, uns allerhand vorgenommen. Wir sind in Panketal unterwegs. Selbstverständlich fanden auch hier in Zepernick (Bild links) und Schwanebeck (Bild rechts) die Sprechstunden unter freiem Himmel statt. Angesprochene Themen waren u.a. fehlende Ortspläne am Bahnhof, der behindertenfreundliche Zugang zum S-Bahnhof Zepernick und die immer noch andauernden Probleme der Eigenheimbauer auf dem Pfingstberg. Übrigens werden die Sprechstunden in diesem Jahr wesentlich mehr genutzt als in der Vergangenheit.

10.08.2009

Entlang der B 109 - Sprechstunde in Schönwalde, Basdorf und Klosterfelde

In Schönwalde vor der Kirche
In Basdorf auf dem Platz "Am Markt"

Von Kindergeld und "Hundetüten"

Basdorf (jl) Zu einer "Sprechstunde unter freiem Himmel" lud die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann (Die Linke) gestern in Basdorf ein. Mit Kaffee und Keksen ausgestattet, hatte sie Tisch und Stühle auf dem Marktplatz aufgebaut und stand anschließend den Einwohnern für Fragen zur Verfügung. Von Hartz-IV über Kindergeld und "Hundetüten" wurden alle nur möglichen Themen angesprochen. Unter anderem waren Basdorfs Gemeindevertreter Frank Bergner sowie das Ehepaar Wilhelm aus Berlin zur lockeren Gesprächsrunde gekommen. Wilhelms verbringen jedes Jahr den Sommer in Basdorf und nehmen gerne an der traditionellen Sprechstunde teil. Ebenfalls vor Ort war Michael Luthardt. Er ist Direktkandidat der Linken für die brandenburgische Landtagswahl und vor allem zuständig für die Bereiche Umwelt und Landwirtschaft. Außerdem beschäftigt sich Luthardt mit der ländlichen Entwicklung. Zu den Gesprächen seien sogar ganze Familien erschienen, erzählte Enkelmann. Sie hätten die Möglichkeit genutzt, von ihren Sorgen und Problemen zu berichten. "Wir müssen uns darauf konzentrieren, Wahlkampf zu machen", sagt Enkelmann immer wieder. Dafür ist sie schon seit einigen Wochen im Kreis Märkisch-Oderland und in einigen Teilen des Barnim unterwegs und veranstaltet diese öffentlichen Treffen. Zwischen 9 und 11 Uhr war die Bundestagsabgeordnete zunächst in Schönwalde. Am Nachmittag wollte sie dann noch Station in Klosterfelde machen.

Quelle: Märkische Oderzeitung, Lokalseite Bernau

06.08.2009

Arbeiterwohlfahrt feiert 90. Jubiläum

Aus Anlass des 90. Geburtstages der Arbeiterwohlfahrt fand im Bernauer AWO-Treff eine Ausstellungseröffnung statt. Die Exposition gibt einen Einblick über das Leben von Marie Juchacz, der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt. Dagmar Enkelmann überreichte einen Film vom Festakt "90 Jahre Demokratie" am 6. Februar 2009 im Deutschen Nationaltheater Weimar. Auf der Gründungsversammlung des damaligen Reichstages hatte auch Marie Juchacz als einzige Frau eine Rede gehalten.

06.08.2009

Landschaften in Aquarell - Ausstellungseröffnung

„Ist das nicht an der Ostssee?“, so eine Besucherin an die Künstlerin Petra Göricke gewandt, nachdem Dagmar Enkelmann die neue Ausstellung im Bürgerzentrum der LINKEN eröffnet hatte. Dem Betrachter bieten sich die verschiedensten Landschaften. Es mag vielen so gehen, wie der genannten Besucherin, aber „…die allermeisten Bilder sind der Phantasie entsprungen.“, so die Bernauer Malerin. Aufgewachsen in einer künstlerischen Familie kam sie schon sehr früh zur Malerei, absolvierte später die brandenburgische Landeshochschule in Potsdam in den Fächern Kunst und Deutsch – beste Voraussetzungen für ihre Lehrertätigkeit an staatlichen und privaten Schulen zur Vermittlung von Kunsttheorie und –praxis in der Malerei und Grafik. Eigentlich malte sie mehr abstrakt, bis ihr Mann einmal bemerkte, ob sie denn nicht mal was anderes malen könne. Petra Göricke probierte es und fand Gefallen am Gestalten von Landschaften. Wenn auch Winterlandschaften bevorzugt werden, so malt und zeichnet sie ebenso in Monochrom und hat die Acrylmalerei versucht. Auf jeden Fall eine sehenswerte Ausstellung, die noch bis zum 5. Oktober im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17, immer Montags bis Freitags (Mittwoch geschlossen) in der Zeit von 9 bis 17 Uhr zu sehen ist. Weitere Informationen bitte unter 03338-459543.

 

06.08.2009

Dagmar Enkelmann pflanzte Obstbäume

Heute löste Dagmar Enkelmann ihr Versprechen ein und pflanzte im AWO-Altenpflegeheim "Wohnen am Weinberg" für die im Frühjahr über Nacht durch Vandalismus zerstörten Obstbäume zwei neue. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des AWO-Kreisverbandes Bernau e.V., Burkhard Tomaschewski, und dessen Geschäftsführerin, Sabine Schmalz, sowie der Leiterin des Heimes, Reina Jung, machte sie sich an das Pflanzen eines Kirsch- und Birnenbaums. Anschließend nahm sich Dagmar Enkelmann die Zeit und besichtigte "den Weinberg", auf dem auch sie vor einigen Jahren eine Weinrebe gepflanzt hatte.

05.08.2009

Fahr Rad - aber sicher!

Auf Initiative von Dagmar Enkelmann startete die Kreisverkehrswacht Barnim e.V. heute ein großes Event. Gekommen waren Radfahrer/innen aller Altersgruppen und versuchten, den Fahrradparcour zu bezwingen. Bei Glücksrad, Wissenstest  konnte jeder sein eigenes Können ausprobieren. Große Ahs und Ohs gab es beim Reaktionstest, bei dem eine Brille verschiedene Alkoholpegel sugeriert. Besitzer von neuen Fahrrädern hatten hier Gelegenheit, ihr Rad codieren zu lassen. Aufmerksam verfolgten die Besucher den Crashtest, bei dem ein PKW mit einem Fahrradfahrer und mit einem Fußgänger kollidierte. Die Attraktion stellte aber Jellicat dar, die u.a. den Kindern zeigte, warum sie unbedingt einen Helm beim Fahrradfahren aufsetzen müssen.

05.08.2009

Erste Hürde zum Sportabzeichen ist geschafft

Rettungsschwimmer Denny Engelhardt spornte mich an
Es ist geschafft (Denny Engelhardt, Günter Klein und Gerd Wernicke v.l.n.r.)

Zum dritten Mal in Folge will Dagmar Enkelmann in diesem Jahr das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Zum Auftakt war heute früh die Disziplin 200 Meter Schwimmen dran. Der Startschuss fiel um 8:00 Uhr im Freibad Bernau-Waldfrieden. Auf ihre Zeit von 6:25,34 Minuten war sie am Ende doch ein wenig stolz.
Die restlichen Disziplinen zum Sportabzeichen wird Dagmar Enkelmann am 12. September bei den 7. Landesseniorenspielen in Strausberg absolvieren.

04.08.2009

Sprechstunde unter freiem Himmel in Biesenthal

In Biesenthal, unserer nächsten heutigen Station, war nicht ganz soviel Trouble wie in Bernau. Trotzdem haben Bürgerinnen und Bürger auch hier Fragen an die Abgeordneten.
Ständige Begleitung auf der diesjährigen Tour wird die Unterschriftenliste gegen eine Privatisierung von öffentlichen Gewässern sein, denn viele hatten einfach nicht die Möglichkeit, die Online-Petition auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages mit zu zeichnen.

04.08.2009

Rotes Frühstück

Heute gab es das traditionelle ROTE FRÜHSTÜCK der LINKEN auf dem Bernauer Marktplatz. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, bei strahlendem Sonnenschein um mit Dagmar Enkelmann, Margitta Mächtig, Ralf Christoffers, Michael Luthardt und Lutz Kupitz ins Gespräch zu kommen.

03.08.2009

Sprechstunde unter freiem Himmel - Es geht wieder los!

Zum Neunten Mal findet im diesem Jahr die "Sprechstunde unter freiem Himmel" im Landkreis Barnim statt, die in diesem Jahr durch die Bundestags- und Landtagswahlen gekennzeichnet ist. Auf einer Pressekonferenz zum Auftakt informierten Dagmar Enkelmann, Ralf Christoffers, Dr. Michael Luthardt über die Stationen der "Sprechstunde" und über die Schwerpunkte in ihrem Wahlkampf (Bild links).
Bei der ersten Sprechstunde in Wandlitz waren nicht ausreichend vorhandene öffentliche Spielplätze ein Schwerpunkt, der durch Bürger vorgetragen wurde. Sorgen bereitet aber nach wie vor der in Privateigentum übergegangene Wandlitzsee und die Folgen für Bürger, Vereine und Gemeinde (Bild rechts)
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05.07.2009

Offene Worte zum Leben mit der Politik

Beim "open air"-Talk im Bernauer Kulturhof

Seit rund zehn Jahren gibt es die „Offenen Worte mit Dagmar Enkelmann“ in Bernau. Zum Jubiläumstalk am Sonntag, den 5. Juli,  setzte sich die Ideengeberin ausnahmsweise auf den Stuhl der Befragten. Als Talkmaster hatte sich Dagmar Enkelmann keinen geringeren als Gregor Gysi eingeladen. Diese einmalige Konstellation ließen sich denn auch rund 300 Gäste bei gutem Wetter und „open air“ im Kulturhof Bernau nicht entgehen.

Zwei Jahrzehnte gemeinsame politische und parlamentarische Arbeit – das verbindet.  Enkelmann und Gysi hatten einiges aus dem politischen Nähkästchen zu plaudern. Beide gehörten ab 1990 der ersten PDS-Gruppe im Bundestag an. Die zählte zwar „nur“ 17 Abgeordnete, war aber schwieriger zu händeln als jetzt die große Fraktion DIE LINKE mit über 50 Mitgliedern, meinten beide. Einig waren sie sich auch darin, dass die jetzige Bundestagsfraktion DIE LINKE in den letzten vier Jahren gezeigt hat, dass WASG und PDS sehr wohl miteinander können – und die Chance, links von der Sozialdemokratie eine dauerhafte wie bundesweite politische Kraft zu etablieren, nicht vergeben werden darf...

