Kontakt zur Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau

Auskünfte zum Arbeitsplan der Fraktion erhalten Sie über die Fraktionsassistentin unter der Rufnummer 03338-907252 oder per Mail unter fraktion-bernau@dielinke-barnim.de

22.05.2013

Linke übernimmt erneut eine Patenschaft

Endlich grünt und blüht es wieder in der Stadt, so auch die 34 Blumenampeln in der Bürgermeister- und Brauerstraße, auf dem Marktplatz und auf dem Steintorplatz. Damit die Pflege finanziert werden kann, sind Patenschaften nötig. Für die Blumenampel Nr. 26 (Bürgermeisterstr./Ecke Berliner Straße) übernahm die Linke-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Bernau b. Berlin nun zum zweiten Mal die Patenschaft. „Das ist zwar keine Revolution, aber die Leute freut es…“ kommentierte augenzwinkernd Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann das entstandene Foto. Seit fünf Jahren gibt es das Projekt Blumenampeln und stellt in angenehmer Weise eine Wegführung durch die Innenstadt nicht nur für die Touristen dar.
Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

22.04.2013

Anfragen an Bürgermeister zu Einwohnerbeteiligungssatzung, Straßenbau und -schäden

[Anfragen von Dagmar Enkelmann zur Einwohnerbeteiligungssatzung, zu mehreren Straßenbaumaßnahmen sowie zu Frostschäden an kommunalen Straßen]

25.04.2013

SVV Bernau tagte zu Verwaltung, Baumaßnahmen und Altanschließern

In der Stadtverordnetenversammlung Bernau ging es heute u.a. um Verwaltungsstrukturen, diverse Satzungen, Baumaßnahmen sowie Vorschläge zur Wahl von Schöffinnen und Schöffen.
Auf Vorschlag der Fraktion DIE LINKE wurden Schreiben in Sachen Altanschließer an den Landtag und die Landesregierung verabschiedet. Untenstehend sind die entsprechenden Briefentwürfe verlinkt.
Der Antrag zur Unterstützung der Europäischen Bürgerinitiative "Wasser ist Menschenrecht", der ebenfalls auf eine Initiative der LINKEN zurückgeht, wurde von der SVV einstimmig angenommen.

[Schreiben der SVV zu Altanschließern an den Landtag Brandenburg];

[Schreiben der SVV zu Altanschließern an die Landesregierung Brandenburg];

10.04.2013

Fraktionssitzung zu Bildung und Schule in Bernau

Zu einer besonderen „Schulstunde“ hatte die LINKE Stadtfraktion in Bernau Eltern, Lehrer und alle Interessierten am Thema zu einer öffentlichen Debatte eingeladen.
Was ist los an unseren Schulen? Mit dieser provokanten Frage eröffnete Christine Poppitz, die Bildungsausschussvorsitzende (DIE LINKE) die Diskussion. Und die wurde durch die aufschlussreichen Beiträge der zahlreich erschienenen Gäste munter und interessant.

Die Themen reichten von den Rahmenbedingungen für den Unterrichts- und Hortbetrieb, Kooperationsbeziehungen zwischen Schulen, Vereinen und Unternehmen, von Schulsozialarbeit zur Konfliktbewältigung, die Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen weitgehend allein bewältigen müssen.[weiter...]

15.02.2013

"Die Pfeile fliegen" - Politischer Aschermittwoch in Bernau

Am Freitagabend enterte die Stadtfraktion der Bernauer Linken bei der 4. Auflage
ihres Politischen Aschermittwochs die große Bühne des ausverkauften Ofenhauses. Nach anderthalb Stunden waren die mehr als 200 Besucherinnen und Besucher ziemlich aus dem Häuschen. Aller Tage ist auch nicht zu erleben, dass eine ansonsten recht normale Stadtfraktion der LINKEN die Stadtoberen, kommunale Absurditäten und sich selbst so auf die Schippe nimmt.
[MOZ-Beitrag] ; [Impressionen] ; [Rede Dagmar Enkelmann]

31.01.2013

Entscheidung über die Zulässigkeit des Bürgerbehrens vom 9. November 2012 in der heutigen SVV

auf der heutigen Stadtverordnetenversammlung (SVV) erklärte in einer Anhörung die stellv. Wahlleiterin, Frau Segeth, das Bürgerbegehren mit 3.927 Stimmen als zulässig. Die SVV muss nun entscheiden, ob es zu einem Bürgerentscheid kommt, oder ob der Vorschlag der LINKEN, die Aufhebung des Beschlusses 5-1021 vom 16.08.2012 über den Austritt Bernaus aus dem WAV Panke/Finow angenommen wird. Nach langer und breiter Diskussion stimmte die Mehrheit der Stadtverordneten für die Aufhebung des Beschlusses und kam damit dem Bürgerwillen entgegen. Nun gilt es die Prüfung der Auswirkungen bzw. Folgen für alle Beteiligten abzuwarten, um dann ohne Druck eine entsprechende Entscheidung treffen zu können.
[Protokoll der SVV vom 31.01.2013]

27.01.2013

Anfrage an den Bürgermeister zum Seniorenbeirat

Wie wird die Arbeit des Seniorenbeirates unserer Stadt durch die Stadtverwaltung unterstützt?

[Antwort des Bürgermeisters]

27.01.2013

Anfrage an den Bürgermeister zur Entwicklung des Sportplatzes Ladeburg

Welche Überlegungen gibt es seitens der Stadtverwaltung in Bezug auf die weitere Entwicklung des Sportplatzes Ladeburg?

[Antwort des Bürgermeisters]

07.01.2013

Jahresauftakt bei der Stadtfraktion

Gleich zu Beginn des neuen Jahres trafen sich die Stadtverordneten der Linken im Gasthaus Leiterwagen, um bei Speis und Trank über die anstehenden Aufgaben zu diskutiieren. Schwerpunkte sind u.a. die Fortführung des Bürgerbegehrens für einen Bürgerentscheid, die Kulturförderung, die Altanschließerproblematik, 

19.12.2012

Die letzte Fraktionssitzung in diesem Jahr

Zu ihrer letzten Sitzung im Jahr 2012 traf sich die Stadtfraktion der LINKEN am heutigen Abend. Neben Themen wie dem Arbeitsplan für das nächste Halbjahr u.a. berieten sich die Stadtverordneten sehr ausführlich zu dem viele Bernauerinnen und Bernauer bewegenden Thema der Altanschließerproblematik.

19.11.2012

DIE LINKE will Einwohnerversammlung zu erhöhten Strompreisen

Nun ist es amtlich: Über die Medien und in persönlichen Briefen an ihre Kunden informierte die Stadtwerke Bernau GmbH über die Erhöhung der Stromkosten ab dem 1. Januar 2012 und die Gründe dafür.

Ganz sicher können Fehlentscheidungen der Bundesregierung durch ein kommunales Unternehmen, wie die Bernauer Stadtwerke, nicht vollständig kompensiert werden, so die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann. Das leuchtet vielen durchaus ein. Dennoch bleiben eine Reihe von Fragen, z.B. die nach Möglichkeiten für Effizienzsteigerung und Energieeinsparung. Auch die Berechnung der durchschnittlichen Preissteigerungen hält einer konkreten Betrachtung nicht stand. In einem Schreiben an die Geschäftsführerin bat Enkelmann um die Durchführung einer Einwohnerversammlung, auf der all diese Fragen beantwortet werden könnten.

Zur Beachtung: Volksbegehren für ein Nachtflugverbot noch bis zum 3. Dezember 2012

Dagmar Enkelmann unterstützt das Volksbegehren für ein Nachtflugverbot
die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit ihrer Unterschrift für ein Nachflugverbot am BER von 22 bis 6 Uhr einzusetzen. Für den Erfolg des Volksbegehrens sind bis zum 3. Dezember 2012 80 000 Unterschriften der stimmberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger ab 16 Jahren erforderlich. Enkelmann, die sich von Anfang für ein konsequentes Nachtflugverbot am BER eingesetzt hat, appelliert deswegen; „Jede Unterschrift zählt!“
Infos zum Volksbegehren;  Abstimmungsbekanntmachung Bernau b. Berlin

21.10.2012

Anfrage an den Bürgermeister zu einem Gesamtkonzept zur Gestaltung des Schulhofes

Gibt es ein Gesamt-Konzept für die Gestaltung des Schulhofes mit Anbau und wann erfolgt dessen Umsetzung?

[Antwort des Bürgermeisters]

21.10.2012

Anfrage an den Bürgermeister zur Schulhofsanierung

Zur Schulhofsanierung: Wann beginnt die Sanierung am neuen Trakt? Versprochen war der Beginn der Oktoberferien. Warum wurde die Baugenehmigung erst im September gestellt, nicht schon im Juni? (Seitdem besteht nur eine notdürftige Wegeanlage.)

Wann wird auf dieser Wegeanlage wenigstens Asphalt aufgebracht? Es besteht Unfallgefahr und es wird durch unbefestigten Weg viel Schmutz ins Schulhaus getragen.

[Antwort des Bürgermeisters]

21.10.2012

Anfrage an den Bürgermeister zum Bodenaustausch im Rahmen der Schulhofsanierung

Wann beginnt die versprochene von der Schulhofsanierung unabhängige Realisierung des Bodenaustausches?

[Antwort des Bürgermeisters]

21.10.2012

Anfrage an den Bürgermeister zur Realisierung einer Wechselsprechanlage

Wann erfolgt die Realisierung einer funktionstüchtigen Wechselsprech-Türschließ-Anlage in der Georg-Rollenhagen-Grundschule? Der Termin des Einbaus waren die Oktoberferien. Bis jetzt ist noch nichts realisiert.

[Antwort des Bürgermeisters]

21.10.2012

Anfrage an den Bürgermeister zum Stand der Umsetzung eines Schulgartens an der Georg-Rollenhagen-Oberschule

Seit Jahren bemühen sich Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft der Georg-Rollenhagen-Oberschule um einen Schulgarten. Eine geeignete Fläche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Schule. Von Seiten der Stadt wurde bei einem Vor-Ort-Termin der Linksfraktion Unterstützung signalisiert. Wie ist der Stand der Umsetzung?

[Antwort des Bürgermeisters]

18.11.2012

Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt am Volkstrauertag

Am Volkstrauertag legte auch Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann, gemeinsam mit Dr. Harald Ueckert ein Gebinde am Ehrenmal in Ladeburg nieder und gedachte damit der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Eingeladen hatte der Ortsbeirat Ladeburg. Neben weiteren Vertretern der Stadt Bernau b. Berlin und dem Landkreis Barnim kamen auch viele Bürgerinnen und Bürger.

12.08.2012

Anfrage an den Bürgermeister zum Sachstand der Sanierung des Freibades Waldfrieden

Wie ist der Stand der Sanierung des Freibades Waldfrieden?

[zur Antwort des Bürgermeister]

12.08.2012

Anfrage an den Bürgermeister zum kommenden Rechtsanspruch für Kinder auf eine Ganztagsbetreuung

Wie gewährleistet die Stadt Bernau b. Berlin ab dem kommenden Jahr den REchtsanspruch jedes Kindes auf eine Ganztagsbetreuung?

[zur Antwort des Bürgermeisters]

12.08.2012

Anfrage an den Bürgermeister zur Errichtung des Bestattungswaldes

Welche Schritte von der Stadtverordnetenversammlung wurden seit der Beschlussfassung durch die SVV unternommen, um die Errichtung des Bestattungswaldes auf den Weg zu bringen?

[zur Antwort des Bürgermeisters]

29.06.2012

Bushaltestelle Schönow verzögert sich weiter

Die Bushaltesstelle an den Verbrauchermärkten in Schönow wird voraussichtlich erst im Jahr 2013 realisiert. Diese Antwort erhielt Dr. Dagmar Enkelmann auf ihre Anfrage an die Stadtverwaltung Bernau, wann mit der Errichtung der Bushaltestelle zu rechnen sei. Ursprünglich war vorgesehen, mit den Arbeiten zu beginnen, wenn die Straßenbauarbeiten in Zepernick fertig gestellt und die Umleitung über die Bernauer Allee/ Schönower Chaussee aufgehoben ist. Dr. Enkelmann kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die von der Stadtverwaltung lange abgelehnte, von einer Mehrheit der Stadtverordneten aber auf Antrag der LINKEN letztendlich beschlossene Einrichtung einer Bushaltestelle von der Verwaltung bewusst verzögert wird... [mehr]

07.06.2012

Anfrage an den Bürgermeister zu Variantenvergleich bzgl. der so genannten Altanschließer

Wie bewertet der Bürgermeister dennun vorliegenden Vergleich der Varianten im Umgang mit so genannten Altanschlißern?

[zur Antwort des Bürgermeisters]

07.06.2012

Anfrage an den Bürgermeister zu Öffnungszeiten des Kinder- u. Jugendhauses Schönow/Friedenstal

Genügen die Öffnungszeiten des neuen Kinder- u. Jugendhauses Schönow/Friedenstal den tatsächlichen Anforderungen, z.B. in den frühen Abendstunden, den Wochenenden bzw. an Brückentagen?

[zur Antwort des Bürgermeisters]

07.06.2012

Anfrage an den Bürgermeister zu Öffnungszeiten der Plansche

Hält die Stadtverwaltung die Öffnungszeiten der Plansche für ausreichend?

