Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau bei Berlin
27.05.2010
Fragen Enkelmann in SVV-Sitzung vom 27. Mai 2010
Beantwortung der Stadtverordnetenanfragen
Fragen von Dr. Dagmar Enkelmann, Fraktion DIE LINKE
Frage 1: Anwohner der Viehtrift beklagen sich immer wieder über die Lärmbelastung durch den Schienenverkehr. Ist vorgesehen, die Lärmschutzmaßnahmen in diesem Bereich künftig zu verbessern?
[Auszug aus SVV-Protokoll]
11.05.2010
LINKE Fraktion besucht Kulturgut Börnicke
Über den Stand der Sanierung des Projektes Kulturgut Börnicke informierte sich die LINKE Stadtfraktion von Bernau. Dazu traf man sich mit Vertretern verschiedener ehrenamtlicher Vereine, die das Kulturgut in Börnicke entwickeln. Herr Wendt, Mitarbeiter vom Bernauer Bauamt informierte die Stadtverordneten darüber, dass umfangreiche Sanierungsarbeiten, die an den Dächern der historischen Gebäude des ehemaligen Gutshofes bereits vorgenommen und weiterhin nötig sind, um die denkmalgeschützte Bausubstanz zu sichern. Um die spätere Nutzung als Werkstätten, Restaurant und Kultureinrichtungen zu ermöglichen, sei es darüber hinaus notwendig, den Untergrund von Gebäuden und Hof von kontaminiertem Boden zu befreien. Im anschließenden Gespräch u. a. mit Vertretern des Vereins Kulturgut Börnicke e. V. und dem Berliner Architektenbüro R. Stuhlemmer wurde deutlich, dass die Stadt Bernau sich noch stärker zu „ihrem Kulturgut“ bekennen und es weiterhin dauerhaft fördern muss, um die ehrenamtlichen Anstrengungen der Kulturgutfreunde und Förderer wirksam zu unterstützen. Frau Gabriele Koch, die Vorsitzende des Vereins Kulturgut Börnicke e. V. beklagte, dass der Mietvertrag für ihren Verein durch die Stadt zunächst wieder nur bis 2012 verlängert wurde. Auch der Verein des Automobil-Museum auf dem Gelände kann die neu geforderten Mietzahlungen von über 1000 Euro nicht aufbringen und ist mit seinen Projekten sowohl für das Museum als auch zum Ausbau von Werkstätten für Oldtimer gefährdet. Damit gebe es keine Planungssicherheit für die geplanten Vorhaben der Vereine zur Entwicklung eines sanften, ländlichen Tourismusangebotes. So plant der Verein Kulturgut Börnicke e. V. die Einrichtung von einfachen Zimmern für Fahrrad-Touristen und Pilger im Speicher. In der ehemaligen Brennerei ist eine gastronomische Einrichtung vorgesehen. Mit städtischen und Fördermitteln muss das Gebäude dafür allerdings erst hergerichtet werden.
All diese guten Ideen brauchen die Unterstützung der Stadt, resümierte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Dagmar Enkelmann. Sie sicherte den Vereinen die Unterstützung ihrer Fraktion zu und empfahl ein gemeinsames Konzept und Auftreten der verschiedenen auf dem Kulturgut tätigen Vereine.
„Das Kulturgut Börnicke ist ein historisches und kulturelles Kleinod, zu dem sich die Stadt Bernau bekennen und das sie zu einem touristischen Schwerpunkt für die Stadt, ihre Besucher und die ganze Region entwickeln sollte“.
14.04.2010
DIE LINKE in der Bernauer Waldsiedlung

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Saal der Seniorenresidenz Lindenhof, als die letzten Mitglieder der Linken Fraktion der Bernauer Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch um 18:00 Uhr erschienen. Sie hatten zuvor im Rahmen ihres Besuches der Bernauer Waldsiedlung die Montessorischule in der Niederbarnimallee besichtigt. Frau Dr. Eckert und Herr Dr. Kösters vom Trägerverein hatten den Stadtverordneten die Fortschritte und Probleme der Schule seit dem letzten Besuch vor etwa drei Jahren sehr anschaulich und offen dargestellt. Damit wurden das gute Klima und die besonderen pädagogischen Chancen dieser Bildungseinrichtung deutlich. [mehr...]
21.03.2010
Anfragen an den Bürgermeister zur Kosten für Winterschäden 2010
Wie hoch belaufen sich die Kosten für Winterschäden in diesem Jahr?