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27.06.2009

"Galaxia" gewinnt Freizeit-Turnier von Blau-Weiß Ladeburg

Bei Übergabe des Fairplay-Pokals
Der Siegpokal ging an polnische "Galaktische"

Polnische Fußballer die Besten / Blau-Weiß Ladeburg nimmt neues Vereinsgebäude in Angriff

Die Mannschaft „Galaxia“ aus Polen gewann die 4. Auflage des Freizeit-Turniers von Blau-Weiß Ladeburg am Samstag auf dem Sportplatz Am Wasserturm. In einem spannenden Endspiel setzten sie sich erst im Neunmeterschießen mit 5:4 gegen das Team Benecke aus Werneuchen durch.

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Das Team der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, die "Roten Socken", erreichten übrigens einen bis dato nie erreichten einstelligen Platz in der Abschlusstabelle und kam auf Rang 7 ein.

[Website von Blau-Weiß Ladeburg]

Wofür DIE LINKE steht - Brief von Dagmar Enkelmann, Kerstin Kaiser und Thomas Nord

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10.06.2009

Bernauer Linksfraktion besuchte Barnimer Akademie für Wirtschaft und Informatik

Die Fraktion der Linken in der Stadtverordnetenversammlung informierte sich in der Barnimer Akademie für Wirtschaft und Informatik in der Albertshofer Chaussee 22 über die Ausbildungsangebote dieser privaten Berufsfachschule in Bernau. Frau Prof. Dr. Karin Schießl, die Geschäftsführerin, führte die Stadtverordneten durch die Unterrichtskabinette und Räume, in denen die Auszubildenden gerade für ihren Berufsabschluss büffelten.
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09.06.2009

Mit dem Fraktionsbus in Werneuchen

Ob Sonnenschein oder Regen oder gar Gewitter – Dagmar Enkelmann konnte dies auch in Werneuchen nicht erschüttern. Mit ihren Gesprächspartnern, die während der Regenflut mit Kaffee versorgt im Fraktionsbus saßen, diskutierte sie über den Ausgang der Europa-Wahl, über Demokratie in der Praxis und über kommunale Fragen wie den Straßenbau.

Jugendweihe im Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gymnasium Panketal

26.05.2009

Bolivien in neuer Verfassung

23.05.2009

Gala der Unterhaltungskünstler

Im 15. Jahr seines Bestehens begrüßte das Internationale Artistenmuseum in Klosterfelde Artisten und Unterhaltungskünstler aus aller Welt. Anlass waren die 9. Internationalen Artistentage vom 22. bis 24. Mai 2009. Dagmar Enkelmann hatte die Ehre, am Sonnabend die Gala der Unterhaltungskünstler zu eröffnen und Auszeichnungen, u.a. an Bert Behl (Bild links), zu überreichen.

15.05.2009

Bundesweiter Aktionstag ZEIT FÜR FAMILIE-gemeinsam ERLEBEN

15.05.2009

Hoffest der WOBAU mbH Bernau und der Hoffnungstaler Anstalten aus Anlass der Eröffnung eines Wohnhauses für das Geschützte Wohnen

15.05.2009

12. Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse

10.05.2009

Fernes Griechenland so nah

Dagmar Enkelmann im Gespräch mit Botschaftsrat Pantelis M. Pantelouris

In wenigen Wochen wird ein neues Europaparlament gewählt. Eine gute Gelegenheit für die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE), zu einem kulinarisch unterhaltsamen Sonntagvormittag in das Bernauer Restaurant ATHOS einzuladen.
Seit elf Jahren betreibt hier Vladimir Hristu, gemeinsam mit seinen zwei Brüdern und neun Angestellten, das Restaurant - für die Bernauer eine gute Adresse, wenn es um gutes Essen, Geselligkeit und Service geht. „Was unterscheidet denn die Deutschen und Griechen beim Essen?“ wollte Enkelmann wissen und die Antwort kam prompt: „Die Deutschen kommen alle um 19 Uhr und wollen um 19.30 Uhr gegessen haben. In Griechenland lässt man sich viel Zeit mit dem Essen.“

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08.05.2009

8. Mai - Tag der Befreiung

Im 64. Jahr seit der Befreiung von Hitlerfaschismus und Krieg durch die Sowjetarmee und ihre Verbündeten folgten am 8. Mai mehr als 250 Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf des Netzwerkes für Toleranz und Weltoffenheit, der Bernauer LINKEN und des Jugendklubs DOSTO, am Ehrenmal der Sowjetischen Armee in der Bernauer Mühlenstraße dieser Heldentat zu gedenken. „Sorgen wir dafür, dass angesichts des zunehmenden Rechtsextremismus in Deutschland nie wieder ein Krieg von deutschem Boden ausgeht“, erklärte die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Bernau in ihrer Gedenkansprache. Begrüßt wurden der Militärattaché der russischen Botschaft in Deutschland Rafael Y. Arutyunyan und sein Mitarbeiter Major Alexej V. Peteshov. Im Anschluss gedachten die Teilnehmer am Deserteursdenkmal allen, die dem Krieg Widerstand entgegensetzten und dafür ihr Leben lassen mussten. Die Feierstunde klang mit einem Essen auf dem Marktplatz und mit vielen Gesprächen aus.

02.05.2009

Eröffnung der 9. Cool-Tour-Tage

Am 2. Mai begannen die diesjährigen 9. Cool-Tour-Tage in der Galerie im Hühnerstall in Schönow.  Den Auftakt bildete eine Ausstellungseröffnung, zu der der Musiker Wilfried Staufenbiel die Karikaturistin Barbara Henninger, vielen von der Zeitschrift Eulenspiegel bekannt, nach Schönow einlud. Dagmar Enkelmann, die im Vorjahr zum Fan der Galerie avancierte, ließ es sich nicht nehmen, die hintergründigen Karikaturen anzuschauen und nicht nur mit Barbara Henninger ins Gespräch zu kommen. Das sich anschließende Konzert mit „Das andere Streichquartett“ vervollständigte einen tollen Sonnabendnachmittag.
[weitere Infos zur Galerie ...]

30.04.2009

Tourismuskonferenz - Die Zukunft des Kinder- und Jugendtourismus im Land Brandenburg

Die Zukunft des Kinder- und Jugendtourismus…
… entscheidet sich nicht über die Anzahl der Einrichtungen, sondern über derenQualität. So lautet das Fazit der Tourismuskonferenz, zu der dieBundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) und der Dezernent fürKreisentwicklung Carsten Bockhardt am 30. April 2009 eingeladen hatten. „Sowohl diegeburtenschwachen Jahrgänge als auch die Auswirkungen der gegenwärtigenWirtschaftskrise sind die Ursache für den Rückgang des Tourismus im allgemeinen um2 %“, so Enkelmann in ihrer Einführung.
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28.04.2009

"Malen aus dem Bauch heraus" Ausstellungseröffnung

Als Schirmherrin hatte Dagmar Enkelmann die ehrenvolle Aufgabe, die Ausstellung "Malen aus dem Bauch heraus - Malen kann jeder!" im Bonhoeffer-Haus im Brandenburgischen Viertel von Eberswalde zu eröffnen (Bild links). Diese Ausstellung ist ein Projekt des Vereins "RAFIKI e.V. Deutschland", das Menschen die Möglichkeit gibt, Stimmungen und Emotionen im Bild festzuhalten. Am gleichen Tag eröffnete Dagmar Enkelmann in der Berliner Volksbank Eberswalde (Bild Mitte) und in der Berliner Volksbank Finowfurt (Bild rechts) ebensfalls Ausstellungen.

18.04.2009

Nominierung des Bürgermeisterkandidaten der LINKEN für Bernau

Dagmar Enkelmann gratuliert dem Bürgermeisterkandidaten Lutz Kupitz zur Wahl

01.04.2009

LINKE - Retter des Kapitalismus?

Debatte mit Dagmar Enkelmann in der Reihe „Draufsichten, Ansichten, Einsichten“ des Bernauer Stadtverbandes der LINKEN

Ja, sie befürchte, dass der Kapitalismus noch zu retten sei, stellte Dagmar Enkelmann gleich zu Beginn klar – auch wenn die aktuelle Krise nicht in der Gier einzelner Manager wurzelt, sondern ihre Ursachen schon im kapitalistischen System hat.    Der Stadtverband Bernau der LINKEN hatte die Bundestagsabgeordnete im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „DRAUFSICHTEN, ANSICHTEN, EINSICHTEN“ eingeladen, um mit ihr am 2. April im Treff 23 über die Frage zu diskutieren: „Ist der Kapitalismus noch zu retten?“...

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30.03.2009

Bürgerbeteiligung – vor der Wahl verkündet, nach der Wahl unerwünscht?

10. Panketaler Gespräch mit Dagmar Enkelmann (DIE LINKE)

„Demokratie lebt von und mit der Bürgerbeteiligung…“ mit diesem Kerngedanken startete die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) beim 10. Panketaler Gespräch am 30. März 2009 im Zepernicker Rathaussaal. Eingeladen hatte  DIE LINKE in Panketal und sehr viele interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen.

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12.03.2009

Selbstbestimmung am Lebensende?

Dieser Frage widmete sich am 12. März eine Veranstaltung der Humanistischen Union e.V. im Bernauer Treff 23. Der Diskussion stellten sich Prof. Rosemarie Will (Humanistische Union), Dr. Georg Fritz (Evangelisch-Freiheitliches Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg) und Dr. Dagmar Enkelmann (MdB, DIE LINKE).
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11.03.2009

Angleichung des Rentenwerts Ost an West muss kommen

Foto: Dieter Korn

Mehr als 170 Rentnerinnen und Rentner kamen am Mittwochnachmittag in der Bernauer Stadthalle zusammen, um von der Bundesregierung noch in dieser Wahlperiode eine Entscheidung zur Angleichung des Rentenwertes Ost an den im Westen geltenden zu verlangen. Unterstützung dafür gab es von Dagmar Enkelmann, deren Fraktion DIE LINKE bereits Mitte Oktober 2007 einen entsprechenden Antrag (Drs. 16/6734) in den Bundestag eingebracht hat. Über
diesen ist noch nicht abschließend im Plenum entschieden. In dem Antrag wird die Bundesregierung aufgefordert, einen Stufenplan vorzulegen, nach dem in mehreren Schritten bis spätestens 2012 der aktuelle Rentenwert (Ost) auf den aktuellen Rentenwert West angehoben wird. Damit greift DIE LINKE Forderungen einer gemeinsamen Initiative der Gewerkschaft ver.di und von Sozialverbänden auf. Diese bekräftigen die Renterinnen und Renter auch in einem Brief an die Bundeskanzlerin. Eingeladen zu der Veranstaltung hatten mehrere Senioren- und Bürgerrechtsverbände aus Bernau und Umgebung.