[zur Antwort des Bürgermeisters]

07.06.2012

Anfrage an den Bürgermeister zur Bushaltestelle Schönow

Wie ist der Stand der Umsetzung des Beschlusses der SVV zum Bau einer Bushaltestelle imBereich des Schönower REWE-Marktes?

[zur Antwort des Bürgermeisters]

30.05.2012

Linke-Fraktion übernahm Patenschaft

Nun blühen sie wieder, die 34 Blumenampeln in der Bürgermeister- und Brauerstraße, auf dem Marktplatz und auf dem Steintorplatz. Damit die Pflege finanziert werden kann, sind Patenschaften nötig. Für die Blumenampel Nr. 26 (Bürgermeisterstr./Ecke Berliner Straße) übernahm ganz spontan die Linke-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Bernau b. Berlin die Patenschaft. „Das ist zwar keine Revolution, aber die Leute freut es…“ kommentierte augenzwinkernd Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann das entstandene Foto. Seit vier Jahren gibt es das Projekt Blumenampeln und stellt in angenehmer Weise eine Wegführung durch die Innenstadt nicht nur für die Touristen dar.
Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

30.05.2012

Montessori-Schule und ihre Sorgen

Nachdem die Kitarichtlinie erneut in der Diskussion ist, bat Bernd Kösters, Vorsitzender des Montessori-Barnim e.V. die Fraktionsvorsitzende der Linken in Bernau, Dr. Dagmar Enkelmann, zu einem Gespräch in seine Schule. Als Expertin zu diesem Thema wurde sie von Christine Poppitz (A4-Vorsitzende) begleitet. Kösters bewegte vor allem die gegenwärtig fehlende Planungssicherheit, aber auch eine Finanzierung, bei der alle freien Träger auf der gleichen Grundlage durch die Stadt gefördert werden. Ein Vorschlag wäre z.B. die Förderung auf der Grundlage der Betriebskosten für einen Kitaplatz.
Die Klage, die freien Träger würden gegenüber den öffentlichen Einrichtungen benachteiligt, konnten beide linke Stadtverordnete nicht nachvollziehen, immerhin stehen den 5 öffentlichen Kitas 12 Kindertagesstätten in freier Trägerschaft gegenüber. Und diese Vielfalt soll erhalten bleiben.

16.05.2012

Bernau – eine familienfreundliche Stadt?

„Ist Bernau familienfreundlich?“ Zu diesem Thema hatte die Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau zu einer öffentlichen Fraktionssitzung eingeladen. Das Fazit zuerst: Die Stadt Bernau investierte in den letzten Jahren viel in die bauliche Infrastruktur von Kinder- und Jugendeinrichtungen, in die Sanierung von Schulen, Kitas, in den Bau der neuen Plansche, des Kinder- und Jugendhauses sowie die Sanierung von Spielplätzen. Man wohne und lebe gern in Bernau, so das Resümee junger Eltern.

Fraglich ist aber, ob der hohe finanzielle Aufwand immer mit den erwünschten sozialen Ergebnissen einhergeht, besonders, wenn es dann am Geld für Personal zur Betreibung der Einrichtungen mangele. Das Manko wird am mit Bedacht gewählten Veranstaltungsort - dem neuen Kinder- und Jugendhaus in Schönow/Friedenstal – deutlich: Das Haus ist ein wunderbares Gebäude mit großen Glasfronten, großem Garten und Spielbereich. Es liegt offenbar aber so am Rande der Wohnsiedlung Friedenstal in der neuen Briesestraße, dass es selbst für die Interessenten und Teilnehmer der Fraktionssitzung schwer zu finden war. Ebenso stießen die Öffnungszeiten des Hauses, das von der Johanniter- Unfallhilfe nur an Wochentagen nachmittags betrieben wird, auf Kritik. Die galt auch den Öffnungszeiten der neuen Kinderplansche im Zentrum Bernaus. Wenn diese bereits um 17 Uhr schließe, sei das nicht gerade familienfreundlich. Was die Erwartungen junger Familien betriff t, so sind offenbar eine Vielfalt an Einrichtungen und pädagogischen Konzepten in der Kinderbetreuung gefragt wie auch flexible Öffnungszeiten.

Birgit Weber von der Stadtverwaltung informierte, dass die gewünschte Vielfalt durch fünf Kitas in kommunaler und 12 Kindertagesstätten in freier Trägerschaft gewahrt sei. Man habe auch in zwei Kitas flexible Öffnungszeiten bis 20 Uhr angeboten. Trotz des guten Infrastrukturangebotes der Stadt Bernau wollen junge Eltern noch mehr und bessere Radwege sowie Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in Stadt- und Ortsteilen. Die Stadtverordneten unterstützen weiterhin den Wunsch, dass mehr Spiel- und Sportplätze an den Schulen an Abenden und Wochenenden öffentlich nutzbar sein sollten. Diesen Antrag hat DIE LINKE bereits in der SVV gestellt. Der Verein der Tagesmütter Barnim mahnte eine stärkere Unterstützung durch die Kommune an.

Zu diesem Thema wie auch zur Wohnsituation und zur Erwerbstätigkeit junger Eltern wird es eine Fortsetzung der Debatte in der Fraktion im 2. Halbjahr 2012 geben, versicherte Christine Poppitz, Fachfrau der LINKEN für Bildung, Jugend, Kultur, Soziales und Sport, die in der SVV Bernau auch den entsprechenden Ausschuss leitet. Margot Ziemann

02.05.2012

Bernau: Linke-Fraktion übernimmt Patenschaft

Auf ihrer jüngsten Sitzung am Mittwoch beschlossen die Linken ganz spontan, die Patenschaft über eine der 34 blühenden Blumenampeln zu übernehmen, informierte Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann. In allernächster Zeit werden sie wieder die Bürgermeisterstraße, die Brauerstraße, den Marktplatz und den Steintorplatz schmücken. Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt – Bernauer Stadtmarketing GmbH - berichtete den Stadtverordneten über die bisher geleistete Arbeit der Gesellschaft. Das Projekt Blumenampeln in der Innenstadt gibt es seit 2009 und dient in angenehmer Weise der Wegführung nicht nur für die Touristen in Bernau.

03.03.2012

Katze Emmy war dabei - BB-Radio mit einer Stadtwette in Bernau

Etwas ungewöhnlich - Die Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann fand sich mit ihrer Katze Emmy heute morgen auf dem Bernauer Marktplatz ein. Grund war eine Stadtwette von BB-Radio, bei der sich 500 Tiere (natürlich mit ihren Besitzern) in der Zeit von 5 bis 14 Uhr einfinden sollten. Wird das Ergebnis erreicht, kommt der Wetteinsatz von 500 Euro der Bernauer Jugendfeuerwehr zugute.

24.02.2012

Herr Branzke, Ölscheichs und Eurokov

Gesucht: Kopfschutz fürs Schwimmbad
Klaus Feldmann heizt dem Saal ein
"Schlapphut" notiert eifrig jedes Wort
Großer Chor aller Akteure

3. Politischer Aschermittwoch der Bernauer Stadtfraktion der LINKEN
Die ersten beiden Male – 2010 und 2011 - hatte sie sich mit kleiner Bühne begnügt. Am Freitagabend enterte die Stadtfraktion der Bernauer Linken bei der 3. Auflage ihres Politischen Aschermittwochs die große Bühne des ausverkauften Ofenhauses. Nach anderthalb Stunden waren die mehr als 200 Besucherinnen und Besucher ziemlich aus dem Häuschen. Aller Tage ist auch nicht zu erleben, dass eine ansonsten recht normale Stadtfraktion der LINKEN die Stadtoberen, kommunale Absurditäten und sich selbst so auf die Schippe nimmt.
[weiter...] ; [Rede von Dagmar Enkelmann]; [Impressionen] ; [Presse MOZ] ; [Presse ND] ; [Filmaufnahme]

22.01.2012

Anfragen an den Bürgermeister zum WAV "Panke-Finow"

Im Amtsblatt 17/2011 der Stadt Bernau ist im Nichtamtlichen Teil ein Beitrag des Wasser- und Abwasserverbandes „Panke/Finow“ zu finden, in dem u.a. Folgendes zu lesen ist: „Aus wirtschaftlicher Sicht ist es geboten, die ersten Bescheide (es geht um Altanschließerbeiträge – D.E.) schon im kommenden Jahr zu versenden. Dabei sollen vornehmlich institutionelle Grundstückseigentümer wie der Bund und das Land veranlagt werden. Insofern mussten die zu erwartenden Einnahmen bereits im Wirtschaftsplan 2012 berücksichtigt werden.“
Auf Grundlage eines Beschlusses der SVV hatte die Verbandsversammlung einen Variantenvergleich beschlossen, dessen Ergebnis bis heute nicht vorliegt. Insofern ist völlig offen, wie sich die Berechnung künftig gestalten wird. Eine vorzeitige Veranlagung eines Teils der Beitragszahler schafft aus meiner Sicht vollendete Tatsachen. Eine Überprüfung der Satzung, gegebenenfalls deren Änderung, wie von der SVV beschlossen, ist dann nur noch schwer möglich.

1. Wie bewertet der Bürgermeister oben genannte Aussage des WAV?
2. Inwieweit fühlt sich der Bürgermeister, auch als amtierender Verbandsvorsteher, an den Beschluss der SVV gebunden?
2. Inwieweit wird berücksichtigt, dass im Zusammenhang mit der Altanschließerproblematik eine höchstrichterliche Entscheidung ansteht?

21.01.2012

LINKE in der SVV Bernau zog zur Halbzeit Bilanz

Bürgerbeteiligung soll weiter gestärkt werden
Zum Jahresauftakt traf sich DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Bernau b.Bln. am Wochenende zu einer Klausursitzung im Bohoeffer-Haus in Lobetal. Bis zu den nächsten Kommunalwahlen sind es noch drei Jahre – Zeit für die LINKEN, Bilanz zu ziehen. In offener Aussprache wurde das Wahlprogramm analysiert, Erreichtes dargestellt, Probleme debattiert und daraus künftige Aufgaben abgeleitet.„Für uns“, so die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann, „bleibt die Durchsetzungvor allem der Bürgerbeteiligung weiterhin eine Herausforderung. Hierbei wollen wir noch eine Schippe zulegen.“ [weiterlesen...]

19.01.2012

Leserbrief zu "Bundesprogramm läuft ins Leere" in MOZ 18-1-2012

Frühkindliche Sprachförderung hat sich in den letzten Jahren als wichtige Unterstützung für die Vorbereitung der Kinder auf die Schule erwiesen. Das Bundesprogramm „Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ hatte und hat deshalb durchaus Sinn und wurde von vielen Kitas dankbar angenommen. Mit großem Engagement, davon konnte ich mich bei Besuchen in neun Kitas meines Wahlkreises selbst überzeugen, wurden dort Ideen entwickelt, Personal geschult, der Erfahrungsaustausch organisiert. Von Anfang an wurde aber auf Probleme bei der Anmeldung sowie den unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand verwiesen.

Mehrfach wandte ich mich an die zuständige Bundesministerin Kristina Schröder und machte sie auf die Probleme bei der Umsetzung des Bundesprogramms aufmerksam. Leider hatten weder sie noch die verantwortlichen Beamten im Ministerium ein Ohr für die Sorgen aus der Praxis. Die lapidare Antwort war „Da die Dokumentation der (sprach)pädagogischen Arbeit zu den Standards der Qualitätssicherung gehört und in den meisten Einrichtungen schon seit langem regelmäßig praktiziert wird, handelt es sich hierbei nicht um einen projektbezogenen Aufwand im engeren Sinne. Ein hoher zusätzlicher Dokumentationsaufwand erschließt sich mir nicht.“ Ich hoffe sehr, dass der Ausstieg der Bernauer Kitas ein deutliches Signal an Frau Schröder ist, das Programm von seinem bürokratischen Ballast zu befreien. Ich jedenfalls werde dranbleiben.

Dr. Dagmar Enkelmann, Stadtverordnete DIE LINKE

[MOZ-Beitrag: Bund fördert drei Bernauer Kitas...] , [MOZ-Beitrag: Bundesprogramm läuft ins Leere...]

13.11.2011

Gedenken am Volkstrauertag in Ladeburg

Der Volkstrauertag ist ein Tag des Gedenkens an alle Opfer von Krieg und Gewalt. Jedes Jahr am vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent besinnen sich Menschen darauf, was sie heute für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit und in der Welt tun können. Zu der zentralen Gedenkfeier in Ladeburg waren etwa 100 Gäste gekommen und am Ende der Veranstaltung schmückten viele Kränze das Ehrenmal. Wie in jedem Jahr gedachte auch Dr. Dagmar Enkelmann als Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau b. Berlin der Opfer von Krieg und Gewalt.