Antwort des Bürgermeisters Hubert Handke auf der SVV am 25.03.2010:
Nach Ende der Frostperiode wurde umgehend mit der Schadensbeseitigung begonnen. Bis zum heutigen Tage wurden bereits Aufträge zur Beseitigung von Winterschäden in Höhe von 20T€ erteilt und durchgeführt. Diese Aufträge beinhalten Schäden, die jedes Jahr turnusmäßig zu reparieren sind, aber auch Schäden, die grade in diesem Jahr auf Grund der Witterung einen erhöhten Reparaturbedarf verursachen.
Als Beispiele ist hier die Rosenstraße zu nennen, bei der in jedem Jahr Lochflickungen mit Recyclingmaterial erforderlich wurden. In diesem Jahr ist jedoch zusätzlich bei entsprechender Witterung eine Oberflächenbehandlung erforderlich, da die Straße bis zum geplanten Ausbau den Anforderungen nicht mehr genügt, in der Regel mit der Folge der verstärkten verkehrlichen Inanspruchnahme.
Die gleichen Probleme traten in der Weserstraße, Weichselstraße, Mainstraße und Lahnstraße auf. Auch Betonstraßen weisen nach diesem Winter vermehrte Aufbrüche auf.
Eine genaue Höhe der zusätzlichen Aufwendungen kann jedoch nur schwer beziffert werden, da eine Trennung zwischen bisher üblichen Aufwand von witterungsbedingt zusätzlichen Maßnahmen kaum möglich ist.
In welchen Fällen ergeben sich Konsequenzen hinsichtlich einer grundhaften Sanierung, die bislang nicht vorgesehen war?
Antwort des Bürgermeisters Hubert Handke auf der SVV am 25.03.2010:
Bislang sind keine Schäden zu erkennen, die einen zusätzlichen Ausbau bzw. eine Verschiebung von Straßenbaumaßnahmen nach sich zögen.
Bereits in den letzten Jahren wurde insbesondere die August-Bebel-Straße in große Mitleidenschaft gezogen und forderte den Autofahrern erhebliche Slalomkünste ab. Wann ist mit einer grundhaften Sanierung dieser Straße zu rechnen?
Antwort des Bürgermeisters Hubert Handke auf der SVV am 25.03.2010:
Die August-Bebel-Straße ist eine Landesstraße (L30), demzufolge Baulastträger das Land Brandenburg. Die Stadt Bernau bei Berlin mahnt seit 2005 jährlich schriftlich sowie bei Gesprächsterminen im Landesbetrieb den grundhaften Ausbau der Straße an. Dies u. a. auch, weil die Stadt Bernau Baulastträger für die Gehwege ist, die dringend erneuert werden müssen.
Der Landesbetrieb Straßenwesen hatte letztmalig für 2009 eine Deckensanierung zugesagt, die dann bekanntermaßen nicht durchgeführt wurde.
Am 30.03.2010 wird es einen weiteren Gesprächstermin mit dem Landesbetrieb geben, bei dem die Problematik August-Bebel-Straße erneut angesprochen wird.“
17.02.2010
"Kleine Machtmusik" - 1. Politischer Aschermittwoch der LINKEN in Bernau
Fraktion DIE LINKE. in der SVV lud zum 1. Politischen Aschermittwoch in den „Schwarzen Adler“
Kabarett, Witz, Tempo und ein gehörige Portion Selbstironie machten den ersten Politischen Aschermittwoch in Bernau zu einem vollen Erfolg. Unter dem Motto „Prima Klima in D?“ hatte die Fraktion Die LINKE. in der SVV Bernau für Mittwochabend in den schon vorab ausverkauften „Schwarzen Adler“ geladen...
[mehr...] - [Rede von Dagmar Enkelmann] - [weitere Impressionen...]
10.02.2010
Ist Bernau künftig finanziell noch flüssig?
Die Finanzlage der Stadt Bernau und die Auswirkungen der Steuerpolitik der Bundesregierung auf den Kommunalhaushalt der Stadt debattierte die Fraktion Die LINKE in Bernau. Die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann begrüßte dazu Bürgermeister Hubert Handke (CDU) und Finanzdezernenten Ralf-Peter Hennig.
Die Stadtverordneten bewegte die Fragen: Können wir uns künftig gewohnte sozialen Standards noch leisten? Oder wird es Abstriche geben müssen, um den noch ausgeglichenen Haushalt der Stadt zu sichern? Kommunale Selbstverwaltung setzt einen soliden Haushalt voraus, unterstrich der haushaltspolitische Sprecher der LINKEN, Joachim Ronnger.