09.03.2009

Zwölf Sterne und der Euro

Wissen SIE, verehrte Leserin, verehrter Leser eigentlich, warum auf der Flagge der Europäischen Union der Kreis aus genau zwölf Sternen besteht?
Dies und vieles andere erfuhren Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Blumenhag, als sie am 9. März, dem Brandenburger EU-Projekttag, mit ihren Lehrerinnen zu Besuch im Europahaus in Berlin weilten. Eingeladen in die deutsche Vertretung der Europäischen Kommission hatte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE). Am Brandenburger EU-Projekttag sollen sich Schülerinnen und Schüler ganz besonders mit Fragen zur Europäischen Union auseinandersetzen.
In lockerer Atmosphäre erläuterte Dr. Marzenna Gus-Vetter aus der Abteilung Politik die Geschichte der EU, erzählte von den hohen Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses und stellte den Kindern auch Fragen. Dr. Gus-Vetter kommt aus Polen und weiß aus eigenem Erleben, was sich für ihr Land seit seinem Beitritt zur EU 2004 verändert hat.
Und die Kinder hatten in der Schule gut aufgepasst. So kannten sie die europäische Hymne, Beethovens 9. Sinfonie mit Schillers Ode an die Freude, wussten von der EU-Flagge und kennen natürlich die Einheitswährung Euro.
Ach übrigens, die zwölf fünfzackigen Sterne, die sich nicht berühren, stellen die Sternkreiszeichen dar und stehen traditionell für das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte ihre Anzahl bis 1995 mit der Anzahl der Mitgliedstaaten der damals noch Europäischen Gemeinschaft überein. Bei deren Erweiterung zur EU blieb die Sternenzahl unverändert.
Resümierend kann zu Recht gesagt werden: Reisen bildet – und wenn es nur nach Berlin ist.
Europahaus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

08.03.2009

Rosen zum Internationalen Frauentag

Wie jedes Jahr war es am 8. März 2009 für Dagmar Enkelmann selbstverständlich, an diesem Tag Frauen symbolisch eine Rose zu überreichen, so auf einer Station des Bernauer Krankenhauses sowie in der Seniorenresidenz „Regine Hildebrandt“. Die Patientinnen empfingen die Bundestagsabgeordnete sowie Gudrun Gaethke, die Vorsitzende der SVV Bernau, teilweise mit großem Erstaunen. „Stimmt ja, heute ist Frauentag...“ hieß es nicht selten mit Verblüffung. Andere mit dem Blumengruß Überraschte legten erst einmal den Hörer mit den Worten  - „Du glaubst ja nicht, wer gerade in mein Zimmer gekommen ist...“ - aus der Hand. Die Patientinnen lobten die guten Bedingungen im Krankenhaus Bernau. In der Seniorenresidenz wurden beide Abgeordnete der LINKEN schon erwartet. „Was denn, Frau Enkelmann, ist schon wieder ein Jahr rum?“, lautete nicht selten die Begrüßung. Es wurde gelacht, noch schnell ein Plausch eingelegt und der Hoffnung Ausdruck gegeben, sich recht bald wieder zu sehen.

07.03.2009

Treueste Basketball-Fans erhielten ein T-Shirt

Bereits vor der Partie gegen den Bramfelder SV am 7. März war die Basketball-Mannschaft des SSV Lok Bernau nach langer Pechsträhne bei ihren Fans um Wiedergutmachung bemüht. Die treuesten unter ihnen, darunter auch Dagmar Enkelmann, erhielten vom Center-Spieler Marco Bulla vor dem Anpfiff als Dankeschön ein eigens kreiertes und unterschriebenes T-Shirt (s. Foto) überreicht. Die mehr als 500 Zuschauer nahmen diese Aktion begeistert auf und feuerten ihr Team beim Heimspiel immer wieder an. Nicht nur die Schluss-Ovationen gingen den Spielern vom SSV Lok Bernau runter wie Honig – zweifellos auch der Endstand von 93:62 für das Bernauer Team.

 

03.03.2009

Integrationsvolleyballturnier bei Grün-Weiß-Bernau-Waldfrieden

Sehr geehrte Frau Dr. Enkelmann,
am vergangenen Samstag fand unser Vereins-Volleyballturnier um den von Ihnen gestifteten Pokal statt. Es nahmen über 40 Sportfreunde teil. Die knappe Hälfte davon waren Sportfreunde aus dem Migrationsbereich.
In sportlich fairer Atmosphäre wurden harte Kämpfe ausgetragen. Zum Schluss siegte die Mannschaft "Sokol" mit Sportfreunden überwiegend aus den russischen Sprachbereich. Mit Stolz nahmen sie anschließend den Wanderpokal entgegen.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen als Pokalstifterin noch einmal recht herzlich zu danken.

Sport frei !
Dr. Dietmar Müller
Vereinsvorsitzender
Sportverein Grün-Weiß Bernau

01.03.2009

Bauchtanz, Linedance und Rock 'n Roll

An diesem Wochenende fand in der Bernauer Mehrzweckhalle das kleine Tanzfestival "All You Can Dance" statt, ein Vorentscheid für die Hauptveranstaltung des Barnimer Kinder- und Jugendfestivals 2009 im Juni dieses Jahres. Dagmar Enkelmann ließ es sich nicht nehmen, als Begleiterin und Förderin dieses Projektsvon Beginn an am Sonntag die Wettbewerbe im Bauchtanz, Linedance und im Rock 'n' Roll zu besuchen.
[Programm]

16.02.2009

Dauerspende an Eltern helfen Eltern Bernau e.V.

Strahlende Gesichter begrüßten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE), als sie am verschneiten Montagnachmittag beim Verein „Eltern helfen Eltern Bernau“ eintraf – im Gepäck einen Spendenscheck über monatlich 100 Euro. Das Geld stammt aus der Anfang 2009 in Kraft getretenen zweiten Stufe einer bereits beschlossenen Erhöhung der Abgeordnetenentschädigung. Dagmar Enkelmann spendet bereits aus der ersten Erhöhungsstufe dauerhaft jeweils monatlich 100 Euro an die Tafeln in Bernau und in Strausberg. Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE hatten die Steigerung im Bundestag abgelehnt und angekündigt, das zusätzliche Geld zu spenden.
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16.02.2009

Vor-Ort-Termin in der Basdorfer Straße in Bernau-Waldfrieden

Nach einer Petition an den Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau gab es auf Initiative der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE einen Vor-Ort-Termin in der Basdorfer Straße in Bernau-Waldfrieden. Fraktionsmitglieder sowie Bürgerinnen und Bürger berieten die von der Stadtverwaltung Bernau geplanten Straßenbaumaßnahmen in der Basdorfer Straße. Damit wurde den Stadtverordneten eine Orientierung für ihre Entscheidung in der SVV gegeben.

14.02.2009

Kleines Musikalisches Festival

An diesem Wochenende nutzten Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, Schulen, Vereine, Musikschulen bzw. freie Gruppen, Chöre usw. die Möglichkeit, sich mit einem musikalischen Beitrag (schwerpunktmäßig Gesang und Instrumentalspiel, Solo oder Ensemble) in der Bahnhofpassage Bernau zu präsentieren. Dagmar Enkelmann war begeistert.
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03.02.2009

Last-Minute-Aktion: Keine neuen Tagebaue

Trotz bitterer Kälte an diesem Tag brach Dagmar Enkelmann vor der Meldestelle in Bernau zusammen mit Umweltschützern bei so manchem unschlüssigen Bürger das Eis - für das Brandenburger Volksbegehren "Keine neuen Tagebaue": Viele vorbeikommende Bernauer hatten zwar schon von dem Volksbegehren gehört, wussten oft aber nicht, dass die Unterschrift dafür nur in der Meldestelle abgegeben werden kann.

Nur noch bis zum 9. Februar läuft die Initiative, deren Ziel es ist, das Vorhaben der Landesregierung von Matthias Platzeck sowie des Stromkonzerns Vattenfall noch zu stoppen. In den nächsten Jahren sollen weitere Tagebaue in der Lausitz erschlossen werden und bis zu vier Dörfer von der Landkarte verschwinden. Langfristig werde bis zu 2000 Menschen umgesiedelt. Damit setzt Vattenfall weiter auf die klimaschädliche Braunkohleverstromung. Eine Energiewende für Brandenburg ist damit allerdings nicht zu schaffen. "Noch ist Zeit sich gegen diese umweltfeindliche und rückwärtsgewandte Politik zu wehren", mahnte Dagmar Enkelmann bei der Aktion, "und eine Unterschrift tut ja keinem weh".

Durch die Aktion von Dagmar Enkelmann und den Umweltschützern, die als Pinguine verkleidet für Aufsehen sorgten, konnte am Dienstagmittag in Bernau die 200-Unterschriften-Grenze überschritten werden. „Nebenbei“ baten die zwei Pinguine des Volksbegehrens im Bernauer Rathaus um Asyl. Zwar war der Bürgermeister Hubert Handke nicht anwesend, aber ein Vertreter der Öffentlichkeitsarbeit nahm das Anliegen zur Kenntnis und hörte sich die Argumente der Umweltschützer an.

25.01.2009

Punkerin und Schreibtischtäter

Bei den „Offenen Worten mit Dagmar Enkelmann“ Ende Januar ging es um ein schwieriges Kapitel DDR-Vergangenheit

Am Ende waren sich die fast 100 Besucher der „Offenen Worte mit Dagmar Enkelmann“ am Sonntag (25.01.) in der AWO-Begegnungsstätte Bernau weitgehend einig: 20 Jahre nach der Wende sollte es möglich sein, offen und ehrlich über die oftmals komplizierte Vergangenheit in der DDR zu reden. Dass es dabei keineswegs einfach ist, einander zuzuhören, die eigene Biografie zu erzählen, über Schuld und Mitschuld zu sprechen, hatte die zweistündige Veranstaltung zuvor ebenso deutlich gezeigt...

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23.01.2009

Ausstellungseröffnung Eltern helfen Eltern Bernau e.V.

Oh, das ist ja toll, kommentierte Ruth Fabig, selbst Künstlerin, die neue Ausstellung im Bürgerzentrum der LINKEN, die Dr. Dagmar Enkelmann am 23. Januar 2009 eröffnete. Neun Künstler im Alter von 11 bis 28 Jahren aus dem Verein "Eltern helfen Eltern Bernau" e.V. zeigen Töpferarbeiten, die unter der Anleitung des Ergotherapeuten Sven Tannhäuser mit viel Freude am Ideenfinden, Formen und Gestalten entstanden.

Ob es der Motorradfahrer von Marie-Alban, lustige Figuren von Jennifer, die „vier Räuber auf dem Bernauer Zauberschlitten“ von Tobias, „Brot und Eule“ von Viktoria, „Katz oder Maus“ von Sophie, ein „Himbeerhaus“ von Ronny, „das große Froschkonzert“ von Pascal, eine große Vase von Lise oder die Schalen von Nora sind - alle Exponate zeigen, dass man auch mit einem Handicap sehr kreativ sein kann.