05.10.2011

"Steine ohne Grenzen" im Bernauer Stadtpark

Den Spaziergang im Bernauer Stadtpark mit seinen Wallanlagen mag ich im Herbst besonders. Das bunte Herbstlaub strahlt mit der Sonne um die Wette. Dieses Jahr bietet der Stadtpark eine besondere Attraktion. Acht Skulpturen ganz unterschiedlicher künstlerischer Art machen den Spaziergang zu einem Kunsterlebnis.
Sie sind das Ergebnis eines internationalen Bildhauersymposiums, das auf Anregung des Kunstkurators Prof. Pöschel und Beschluss der Bernauer Stadtverordneten veranstaltet wurde. Vier Wochen lang hatten sieben Künstler aus sechs Ländern im Bernauer Stadtpark an ihren Skulpturen gearbeitet. „Steine ohne Grenzen“ hieß das Symposion. Es schließt sich an der Idee einer Völker verbindenden Straße der Skulpturen von Paris bis Moskau, die der Humanist und Bildhauer der Moderne, Otto Freundlich, bereits in den 1920er Jahren entwickelte. Er wollte mit dieser Straße der Skulpturen ein sichtbares Zeichen für die Abkehr von Krieg und Gewalt und das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Völker und Nationen setzen.
Die Künstler Rudolf J. Kaltenbach und Silvia Fohrer arbeiten seit 2001 an der Entwicklung dieser Idee einer Skulpturenlinie. In Bernau wurde nun ein Teilstück dieser Straße verwirklicht.[mehr...]

05.10.2011

Linksfraktion im Ortsteil Ladeburg

Schon zur Tradition geworden, lud Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) in dieser Woche zur thematischen Sitzung in den Ortsteil Ladeburg ein. Bei einem kleinen Rundgang durch Ladeburg benannte Ortsvorsteher Horst Seefeld einige Schwerpunkte, die die Bürgerinnen und Bürger bewegen. [weiter ...]

15.09.2011

LINKE will Einwohnerversammlung zur Altanschließerproblematik

„Herr Bürgermeister, ich sitze jetzt da oben auf der Palme!“
So jedenfalls die Reaktion der Stadtverordneten Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) zu den Ausführungen - besser vielleicht - Ausflüchten des Bernauer Bürgermeisters, die sich auf einen Antrag der Linksfraktion bezogen.
Gemäß § 3 der Bernauer Einwohnerbeteiligungssatzung wollte die Fraktion den Bürgermeister beauftragen, zum Thema Altanschließerbeiträge eine Einwohnerversammlung durchzuführen. Seine Erklärung: Eigentlich sei er nicht zuständig und auf einer Einwohnerversammlung müsse es um „gemeindliche“ Angelegenheiten gehen und die könne er nicht erkennen.
Die Stadt stellt zwei Vertreter in der Verbandsversammlung, einer davon ist der Bürgermeister. Geschäftsbesorger ist die städtische Gesellschaft Stadtwerke Bernau GmbH. Mehrere Anträge der LINKEN zur Arbeit der Verbandsversammlung fanden klare Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung, ohne dass ein Hinweis „nicht zuständig“ gefallen war. Die Argumente des Bürgermeisters jedenfalls überzeugten die Stadtverordneten nicht. Gegen seine Stimme entschieden sie sich für den Antrag der LINKEN.

11.09.2011

Anfrage an den Bürgermeister zur Stadthalle

Welche Konsequenzen sieht der Bürgermeister aus der Entscheidung der WOBAU, die Modernisierung der Stadthalle vorerst nicht vorzunehmen?

11.09.2011

Anfragen an den Bürgermeister zur Einwohnerbeteiligungssatzung und Baurapporte

In der Einwohnerbeteiligungssatzung ist in Paragraf 4(4) vereinbart, dass im Verlaufe von Bauvorhaben regelmaessig Baurapporte anzubieten sind. Inwieweit wurde das bisher umgesetzt?

Bürgersprechstunde der Fraktion DIE LINKE

Nach der Sommerpause beginnen ab dem 1. September 2011 wieder
die wöchtentlichen Fraktionssprechstunden.

Bürgerinnen und Bürger, die sich an die LINKEN Stadtverordneten wenden möchten, haben dazu immer Donnerstags in der Zeit von 15 bis 17:00 im Raum 107 in der Hussitenstr. 1 (Stadthalle, Seiteneingang) die Möglichkeit. Selbstverständlich können auch außerhalb dieser Sprechzeiten Gesprächstermine vereinbart werden.
Die Fraktion ist unter der Rufnummer 03338-907252, per Fax unter 03338-907251 oder per E-Mail unter fraktion-bernau@dielinke-barnim.de erreichbar.

11.06.2011

Anfragen an den Bürgermeister

  1. Welche Schlussfolgerungen zieht der Bürgermeister aus dem Start für einen ersten Bürgerhaushalt der Stadt Bernau?
  2. Inwieweit ist der Bürgermeister bereit, durch von ihm einberufene Einwohnerversammlungen die Bürgerinnen und Bürger noch besser über die Möglichkeit, eigene Vorschläge zur Gestaltung des Haushaltes einzubringen, zu informieren?
  3. Welches weitere Vorgehen plant der Bürgermeister nach dem Kauf des Grundstücks Klementstraße?

04.06.2011

Gast aus Frankreich bei den LINKEN in Bernau

François Cocq, der als Vertreter der Partnerstadt Champigny-sur-Marne zu Gast beim Hussitenfest der Stadt Bernau war, nutzte die Gelegenheit, mit Vertretern der LINKEN der Stadt Bernau ins Gespräch zu kommen. Denn der Stadtverordnete aus der französischen Partnerstadt gehört dort der Fraktion der 2009 neu gegründeten französischen Partei Die LINKE an und war am Erfahrungsaustausch zu kommunalen Fragen interessiert. Er ist zuständig für die Städtepartnerschaften und beschäftigt sich außerdem mit Bildung, öffentlichen Diensten und Verkehr.
Dagmar Enkelmann, die Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Bernau, begrüßte den Gast nach dem Hussitenfestumzug noch in historischer Tracht. Sie berichtete über die Ansprüche und Ziele linker Kommunalpolitik in Bernau auf wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gebiet. Dabei erwähnte sie, dass die LINKE in Deutschland auch aus der langjährigen Erfahrung linker Kommunalpolitik in Frankreich gelernt habe. FKP, Sozialisten und LINKE bilden die Mehrheit im Stadtrat von Champigny-sur-Marne und stellen auch den Bürgermeister, informierte François Cocq. Damit sei die Stadt eine der letzten linken Bastionen im ehemals Roten Gürtel von Paris. Champigny-sur-Marne, südöstlich von Paris gelegen, habe mit seinen rund 80.000 Bewohnern wenig eigene Industrie und Gewerbe. Das genau müsse man ändern. Denn die Arbeitslosigkeit liege bei 15 Prozent, bei Jugendlichen unter 25 Jahren sogar bei über 30 Prozent.
Die Crux sei, dass auch der französische Staat die Mittel für kommunale und soziale Aufgaben immer mehr kürzt, berichtete Cocq. Die Kommune habe dagegen immer weniger Möglichkeiten dies auszugleichen. Auch eine linke Stadtregierung, berichtete François Cocq, könne nicht alle sozialen Probleme lösen. Dazu bedürfe es einer Änderung der Gesellschaft, stellte er fest. Deshalb müssten sich die linken Kräfte stärker vernetzen, um neben der lokalen Politik auf die nationalen Politiken Einfluss nehmen zu können und die europäische Sozialunion einzufordern.
Linke aus Champigny und Bernau stellten in dieser Frage Übereinstimmung fest. Deshalb soll der Erfahrungsaustausch linker Kommunalpolitiker aus Champigny-sur-Marne und Bernau fortgesetzt werden, war man sich schnell einig. François Cocq lud die Bernauer zu einer Diskussionsveranstaltung zu sozialer Kommunalpolitik der französischen LINKEN im Herbst nach Champigny ein.

18.05.2011

Anwendung alternativer Energien fördern

Die LINKE Fraktion informierte sich über den Stand in Bernau

Wie weit ist es mit den erneuerbaren Energien für Bernau das war das Thema einer öffentlichen Beratung der Fraktion DIE LINKE, zu der sie in die Stadtwerke Bernau eingeladen hatte. Das Thema Energiewende beschäftige DIE LINKE in Bernau schon seit langem, nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima, erklärte die Fraktionsvorsitzende, Dr. Dagmar Enkelmann, gleich zu Beginn.

Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, die rund 90 Prozent der Bernauer mit Energie versorgen, erläuterte die Anstrengungen ihres Unternehmens zur Herstellung erneuerbarer Energie in den letzten Jahren. Als positiv schätzte sie ein, dass die Bernauer Stadtwerke inzwischen 20 Prozent des benötigten Stroms selbst herstellen. Dazu tragen drei Blockheizkraftwerke und die im vorigen Jahr installierte eigene Photovoltaik-Anlage bei. Die Bernauer Stadtwerke werden weiter in  alternative Erzeugeranlagen investieren, um den  Anteil der erneuerbaren Stromerzeugung in nächster Zeit auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen, erklärte die Geschäftsführerin. Noch in diesem Jahr werde  eine zweite Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen und die Beteiligung der Stadtwerke an einem bestehenden Windpark angestrebt, was die Stadtverordneten in der letzten Sitzung im Mai bereits unterstützten.

Ab 1. August des Jahres werden die Stadtwerke Bernau in Kooperation  mit der Gesellschaft Natur-Watt GmbH den Verbrauchern einen Öko-Strom anbieten, der zu 78 Prozent aus Wasserkraft und zu 21 Prozent aus Windkraft und zu einem geringen Teil durch Photovoltaik-Anlagen hergestellt wird. Bei all diesen Vorhaben stehen für die Stadtwerke die Wirtschaftlichkeit des kommunalen Unternehmens und die Akzeptanz durch die Abnehmer im Mittelpunkt, erklärte Bärbel Köhler.

Dies bekräftigte auch Jens Häßler, einer der Geschäftsführer der Städtischen WOBAU mbH. In eigene Stromerzeugung  durch Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern wolle die  WOBAU nicht einsteigen, erklärte Häßler. Stattdessen sei man bereit, Dachflächen für private Investoren zur Verfügung zu stellen, die Photovoltaik-Anlagen errichten und betreiben wollen.  Die WOBAU werde weiter auf die energetische Sanierung ihrer Wohnungsbestände und in Kooperation mit den Stadtwerken auf den Bau von Niedrig-Energie-Häusern setzen.

Dass mit Solarenergie allein die Energiewende nicht zu erreichen sei, darin war man sich schließlich einig. Man müsse auch auf intelligente Methoden der Energieeinsparung und einen effektiven Energie-Mix setzen, lautete das Fazit der Debatte. Katrin Wiede vom Projektmanagement für Klimaschutz und Energie bot dafür die Unterstützung für Kommunen, Schulen und für Einzelabnehmer an. Eine Fördermitteldatenbank für die energetische Sanierung könne auf der Internet-Seite des Landkreises Barnim bereits eingesehen werden. Im nächsten Jahr werde in Eberswalde ein EEG- Beratungszentrum eröffnet, in dem sich auch ein Netzwerk von Handwerkern und Anbietern für diesen Bereich präsentieren könne. Der Stadt Bernau empfahl sie, sich mit einem Maßnahme-Konzept der Null-Emissionsstrategie  des Landkreises Barnim durch einen Selbstbindungsbeschluss für die Zukunft anzuschließen.

17.05.2011

Kommunalpolitiker aus Ost und West tauschen Erfahrungen

Zum Erfahrungsaustausch trafen sich dieser Tage Vertreter der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Bernau und der Stadtrat Sebastian Knopf, DIE LINKE. Worms (Rheinland-Pfalz).
Bei der Debatte, zu der DIE LINKE-Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann eingeladen hatte, ging es vor allem um die Einführung des Bürgerhaushaltes in Bernau. Für den sind bis Ende April 2011 mit 148 Projektvorschlägen unerwartet viele Ideen von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen, wie Enkelmann gemeinsam mit ihren Fraktionskolleginnen Christine Poppitz und Margot Ziemann berichtete.
Ein Zeichen, dass die Bernauerinnen und Bernauer sehr wohl an der Mitgestaltung ihrer Stadt interessiert sind. Während hier das Verfahren über die Bekanntgabe im Amtsblatt sowie eine schriftliche Antragstellung funktioniert, können sich z.B. die Wormser Einwohner nur über das Online-Portal der Stadtverwaltung am Bürgerhaushalt beteiligen und über den Verlauf informieren. In Worms, einer kreisfreien Stadt, die finanziell lange nicht so gut dasteht wie Bernau, gibt es nicht nur einfach Projektvorschläge, sondern auch Einnahme- und Sparvorschläge.
Als wichtig empfanden alle, dass die Bürgerinnen und Bürger umfassend zum Bürgerhaushalt informiert werden. Es ist nicht ausreichend, einmal im Amtsblatt darüber zu schreiben und die Fristen sehr kurz zu halten – wie in Bernau. In Worms werden auf Druck der LINKEN Broschüren zur Verfügung gestellt.
Übrigens – der erste Bürgerhaushalt wurde 1989 in Porto Alegre (Brasilien) durchgeführt. Inzwischen wurde die Idee von dort in viele Teile der Welt „exportiert“.

02.05.2011

Anfrage an den Bürgermeister zur Sanierung Freibad Waldfrieden

Frage:
Was hat der Bürgermeister resp. die Stadtverwaltung wann mit welchem Ergebnis unternommen, um den Beschluss der Stadtverordneten zur Sanierung des Freibades Waldfrieden umzusetzen?