Finanzdezernent Hennig nahm kein Blatt vor den Mund und erklärte, Bernau lebe seiner Meinung nach seit 2009 über seine Verhältnisse. Er beklagte, dass die Stadtverordneten mit dem Haushalt 2010 beschlossen haben, 10 Millionen Euro aus den Rücklagen der Stadt für Investitionen auszugeben. Das sahen die Stadtverordneten anders, werden mit diesen Mitteln und den Zuschüssen aus dem Konjunkturpaket II doch Schulen und Kindergärten saniert bzw. neu gebaut wie in Schönow. Das sei eine politisch gewollte, soziale Entscheidung.
Hennig warnte allerdings davor, dass mit dem Aufbrauchen der Rücklagen solche Entscheidungen in Zukunft nicht mehr umzusetzen seien. Denn Bernau sei zwar nicht überschuldet, aber auch keine reiche Stadt. Die Steuereinnahmen stagnierten und 70 Prozent der Haushaltsmittel kämen als Zuweisungen von Land und Kreis.
Wenn diese Zuweisungen künftig zurückgefahren würden, müsse man sparsamer mit den finanziellen Mitteln umgehen. Schließlich könne auch er nicht aus Stroh Geld spinnen. Er machte aber auch deutlich, dass Bernau die Ganztagsbetreuung in 10 Kindertagesstätten anbiete. Davon würden westdeutsche Kommunen nur träumen.
Um die Einnahmen der Stadt zu verbessern, müsse man die Gewerbe- und Wohnstandorte besser vermarkten, die Ansiedlung stärken, war man sich schließlich einig. Mit diesen Pfunden solle die Stadt besser wuchern. Die Anwerbung von Investoren und die Förderung der ansässigen Wirtschaft solle Chefsache sein.
Da hatte der Bürgermeister den Saal aber bereits verlassen.
Sprechstunden bei den Bernauer LINKEN
Zu Beginn des Jahres nahm die Fraktion DIE LINKE ihre Arbeit in den neuen Räumlichkeiten auf. Bürgerinnen und Bürger, die sich an die LINKEN Stadtverordneten wenden möchten, haben dazu immer Donnerstags in der Zeit von 15 bis 17:00 im Raum 107 in der Hussitenstr. 1 (Stadthalle, Seiteneingang) die Möglichkeit. Selbstverständlich können auch außerhalb dieser Sprechzeiten Gesprächstermine vereinbart werden.
Die Fraktion ist unter der Rufnummer 03338-907252, per Fax unter 03338-907251 oder per E-Mail unter fraktion-bernau@dielinke-barnim.de erreichbar.
14.01.2010
LINKE-Fraktion setzt ihre Arbeit in eigenen Räumen fort
Am 14. Januar 2010 war es endlich soweit. Die Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau b. Berlin kann ihre Arbeit in eigenen Räumen fortsetzen.
Es sieht zwar noch nach Vermögensberatung aus – aber es ist DIE LINKE drin. Möglich wurde dies durch einen Beschluss der SVV, der den Fraktionen finanzielle Mittel für die Fraktionsarbeit sichert. So werden künftig die Fraktionssitzungen hier im Beratungsraum stattfinden, so die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann. Selbstverständlich können auch die Stadtverordneten die Räume nutzen, sei es auch nur, um einen Blick in die noch kleine Bibliothek der Gesetzestexte zu werfen. Bald soll es in regelmäßigen Abständen hier Bürgersprechstunden geben. Einmal wöchentlich ist das Büro für zwei Stunden besetzt. "Jeder oder auch Jede werde freundlich empfangen und könne bei einer Tasse Kaffee seine Sorgen loswerden“, sagte Enkelmann, erhob das Glas und stieß mit den zahlreichen Gästen auf eine gute Arbeit in den neuen Räumlichkeiten an.
Erreichbar ist die Fraktion unter der Rufnummer (03338) 907252, per Fax unter (03338) 907251 sowie per E-Mail unter fraktion-bernau@dielinke-barnim.de.