Dagmar Enkelmann, besonders angetan von den „Fröschen“, ist dem Verein besonders zugetan, begleitet sie ihn doch von Anbeginn seines Bestehens im Jahre 1992. Sabine Kalinka, die Vorsitzende von "Eltern helfen Eltern", erläuterte bei der Eröffnung die Arbeit des Vereins mit seiner Kontakt- und Beratungsstelle, dem familienentlastenden Dienst sowie der Hort- und Ferienbetreuung. Von den Problemen, die den Verein derzeit bezüglich ihrer Räume in der Stadthalle plagen, bekommen die Kinder nichts mit. „Die Künstler stellen zum ersten Mal aus. Für sie ist es eine ganz neue Erfahrung“, sagte Sabine Kalinka stolz. Gerührt nahm Dagmar Enkelmann von Tobias einen Gutschein für „1 Mal die Wand streichen" entgegen. Klar, dass sie mit dabei sein wird.

Bis zum 22. März 2009 können interessierte Besucherinnen und Besucher die zauberhaften Werke bestaunen, täglich außer mittwochs in der Zeit von 9 bis 17 Uhr im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17.

23.01.2009

Vor Ort Termin am Bahnhof Bernau

In die lange schon diskutierte Grundsanierung des Bernauer Bahnhofs war zuletzt Bewegung gekommen. Für den 23. Januar 2009 hatte die Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) u.a. Vertreter der Deutschen Bahn, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und des Brandenburger Infrastrukturministeriums zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen, damit zwischen allen Beteiligten endlich verbindliche Absprachen zustanden kommen. Kurz vor dem Termin wurde dann bekannt, dass das Land Brandenburg Fördergelder in Höhe von 240 000 Euro für die Bahnhofssanierung bereitstellt. Die gute Nachricht machte den Vor-Ort-Termin am Bahnhof nicht überflüssig. Zu dem fanden sich an dem Freitag der Bernauer Bürgermeister Hubert Handke und Dagmar Enkelmann auch pünktlich ein, zusammen mit einer Reihe interessierter Bürgerinnen und Bürger. Das Bernauer Planungsbüro Ingenieur-, Bauberatungs- und Betreuungsgesellschaft (IBBGB) stellte dabei den Umfang der bis dato vorgesehenen Sanierungsarbeiten klar: So soll die Bahnhofshalle renoviert, die Vortreppe mit den behindertengerechten Zugängen erneuert, das Wegeleitsystem erweitert, der Zeitungskiosk von seinen derzeitigen Standort verlegt sowie Bänke aufgestellt werden. Ein ganz wesentlicher Mangel des Bernauer Bahnhofs - das Fehlen eines Aufzuges für den Fernbahnsteig - fällt jedoch allein in den Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bahn AG und soll nach bisherigem Planungsstand nicht beseitigt werden. Das stellt Dagmar Enkelmann keineswegs zufrieden. "Ich werde da dran bleiben!", betonte sie anschließend. Sie wandte sich bereits in einem Schreiben an den Konzernbeauftragten der DB AG für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Joachim Trettin, um in Erfahrung zu bringen, wann u.a. mit der Sanierung des Fernbahnsteigs, einschließlich des Einbaus eines Aufzugs, zu rechnen sei.

10.01.2009

Ralf Christoffers zum Direktkandidaten der LINKEN im Wahlkreis 14 gewählt

Auf ihrer Gesamtmitgliederversammlung haben der Stadtverband Bernau und der Ortsverband Panketal den Landtagsabgeordneten Ralf Christoffers zum Direktkandidaten für die Brandenburger Landtagswahl am 27.09.2009 gewählt.

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10.12.2008

Sprechstunde unterm Weihnachtsbaum

Traditionell fand die letzte Öffentliche Sprechstunde der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann fürs Jahr 2008 auf dem Bernauer Marktplatz unter der großen Weihnachtstanne statt. Bei Glühwein, Kuchen und Schmalzstullen nutzten viele Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Vereine die Gelegenheit, um mit der Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.

10.12.2008

Weihnachtsgeschichten in der "Literarischen Stunde"

09.12.2008

Spendenscheck übergeben

Eine Spende von 200 Euro der Fraktion DIE LINKE überreichte Dr. Dagmar Enkelmann im Dezember 2008 der Artistengruppe Zepernick. Unter der Trägerschaft des Vereins Barnimer-Jugendwerk e.V. starteten fünf Jugendlche in diesem Jahr ein Projekt, mit dem es darum geht, Kindern im Alter von 8 bis 14 Jahren einen Einblick in die Zirkuswelt zu geben und ihnen auch Freude an sportlicher Betätigung zu vermitteln.

09.12.2008

Weihnachtsgeschichten in der Kita Murmeltiere

Die geputzten Stiefel hat der Nikolaus bereits gefüllt, nun beginnt das große Warten auf den Weihnachtsmann. Warten ist etwas, das Kindern oft sehr schwer fällt. Um diese Zeit ein wenig abzukürzen, besucht traditionell die Bundestags-abgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) Kindereinrichtungen in ihrem Wahlkreis – in diesem Jahr die Kita Murmeltiere in Schmetzdorf...
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05.12.2008

Paula Erhardt: Mein Austauschjahr in den USA

Bild links: Mein neues Zuhause; Bild mitte: Meine amerikanische Familie; Bild rechts: Zaneera, Mark und ich)

Meinen Traum seit der 7. Klasse zu verwirklichen, bewarb ich mich 2007 für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen Bundestages - ein Programm, bei dem jährlich an ca. 350 Schüler/innen sowie junge Berufstätige und Auszubildende als Austauschschüler in die USA gehen und dafür ein Stipendium erhalten. In der Zeitung hatte Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) dafür geworben. Einen Versuch war es wert, zumal meine Famile niemals in der Lage wäre, solch ein Projekt zu finanzieren. Umso aufgeregter war ich, als eine Einladung von Frau Enkelmann kam, und sie mir im Gespräch dann mitteilte, dass ich die Auserwählte in diesem Jahr wäre.
[lesen Sie hier weiter]

30.11.2008

Offene Worte mit Christa Kozik

Zu ihrer Talkrunde "Offene Worte" am letzten Novemberwochenende hatteDagmar Enkelmann die Schriftstellerin und Filmemacherin Christa Kozik in den Bernauer Treff 23 eingeladen.
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20.11.2008

Bundesweiter Vorlesetag - Geschichten

… von gefräßigen Monstern, einem Elefantenspaziergang, fremden Worten und dem neuen Lehrer Ungeheuer las die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann am 20. 11. 2008 den Mädchen und Jungen der 2. Klasse in der Bernauer Grundschule am Blumenhag vor - Phantasiegeschichten von Cornelia Funke, die die Herzen ihrer jungen Fans immer wieder auf’s Neue höher schlagen lassen.
Mit großen Augen und konzentriert lauschten die Kinder, und wenn es all zu gruselig wurde, steckte auch mal jemand seine Finger in die Ohren. Aber spannend blieb es bis zum Schluss. Hier kennt ein Mädchen schon die Geschichte – selbst gelesen! Dort hat jemand das kleine Büchlein bei einem Freund gesehen. Und beim nächsten Bibliotheksbesuch wird auf jeden Fall nach einem Buch von Cornelia Funke Ausschau gehalten. „Wenn die Kinder mir das erzählen, dann habe ich mein Ziel erreicht – Kinder für das Lesen zu begeistern. Vorlesen ist eine schöne Sache, nicht nur für die kleinen Zuhörer, sondern auch für den Vorleser“ so Dagmar Enkelmann auf die Frage, warum sie sich für den Bundesweiten Vorlesetag engagiert.
Der Vorlesetag ist eine Initiative der „Stiftung Lesen“ und der Wochenzeitung „DIE ZEIT“. Auch im fünften Jahr beteiligten sich wieder viele Prominente, um die Kleinen an das Lesen heranzuführen.
[Wir lesen vor]

 

09.11.2008

Bernauer Gedenkveranstaltung 70 Jahre nach der Reichsprogromnacht

Am 9. November vor 70 Jahren brannten überall in Deutschland Synagogen und wurden die Läden jüdischer Geschäftsleute zerstört. Dies war nur der Anfang der millionenfachen Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die Nazis. Auch in Bernau treffen sich an diesem Tag jährlich Bürgerinnen und Bürger, um der Opfer zu gedenken. Für die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann ist es eine Selbstverständlichkeit, an der 1997 eingeweihten Tafel der 15 jüdischen Männer, Frauen und Kinder zu gedenken, die am 13. April 1942 vom Bernauer Marktplatz in das Warschauer Ghetto deportiert und in Auschwitz ermordet wurden.

05.11.2008

Gisela Jurtz liest aus Sara Kishon

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann trafen sich am 5. November Interessierte zur literarischen Stunde mit der Bernauerin Gisela Jurtz. Sarah Kishon ist aus zahlreichen Büchern ihres Ehemannes Ephraim Kishon als "Die beste Ehefrau von allen" bekannt. Die Satiresammlungen handeln speziell von den Beziehungen zwischen den beiden – immerhin waren sie 42 Jahre verheiratet. Sarah Kishon hat 1996 selbst eine satirische Antwort auf die Geschichten ihres Ehemannes geschrieben „Mein geliebter Lügner. Bekenntnisse der allerbesten Ehefrau von allen“. Schon allein beim Vorwort genoss man den Wortwitz. So mancher nickte an den verschiedensten Stellen zustimmend mit dem Kopf. Die verschiedenen kleinen Hinweise sind sicherlich Anreiz genug, sich dieses kleine Büchlein selbst einmal durchzulesen.