Antwort auf der SVV am 12.5.2011:
Der benannte Beschluss lautet wie folgt:
„Der Bürgermeister wird aufgefordert, mit der Landesregierung eine Vereinbarung abzuschließen, in der sich das Land verpflichtet, vor Beginn der nächsten Badesaison 2011 die erforderlichen Maßnahmen entsprechend Variante 1 vorzunehmen.“ (Beschluss-Nr. 5-335/2010)

Nach mehreren Vorgesprächen fand am 19.11.2010 eine Beratung zur Bestandsbesichtigung, zum Beginn der Planung und der Erläuterung der Aufgabenstellung statt. Mit der Planung wurde die Bauplanung Bautzen GmbH beauftragt. An diesem Gespräch nahmen neben dem Planungsbüro Vertreter des Brandenburgischen Landesbetriebes für Liegenschaften und Bauen (BLB) und der Stadt Bernau bei Berlin teil.
Durch das beauftragte Planungsbüro wurden am 24.03.2011 die Ergebnisse der Bestandsaufnahme, der Grundlagenermittlung und Sanierungsvarianten vorgestellt.
An diesem Termin nahmen Vertreter des Finanzministeriums, des Brandenburgischen Landesbetriebes für Liegenschaften und Bauen und der Stadtverwaltung teil.
Im Ergebnis wurde festgestellt, dass hinsichtlich der komplexen Sanierung nur das Schwimmbecken sanierungsfähig ist. Eine Information dazu erfolgte im Hauptausschuss am 24. März und ist auch im Protokoll nachzulesen.
Auf telefonische Nachfrage wurde der Stadtverwaltung mit Mail vom 29.04.2011 mitgeteilt, dass es hinsichtlich der Sanierung noch keinen neuen Erkenntnisstand gibt. Es wurde aber auch zum Ausdruck gebracht, dass kurzfristig mit der Sanierung begonnen werden muss. Dazu wird die Entscheidung des Finanzministeriums noch im Mai erwartet.
Grundsätzlich wird erklärt, dass das Land sich seiner Verpflichtung bewusst ist und dies zum Ausdruck gebracht hat, in dem die Vorplanung erarbeitet wurde.

02.05.2011

Anfrage an den Bürgermeister zu wohlwollenden Zuwendungen

Frage:
Im Protokoll der 21. Sitzung des A4 ist ein Dank von Frau Schmalz an die Stadt vermerkt „für die wohlwollende Zuwendung von Geldmitteln für den Eine-Welt-Laden“. Was ist damit gemeint, da es sich hier weder um eine Haushalts- noch eine Zuwendungsentscheidung der Stadtverordneten handelte? 

Antwort auf der SVV am 12.05.2011:
Eine "Haushalts- oder Zuwendungsentscheidung der Stadtverordneten" ist bei Zuwendungen in der Regel nicht erforderlich, da per Stadtverordnetenbeschluss in den Förderrichtlinien festgelegt ist, dass die Entscheidung über die Zuschussanträge bei Anträgen bis 510 € der Bürgermeister und bei Anträgen über 510 € der Bürgermeister im Benehmen mit dem Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur, Soziales und Sport trifft. Im vorliegenden Fall wurde aufgrund des schriftlichen Antrages des Eine-Welt-Ladens vom 8. 2. 2011 für die Ausgestaltung des neuen Ladens am Marktplatz 5 am 6. 4. 2011 der Betrag von 200 Euro überwiesen. In der dem zuständigen Ausschuss in regelmäßigen Abständen Übersicht über die ausgereichten kleineren Zuwendungen wird dann auch diese Zuwendung aufgeführt.

02.05.2011

Anfrage an den Bürgermeister zu Zirkusunternehmen in Bernau

Frage:
Wie viele Zirkusunternehmen waren 2009 und 2010 in der Stadt, welche Flächen wurden dafür genutzt?

Antwort auf der SVV am 12.05.2011:
Seitens der Zirkusunternehmen besteht lediglich eine Meldepflicht gegenüber dem Landkreis (Veterinär-Behörde), sofern Tiere mitgeführt werden. Eine Meldepflicht gegenüber der Stadt besteht nicht. Die Aufstellung der Zirkusunternehmen erfolgt eigenständig und auf privaten Flächen. Insofern liegen der Stadt die zur Beantwortung der Frage nötigen Informationen nicht vor.

02.05.2011

Anfrage an den Bürgermeister zum

Frage:
Welche Unterstützung hat die Stadtverwaltung für das Straßenfest der Beschäftigten von Lieken gegeben?

Antwort:
Bei dem Straßenfest war das Versammlungsrecht anzuwenden, was für den Veranstalter durchaus von Vorteil ist. Aufgrund der Konzentrationswirkung des Versammlungsrechts war die Polizei für die Absicherung etc. zuständig. Unabhängig davon hat die Stadt die Veranstalter unterstützt z. B. bei der Wahl der Örtlichkeit, bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Stromversorgung. Der Wunsch des Veranstalters auf Bereitstellung eines Feuerwehrfahrzeuges als Anschauungsobjekt für die Kinder konnte jedoch aufgrund der Kurzfristigkeit nicht erfüllt werden.

30.03.2011

Fraktion DIE LINKE zum Bürgerhaushalt in Bernau

In Bernau wird für 2012 erstmals ein Bürgerhaushalt aufgestellt. Bereits in diesem Jahr können die Bürgerinnen und Bürger  dazu konkrete Vorschläge für Vorhaben der Kinder-, Jugend-, Bildungs-, Senioren- oder Sportförderung, der Park- und Grünflächengestaltung oder Denkmalpflege unterbreiten.
Noch ist diese neue Form direkter Bürgerbeteiligung wenig bekannt. Bis auf die Mitteilung im Amtsblatt vom 21. März 2011 hatte die Stadtverwaltung bisher dazu noch nicht öffentlich informiert, obwohl die Frist für die Einreichung der Vorschläge bereits am 30. April 2011 ende, wurde in der Fraktionssitzung DER LINKEN kritisiert.
„Für uns ist die Aufstellung des Bürgerhaushaltes kein Planspiel, sondern wir nehmen die Bürgerbeteiligung sehr ernst“, erklärte die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann, auf deren Initiative der Bürgerhaushalt in Bernau zustande kam. Sie reagierte damit auf eine mehr als  laxe Formulierung des Finanzdezernenten der Stadt, Ralf-Peter Henning, der die Aufstellung des Bürgerhaushaltes in der Debatte mehr als Planspiel erläuterte.
Die linke Bürgermeisterin aus Berlin-Lichtenberg, Christina Emmrich, die als Gast teilnahm, berichtete über die guten Erfahrungen mit dem Bürgerhaushalt in ihrem Bezirk seit 2007. Sie appellierte an die Verwaltung, den Bürgerhaushalt nicht als Last zu sehen, sondern als Möglichkeit für mehr direkte Demokratie. In ihrem Bezirk beteiligten sich inzwischen mehr als 3000 Einwohner daran. Durch ihn sei zwischen Verwaltung und Bürgern ein neues partnerschaftliches Verhältnis entstanden. Der Bürgerhaushalt sei eine Chance für direkte Beteiligung und Partizipation.
In Bernau werden für den Bürgerhaushalt 2012 Mittel von 50 000 Euro bereitgehalten, erläuterte Finanzdezernent Hennig. Für diese Summe können Bürgervorschlage für freiwillige Leistungen der Kommune eingereicht werden. Danach wird es ein Bewertungs- und Auswahlverfahren durch die Stadtverordneten im Finanzausschuss geben, nach dem eine Prioritätenliste aufgestellt wird. Das genaue Verfahren ist im Amtsblatt Nr. 4/2011 vom 21. März 2011 dargestellt. Dort ist auch ein Antragsformular beigefügt.
Die Fraktion DIE LINKE ruft alle Bewohnerinnen und Bewohner Bernaus auf, rege von dieser neuen Möglichkeit der Bürgerbeteiligung Gebrauch zu machen.
Interessierte können bei der Fraktion auch die Antragsformulare erhalten und sich dazu beraten.
Sprechstunden der Fraktion DIE LINKE in Bernau: Jeden Donnerstag von 15-17 Uhr im Fraktionsraum, Hussitenstr. 1, Seiteneingang Stadthalle, 1. Etage
[Aufruf zur Beteiligung am Bürgerhaushalt 2012]; [Vorschlagsbogen Bürgerhaushalt 2012]

09.03.2011

LINKE "Szenen" aus Bernau

Politischer Aschermittwoch der Fraktion DIE LINKE im Club am Steintor

"Szenen einer Stadt" nannte sich die Neuauflage des Politischen Aschermittwochs der Bernauer Stadtfraktion DIE LINKE. Schonungslos wurden die politischen Protagonisten der Stadt Bernau am Mittwochabend auf der Bühne des Clubs am Steintor seziert. Ob es um die vom Minister verkündete, in Wahrheit aber noch immer unvollendete Bahnhofssanierung ging, oder um den Winterschlaf der Stadtverwaltung, während Bernau im Winterchaos versank - alles wurde auf die sprichwörtliche Schippe genommen und mit einem Tusch vom live gespielten Schlagzeug begleitet.
[mehr ...]; [Bildergalerie...]; [Wortlaut Rede...]; [Presseecho...]

08.03.2011

Für mich soll´s rote Rosen regnen . . .

Bernauer LINKE luden zum Frauentag ein
Zum 100. Jahrestag des Internationalen Frauentages lud  die Fraktion DIE LINKE  in der Stadtverordnetenversammlung Bernau zu einem musikalisch-literarischen Programm ein. Es war eine unterhaltsame Hommage an die Initiatorin des Internationalen Frauentages, Clara Zetkin. Mit Augenzwinkern und Humor präsentierten die Berliner Schauspielerin Angelika Warning  und ihre musikalische Begleiterin am Akkordeon, Silke Lange, ihr  Programm „Clara Zetkin – Befreiungssehnsüchtige“.  In Liedern, Geschichten und Texten führten sie durch das Leben von Clara Zetkin und ihre Zeit, ließen aber auch aktuelle Bezüge nicht aus. [mehr ...]

02.02.2011

Mehr Radwege und mehr Bürgerdemokratie

LINKE Fraktionen von Bernau und Panketal berieten
Der zügigen Fertigstellung der Radwege an der Landesstraße 200 von Schwanebeck nach Bernau sowie von Bernau nach Rüdnitz räumen die beiden Fraktionen  der LINKEN von Bernau und Panketal Priorität ein. Das sei ein wichtige Bedingung vor allem für sichere Schulwege und den zunehmenden Fahrradtourismus in der Region. Dabei stehe das Land in der Pflicht, den Bau der bereits lange geplanten Wege nicht weitere drei Jahre aufzuschieben. Beide  Kommunen würden ihren Teil zum Wege-Ausbau in ihrer Ortslage bereits leisten, betonten beide Fraktionen Anfang Februar in einer gemeinsamen Sitzung in Panketal. DIE LINKE will darüber hinaus eine interkommunale Arbeitsgruppe mit Wandlitz bilden, um ein durchgängiges Radwegenetz in der Region anzuschieben. [mehr ...]

08.12.2010

Fraktion vor Ort in Schönow

Die Stadtverordneten der LINKEN befassten sich bei der Ortsbegehung in Schönow  mit dem Straßenbau und besichtigten u.a. auch die neue KITA. Positiv wurden die neuen Rad- und Skaterwege entlang der Schönwalder Chaussee sowie in Richtung  Waldfrieden beurteilt. Insbesondere der letztere macht den Schulweg zum Gymnasium und zum Oberstufenzentrum sicherer. Kritisch vermerkt wurde der Zustand der Gehwege in der Schönerlinder Straße und in der Dorfstrasse, die dem Anspruch Bernaus als barrierefreie Stadt nicht gerecht werden. Es wurde auch angeregt, das Umfeld der Dorfkirche attraktiver zu gestalten. Für die Realisierung der Straßenausbaukonzeption wurde die aktive Mitarbeit der Anwohner als entscheidende Aktivität angesprochen. Bei einer Reihe von unbefestigten Strassen ist in Vorbereitung auf den Winter keine Begradigung und Verfestigung der Oberfläche vorgenommen worden.
Der KITA-Neubau fand viel Anerkennung bei den Stadtverordneten. Leider können z.Zt. von den 180 Plätzen nur 150  belegt werden, da nicht genügend qualifizierte Erzieher eingestellt werden können.

18.11.2010

Anfrage an den Bürgermeister zur Einrichtung eines Flächenpools

Die SVV hatte vor einiger Zeit beschlossen, in der Stadt Bernau einen Flächenpool einzurichten, der für angeordnete Nachpflanzungen, z.B. im Zusammenhang mit Bauvorhaben, zur Verfügung steht. Wie ist der Stands der Umsetzung?

Antwort des Bürgermeisters:
Im Jahr 2005 wurde ein Antrag gestellt und einstimmig beschlossen. Sie frage die Verwaltung, warum dieser Beschluss bis heut ignoriert wurde. Es gehe nicht nur um Ersatzpflanzungen, sondern um die parkähnliche Gestaltung in der Stadt, die im Interesse der Stadt sein müsse. Sie erwarte Anfang 2011 einen Bericht über den Sachstand.