13.01.2010
Stadtfraktion der LINKEN zum Thema: Senioren in Bernau
Auf ihrer ersten Sitzung des Jahres beschäftigte sich die Fraktion DIE LINKE mit der Seniorenpolitik in der Stadt Bernau. „Senioren von heute sind nicht die Senioren von gestern“, erklärte die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann bei der Begrüßung. „Sie wollen nicht nur Enkelkinder betreuen, sondern selbst aktiv sein – sei es im Sport, in Vereinen oder auch in der Politik. Als Fraktion fragen wir uns dann schon, ob die Stadt Bernau den Ansprüchen der Seniorinnen und Senioren gerecht wird. Immerhin sind 20 Prozent unserer Einwohner älter als 66 Jahre.“ Immer wieder wird der Ruf nach einem Seniorenbeirat in Bernau laut. Joachim Klein, Vorsitzender des Kreisseniorenbeirates Barnim, begrüßte das Anliegen und erläuterte die Aufgaben des Beirates. Auch die Freie Fraktion und die Fraktion CDU/FDP mit ihren Vorsitzenden Klaus Geißler und Frank Goral stehen einem Beirataufgeschlossen gegenüber, haben aber noch Diskussionsbedarf. Für die LINKE kommt es darauf an, die Rechte und Pflichten eines Seniorenbeirates genau festzulegen, besonders auch für die Arbeit in den Ausschüssen. Einen weiteren Schwerpunkt in der Seniorenpolitik stellen die unabhängigen Pflegeberatungsstellen dar. Die Kritik der LINKEn besteht darin, dass der Landkreis es bis heute nicht geschafft hat, solch eine Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren im Kreis überhaupt einzurichten. Ein Grund sei u.a. die fehlende Finanzierung seitens des Landes Brandenburg, so die Geschäftsführerin der gesukom.de, Dr. Martina Einhorn. Auch hier entbrannte eine heiße Diskussion. Einig war man sich, als Stadtverordnete den Landrat aufzufordern, eine unabhängige Pflegeberatungsstelle auch in Bernau einzurichten.
Aber was wird heute schon für die Seniorinnen und Senioren getan? Ein gutes Beispiel bietet die Wobau Bernau GmbH, deren Geschäftsführer Jens Häßler in einer Power-Point-Präsentation nicht nur an Hand der Marienhöfe darstellte, was eine Wohnungsbaugesellschaft leisten kann. Denn die Bedarfe der Mieter ändern sich mit zunehmendem Alter. Einer Umfrage der Wobau aus dem Jahr 2009 nach fühlen sich die Seniorinnen und Senioren in ihrem Wohnumfeld wohl. Man kennt sich. Allerdings werden zunehmend kleinere Wohnungen gewünscht, die barrierefrei (Fahrstuhl, bevorzugt Duschen statt Wannen usw.) gestaltet sind. Für 2010 sieht die Wobau umfangreiche Investitionen für die seniorengerechte Sanierung der Wohnungen vor, damit sich die Älteren auch in Zukunft wohl fühlen können. „Das Ziel ist klar. Nun geht es um die gemeinsame Erarbeitung der geforderten Beschlüsse. Wir lassen nicht locker.“ Mit diesen Worten bedankte sich Gudrun Gaethke als Sitzungsleiterin für die zahlreichen Anregungen bei den Anwesenden.
18.12.2009
LINKE-Fraktion beschloss den Arbeitsplan für 2010
Auf ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr beschloss die Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau b. Berlin ihren Arbeitsplan 2010. Neben den regelmäßigen Fraktionssitzungen in Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung wird es im ersten Halbjahr, wie in den Jahren vorher, sechs Fraktionssitzungen geben, auf denen Themen von öffentlichem Interesse behandelt werden. So z.B. lädt die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann bereits heute zur Sitzung der Fraktion am Mittwoch, dem 13. Januar 2010 in den Treff 23., wenn es um das Thema Seniorenpolitik in Bernau gehen wird.
Einen Tag später, am Donnerstag, dem 14. Januar 2010 werden um 17.00 Uhr die neuen Räumlichkeiten der Fraktion in der Hussitenstr. 1, Stadthalle, Seiteneingang, feierlich eröffnet. Möglich wurde dies durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Bernau über die Finanzierung der Fraktionsarbeit. Neben Fraktionssitzungen werden künftig auch öffentliche Sprechstunden stattfinden, in denen sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtverordneten der LINKEN mit ihren Anliegen wenden können.
[zum Arbeitsplan...]
18.11.2009
"Sport frei!" in Bernau?