30.10.2008

Ausstellung mit Gemälden von Gisela König

Was das Auge sieht, setzt die Hand um …

… so der Titel der neuen Ausstellung im Bürgerzentrum der LINKEN, zu deren Eröffnung am 30. Oktober die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann einlud. Die Strausbergerin Gisela König (im Bild rechts) präsentiert Bilder in Acryl, Pastell, Öl und Aquarell. Die jetzt 72-Jährige fand bereits in der Kindheit Gefallen am Malen, damals nur mit dem Bleistift, denn mehr gab es nicht. Familienumstände und Berufsleben ließen ihr nur ganz selten Zeit für sich selbst. Den oft geäußerten Wunsch, „Wenn ich Rentnerin bin, male ich“, nahmen die Kinder beim Wort und schenkten ihr zum Sechzigsten Palette, Pinsel und Farben. Und doch dauerte es noch vier Jahre, bis Gisela König, angeregt durch ein Zeitungsinserat, Mitglied im Klosterdorfer Zeichenzirkel wurde und den Umgang mit Pinsel und Farbe lernte. „Es macht mir Spaß, das Malen entspannt mich, Sorgen kann ich dabei vergessen“, so die Künstlerin im Gespräch mit Enkelmann. König ist ständig auf Motivsuche, sei es mit dem Fotoapparat, direkt mit der Staffel in der Natur oder mit dem Skizzenblock. Und ihre Bilder sind gefragt, denn eine weitere Ausstellung läuft in Strausberg und die nächste ist auch schon geplant. Jetzt können die Besucher aber erst einmal in Bernau die Malereien in Acryl (dies mache sie am liebsten), in Pastell, Öl oder auch in Aquarell bestaunen. Gelegenheit dazu besteht bis zum 5. Januar 2009, montags bis freitags (außer Mittwoch) in der Zeit von 9 bis 17 Uhr im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17. Rückfragen bitte unter 03338-459543

12.10.2008

Am Sonntag Rote Kohl-, Knoblauch-, Kartoffel- und Avocadosuppe...

… wird sich mancher gefragt haben, als die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) am 12. Oktober zur Eintopf-Matinee in das Landhaus Ladeburg einlud. Wieder konnte sie Gäste gewinnen, die das Anliegen der Veranstaltung, am Ende einen Spendenbetrag zu überreichen, gern unterstützten. Und so konnten sich die zahlreichen Besucher über eine Rote Kohlsuppe von Ortsteilbürgermeisterin Renate Richter freuen, kosteten die Böhmische Knoblauchsuppe des Vorsitzenden vom SV Blau-Weiß Ladeburg Ralf König ebenso wie die Kartoffelsuppe vom Vorsitzenden des Tierheims Ladeburg Frank Henning und ließen sich die Avocadosuppe mit Lachs von Dagmar Enkelmann auftun. Wie man hörte, schmeckte es allen. Die Idee, für einen guten Zweck, zu kochen und auch zu essen, kam sowohl bei den Beteiligten als auch Besuchern sehr gut an. Da wundert es nicht, wenn Dagmar Enkelmann zum Schluss einen Scheck für das Tierheim Ladeburg an Frank Henning in Höhe von 257 Euro überreichen konnte. Der Betrag stammt aus dem Erlös von Eintrittgeld und Spenden. „Wir werden beraten, wie wir diese Summe umsetzen werden. Wenn Sie uns wieder besuchen, wird sich sicherlich etwas verändert haben.“ so Frank Henning, der sich natürlich riesig freute und sich herzlich bei allen Beteiligten und Gästen bedankte. Ein großes Dankeschön gilt auch dem Team des "Landhaus" Ladeburg, denn ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre dieser Sonntagvormittag nicht so gelungen. Im nächsten Frühjahr wird es dann wieder heißen: Eintopf-Matinee für einen guten Zweck.

24.09.2008

Infobus der LINKEN in Bernau

Seit mehreren Wochen in der Bundesrepublik unterwegs, wurde die Infotour 2008 der Bundestagsfraktion jetzt verlängert und machte in Bernau am Mittwoch, den 24. September 2008 Station. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann lud dazu von 9 bis 12 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Infobus der Bundestagsfraktion DIE LINKE über deren Arbeit zu informieren und mit ihr als Abgeordneter direkt ins Gespräch zu kommen. In der Bürgermeisterstraße, dem Standort des Infobusses, nutzten viele diese Möglichkeit, sich u.a. zu Fragen der Rentenüberleitung Ost und deren Werdegang zu informieren.

23.09.2008

Infobroschüre "Aktiv gegen Nazis"

Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit gibt Broschüre heraus

Die Kommunalwahlen 2008 und Landtagswahlen 2009 stehen vor der Tür. Vermehrte Aktivitäten der rechtsextremen Parteien DVU und NPD und deren Umfeld sind zu spüren. Auch Bündnisse, die auf den ersten Blick nicht als rechtsextrem auftreten, werden aktiv. Doch auch außerhalb des Wahlkampfes stellen Rechtsextreme eine Gefahr für unsere Demokratie dar. Es gibt viele Möglichkeiten "Aktiv gegen Nazis" zu werden - allerdings nicht nur im Vorfeld von Wahlen.
Das Bernauer Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich über Glaubens-, Weltanschauungs-, und Parteigrenzen hinweg, zum Ziel gesetzt hat, sich mit Rechtsextremismus und Rassismus auseinanderszusetzen und das Bürgerengagement für Toleranz zu fördern. Mit dieser Broschüre will das Netzwerk genau das umsetzen. Neben Texten zu Ideologie, insbesondere rechtsextremer Parteien wie der NPD und der DVU, erfährt man mehr über rechtsextreme Aktivitäten in Bernau und Umgebung. Außerdem gibt es einen Einblick in Argumentations- und Handlungsstrategien und es werden eine Vielzahl von Vereinen und Initiativen vorgestellt, die sich gegen Nazis engagieren.
Seit dem 16. September ist die neue Broschüre in den Büros der demokratischen Parteien, der Touristeninformationen, dem Jugendtreff "Dosto" und unter der Mailadresse bestellung_bernau@web.de zu bekommen.

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21.09.2008

Jähn - der bescheidene Raumfahrer

Der erste deutsche Raumflieger zu Gast bei den „Offenen Worten“ bei Dagmar Enkelmann

Wie bekommt man am Sonntagmorgen die Stadthalle Bernau so voll, dass mehr als 270 Leute den Saal bis auf den letzten Platz füllen? Man nehme die Themen Raumfahrt, deutsche Geschichte der letzten 40 Jahre und lade die Person ein, die diese Zeit wie keine andere repräsentiert: Sigmund Jähn, der Deutsche, der im August 1978 als erster Mensch dieser Nation ins All flog.
Ausnahmsweise hatte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) ihre traditionellen „Offenen Worte“ in die Stadthalle verlegt. Zum Auftakt gab es – neben einer kleinen Ausstellung – den damaligen DEFA-„Augenzeugen“-Film zu sehen, der die Vorbereitung zum und den Flug
selbst noch einmal lebendig werden ließen.
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20.09.2008

Wir schenken Ihnen reinen Wein ein

Zu rotem Wein mit Käse und Brot sowie Gesprächen luden Dr. Dagmar Enkelmann, Spitzenkandidatin der LINKEN für die Stadtverordnetenversammlung in Bernau und Lutz Kupitz, Spitzenkandidat für den Kreistag Barnim an einem Sonnabendnachmittag nach Schönow ein. Auf dem viel besuchten Parkplatz nutzten die Bürger die Gelegenheit, auch mit weiteren Kandidatinnen und Kandidaten für die SVV Bernau, die Ortsbeiräte Ladeburg und Schönow sich über Erreichtes in der Stadt und Vorhaben für die nächste Legislatur zu informieren. Für Überraschung sorgte auch die „LINKE Torte“, die allen Anwesenden sehr gut mundete.

31.08.2008

Sommermarkt der "Offenen Worte" - LINKE will Barnim und Bernau stärken

Die „heiße“ Phase des Kommunalwahlkampfes startete die LINKE Barnim mit ihrem  diesjährigen „Sommermarkt der Offenen Worte“ am 31. August 2008 auf dem Bernauer Kulturhof.
Wer für die LINKE antritt und wofür die Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN unter dem Motto „Original Sozial“ stehen – darum ging es dann Schlag auf Schlag nach der Eröffnung am Sonntagmorgen um 10 Uhr durch die Fraktionsvorsitzende der LINKEN Bernau Dr. Dagmar Enkelmann (MdB) und den Kreisvorsitzenden der LINKEN Barnim Lutz Kupitz.

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28.08.2008

Bernauer Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren sich

Über die Vorhaben der LINKEN in Bernau können sich die Bürgerinnen und Bürger im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17 noch bis zum 26. September 2008 im Rahmen einer Ausstellung informieren. Dabei werden nicht nur die Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung Bernau und die Ortsbeiräte in Bild und Wort präsentiert, sondern auch ihr gemeinsames Wahlprogramm vorgestellt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten bereits diese Möglichkeit des Informierens.
Das Bürgerzentrum ist täglich außer Mittwochs in der Zeit von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Telefonisch kann man die Mitarbeiter unter der Rufnummer 03338-459543 erreichen.

25.08.2008

Arbeiten für´n Appel und ´n Ei

Zu einer Gesprächsrunde lud der Stadtvorstand der LINKEN Bernau am 25. August interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Treff 23. Für die Auseinandersetzung um die bundesweite Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes waren die Bürgerberaterin der Arbeitslosen-Service-Einrichtung Bernau Heidrun Sprunk und der Betriebsratsvorsitzende der Kamps Brot- und Backwaren GmbH Bernau Uwe Meier als kompetente Gesprächspartner geladen.

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24.08.2008

Die Offenen Barnimer Meisterschaften 2008 im Sportforum Bernau

Lutz Jabin, Oberschiedsrichter des Turniers vom Tennisverband Berlin-Brandenburg; Frau Dr. Enkelmann u. Jan-Alexander Gregor vom LTTC "Rot-Weiß" Berlin e.V.. Im Hintergrund von links: Hubert Handke, Ingo Letsch, Vereinsvorsitzender

Vom 21. bis zum 24. August 2008 trug der TTC Sportforum Bernau seine diesjährige Offene Meisterschaft aus. Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen die 102 Teilnehmer. Als Stifterin überreichte Dr. Dagmar Enkelmann am letzten Tag im Rahmen der Siegerehrung den Fair-Play-Pokals an den 12 jährigen Jan Alexander für sein das ganze Turnier hindurch sauberes und faires Spiel.

23.08.2008

Ausstellungseröffnung in der Galerie im Hühnerstall

Bereits zum 8. Mal veranstaltet der Musiker Wilfried Staufenbiel seine Cool-Tour-Tage in der Galerie im Hühnerstall in Schönow. Und in diesem Rahmen nahm Dagmar Enkelmann eine Einladung zur Ausstellungseröffnung „Mein eigenes Bild“ an. Jeder kann hier ein selbst gemaltes, fotografiertes oder gebasteltes Werk mitbringen und es in der Galerie oder im Garten anbringen. So auch Dagmar Enkelmann. „Man ist erstaunt, was für wunderschöne Ecken es hier bei uns in Bernau gibt.“ resümiert sie, „man braucht gar nicht so weit weg zu fahren.“ Für das zahlreiche Publikum gab es einen tollen Auftritt des Galeriechors Schönow unter Leitung von Wilfried Staufenbiel, der auch Rezitationen über Berlin durch die Jahrhunderte vortrug. Es war wirklich ein Erlebnis. Zur Vollendung des Abends wurde der Grill in Betrieb gesetzt und das Publikum konnte sich am Lagerfeuer ein wenig aufwärmen. Die begeisterte Dagmar Enkelmann stellte prompt den Antrag, Mitglied des Fördervereins Schönower Cool-Tour-Tage zu werden.