18.11.2010

Anfrage an den Bürgermeister zur Stiftung Bundesschule Bernau

Wie weit ist die Umsetzung des Beschlusses der SVV zur Gründung einer Stiftung Bundesschule?
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03.11.2010

DIE LINKE bildet sich zum Doppischen Haushalt weiter

auf ihrer öffentlichen Fraktionssitzung im Treff 23 beschäftigten sich die linken Stadtverordneten mit dem doppischen Haushalt. Im nächsten Jahr soll die städtische Haushaltführung umgestellt werden. Dazu hatten sich die LINKEN den Stadtkämmerer Peter Hennig und den Bürgermeister Hubert Handke eingeladen. In einer sehr anschaulichen und nicht allzutrockenen Art erläuterte Hennig, was sich in der Haushaltsführung im nächsten ändern wird. In einer Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung Bernau am 18. November 2010 wird der Haushalt in einer ersten Lesung den Stadtverordneten vorgestellt.

30.10.2010

Konzession für die Bernauer Stadtwerke GmbH

EON edis AG präsentiert sich am 29.09.2010 bei den LINKEN

Vor über 170 Jahren wurde die erste Konzession zur Gasversorgung in Bernau erteilt. 50 Jahre später erwarb die Stadt Bernau die Gaswerke und betrieb sie durch die Stadtwerke. Seit 1919, als der erste Stromliefervertrag mit der BEWAG Berlin abgeschlossen war, beliefern die Stadtwerke die Stadt Bernau mit Strom und Gas.

Doch es ist nicht nur eine Frage der Historie, dass sich die Stadtverordneten in der Stadtverordnetenversammlung bei der Neuvergabe der Konzession für die Stromversorgung in den Ortsteilen Birkholz, Ladeburg und Börnicke für die Bernauer Stadtwerke GmbH entschied. Als Mitbewerberin hatte sich die EON edis AG in allen Fraktionen sehr stark engagiert, um den Auftrag zu erhalten. Doch als 100%ige Gesellschaft der Stadt Bernau b. Berlin beugen sich die Stadtwerke Bernau GmbH nicht den Preisdiktaten der großen Energiekonzerne. Es ist ein regionales Unternehmen und zeigt auch seine Verantwortung gegenüber der Stadt und ihren Ortsteilen.
Doch offensichtlich waren sich die Fraktionen bei der Konzessionsvergabe nicht einig. Insbesondere die LINKE und die CDU/FDP machten sich stark und konnten sich in der Stadtverordnetenversammlung am 29. September 2010 durchsetzen.  „Das sichert nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Ausbildungsplätze.“, so die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Dr. Dagmar Enkelmann, „Zur Zeit sind es 82 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ebenso bedeutet dies Aufträge für weitere regionale Firmen. Darin liegt unsere Verantwortung für die städtischen Unternehmen.“

13.10.2010

"Wir müssen nachher noch mal reden..."

so lautet ein ganz wesentliches Resultat auf der Fraktionssitzung der LINKEN zum Thema Sport im Vereinshaus des FSV Bernau e.V. Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann hatte die Bernauer Sportvereine eingeladen, um sich mit deren Vertretern über entsprechende Ideen, Projekte, Formen der Realisierung, aber auch über die Unterstützung durch die Stadt Bernau b. Berlin auszutauschen. Es ist ja nicht neu, dass regelmäßige sportliche Aktivitäten insgesamt leistungsfähiger machen, weil sie das Herz-Kreislauf-System in einen guten Trainingszustand versetzen. Die Kinder werden dadurch belastbarer, sowohl körperlich als auch geistig. Sie können sich besser konzentrieren und das hat auch Auswirkungen in der Schule und bei den Hausaufgaben. Aber welcher Sport ist für wen geeignet oder macht welchem Kind Spaß? Woher kommt der Nachwuchs? Beim Fußball z.B. gibt es keine Probleme, im Gegenteil, die Vereine kommen an ihre Kapazitätsgrenzen. Ein Kampfsportverein hat es da schon sehr viel schwerer. Und so hörte Sven Wassermann von der  Kampfkunstschule Bernau sehr interessiert zu, als Andrea Harwardt (Reitverein Integration Ladeburg e.V.) von ihren Erfahrungen mit den Bernauer Schulen sprach und verabredete sich für ein Gespräch danach. Besonders im Fußball gibt es momentan einen großen Zulauf, berichtet Uwe Bartsch, Vorsitzender des FSV Bernau e.V. Doch unsere Sportstätten sind hoffnungslos überlastet, besonders in den Wintermonaten. Detlef Hamann vom SV Blau-Weiß Ladeburg berichtete über die Erfolge seiner Frauenfußballmannschaft merkte an, dass der Verein seit nunmehr 60 Jahren über keine eigene Sportstätte verfügt.

In den Schulen gibt es für die Sportvereine keinen festen Ansprechpartner, die langfristige Planung von Arbeitsgemeinschaften ist unter Berücksichtigung der ehrenamtlichen Arbeit in den Sportvereinen nur schwer möglich. Aber es gibt genug Anregungen, um Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern. Der FSV startete im Frühjahr das Kitaprojekt, bei dem die Kinder aus den Kitas abgeholt werden. Der Schülerausweis könnte zum kostenlosen Spiel im Verein berechtigen. Zu den Sportfesten in den Schulen könnten die Vereine eingeladen werden und dann live ihren Sport vorstellen. Es könnte ein Sportplatzführer für die Stadt gestaltet werden, ähnliches gibt es schon zum Thema Gesundheit. Auf der Homepage der BeST Stadtmarketing GmbH könnte der Veranstaltungskalender so geführt werden, dass die Vereine ihre Veranstaltungen selbst eintragen können.

Es gibt also viel zu tun, versichert Enkelmann am Ende der Zusammenkunft. Die Fraktion wird an dem Thema dranbleiben.

09.10.2010

DIE LINKE Fraktion in Bernau zieht Zwischenbilanz

Zwei Jahre nach der letzten Kommunalwahl resümierte DIE LINKE Fraktion auf ihrer Klausurtagung in der Bundesschule Bernau ihre politische Wirksamkeit in der Stadtverordnetenversammlung von Bernau.

Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Einwohner, eine gleichwertige Entwicklung aller Ortsteile und Stadtgebiete, nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung  und die demokratische Einbeziehung der Einwohner in die Vorbereitung von Entscheidungen sind nur einige der Schwerpunkte aus dem Wahlprogramm von 2008. Die Bilanz ist gut – Auch Dank der LINKEN wird z.B. die kostenlose Milchversorgung für alle Grundschüler der Schulen in Trägerschaft der Stadt bereits im zweiten Jahr gesichert, der Bau eines Jugendtreffs in Friedenstalkonnte nun u.a. die Einwohnerbeteiligungssatzung auf den Weg gebracht werden. Im kommenden Jahr werde man sich bereits erste Gedanken für die künftige Arbeit der Fraktion über die Legislatur hinaus machen, so die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann.
Doch auch die Arbeit der Partei spielte eine wichtige Rolle auf der Klausur.

Natürlich soll eine solche Veranstaltung auch der Weiterbildung dienen. So referierte diesmal Stadtplaner Friedemann Seeger zu Flächennutzungsplan und Bebauungspläne und ihre gesetzliche Handhabung in der Stadt in sehr verständlicher Form. Den Stadtverordneten werden diese Erkenntnisse  in ihrer künftigen Arbeit sehr von Nutzen sein.

06.09.2010

gemeinsame Sitzung der Stadtfraktion Bernau und der Kreistagsfraktion

Foto: W. Kraffczyk

Im Bestreben, die Zusammenarbeit und den gegenseitigen Informationsaustausch zu befördern, führten die Fraktionen der LINKEN im Barnimer Kreistag und in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung am 6. September in Biesenthal eine gemeinsamen Beratung durch.
Zunächst informierte Margitta Mächtig, Mitglied des Landtages, über aktuelle Entwicklungen in der Landespolitik. Sie verwies auf die destruktive Politik der Opposition in der Enquete-Kommission zur „Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg“, die sich auf Detailfragen konzentriere. Ferner umriss sie die Hintergründe der gegenwärtigen Medienkampagne um den Verkauf des Kasernengeländes Krampnitz sowie der Brandenburger Bodenverwertungsgesellschaft, die von den Oppositionsparteien offensichtlich für eine beabsichtigte Demontage der Regierung geschürt wird. Obwohl diese Vorgänge meist Jahre zurück liegen, wird auch die LINKE mit ihrem Finanzminister H. Markov mit hinein gezogen. Zugleich stellte sie klar, dass die Landtagsfraktion nicht zulassen werde, dass irgendetwas unter "den Teppich gekehrt" wird.
Darüber hinaus ging Margitta Mächtig auf Fragen der zukünftigen Entwicklung des Landeshaushaltes ein. Man müsse sich langfristig auf sinkende Einnahmen aus dem Solidarpakt, dem Länderfinanzausgleich und der EU-Förderung einstellen, was letztich auch zur Reduzierung der Personalkosten (Stichwort "Polizeireform") und der Investitionsrate (Stichwort "Straßenbau") zwingt. Dennoch werde die LINKE weiter an der Förderung von Bildung, Jugend, Ausbau der Kitas usw. festhalten.

Im Weiteren verständigten sich die Beratungsteilnehmer zum Umwelt- und Energiekonzept im Barnim. Es wurde unterstrichen, dass die Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien durch Eigenheimbesitzer auch durch Anstrengungen der Linksfraktion im Kreistag fortgesetzt werde. Dagmar Enkelmann verwies in diesem Zusammenhang auf Probleme bei der Bewirtschaftung des Bernauer Stadtwaldes durch Personalabbau.

Hinsichtlich der anstehenden Beratungen über den Kreishaushalt werde sich nach Aussage der Kreistagsfraktion die LINKE für den Erhalt sozialer Projekte im bestehenden Umfang einsetzen. Allerdings müsse stärker darauf geachtet werden, dass zukünftig mehr ausgehend vom Bedarf und weniger von Angeboten entschieden wird. Außerdem setzt sich die LINKE für eine Personalaufstockung im Jugendamt ein. Wichtig für die weitere Arbeit sei der "Lebenslagebericht", der zur Zeit erarbeitet wird. Daraus seien Schlussfolgerungen für die Förderung konkreter sozialer Projekte zu ziehen. Von der Stadtfraktion wurde angeregt, dabei auch die Unterstützung seitens Dritter, z. B. der Kommunen, zu berücksichtigen.

Ferner wurden Fragen der "Bildungsinitiative Barnim" sowie der zukünftigen Betreuung von Langzeitarbeitslosen besprochen. Die Kreistagsfraktion machte deutlich, dass sie eher die Variante "Optionskommune" befürwortet, wobei der Landkreis die alleinige Verantwortung für die Arbeitsvermittlung übernehmen würde.

Margitta Mächtig schätzte auf Nachfrage ein, dass es Anzeichen der Normalisierung in den Beziehungen zur SPD, speziell auch mit dem Landrat, gebe. Schließlich verfolgen die Fraktion der LINKEN und die der SPD doch einige gemeinsame Ziele, z. B. im Bereich der geplanten Polizeireform und deren Folgen im Barnim.

Die Beratungsteilnehmer begrüßten abschließend diese Art des Gedankenaustausches und sprachen sich für eine engere Vernetzung der Linksfraktionen und einen intensiveren Informationsfluss aus. Man verständigte sich, dafür zukünftig Foren wie das Biesenthaler Gespräch stärker zu nutzen sowie die Beratungsprotokolle gegenseitig zur Verfügung  zu stellen.
W. Kraffczyk

24.06.2010

Anfrage an den Bürgermeister zur Veröffentlichung des Organigramms der Bernauer Stadtverwaltung

Vor einigen Monaten gab es die Anregung, das Organigramm der Stadtverwaltung zu veröffentlichen, um den Bürgern der Stadt einen direkten Zugang zu den Mitarbeitern zu ermöglichen. Dankenswerter Weise hat die MOZ am letzten Wochenende einen Wegweiser durch die Verwaltungen des Landkreises Barnim erstellt. Auffällig ist allerdings, dass einzig in der Stadt Bernau die leitenden Mitarbeiter scheinbar keine Namen haben. Wie erklärt sich das der Bürgermeister?
[zur Antwort...]

24.06.2010

Anfrage an den Bürgermeister zur Ansiedlung eines Unterhaltungselektronik-/Elektrofachmarktes im Gewerbegebiet Rehberge

Die S&Z Projekt 12 GmbH stellte vor kurzem ihr Projekt zur Ansiedlung eines Unterhaltungselektronik-/ Elektrofachmarktes im Gewerbegebiet Rehberge vor. Welche Position vertritt der Bürgermeister zu diesem Vorhaben und wann wird es in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht?
[zur Antwort...]