Zu ihrer thematischen Fraktionssitzung trafen sich DIE LINKEn mit Vertretern der Bernauer Sortvereine und Schulsportlehrern ganz stilgerecht in der Bernauer Mehrzweckhalle. Dabei ging es nicht, wie eigentlich im Sport üblich, um Sieg oder Niederlage, sondern um die Frage, wie der Vereins- und Freizeitsport in Bernau noch besser punkten kann.
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02.11.2009
Anfrage an den Bürgermeister zu Kompostieranlage in Bernau
Warum wurde einem Bürger die Errichtung einer Kompostieranlage in Schmetzdorf versagt, obwohl es durchaus Bedarf in unserer Stadt gibt?
[zur Antwort...]
02.11.2009
Anfrage an den Bürgermeister zu Fußgängerüberweg in der Berliner Straße
Die Sanierung der Berliner Straße befindet sich vor ihrem Abschluss. Sie ist nicht nur eine vielbefahrene sondern auch vielüberquerte Straße. Ist vorgesehen, z.B. in Höhe Einmündung Bürgermeisterstraße, einen Fußgängerüberweg einzurichten?
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02.11.2009
Anfrage an den Bürgermeister zu unabhängigen Pflegeberatungsstellen in Bernau
Das Thema Pflege wird für immer mehr Bürgerinnen und Bürger zu einem, von dem sie persönlich betroffen sind. In unserer Stadt gibt es inzwischen ein vielfältiges Angebot an ambulanten und stationären Pflegedienstleistungen. Für den einzelnen bleibt es dennoch schwer, herauszufinden, was, wem und zu welchen Konditionen tatsächlich zusteht. Dazu sollten unabhängige Pflegeberatungsstellen eingerichtet werden. Bislang gibt es in Bernau ein solches Angebot nicht. Welche Vorstellungen hat der Bürgermeister, um hier Abhilfe zu schaffen?
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21.10.2009
LINKE vor Ort in Schönow - Dialog auch nach den Wahlen
Öffentliche Sitzung der Fraktion DIE LINKE in der SVV Bernau
Die Fraktion DIE LINKE. in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung und ihre Vorsitzende, Dr. Dagmar Enkelmann, hatten sich am Mittwochabend auf den Weg nach Schönow gemacht zu ihrer öffentlichen Fraktionssitzung.
Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit, mit den Stadtverordneten ins Gespräch zu kommen. Dabei ging es u.a. um die Arbeit des Schönower Sportvereins, der Erklärungen in der Handhabung der Fördermittelvergabe erwartete, um die Höhe des Nutzungsentgelts für Kinderveranstaltungen des Schönower Heidevereins im Gemeindezentrum, um den aktuellen Stand der Errichtung einer Bushaltestelle in Höhe des REWE-Marktes, um die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Landesstraße entlang des Rad- und Skaterweges, um Probleme des Stadtteiles Schmetzdorf, wie Schülerbeförderung, Straßenbeleuchtung, Gestaltung des Fußweges oder Säuberung der Straßen, um die Gestaltung der Ortskerne in den Ortsteilen und vieles andere mehr.
Klar, nicht alles konnte an diesem Abend sofort geklärt werden. Das hatte wohl auch niemand erwartet. Aber dass das Wort der Bürger vor Entscheidungen aufgenommen wird, dass deren Sichten beachtet werden, dass durch Gespräche Vertrauen aufgebaut werden kann, all das war an diesem Abend zu spüren.
Lutz Kupitz, Bürgermeister-Kandidat der Partei DIE LINKE, versprach, künftig regelmäßig Einwohnerversammlungen in den Stadt- und Ortsteilen Bernaus durchzuführen.