16.08.2008

WAHL: Infostand der LINKEN am 16. August in Bernau

Am Sonnabend, dem 16. August 2008, können sich in der Zeit von 9 bis 11 Uhr Bürgerinnen und Bürger an die Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Bernau, Dr. Dagmar Enkelmann, im Rahmen eines Infostandes in der Bernauer Bürgermeisterstraße wenden. Gemeinsam mit weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN in Bernau bei den Brandenburger Kommunalwahlen 2008 stellt sie sich den Fragen und Problemen.

14.08.2008

Halbzeit bei der Sprechstunde unter freiem Himmel

In den vergangenen 10 Tagen waren die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann sowie die Landtagsabgeordneten Ingeborg Kolodzeike, Ralf Christoffers und Margitta Mächtig, die gleichzeitig Vorsitzende der Ffraktion der LINKEN im Kreistag Barnim ist, mit insgesamt 21 Sprechstunden in 14 Orten vorwiegend im Niederbarnim unterwegs.

Zum 7. Mal in Folge stellten sie sich damit bei Wind und Wetter, auf Straßen, Wegen und Plätzen den Fragen und Problemen der Bürgerinnen und Bürger. Wie bereits in den vergangenen Jahren nutzen zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch Gäste des Landkreises dieses Open-Air-Angebot der Abgeordneten. Dabei ging es um solche Themen wie die Rentenangleichung von Ost und West, die Entwicklung der Energiepreise in der Bundesrepublik, die Forstreform im Land Brandenburg, geplante Straßenausbauvorhaben und Ortsumgehungen im Landkreis sowie Einkaufsmöglichkeiten in kleineren Orten. In allen Orten war die Barrierefreiheit von Straßen, Wegen und Plätzen ein großes Thema.

Zahlreich wandten sich Bürger an die Abgeordneten wegen ungerechtfertigten und ungerechten Behandlungen im Zusammenhang mit Hartz IV, Erziehungs- und Kindergeld. Insbesondere in Bernau fragten viele Bürgerinnen und Bürger nach der Zukunft der Plansche und der Chance irgendwann doch noch ein Schulschwimmbad in Bernau erhalten zu können.

Aber auch solche Fragen wie nach der politischen Zukunft in Hessen, die Kraft der Fraktion der LINKEN im Bundestag, den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der SPD und LINKEN im Landtag Brandenburg und den Positionen der LINKEN im Barnim zu den Aktivitäten der NPD, DVU und weiterer Bewegungen in dieser Richtung.

Auch in den nächsten 14 Tagen werden die Abgeordneten unterwegs sein, nun vorwiegend in den Orten des Oberbarnim.

08.08.2008

Sprechstunde im Regen

06.08.2008

Mehrfache „Begegnungen“ in Birkholz

Im Rahmen ihrer "Sprechstunde unter freiem Himmel" eröffneten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann und der Birkholzer Stadtverordnete Wolfgang Kirsch (beide DIE LINKE) am 6. August 2008 in Birkholz die Fotoausstellung „Begegnungen“ von Oleg und Rosa Wacker. Umrahmt durch ein kleines Programm der Gesangsgruppe KALINKA präsentierten Oleg und Rosa Wacker, aus Russland kommend und seit 2002 in Bernau ansässig, Fotografien, die im Laufe dieser Zeit entstanden sind.


Im Anschluss wandten sich Birkholzer Bürgerinnen und Bürger an Abgeordnete und Kandidatinnen der LINKEN zur Kommunalwahl, so Gudrun Gaethke, Christine Poppitz und Wolfgang Kirsch, aber auch an die Landtagsabgeordnete Ingeborg Kolodzeike mit ihren Fragen zur Kommunalpolitik. Ganz besonders bewegte die schlechte Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr oder auch der Wunsch, eine 30er-Zone einzurichten. Geduldig beantwortete Enkelmann auch Fragen nach der elektronischen Stimmabgabe zur Kommunalwahl am 28. September 2008.

Die Foto-Ausstellung ist bis zum 12. September 2008 im Gemeinschaftshaus Birkholz, Birkholzer Dorfstraße, zu sehen.

05.08.2008

Rotes Frühstück in Bernau

12.07.2008

Integrationssportfest 2008

Auch im Jahr 2008 nutzte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann das Familien - und  Integrationssportfest am 12. Juli auf den Sportanlagen in Bernau-Waldfrieden, um erneut die Bedingungen  für  das Deutsche Sportabzeichen zu erfüllen. Auch diesmal erfüllte sie in allen Disziplinen die Normen (Schwimmen, Ausdauerlauf über 2000 Meter, Sprint, Kugelstoß und Weitsprung) - nun schon zum zweiten Mal. "Uum am Ende das Goldene Sportabzeichen erlangen zu können, heisst es, die Prüfungen für das Sportabzeichen insgesamt fünf Mal zu bestehen“, schilderte Dagmar Enkelmann die "Hürden". Besonders erfreulich war für die sportliche Bernauerin, dass sich in diesem Jahr viel mehr Bürgerinnen und Bürger als bei dessen erster Auflage 2007 an dem Sportfest beteiligten.

22.06.2008

Doppelte Daggi bei den „Offenen Worten

Mit Gesang begann am 22. Juni 2008 die beliebte Talkrunde „Offene Worte mit Dagmar Enkelmann“ und erstmals hatte der Gast vor den etwa 80 Gästen im Bernauer Treff 23 das erste Wort.

Gekommen an diesem Sonntag war die beliebte Entertainerin Dagmar Frederic. Sie und ihre die Gastgeberin stellten zu Anfang erfreut fest, dass sie nicht nur den gleichen Vornamen haben, sondern auch im gleichen Sternzeichen – dem des Widders - geboren wurden. So gesehen stand die Veranstaltung von Beginn an unter einem guten Stern und es entwickelte sich ein unterhaltsamer Vormittag mit vielen Geschichten,  Lebensweisheiten, guten Ratschlägen und Rezepten.
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21.06.2008

"Rote Socken" bei Fußballturnier in Ladeburg

Mit 2:0 im Elfmeterschießen mussten sich die "Lattenknaller" gegen die "Roten Socken" geschlagen geben. Damit erreichte die Mannschaft der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag – unter 16 gestarteten Teams - den vorletzten Platz beim 3. Internationalen Fußballturnier in Bernau-Ladeburg am 21. Juni 2008.   Die inzwischen traditionelle Veranstaltung hatte unter dem Motto: „Europa kickt in Bernau“ und erneut unter der Schirmherrschaft von Dr. Dagmar Enkelmann gestanden.
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10.06.2008

7. Panketaler Gespräch zur geplanten Bahnreform

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) war am 10. Juni 2008 ebenso wie der Geschäftsführer  des VBB Hans-Werner Franz, Gast des „7. Panketaler Gesprächs“ im Zepernicker Rathaussaal. Eingeladen hatten die Panketaler LINKEN. Eingangs wurde Ausschnitte des Films „Bahn unterm Hammer“ gezeigt, wo sehr anschaulich die Folgen einer Bahnprivatisierung am Beispiel von England dargestellt wurden. In der sich anschließenden Diskussion erläuterte Enkelmann den Werdegang der Bahnprivatisierung seit Beginn der 90er Jahre sowie alle Forderungen der LINKEN, damals noch als PDS. Franz widerlegte alle Argumente, die für eine Privatisierung sprechen.

23.05.2008

Acrylmalereien von Rolf Vortanz

Wieder einmal eröffnete die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) in der vergangenen Woche vor zahlreichem Publikum eine Ausstellung im Bürgerzentrum der LINKEN. Rolf Vortanz, ein Ur-Bernauer, stellte seine Acrylmalereien und Skizzen vor. Der Ruheständler erlernte den Beruf eines Gebrauchswerbers. Durch die damit verbundene Plakatmalerei und Schaufensterdekoration, seinen Fachgebieten, fand er Gefallen an der Malerei und hatte fortan ein neues Hobby für sich entdeckt. Mit Beginn seines Rentendaseins fing Vortanz wieder verstärkt zu malen und zu zeichnen an. Die Motive sammelt er auf seinen vielen Reisen, einem weiteren Hobby. Doch scheut er sich nicht, auch von kleinen Fotos nachzuzeichnen. So ist z.B. ein Bild der Berliner Nationalgalerie aus den 40er Jahren zu sehen. Sicherlich ungewöhnlich bei den LINKEN sind auch Porträts von Monarchen. Die Ausstellung ist bis zum 22. Juli 2008, täglich, außer Mittwochs, in der Zeit von 9 bis 17 Uhr im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17 in Bernau zu sehen. Nachfragen bitte unter 03338-459543.

18.05.2008

Hinter die Kulissen geschaut

“Mister Aktuelle Kamera“ zu Gast bei Dagmar Enkelmann

Als echter Entertainer erwies sich Klaus Feldmann, bekannt als ehemaliger Sprecher der „Aktuellen Kamera“, jüngst (18. Mai 2008) bei der Talkrunde „Offene Worte“ der Bundestagsabgeordneten Dagmar Enkelmann (DIE LINKE). Ob es ums eigene Leben, die Missgeschicke eines langjährigen Fernsehprofis oder politische Anekdoten ging -  Feldmann sorgte, mitunter auch selbstironisch, regelmäßig für Lachsalven im Treff 23.

So erklärte er augenzwinkernd, warum seine Heimatsprache - das Sächsische - zwar verpönt, aber doch das eigentliche Hochdeutsch sei. Oder warum früher beim Seewetterbericht, der auf knatternder Langwelle verbreitet wurde, die Himmelsrichtung „Osten“ mit superlangem „o“ als „Oooosten“ ausgesprochen wurde. Einer der schönsten Versprecher, den Feldmann zum Besten gab, war der, als er beim Live-Nachrichtenvortrag die falsche Zeile in seinem Text erwischte und Ehefrau Lotte Ulbricht zur „Vorsitzenden“ von Walter Ulbricht beförderte.

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15.05.2008

Dagmar Enkelmann wird Baumpatin

Im Volksmund heißt es: „Was lange währt, wird gut“. Seit dem 15. Mai 2008 ist nun die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) Baumpatin der Ahornblättrigen Platane auf dem Gelände des Meyer-Wittwer-Baues in Bernau-Waldfrieden. Umrahmt von einen klassischem Konzert bekam sie in Anwesenheit des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Berlin Jürgen Wittke die Patenschaftsurkunde  durch die Vorsitzende des Vereins Bund der Baumpaten e.V. Gudrun Kalbus überreicht. Mit der Baumpatenschaft ist eine Spende an den Verein verbunden. Als 35. Patin fügte Enkelmann das Bild ihres Baumes in die Galerie ein, die bis zum 17. Juni 2008 am gleichen Ort zu sehen ist.