27.05.2010

Fragen Enkelmann in SVV-Sitzung vom 27. Mai 2010

Beantwortung der Stadtverordnetenanfragen
Fragen von Dr. Dagmar Enkelmann, Fraktion DIE LINKE
Frage 1: Anwohner der Viehtrift beklagen sich immer wieder über die Lärmbelastung durch den Schienenverkehr. Ist vorgesehen, die Lärmschutzmaßnahmen in diesem Bereich künftig zu verbessern?
[Auszug aus SVV-Protokoll]

11.05.2010

LINKE Fraktion besucht Kulturgut Börnicke

Über den Stand der Sanierung des Projektes Kulturgut Börnicke informierte sich die LINKE Stadtfraktion von Bernau. Dazu traf man sich mit Vertretern verschiedener ehrenamtlicher Vereine, die das Kulturgut in Börnicke entwickeln. Herr Wendt, Mitarbeiter vom Bernauer Bauamt informierte die Stadtverordneten darüber, dass umfangreiche Sanierungsarbeiten, die  an den Dächern der historischen Gebäude des ehemaligen Gutshofes bereits vorgenommen und weiterhin nötig sind, um die denkmalgeschützte Bausubstanz zu sichern. Um die spätere Nutzung als Werkstätten, Restaurant und Kultureinrichtungen zu ermöglichen, sei es  darüber hinaus notwendig, den Untergrund von Gebäuden und Hof von kontaminiertem Boden zu befreien. Im anschließenden Gespräch u. a. mit Vertretern des Vereins Kulturgut Börnicke e. V. und dem Berliner Architektenbüro R. Stuhlemmer wurde deutlich, dass die Stadt Bernau sich noch stärker zu „ihrem Kulturgut“ bekennen und es weiterhin dauerhaft fördern muss, um die ehrenamtlichen Anstrengungen der Kulturgutfreunde und Förderer wirksam zu unterstützen.  Frau Gabriele Koch, die Vorsitzende des Vereins Kulturgut Börnicke e. V. beklagte, dass der Mietvertrag für ihren Verein durch die Stadt zunächst wieder nur bis 2012 verlängert wurde. Auch der Verein des Automobil-Museum auf dem Gelände kann die neu geforderten Mietzahlungen von über 1000 Euro nicht aufbringen und ist mit seinen Projekten sowohl für das Museum als auch zum Ausbau von Werkstätten für Oldtimer gefährdet.  Damit gebe es keine Planungssicherheit  für die geplanten Vorhaben der Vereine zur Entwicklung eines sanften, ländlichen  Tourismusangebotes. So plant der Verein Kulturgut Börnicke e. V. die Einrichtung von einfachen Zimmern für Fahrrad-Touristen und  Pilger im Speicher. In der ehemaligen Brennerei ist eine gastronomische Einrichtung vorgesehen. Mit städtischen und Fördermitteln muss das Gebäude dafür allerdings erst hergerichtet werden.

All diese guten Ideen brauchen die Unterstützung der Stadt, resümierte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Dagmar Enkelmann. Sie sicherte den Vereinen die Unterstützung ihrer Fraktion zu und empfahl ein gemeinsames Konzept und Auftreten der verschiedenen auf dem Kulturgut tätigen Vereine.

„Das Kulturgut  Börnicke ist ein historisches und kulturelles Kleinod, zu dem sich die Stadt Bernau bekennen und das sie zu einem touristischen Schwerpunkt für die Stadt, ihre Besucher  und die ganze Region  entwickeln sollte“.

14.04.2010

DIE LINKE in der Bernauer Waldsiedlung

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Saal der Seniorenresidenz Lindenhof, als die letzten Mitglieder der Linken Fraktion der Bernauer Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch um 18:00 Uhr erschienen. Sie hatten zuvor im Rahmen ihres Besuches der Bernauer Waldsiedlung die Montessorischule in der Niederbarnimallee besichtigt. Frau Dr. Eckert und Herr Dr. Kösters vom Trägerverein hatten den Stadtverordneten die Fortschritte und Probleme der Schule seit dem letzten Besuch vor etwa drei Jahren sehr anschaulich und offen dargestellt. Damit wurden das gute Klima und die besonderen pädagogischen Chancen dieser Bildungseinrichtung deutlich. [mehr...]

21.03.2010

Anfragen an den Bürgermeister zur Kosten für Winterschäden 2010

Wie hoch belaufen sich die Kosten für Winterschäden in diesem Jahr?
Antwort des Bürgermeisters Hubert Handke auf der SVV am 25.03.2010:

Nach Ende der Frostperiode wurde umgehend mit der Schadensbeseitigung begonnen. Bis zum heutigen Tage wurden bereits Aufträge zur Beseitigung von Winterschäden in Höhe von 20T€ erteilt und durchgeführt. Diese Aufträge beinhalten Schäden, die jedes Jahr turnusmäßig zu reparieren sind, aber auch Schäden, die grade in diesem Jahr auf Grund der Witterung einen erhöhten Reparaturbedarf verursachen.

Als Beispiele ist hier die Rosenstraße zu nennen, bei der in jedem Jahr Lochflickungen mit Recyclingmaterial erforderlich wurden. In diesem Jahr ist jedoch zusätzlich bei entsprechender Witterung eine Oberflächenbehandlung erforderlich, da die Straße bis zum geplanten Ausbau den Anforderungen nicht mehr genügt, in der Regel mit der Folge der verstärkten verkehrlichen Inanspruchnahme.

Die gleichen Probleme traten in der Weserstraße, Weichselstraße, Mainstraße und Lahnstraße auf. Auch Betonstraßen weisen nach diesem Winter vermehrte Aufbrüche auf.

Eine genaue Höhe der zusätzlichen Aufwendungen kann jedoch nur schwer beziffert werden, da eine Trennung zwischen bisher üblichen Aufwand von witterungsbedingt zusätzlichen Maßnahmen kaum möglich ist.

In welchen Fällen ergeben sich Konsequenzen hinsichtlich einer grundhaften Sanierung, die bislang nicht vorgesehen war?
Antwort des Bürgermeisters Hubert Handke auf der SVV am 25.03.2010:

Bislang sind keine Schäden zu erkennen, die einen zusätzlichen Ausbau bzw. eine Verschiebung von Straßenbaumaßnahmen nach sich zögen.

Bereits in den letzten Jahren wurde insbesondere die August-Bebel-Straße in große Mitleidenschaft gezogen und forderte den Autofahrern erhebliche Slalomkünste ab. Wann ist mit einer grundhaften Sanierung dieser Straße zu rechnen?
Antwort des Bürgermeisters Hubert Handke auf der SVV am 25.03.2010:

Die August-Bebel-Straße ist eine Landesstraße (L30), demzufolge Baulastträger das Land Brandenburg. Die Stadt Bernau bei Berlin mahnt seit 2005 jährlich schriftlich sowie bei Gesprächsterminen im Landesbetrieb den grundhaften Ausbau der Straße an. Dies u. a. auch, weil die Stadt Bernau Baulastträger für die Gehwege ist, die dringend erneuert werden müssen. 

Der Landesbetrieb Straßenwesen hatte letztmalig für 2009 eine Deckensanierung zugesagt, die dann bekanntermaßen nicht durchgeführt wurde.

Am 30.03.2010 wird es einen weiteren Gesprächstermin mit dem Landesbetrieb geben, bei dem die Problematik August-Bebel-Straße erneut angesprochen wird.“

17.02.2010

"Kleine Machtmusik" - 1. Politischer Aschermittwoch der LINKEN in Bernau

Fraktion DIE LINKE. in der SVV lud zum 1. Politischen Aschermittwoch in den „Schwarzen Adler“
Kabarett, Witz, Tempo und ein gehörige Portion Selbstironie machten den ersten Politischen Aschermittwoch in Bernau zu einem vollen Erfolg. Unter dem Motto „Prima Klima in D?“ hatte die Fraktion Die LINKE. in der SVV Bernau für Mittwochabend in den schon vorab ausverkauften „Schwarzen Adler“ geladen...
[mehr...] - [Rede von Dagmar Enkelmann] - [weitere Impressionen...]

10.02.2010

Ist Bernau künftig finanziell noch flüssig?

Die Finanzlage der Stadt Bernau  und  die  Auswirkungen der Steuerpolitik der Bundesregierung auf den Kommunalhaushalt der Stadt debattierte die Fraktion Die LINKE in Bernau. Die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann begrüßte dazu Bürgermeister Hubert Handke (CDU) und Finanzdezernenten Ralf-Peter Hennig.
Die Stadtverordneten bewegte die Fragen: Können wir uns künftig gewohnte sozialen Standards noch leisten? Oder wird es Abstriche geben müssen, um den noch ausgeglichenen Haushalt der Stadt zu sichern? Kommunale Selbstverwaltung setzt einen soliden Haushalt voraus, unterstrich der haushaltspolitische Sprecher der LINKEN, Joachim Ronnger.
Finanzdezernent Hennig nahm kein Blatt vor den Mund und erklärte, Bernau lebe seiner Meinung nach seit 2009 über seine Verhältnisse. Er beklagte, dass die Stadtverordneten mit dem Haushalt 2010 beschlossen haben, 10 Millionen Euro aus den Rücklagen der Stadt für Investitionen auszugeben. Das sahen die Stadtverordneten anders, werden mit diesen Mitteln und den Zuschüssen aus dem Konjunkturpaket II doch Schulen und Kindergärten saniert bzw. neu gebaut wie in Schönow. Das sei eine politisch gewollte, soziale  Entscheidung.
Hennig warnte allerdings davor, dass mit dem Aufbrauchen der Rücklagen solche Entscheidungen in Zukunft nicht mehr umzusetzen seien. Denn Bernau sei zwar nicht überschuldet, aber auch keine reiche Stadt. Die Steuereinnahmen stagnierten und 70 Prozent der Haushaltsmittel kämen als Zuweisungen von Land und Kreis.
Wenn diese Zuweisungen künftig zurückgefahren würden, müsse man sparsamer mit den finanziellen Mitteln umgehen. Schließlich könne auch er nicht aus Stroh Geld spinnen. Er machte aber auch deutlich, dass  Bernau die Ganztagsbetreuung in 10 Kindertagesstätten anbiete. Davon würden westdeutsche Kommunen nur träumen.
Um die Einnahmen der Stadt zu verbessern, müsse man die Gewerbe-  und Wohnstandorte besser vermarkten, die Ansiedlung stärken, war man sich schließlich einig. Mit diesen Pfunden solle die Stadt besser wuchern. Die Anwerbung von Investoren und die Förderung der ansässigen Wirtschaft solle Chefsache sein.
Da hatte der Bürgermeister den Saal aber bereits verlassen.

Sprechstunden bei den Bernauer LINKEN
Zu Beginn des Jahres nahm die Fraktion DIE LINKE ihre Arbeit in den neuen Räumlichkeiten auf. Bürgerinnen und Bürger, die sich an die LINKEN Stadtverordneten wenden möchten, haben dazu immer Donnerstags in der Zeit von 15 bis 17:00 im Raum 107 in der Hussitenstr. 1 (Stadthalle, Seiteneingang) die Möglichkeit. Selbstverständlich können auch außerhalb dieser Sprechzeiten Gesprächstermine vereinbart werden.
Die Fraktion ist unter der Rufnummer 03338-907252, per Fax unter 03338-907251 oder per E-Mail unter fraktion-bernau@dielinke-barnim.de erreichbar.

14.01.2010

LINKE-Fraktion setzt ihre Arbeit in eigenen Räumen fort

Am 14. Januar 2010 war es endlich soweit. Die Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau b. Berlin kann ihre Arbeit in eigenen Räumen fortsetzen.
Es sieht zwar noch nach Vermögensberatung aus – aber es ist DIE LINKE drin. Möglich wurde dies durch einen Beschluss der SVV, der den Fraktionen finanzielle Mittel für die Fraktionsarbeit sichert. So werden künftig die Fraktionssitzungen hier im Beratungsraum stattfinden, so die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann. Selbstverständlich können auch die Stadtverordneten die Räume nutzen, sei es auch nur, um einen Blick in die noch kleine Bibliothek der Gesetzestexte zu werfen. Bald soll es in regelmäßigen Abständen hier Bürgersprechstunden geben. Einmal wöchentlich ist das Büro für zwei Stunden besetzt. "Jeder oder auch Jede werde freundlich empfangen und könne bei einer Tasse Kaffee seine Sorgen loswerden“, sagte Enkelmann, erhob das Glas und stieß mit den zahlreichen Gästen auf eine gute Arbeit in den neuen Räumlichkeiten an.
Erreichbar ist die Fraktion unter der Rufnummer (03338) 907252, per Fax unter (03338) 907251 sowie per E-Mail unter fraktion-bernau@dielinke-barnim.de.

13.01.2010

Stadtfraktion der LINKEN zum Thema: Senioren in Bernau

Auf ihrer ersten Sitzung des Jahres beschäftigte sich die Fraktion DIE LINKE mit der Seniorenpolitik in der Stadt Bernau. „Senioren von heute sind nicht die Senioren von gestern“, erklärte die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann bei der Begrüßung. „Sie wollen nicht nur Enkelkinder betreuen, sondern selbst aktiv sein – sei es im Sport, in Vereinen oder auch in der Politik. Als Fraktion fragen wir uns dann schon, ob die Stadt Bernau den Ansprüchen der Seniorinnen und Senioren gerecht wird. Immerhin sind 20 Prozent unserer Einwohner älter als 66 Jahre.“ Immer wieder wird der Ruf nach einem Seniorenbeirat in Bernau laut. Joachim Klein, Vorsitzender des Kreisseniorenbeirates Barnim, begrüßte das Anliegen und erläuterte die Aufgaben des Beirates. Auch die Freie Fraktion und die Fraktion CDU/FDP mit ihren Vorsitzenden Klaus Geißler und Frank Goral stehen einem Beirataufgeschlossen gegenüber, haben aber noch Diskussionsbedarf. Für die LINKE kommt es darauf an, die Rechte und Pflichten eines Seniorenbeirates genau festzulegen, besonders auch für die Arbeit in den Ausschüssen. Einen weiteren Schwerpunkt in der Seniorenpolitik stellen die unabhängigen Pflegeberatungsstellen dar. Die Kritik der LINKEn besteht darin, dass der Landkreis es bis heute nicht geschafft hat, solch eine Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren im Kreis überhaupt einzurichten. Ein Grund sei u.a. die fehlende Finanzierung seitens des Landes Brandenburg, so die Geschäftsführerin der gesukom.de, Dr. Martina Einhorn. Auch hier entbrannte eine heiße Diskussion. Einig war man sich, als Stadtverordnete den Landrat aufzufordern, eine unabhängige Pflegeberatungsstelle auch in Bernau einzurichten.
Aber was wird heute schon für die Seniorinnen und Senioren getan? Ein gutes Beispiel bietet die Wobau Bernau GmbH, deren Geschäftsführer Jens Häßler in einer Power-Point-Präsentation nicht nur an Hand der Marienhöfe darstellte, was eine Wohnungsbaugesellschaft leisten kann. Denn die Bedarfe der Mieter ändern sich mit zunehmendem Alter. Einer Umfrage der Wobau aus dem Jahr 2009 nach fühlen sich die Seniorinnen und Senioren in ihrem Wohnumfeld wohl. Man kennt sich. Allerdings werden zunehmend kleinere Wohnungen gewünscht, die barrierefrei (Fahrstuhl, bevorzugt Duschen statt Wannen usw.) gestaltet sind. Für 2010 sieht die Wobau umfangreiche Investitionen für die seniorengerechte Sanierung der Wohnungen vor, damit sich die Älteren auch in Zukunft wohl fühlen können. „Das Ziel ist klar. Nun geht es um die gemeinsame Erarbeitung der geforderten Beschlüsse. Wir lassen nicht locker.“ Mit diesen Worten bedankte sich Gudrun Gaethke als Sitzungsleiterin für die zahlreichen Anregungen bei den Anwesenden.

 

18.12.2009

LINKE-Fraktion beschloss den Arbeitsplan für 2010

Auf ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr beschloss die Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau b. Berlin ihren Arbeitsplan 2010. Neben den regelmäßigen Fraktionssitzungen in Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung wird es im ersten Halbjahr, wie in den Jahren vorher, sechs Fraktionssitzungen geben, auf denen Themen von öffentlichem Interesse behandelt werden. So z.B. lädt die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann bereits heute zur Sitzung der Fraktion am Mittwoch, dem 13. Januar 2010 in den Treff 23., wenn es um das Thema Seniorenpolitik in Bernau gehen wird.
Einen Tag später, am Donnerstag, dem 14. Januar 2010 werden um 17.00 Uhr die neuen Räumlichkeiten der Fraktion in der Hussitenstr. 1, Stadthalle, Seiteneingang, feierlich eröffnet. Möglich wurde dies durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Bernau über die Finanzierung der Fraktionsarbeit. Neben Fraktionssitzungen werden künftig auch öffentliche Sprechstunden stattfinden, in denen sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtverordneten der LINKEN mit ihren Anliegen wenden können.
[zum Arbeitsplan...]

18.11.2009

"Sport frei!" in Bernau?

Zu ihrer thematischen Fraktionssitzung trafen sich DIE LINKEn mit Vertretern der Bernauer Sortvereine und Schulsportlehrern ganz stilgerecht in der Bernauer Mehrzweckhalle. Dabei ging es nicht, wie eigentlich im Sport üblich, um Sieg oder Niederlage, sondern um die Frage, wie der Vereins- und Freizeitsport in Bernau noch besser punkten kann.
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02.11.2009

Anfrage an den Bürgermeister zu Kompostieranlage in Bernau

Warum wurde einem Bürger die Errichtung einer Kompostieranlage in Schmetzdorf versagt, obwohl es durchaus Bedarf in unserer Stadt gibt?
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02.11.2009

Anfrage an den Bürgermeister zu Fußgängerüberweg in der Berliner Straße

Die Sanierung der Berliner Straße befindet sich vor ihrem Abschluss. Sie ist nicht nur eine vielbefahrene sondern auch vielüberquerte Straße. Ist vorgesehen, z.B. in Höhe Einmündung Bürgermeisterstraße, einen Fußgängerüberweg einzurichten?
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02.11.2009

Anfrage an den Bürgermeister zu unabhängigen Pflegeberatungsstellen in Bernau

Das Thema Pflege wird für immer mehr Bürgerinnen und Bürger zu einem, von dem sie persönlich betroffen sind. In unserer Stadt gibt es inzwischen ein vielfältiges Angebot an ambulanten und stationären Pflegedienstleistungen. Für den einzelnen bleibt es dennoch schwer, herauszufinden, was, wem und zu welchen Konditionen tatsächlich zusteht. Dazu sollten unabhängige Pflegeberatungsstellen eingerichtet werden. Bislang gibt es in Bernau ein solches Angebot nicht. Welche Vorstellungen hat der Bürgermeister, um hier Abhilfe zu schaffen?
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21.10.2009

LINKE vor Ort in Schönow - Dialog auch nach den Wahlen

Öffentliche Sitzung der Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau
Die Fraktion DIE LINKE. in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung und ihre Vorsitzende, Dr. Dagmar Enkelmann, hatten sich am Mittwochabend auf den Weg nach Schönow gemacht zu ihrer öffentlichen Fraktionssitzung.
Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit, mit den Stadtverordneten ins Gespräch zu kommen. Dabei ging es u.a. um die Arbeit des Schönower Sportvereins, der Erklärungen in der Handhabung der Fördermittelvergabe erwartete, um  die Höhe des Nutzungsentgelts für Kinderveranstaltungen des Schönower Heidevereins im Gemeindezentrum, um  den aktuellen Stand der Errichtung einer Bushaltestelle in Höhe des REWE-Marktes, um  die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Landesstraße entlang des Rad- und Skaterweges, um Probleme des Stadtteiles Schmetzdorf, wie Schülerbeförderung, Straßenbeleuchtung, Gestaltung des Fußweges oder  Säuberung der Straßen, um  die Gestaltung der Ortskerne in den Ortsteilen und vieles andere mehr.
Klar, nicht alles konnte an diesem Abend sofort geklärt werden. Das hatte wohl auch niemand erwartet. Aber dass das Wort der Bürger vor Entscheidungen aufgenommen wird, dass deren Sichten beachtet werden, dass durch Gespräche Vertrauen aufgebaut werden kann, all das war an diesem Abend zu spüren.
Lutz Kupitz, Bürgermeister-Kandidat der Partei DIE LINKE, versprach, künftig regelmäßig Einwohnerversammlungen in den Stadt- und Ortsteilen Bernaus durchzuführen.

20.10.2009

Anfrage an den Bürgermeister zur Bushaltstelle in Schönow

Sehr geehrter Herr Handke,mit außerordentlich großem Unverständnis musste ich den Anruf einer Bürgerin entgegennehmen, die sich bezüglich der Bushaltestelle in Schönow bereits mehrfach an mich gewandt hatte.Ich würde gern von Ihnen wissen, wieso Sie gegenüber der Bürgerin am Telefon behaupten, die von der Fraktion DIE LINKE eingebrachte Beschlussvorlage zur Bushaltestelle Schönow sei auf der letzten SVV abgelehnt worden, wie bereits vor einem halben Jahr. Wie wir selbst erlebt haben, ist diese Vorlage mit 7 Stimmenthaltungen und ohne Gegenstimme angenommen worden. So steht es auch eindeutig im Protokoll (Beschluss-Nr. 5-199/2009).Wieso betreibe ich mit dieser angeblich bereits vor einem halben Jahr eingereichten und dann abgelehnten Vorlage Populismus?In Erwartung Ihrer Stellungsnahme dazu verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Dagmar Enkelmann

20.10.2009

Anfragen an den Bürgermeister zur Fahrradstraße "Neue Gärten

Bezüglich der Fahrradstraße „Neue Gärten“ möchte ich mich noch einmal an Sie wenden. Ein Bürger hat dort erlebt, dass ein LKW die Fahrradstraße in Richtung Bahnhofspassage befuhr. Ein älterer Radfahrer wurde von der Fahrbahn abgedrängt und zum Absteigen gezwungen. Er musste, im Strauchwerk stehend, den LKW vorbeiziehen lassen. Der LKW hat danach angehalten und Fenster abgeladen (s. Handy-Foto). Die Fenster wurden auf ein Grundstück geliefert, auf dem ein Pkw mit Berliner Kennzeichen stand. Es ist jenes Grundstück, auf dem der Pkw üblicherweise hinter einer Sichtblende parkt und auf dem eine überdimensionierte Überdachung zu sehen ist. Unabhängig davon, dass selbst eine Anlieferung rechtskonform vom neuen Parkplatz aus organisiert werden kann, stellen sich mir folgende Fragen:
Liegt für den Ausbau/Hausbau eine Baugenehmigung vor?
Ist diese Baugenehmigung in Übereinstimmung mit dem Bundeskleingartengesetz erteilt worden?
Wird die Bauausführung auf der Grundlage des Bundeskleingartengesetzes kontrolliert?
Ist die Müll- und Abwasserbeseitigung geklärt?

24.09.2009

Mündliche Anfragen auf der SVV

Im Baubericht wurde über Börnicke gesprochen. Das Problem sei der Fußboden. Welche Investitionen müssen zur Ermöglichung der Nutzung noch getätigt werden?
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Frau Dr. Enkelmann wurde mehrfach von Bürgern angesprochen wegen fehlender Wahlbenachrichtigungen. Sie fragt, ob in der MOZ informiert werden könne was zu tun sei, wenn die Wahlbenachrichtigung fehle.
Antwort des Bürgermeisters:
Eine Information in der MOZ sei wegen der Kürze der Zeit schwierig. Die Bürger können sich jederzeit vor der Wahl an die Verwaltung wenden.

21.09.2009

Anfrage an den Bürgermeister zum Freibad Waldfrieden

Wieder einmal geht eine Saison imFreibad Waldfrieden zu Ende, ohne dass dringend notwendige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden.
Wie ist der Stand der Verhandlungen mit dem Land zur Zukunft des Bades?
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21.09.2009

Anfrage an den Bürgermeister zur Erschließungsbeitragssatzung

Die Gemeinde Wandlitz hat im Juli eine neue Erschließungsbeitragssatzung beschlossen. Mit dieser wird der von der Gemeinde zu tragende Anteil an der Erschließung in gleicher Höhe geregelt wie in der Straßenbaubeitragssatzung. Dieser liegt einheitlich bei 35%. Für die betroffenen Anlieger ist damit finanziell unerheblich, nach welcher Satzung ihre Straße ausgebaut wird. Das entspricht durchaus dem Gleichbehandlungsgrundsatz.
Wie bewertet der Bürgermeister ein solches Herangehen?
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23.08.2008

Anfrage an den Bürgermeister zur Verkehrssituation Fernradwanderweg Berlin-Usedom

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So wurde u.a. das wilde Parken an den Gärten hinter dem Bahnhof beklagt. Wir hatten uns ja gemeinsam dafür eingesetzt, dass die Anlieger die Möglichkeit haben, mit Picknickkorb u.ä. an ihre Gärten zu kommen, gedacht war das Be- und Entladen. Zum Parken gibt es ja die Fläche vor dem Weg. Nun wird kritisiert, dass einige die Durchfahrtmöglichkeit als Freibrief betrachten und vor ihren Grundstücken auch parken.
Wäre es nicht möglich, den Zusatz "Be- und Entladen frei" an das Schild anzubringen?
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23.08.2009

Anfrage an den Bürgermeister zur Staubbelastung in Siedlungsstraßen Schönow

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Aus der Gerhard-Hauptmann-Straße in Schönow kam der Hinweis auf hohe Staubbelastung und die Nachfrage, ob es dort Messungen gab. Dort sei u.a. mehrfach Betongranulat verarbeitet worden.
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23.08.2009

Anfrage an den Bürgermeister zu Straßenbaubeiträgen in der Mittel-/Gerhard-Hauptmann-Straße

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Eine weitere Anfrage gab es aus der Mittelstraße. Ein Bürger beklagte, dass die Summe in den Vorausbescheiden nicht nachzuvollziehen sei, beispielsweise die Kosten für die Begrünung zu hoch angesetzt seien. Ein Vergleich mit einer anderen Firma hätte eine Differenz von 1000 zu 300 Euro ergeben.
Ebenso wurde gefragt, inwieweit Fördermittel in die Berechnung eingeflossen seien. Der Minister hatte ja medienträchtig die Übergabe vorgenommen.
Ein entsprechendes Schreiben sei bereits an die Stadt gegangen, allerdings bisher ohne Antwort.
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25.06.2009

Vier Anfragen von Dagmar Enkelmann an den Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin

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25.06.2009

Mitteilung der Fraktion über Umbesetzung im A4

Betrifft:    Mitteilung der Fraktion
Die Fraktion teilt mit, dass als sachkundiger Einwohner aus dem Ausschuss A4 Herr Torsten Fischer ausscheidet und für ihn Frau Anke Streek, wohnhaft Bernau, Karl-Marx-Str. 19, Tel. 706812, eintritt.
Dr. Dagmar Enkelmann

28.05.2009

drei Anfragen an den Bürgermeister der Stadt Bernau

1. Zur Handhabung der Neuregelungen des Brandenburger Gaststättengesetzes in der Stadt Bernau
2. zum Umgang mit der Zeitschrift "mobil in Bernau"
3. zum Stadt der Planung des Radweges zwischen Zepernick und Bernau

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[Antworten des Bürgermeisters...]