13.05.2008

Grüß Gott! Da bin ich wieder - Karl Marx in der Karrikatur

30.04.2008

Literarische Stunde - Geschichten aus dem Norden

29.04.2008

Ja zum Sozialticket - Volksbegehren

Ja zum Sozialticket – Volksbegehren

Am 28. April 2008 startete das Volksbegehren für ein Sozialticket in Brandenburg. Auch die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) unterstützte mit Ihrer Unterschrift das Volksbegehren. Gleichzeitig ruft sie alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, bis zum 27. August 2008 in die Rathäuser und Gemeindevertretungen zu gehen, am besten mit Freunden, Nachbarn und Kollegen, um mit ihrer Unterschrift die Landesregierung zur Einführung des Sozialtickets zu zwingen. Es werden 80.000 Unterschriften benötigt. Als Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE hat Enkelmann in der letzten SVV Sonderöffnungszeiten, z.B. am Sonnabend oder eben auch in den Ortsteilen gefordert.

Das Sozialticket in Brandenburg kann für viele Menschen Mobilität sichern und Ausgrenzung verhindern. Zur Deckung der Mobilitätskosten reicht zum Beispiel der Regelsatz des Arbeitslosengeldes bei weitem nicht aus. Im Flächenland Brandenburg sind für viele Bürgerinnen und Bürger öffentliche Mobilitätsangebote zur beruflichen Neuorientierung und zur Teilnahme am beruflichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben notwendig. Mit einem Sozialticket in Brandenburg würden im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gleiche Bedingungen hergestellt, denn in Berlin gibt es das Sozialticket bereits.
Bernauerinnen und Bernauer können ihre Unterschrift im Einwohnermeldeamt,
SG Wohnungswesen, Bürgermeisterstr. 25 zu den normalen Öffnungszeiten
(Die 8.30-12.00 u. 13.00-18.30, Do 8.30-12.00 u. 13.00-15.30, Fr 9.00-12.00),

zusätzl.

Sonnabende, den 31. Mai und 14. Juni 2008 in der Zeit von 10 bis 13 Uhr, an gleicher Stelle, Frau Stolzenberger

Sonnabend, dem 26. Juli 2008 in der Zeit von 10 bis 13 Uhr, im Rathaus Raum 121, Marktplatz 2, Frau Siedentopf

in der Bibliothek Schönow, Schönerlinder Str. 25

(Die 15.00-18.00, Do 14.00-18.00) sowie

im Touristenzentrum Alte Schmiede Lobetal, An der Schmiede 2

(Die 9.00-11.00, Do 16.00-17.00) leisten.

Weitere Infos zum Volksbegehren unter http://ja-zum-sozialticket.de

29.04.2008

Wie glaubwürdig ist Politik?

Rüdnitz, am 29. April 2008 – Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann, moderiert vom Biesenthaler Bürgermeister André Stahl, besucht uns im Gemeindezentrum. Angekündigt im Rüdnitz TV, dem Kabelfernsehen im Wohnpark Rüdnitz, in regionalen Zeitungen und im ND, erwarten wir Antworten auf die Frage: „Wie glaubwürdig ist die Politik im Bund, im Land und den Kommunen?“ Gut 30 Besucher empfingen die Abgeordnete sehr freundlich und aufgeschlossen.

Wir erfahren Konkretes über die Kommunalpolitik in Bernau und Biesenthal und die Arbeit der LINKEN im Bundestag. Diskutiert wurde offen über Demokratie in der BRD: Müssen wir DDR-Bürger sie erlernen? Es ist  schwer, sie zu leben, zu wenige Menschen beteiligen sich an der Umsetzung gemeinnütziger Arbeit im Wohnumfeld. Ein weiterer Punkt war die Ungleichbezahlung von Lohn, Sold und Renten in Ost und West fast 20 Jahre nach der Vereinigung Deutschlands. Alters- und Kinderarmut in dieser BRD – müssen wir uns damit abfinden? Die heute über 40-jährigen, die noch Staatsbürgerkundeunterricht hatten, haben gelernt: Geld regiert die Welt im Kapitalismus. Die Abgeordneten der LINKEN im Bundestag leben uns vor, dass sie Geld anders verteilen können. Sie spenden ihre Diätenerhöhungen, Dr. Dagmar Enkelmann an die Tafeln in Bernau und Strausberg. Geld anders verteilt könnte allen Bürgerinnen und Bürgern ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, aber siehe Definition für Kapitalismus: Geld regiert die Politik.

29.04.2008

Madrid - Du Wunderbare! Buchlesung mit Victor Grossman

Bei dieser Liedzeile erinnert man sich unweigerlich an das von Ernst Busch gesungene Lied der deutschen Interbrigadisten im Spanienkrieg 1936 bis 1939. Und so heisst auch das jüngste Buch des amerikanischen Journalisten Victor Grossman, der in der Bernauer Buchhandlung Schatzinsel auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) daraus las. Es ist die Geschichte eines Krieges, der verloren wurde, dennoch wie selten ein Ereignis voller Solidarität, Mut, Abenteuer und Opferbereitschaft war.
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26.04.2008

Keine "weiße Flecken" der Demokratie zulassen

Über Lehren aus dem Jahr 1933 wurde auf Tagung der Bundestagsabgeordneten Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) in Bernau debattiert

Einen großen Bogen von der Geschichte in die Gegenwart schlug am vergangenen Wochenende (26. 04. 2008) die Konferenz "Gewerkschaften im Widerstand - Was lehrt das Jahr 1993?", zu der die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) in der ehemaligen Bundesschule des ADGB in Bernau mehr als 50 Experten, Gewerkschafter, Politiker sowie Bürgerinnen und Bürger begrüßen konnte.
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31.03.2008

LINKE Fraktion bei Wolf Kahlen

Vor kurzem hatte sich Prof. Wolf  Kahlen an die Stadtfraktionen mit Vorschägen für den Umgang mit Bernauer Kunst gewandt. LINKE-Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann meinte, das sei ein guter Anlass, einmal mit dem Künstler persönlich ins Gespräch zu kommen und führte ihre Fraktion ins Museum am Pulverturm.
Wer die Uhr am Museum für einen normalen Zeitanzeiger hält, sollte doch einmal aus unterschiedlichem Abstand genauer hinsehen. Und wer glaubt, Wolf Kahlen entsorge auf dem Dach seines Museums illegal alte Fernseher und Monitore, wird nach einem Besuch im Museum ein Kunstwerk erkennen. Wenig Vordergründiges, viel Hintersinn, auch Streitbares findet sich am Pulverturm. Kahlens Kunstwerke regen an, mit anderen Augen zu sehen, nachzudenken über unsere Zeit, über Vergangenes und Zukünftiges und vor allem miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Wolf-Kahlen-Museum ist ein nicht mehr wegzudenkender wichtiger Bestandteil des Bernauer Kulturlebens. Wünschen wir ihm auch künftig interessierte Gäste, auch bei den regelmäßig angebotenen Filmvorstellungen. Das Wolf-Kahlen-Museum befindet sich am Pulverturm an der Grünstraße, und kann Freitag, Sonnabend und Sonntag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr besucht werden. Weitere Informationen sind unter http://www.wolf-kahlen.net erhältlich.

30.03.2008

Ich rede gern...

… informierte Daniel Dagan gleich zu Beginn der Talkrunde „Offene Worte“ seine Gastgeberin Dr. Dagmar Enkelmann (MdB, DIE LINKE) und das zahlreiche Publikum. 1991 lernten sich beide bei der Talkshow „3 nach 9“ in Bremen kennen, trafen sich im Laufe der Jahre hin und wieder. Der 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel sollte ein guter Anlass sein, den israelischen Journalisten und Autoren im Treff 23 über Gott und die Welt auszufragen.

1945 in Kairo geboren, studierte er Politik und Volkswirtschaft, arbeitete für Presse, Rundfunk und Fernsehen u.a. in Jerusalem, Paris, Brüssel, Madrid, Bonn und Washington. Er berichtet als Auslandskorrespondent für die Jerusalem Post und die Israel Broadcasting Authority aus Berlin. Die deutsche Sprache lernte er am Goethe-Institut in Schwäbisch-Hall und dem deutschen Publikum ist Daniel Dagan auch durch Kommentare und Diskussionsbeiträge im Hörfunk und im Fernsehen bekannt.

Er erzählte von seiner Kindheit im Kibbuz, einer in Israel seit über 100 Jahren bestehenden Lebensform. Geduldig und sehr einfühlsam beantwortete er Fragen aus dem Publikum nach der Bedeutung der Gründung Israels, nach der Besetzung der Golan-Höhen in den 60er Jahren, nach den Ursachen für den arabisch-israelischen Konflikt, zur israelischen Siedlungspolitik. Aber es wurde nicht nur über Politik geplaudert. Mitte April wird in Israel das jüdische Pessach-Fest gefeiert. Das "Fest der Freiheit" erinnert an den Auszug der Juden aus Ägypten. Während des 7-tägigen Festes wird nur ungesäuertes Brot gegessen, das Mazzot, welches aus Wasser und fünf Getreidesorten hergestellt wird. Davon brachte Daniel Dagan für das Publikum eine Kostprobe mit.

26.03.2008

Rote Ansichten

Am 26. März lud die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) zu einer etwas ungewöhnlichen Veranstaltung  – die Eröffnung einer Fotoausstellung verbunden mit einer Literarischen Stunde – in das Bürgerzentrum der LINKEN ein.
„Rote Ansichten“, so das Thema der Ausstellung, wird durch die Bernauerin Brigitte Albrecht präsentiert. Die Fotomotive zeigen den Blick für das Detail der Fotografin, dem alltäglichen Leben entnommen, zum Teil zusammengestellt, aber durchaus mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Außergewöhnlich waren auch die Gäste der literarischen Stunde – Mitglieder des Vereins Bildung-Begegnung-Zeitgeschehen e.V. (bbz). Unter der Leitung von Dr. Birgit Schädlich entwickelte sich der Verein seit seiner Gründung 1990 zu einer bekannten Adresse der kulturellen Begegnung in Bernau. Das Programm von bbz bietet im Rahmen der Kreativwerkstätten Kurse für biografisches Schreiben, kreatives Schreiben und schreibende Schülerinnen an, in denen die Teilnehmenden unter fachkundiger Anleitung das Schreiben erlernen. Dabei geht es nicht nur um das „Reimen“ an sich, sondern wie können Fantasie, Erlebtes, eigene Geschichten in den verschiedensten Formen dargestellt werden. Zum 10. Jahrestag der Schreibwerkstätten im Jahre 2006 veröffentlichte das bbz bernau e.V. ein Buch „Rezensionen“. Die Autorinnen und Autoren haben in den Geschichten, in den Gedichten (Gertraud Pankow: Wie dumm; Gerhard Zimmermann: Sankt Georgen) oder auch nur in einfachen Übungen (Heli Klein: Glück Traum und Wirklichkeit) ihre Gedanken dargestellt, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinandergesetzt (Ilse Karsten: Eine Geschichte über Mutter; Christa Hadert: Hat Papa auch Beine?) und Gefühle gezeigt (Irmgard Breitkopf: Der erst Kuss) . Selbst das Einfangen und Beschreiben von Augenblicken (Birgit Schädlich: Lichtspiele in Sankt Georgen) kann sehr aufschlussreich sein – ein sehr empfehlenswertes Buch. Erworben werden kann es beim bbz bernau e.V. für 9,50 Euro. Weitere Informationen zu den Schreibwerkstätten sind unter http://www.bbz-bernau.de erhältlich. An der Fotoausstellung Interessierte können diese bis zum 20. Mai 2008 im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Straße 17 in Bernau anschauen.