29.04.2009

Leben in Lobetal

Die Fraktion DIE LINKE. in der SVV Bernau lud am 29. April 2009 zur öffentlichen Fraktionssitzung in die "Alte Schmiede" nach Lobetal ein. "Der Ortsteil Lobetal ist in Brandenburg einmalig." So die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann in ihrer Einführung. "Vor mehr als 100 Jahren durch Pastor Friedrich von Bodelschwingh gegründet, um vor allem Berliner Obdachlosen zu helfen, befinden sich heute hier die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, ein Zentrum mit Wohnstätten und Werkstätten für Behinderte, Senioren, Epilepsiekranke und Suchtkranke. Seit der Gemeindegebietsreform 2003 gehört Lobetal als Ortsteil zu Bernau." [mehr...]

26.03.2009

Anfragen an den Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin

1.    Der diesjährige Frost hat erheblichen Schaden an den Straßen angerichtet. Wie hoch belaufen sich die Kosten und bis zu welchem Zeitpunkt sind die wesentlichen Schäden behoben?
2.    Demnächst beginnt die neue Saison im Bad Waldfrieden. Welchen Stand haben die Verhandlungen der Stadt mit dem Land über die Sanierung des Bades erreicht?
Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE)

04.03.2009

Ja zum Gesundheitsstandort Bernau

Das war das Ergebnis einer öffentlichen Sitzung, zu der die Fraktion DIE LINKE ins Seniorenzentrum „Regine Hildebrandt“ in Bernau eingeladen hatte. Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann begrüßte zahlreiche Vertreter von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, unter ihnen die Vorsitzende des Heimbeirates des Seniorenzentrums Gerda Kosmehl. ...
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26.02.2009

Anfragen an den Bürgermeister der Stadt Bernau

5. Sitzung der 5. Stadtverordnetenversammlung vom 26.02.2009

Frau Dr. Enkelmann
1. Frage:
Wie hat die Stadt Bernau den Beschluss vom 28.02.2008 "Gentechnikfreie Landwirtschaft in Bernau" an die Landwirtinnen und Landwirte bzw. Verpächterinnen und Verpächter landwirtschaftlicher Nutzfläche in Bernau kommuniziert und welche Reaktionen hat sie bisher darauf erhalten?

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03.02.2009

Kultur nicht mit links, aber mit DIE LINKE

Die Fraktion DIE LINKE. in der Stadtverordnetenversammlung Bernau bot am Dienstag, dem 3. Februar ein öffentliches Forum zur weiteren Entwicklung von Kunst und Kultur in der Hussiten-Stadt und ihren Ortsteilen. Die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann konnte zahlreiche Kunst- und Kulturschaffende in der Galerie Bernau begrüßen.
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29.01.2009

Anfragen an den Bürgermeister in Vorbereitung der SVV am 29.01.2009

  1. Die Elternkonferenz der Grundschule Schönow wandte sich an die Stadtverordneten und beschrieb die mehr als komplizierte Raumsituation. Zugleich wurden Vorschläge entwickelt, wie das Problem kurzfristig zu lösen sei. Welche Position hat dazu der Bürgermeister?
  2. Aus einem Schreiben der Brandenburgischen Boden Gesellschaft vom Dezember 2008 geht hervor, dass es bezüglich der Liegenschaft am Schönfelder Weg Gespräche mit der Stadt über eine „´Minimalvariante´ zur Errichtung der Straße“ gibt. Was ist Inhalt der Gespräche und gibt es bereits Ergebnisse?

23.01.2009

Arbeitsplan der Fraktion DIE LINKE.in der SVV Bernau b. Berlin

[Arbeitsplan 1. Halbjahr 2009]

10.12.2008

Zu viele Kinder pro Erzieher(in) – Forderung an Platzeck

In keinem anderen Bundesland muss eine Erzieherin für so viele Kinder sorgen wie in Brandenburg. So zu lesen in einem Brief der Vorsitzenden mehrerer Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Bernau, in dem Dagmar Enkelmann (DIE LINKE), Elke Keil (SPD), Frank Goral (CDU) und Klaus Geißler (Freie Fraktion) und ihre Fraktionen den Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck auffordern, seinen Worten „Wir müssen alles tun, damit Kinder ihre Potenziale besser und vollständig entfalten können“ endlich auch Taten folgen zu lassen.
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www.kitainitiative.de

09.12.2008

Rundgang der LINKEN Fraktion im Rathaus und öffentliche Fraktionssitzung am 9. Dezember 2008

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Besetzung der Aufsichtsräte der städtischen Gesellschaften mit Vertretern der LINKEN

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23.10.2008

DIE LINKE in der neuen Stadtverordnetenversammlung Bernau

Am 23. Oktober 2008 konstituierte sich die 5. Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau bei Berlin in einer teilweise sehr turbulenten Sitzung. DIE LINKE hatte bei den Kommunalwahlen ein hervorragendes Ergebnis errungen und zog erneut als stärkste Fraktion mit 14 Abgeordneten in die neue SVV ein - drei Mandate mehr als in der vorangegangenen Wahlperiode.
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30.09.2008

LINKE Fraktion in der SVV Bernau konstituiert

Nach ihrem erfolgreichen Wahlausgang hat sich am Dienstagabend die neue Fraktion der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung von Bernau konstituiert.
Die 14 Mitglieder wählten Dr. Dagmar Enkelmann zu ihrer Vorsitzenden, Stellvertreter wurden Harald Ueckert und Uwe Meier. Dem Vorstand wird außerdem Gudrun Gaethke angehören, die erneut als Vorsitzende der SVV kandidieren soll.
Den ausgeschiedenen Mitgliedern der Fraktion, Dr. Ruth Sommerfeld, Galina Bissing, Otto Schwabe, Dr. Wolfgang Heyn, Stefan Hofmann und Norbert Hollmann wurde für die zum Teil langjährige Arbeit gedankt. Insbesondere Dr. Ruth Sommerfeld habe, so Enkelmann, das Gesicht der LINKEN und deren sozialen Anspruch deutlich geprägt.
Mit ihrem Wahlprogramm hat sich DIE LINKE in Bernau viel für die kommenden 6 Jahre vorgenommen. Gestärkt werden sollen vor allem die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, u.a. durch die Einrichtung eines Bürgerhaushaltes.
Der Bürgermeister wird aufgefordert, regelmäßig Einwohnerversammlungen zu organisieren und dort zu Problemen der Bürgerinnen und Bürger Stellung zu nehmen.
Wie bereits in den letzten Jahren wird die Fraktion auch künftig öffentlich tagen.

19.09.2008

Bad und Stiftung auf dem Weg

Nach zum Teil heftiger Debatte entschied sich eine Mehrheit der Stadtverordneten, das private Investitionsvorhaben zum Bau eines Therapiebades unter der Bedingung zu unterstützen, dass die technischen Möglichkeiten für Schulschwimmen geschaffen werden. Dazu sollen künftig finanzielle Mittel in Höhe von 100.000 Euro bereitgestellt werden. Mit diesem Geld sollen Leistungen, wie Schulschwimmen, möglicherweise über das reine Pflichtprogramm hinaus, sowie freiwillige Aufgaben, wie Kita-Schwimmen, Vereinsarbeit und die Unterstützung von Sozialpassinhabern, finanziert werden. Gegen den Willen der Fraktion DIE LINKE fiel die Entscheidung im nichtöffentlichen Teil.
Nachdem sich bereits im Juni eine Mehrheit für die Errichtung einer Stiftung für das Bauhaus Bundesschule ausgesprochen hatte, entschieden die Stadtverordneten nun, 1 Million Euro an Stiftungskapital bereitzustellen. Mit diesem Geld können z.B. Fördermittel für notwendige Sanierungsarbeiten eingeworben und die Finanzierung einer Personalstelle für die Öffentlichkeitsarbeit gesichert werden. Dagmar Enkelmann, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, verwies außerdem darauf, dass mit der Entscheidung der Stadt, als Hauptstifter zu fungieren, weitere Zustifter gewonnen werden könnten.

Dagmar Enkelmann

15.09.2008

Anfrage an den Bürgermeister in Vorbereitung der SVV am 18:09.2008

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
nachfolgende Fragen richte ich an Sie in Vorbereitung der SVV am 18.09.2008:

1. Im Zusammenhang mit einer Unwettersituation im Juli d.J. stellte sich heraus, dass es in der Stadtverwaltung keinen Havariedienst bzw. Notfalldienst gibt, der z.B. im Fall einer notwendigen Evakuierung aus einer geschädigten Wohnung erste Hilfe leisten könnte. An wen können sich Bürgerinnen und Bürger im Notfall außerhalb der Öffnungszeiten des Rathauses wenden?
[zur Antwort...]

2. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bernau sind auf Unterstützung durch die Lebensmitteltafel angewiesen. Nach wie vor ist der Weg entlang der B2 sehr risikoreich, da weder ein Fuß- noch ein Radweg vorhanden ist. Welche Vorstellungen gibt es, um diesen Zustand zu ändern?
[zur Antwort ...]

Herzlichen Dank für die Beantwortung
Ihre Dagmar Enkelmann

25.08.2008

Drei Fragen von Dagmar Enkelmann an den Bürgermeister von Bernau Hubert Handke

1. Frage:
"Trifft es zu, dass die BBG erneut Anlauf nimmt, um das Areal Pankepark zu
verkaufen?"

 2. Frage:
„Warum ist es nicht möglich, eine vom Siedlerverein Birkholz seit langem
geforderte Tempo-30-Zone für den Stadtteil auszuweisen?“


3. Frage:
„Der neue Fahrplan der Barnimer Busgesellschaft sieht nun einen Halt in der
Elbestraße vor. Bis jetzt fehlt aber noch eine ordnungsgemäße Haltstelle. Wann
soll die errichtet werden?“
[zu den Antworten des Bürgermeisters ...]

 

14.08.2008

Chance für neues Schwimmbad in Bernau nutzen

Die Fraktion DIE LINKE der Stadtverordnetenversammlung Bernau hat sich auf ihrer jüngsten Sitzung ausführlich mit dem Vorhaben Schwimmbad befasst.
Investor Wulfhardt Putbrese informierte, dass der Kaufvertragsentwurf für das Grundstück in der Weißenseer Straße vorliege, die Entscheidung über die Größe allerdings davon abhänge, was die Stadt will. Bislang wäre noch nicht eindeutig das Interesse bekundet worden, nicht nur eine Einrichtung für Wellness und Reha-Maßnahmen zu wollen, sondern so zu bauen, dass Schulschwimmen möglich sei.
Dezernent Eckhard Illge von der Stadtverwaltung gab zu, dass der aktuelle Stand “nicht befriedigend” sei.
Dr. Ruth Sommerfeld (DIE LINKE) und Frank Goral (CDU) forderten die Verwaltung auf, konkrete Zahlen über den Bedarf für das Schulschwimmen auf den Tisch zu legen.
Der Investor brauche verlässliche Rahmendaten.
Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann schlug eine fraktionsübergreifende Initiative vor, mit der ein klares Bekenntnis zum Vorhaben durch die Stadtverordneten abgegeben werden könnte - verbunden mit der Bereitschaft, einen finanziellen Beitrag zur Absicherung des Schul- und Kita-Schwimmens sowie der Zuschüsse für Sozialpass-Inhaber zu leisten.
Nach Ansicht der Fraktion dürfe aber das Freibad Waldfrieden nicht zur Disposition gestellt werden. Die Stadtverwaltung müsse endlich das Land auffordern, seiner Verpflichtung aus dem Erbbaupachtvertrag gerecht zu werden. Die dort vereinbarte Sicherung der öffentlichen Nutzung schließe, so Enkelmann, auch die Bereitstellung ordnungsgemäßer Sanitäranlagen ein.

29.05.2008

Wahlprogramm zu den Kommunalwahlen 2008 der LINKEN in Bernau bei Berlin

Die LINKE – original sozial

Unser Programm zu den Kommunalwahlen 2008 in der Stadt Bernau gründet sich auf die wichtigsten Vorhaben unserer Partei DIE LINKE. Das Kreiswahlprogramm der LINKEN für den Barnim ist Handlungsrahmen für nachfolgende Ziele in Bernau
[mehr...]

GO-Debatte auf Antrag von B90/GRÜNE
Das Sammeln von Informationen über Abgeordnete sowie deren Beobachtung und Überwachung durch Behörden war Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung am Donnerstag, 17. Januar.

Newsletter Enkelmann - Ausgabe Mai 2013:

Aktueller Newsletter als PDF

Dr. Dagmar Enkelmann zur gescheiterten Strompreisbremse - Ausgabe 08/2013:

Dagmar Enkelmann: GO-Debatte zum Griechenlandpaket

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