17.03.2008

Gesicht zeigen gegen Rassismus

Dagmar Enkelmann debattierte mit Schülern des Barnim-Gymnasiums

Mit  mehr als 100 Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe 1 und 2 des Barnim-Gymnasiums in Bernau-Waldfrieden debattierte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) zu Wochenbeginn (17.03.) über Ausländerfeindlichkeit und den „alltäglichen“ Rassismus. Nicht zum ersten Mal beteiligt sich die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE an den seit mehreren Jahren vom Verein „Gesicht zeigen“ organisierten Aktionswochen gegen Rassismus. Diese finden 2008 bundesweit vom 10. bis 23. März statt.
Die Aktion „Gesicht zeigen“, informierte Dagmar Enkelmann, war im August 2000 vom ehemaligen Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye sowie von prominenten Vertreten der jüdische Gemeinde in Deutschland wie Paul Spiegel und Michel Friedman gegründet worden. Ziel ist es, gegen rechte Gewalt aktiv zu werden und für ein weltoffenes Deutschland einzutreten. Das fand rasch viele populäre Unterstützer.

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07.03.2008

Politisches Kabarett zum Frauentag

Anlässlich des Internationalen Frauentages lud die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) am 7. März 2008 zu einem Kabarettbesuch in den Bernauer Jugendclub DOSTO ein. „Deutschland, Deutschland über uns“ hieß das einstündige Programm der Brandenburger Landtagsabgeordneten der LINKEN Peer Jürgens und Kerstin Meier. Nachdenkliches, Heiteres, bissiger Spott und nicht zuletzt Sport für das Publikum - die beiden Parlamentarier überzeugten.
Am Morgen des 8. März trafen sich Enkelmann und Gudrun Gaethke, Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Bernau b. Berlin, um gemeinsam auf dem Markt, in der Seniorenresidenz „Regine Hildebrandt“ und im Krankenhaus Bernau Blumen an Frauen zu verteilen. Dieser Rundgang hat schon seit vielen Jahren Tradition. „Es wäre schön, wenn den Frauen nicht nur an diesem einen Tag im Jahr die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt wird“ so Enkelmann. „Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Frauen immer noch im Durchschnitt bis zu 30% weniger verdienen als Männer und dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf lediglich in Sonntagsreden hergestellt ist.“

27.02.2008

Ölmalerei und Literatur

Zur Märzausgabe der Literarischen Stunde lud die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) am 27. Februar 2008 den Berliner Senior Wolfgang Klages ein. Im Rahmen der gegenwärtigen Ausstellung im Bürgerzentrum – Ölmalerei von W. Klages – las Klages Auszüge aus eigenen Büchern, so z.B. ein Märchen, das er seiner zum Geschenk machte. Gefragt nach den Gründen zu Schreiben erklärte er, mittels dieser Form seinen Kindern sein Leben nahe bringen zu können. Er hätte es immer bedauert, seine eigenen Eltern nicht mehr nach den Wurzeln der Familie befragen zu können. Sicherlich gibt es die eine oder andere Übereinstimmung mit dem einen Nachbarn oder dem anderen Mitbürger, wie der lebhafte Gedankenaustausch mit dem Publikum zeigte. Dennoch war es wieder sehr interessant. Die Stunde ging schnell vorbei. Die Ausstellung dagegen kann noch bis zum 25. März 2008 täglich außer Mittwoch in der Zeit von 9 bis 17 Uhr im Bürgerzentrum der LINKEN, Berliner Str. 17 in Bernau bestaunt werden.

27.02.2008

Hilfe für Eltern

Dr. Dagmar Enkelmann wird durch die Leiterin der Beratungsstelle Birgit Lembke-Steinkopf über die Entwicklung des Vereins informiert. (Foto: Mierau)

Bereits lange geplant war der Besuch von Dagmar Enkelmann in der Bernauer Hussitenstr. 1 beim Verein „Eltern helfen Eltern“ am 27. Februar 2008. Die Leiterin der Beratungsstelle, Birgit Lembke-Steinkopf, zeigte stolz Büro sowie die drei Räume, in denen  Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung betreut werden. Begonnen hatte der Verein als Selbsthilfegruppe, um Eltern behinderter Kinder, aber auch Alleinerziehende zu entlasten. Diese sollten die Möglichkeit erhalten, z.B. an einem Nachmittag Dinge zu erledigen, die anders einfach nicht zu bewältigen waren. Rasch kamen weitere Aufgaben hinzu – so die Betreuung behinderter Kinder in den Schulferien. Den Jahreshöhepunkt bildete bald ein Ferienlager im Sommer. Drei Wochen können die Kinder - ohne ihre Eltern - an den Hölzernen See bei Königs Wusterhausen fahren. Ein sehr aufwendiges Projekt, denn jedes Kind hat einen Betreuer. In diesem Jahr werden sogar drei Durchgänge angeboten.
Mit nunmehr drei Räumen ist es möglich, die Angebote auch altersgerecht zu gestalten, die unterschiedlichen Interessen von Erwachsenen und Kindern zu berücksichtigen. Das neueste Angebot – der Snoezelraum (sprich: Snuselraum) - konnte aus dem Erlös des Charity-Konzertes des Barnimer Kinder- und Jugendfestival im Jahr 2007 zu Gunsten des Vereins finanziert werden. Gegenwärtig möchte der Verein noch einen weiteren Raum dazu mieten. Allein die Gelder reichen nicht aus. Diesen Aspekt wird Dagmar Enkelmann mitnehmen, denn die wichtige Arbeit des Vereins darf an fehlender Finanzierung scheitern.

17.02.2008

Eintopf für einen guten Zweck

Eigentlich ist auf dem sonntäglichen Mittagstisch traditionell keine Suppe vorgesehen. Allerdings ließ es sich eine Vielzahl von Besucherinnen und Besuchern nicht nehmen, in den Bernauer Gasthof „Zum Zickenschulze“ zu kommen, um sich auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) von ihr und drei weiteren Prominenten einen Teller Suppe auffüllen zu lassen.
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07.02.2008

Wohin rollt der Zug?

Die geplante Privatisierung der Deutschen Bahn AG war das Thema einer Podiumsdebatte, zu der die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) Anfang Februar in die Seniorenresidenz Lindenhof der Brandenburg-Klinik bei Bernau geladen hatte. Gekommen waren Rolf Lutzke, Vorstandssekretär der Bahngewerkschaft Transnet, Arnd Schäfer, Bereichsleiter Center-, Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement vom VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sowie Anita Tack, verkehrspolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag Brandenburg.
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20.01.2008

Regina Thoss im Kulturhof Bernau


Foto: Tempelhagen

Zur ihrer ersten Talkrunde „Offene Worte“ im neuen Jahr begrüßte Dr. Dagmar Enkelmann (MdB, DIE LINKE) im Treff 23 die aus DDR-Zeiten bestens bekannte Sängerin und Entertainerin Regina Thoss. Mit Charme und Routine, viel Gefühl und einer gehörigen Portion Professionalität unterhielt die „Thoss“ ihre Fans, erzählte Anekdoten aus dem Showgeschäft, trug a capella Lieder vor und erreichte etwas bei „Offenen Worten“ noch nicht Dagewesenes – das Publikum sang mit. Regina Thoss gab auch Einblick in Privates, in Schwierigkeiten und Versäumnisse. „Mein Sohn hätte mich in seinen ersten Lebensjahren sicher mehr gebraucht“, bedauert sie heute und sagt, dass der Preis, den sie für die Karriere zu zahlen hatte, hoch sei, „vielleicht zu hoch“.
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09.01.2008

Nero Corleone im Bürgertreff

Am 9.1.2008 veranstaltete Dagmar Enkelmann die erste Literarische Stunde im Wahlkreisbüro. Gast war Gisela Jurts, die Geschichten des Katers Nero Corleone von Elke Heidenreich vortrug.

09.11.2007

Vernissage "Peruanische Ansichten"

Sehen wie ein Kondor
Bei der Eröffnung der neuen Ausstellung „Peruanische Ansichten“ präsentierte die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) den peruanischen Künstler José Pablo Quevedo. Enkelmann stellte ihn als einen äußerst vielseitigen Poeten vor, der offensichtlich in der Malerei – nur ein Hobby – eine andere Ebene zu seiner Dichtkunst gefunden hat.
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31.10.2007

Solidarität mit den "Cuban Five" in Bernau

Mit einer Solidaritätsveranstaltung für „The Miami 5“ hat die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) gemeinsam mit „Cuba si“ Bernau und iBasta Ya Berlin Ende Oktober im Treff 23 auf dem Bernauer Kulturhof an die fünf in den USA inhaftierte Kubaner erinnert.
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29.10.2007

Literarische Stunde im Bürgertreff

Es war wieder soweit. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) lud am Montag, dem 29. Oktober 2007 zu einer neuen Literarischen Stunde im Bürgerzentrum der LINKEN, ein. Die Vorsitzende des Heimbeirates der Bernauer Senioren-Residenz „Regine Hildebrandt“ Gerda Kosmehl präsentierte eine kleine Kostprobe aus dem kultur-kulinarischen Rezeptbüchlein ‚Im Osten kocht man auch sein Süppchen’. Dass man auch im Osten zu leben verstand, davon weiß die Autorin Dagmar Gelbke in ihrem Büchlein zu berichten.

Dagmar Enkelmann: Sommerinterview

11. Juni - Dagmar Enkelmann: Steuern für Reiche statt familienfeindlichem Sparskandal

Fraktion DIE LINKE: "Jeder muss sich wehren - Union und FDP sparen den Sozialstaat kaputt"
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