20.10.2009
Anfrage an den Bürgermeister zur Bushaltstelle in Schönow
Sehr geehrter Herr Handke,mit außerordentlich großem Unverständnis musste ich den Anruf einer Bürgerin entgegennehmen, die sich bezüglich der Bushaltestelle in Schönow bereits mehrfach an mich gewandt hatte.Ich würde gern von Ihnen wissen, wieso Sie gegenüber der Bürgerin am Telefon behaupten, die von der Fraktion DIE LINKE eingebrachte Beschlussvorlage zur Bushaltestelle Schönow sei auf der letzten SVV abgelehnt worden, wie bereits vor einem halben Jahr. Wie wir selbst erlebt haben, ist diese Vorlage mit 7 Stimmenthaltungen und ohne Gegenstimme angenommen worden. So steht es auch eindeutig im Protokoll (Beschluss-Nr. 5-199/2009).Wieso betreibe ich mit dieser angeblich bereits vor einem halben Jahr eingereichten und dann abgelehnten Vorlage Populismus?In Erwartung Ihrer Stellungsnahme dazu verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Dagmar Enkelmann
20.10.2009
Anfragen an den Bürgermeister zur Fahrradstraße "Neue Gärten
Bezüglich der Fahrradstraße „Neue Gärten“ möchte ich mich noch einmal an Sie wenden. Ein Bürger hat dort erlebt, dass ein LKW die Fahrradstraße in Richtung Bahnhofspassage befuhr. Ein älterer Radfahrer wurde von der Fahrbahn abgedrängt und zum Absteigen gezwungen. Er musste, im Strauchwerk stehend, den LKW vorbeiziehen lassen. Der LKW hat danach angehalten und Fenster abgeladen (s. Handy-Foto). Die Fenster wurden auf ein Grundstück geliefert, auf dem ein Pkw mit Berliner Kennzeichen stand. Es ist jenes Grundstück, auf dem der Pkw üblicherweise hinter einer Sichtblende parkt und auf dem eine überdimensionierte Überdachung zu sehen ist. Unabhängig davon, dass selbst eine Anlieferung rechtskonform vom neuen Parkplatz aus organisiert werden kann, stellen sich mir folgende Fragen:
Liegt für den Ausbau/Hausbau eine Baugenehmigung vor?
Ist diese Baugenehmigung in Übereinstimmung mit dem Bundeskleingartengesetz erteilt worden?
Wird die Bauausführung auf der Grundlage des Bundeskleingartengesetzes kontrolliert?
Ist die Müll- und Abwasserbeseitigung geklärt?
24.09.2009
Mündliche Anfragen auf der SVV
Im Baubericht wurde über Börnicke gesprochen. Das Problem sei der Fußboden. Welche Investitionen müssen zur Ermöglichung der Nutzung noch getätigt werden?
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Frau Dr. Enkelmann wurde mehrfach von Bürgern angesprochen wegen fehlender Wahlbenachrichtigungen. Sie fragt, ob in der MOZ informiert werden könne was zu tun sei, wenn die Wahlbenachrichtigung fehle.
Antwort des Bürgermeisters:
Eine Information in der MOZ sei wegen der Kürze der Zeit schwierig. Die Bürger können sich jederzeit vor der Wahl an die Verwaltung wenden.
21.09.2009
Anfrage an den Bürgermeister zum Freibad Waldfrieden
Wieder einmal geht eine Saison imFreibad Waldfrieden zu Ende, ohne dass dringend notwendige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden.
Wie ist der Stand der Verhandlungen mit dem Land zur Zukunft des Bades?
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21.09.2009
Anfrage an den Bürgermeister zur Erschließungsbeitragssatzung
Die Gemeinde Wandlitz hat im Juli eine neue Erschließungsbeitragssatzung beschlossen. Mit dieser wird der von der Gemeinde zu tragende Anteil an der Erschließung in gleicher Höhe geregelt wie in der Straßenbaubeitragssatzung. Dieser liegt einheitlich bei 35%. Für die betroffenen Anlieger ist damit finanziell unerheblich, nach welcher Satzung ihre Straße ausgebaut wird. Das entspricht durchaus dem Gleichbehandlungsgrundsatz.
Wie bewertet der Bürgermeister ein solches Herangehen?
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23.08.2008
Anfrage an den Bürgermeister zur Verkehrssituation Fernradwanderweg Berlin-Usedom
...
So wurde u.a. das wilde Parken an den Gärten hinter dem Bahnhof beklagt. Wir hatten uns ja gemeinsam dafür eingesetzt, dass die Anlieger die Möglichkeit haben, mit Picknickkorb u.ä. an ihre Gärten zu kommen, gedacht war das Be- und Entladen. Zum Parken gibt es ja die Fläche vor dem Weg. Nun wird kritisiert, dass einige die Durchfahrtmöglichkeit als Freibrief betrachten und vor ihren Grundstücken auch parken.
Wäre es nicht möglich, den Zusatz "Be- und Entladen frei" an das Schild anzubringen?
... [zur Antwort]
23.08.2009
Anfrage an den Bürgermeister zur Staubbelastung in Siedlungsstraßen Schönow
...
Aus der Gerhard-Hauptmann-Straße in Schönow kam der Hinweis auf hohe Staubbelastung und die Nachfrage, ob es dort Messungen gab. Dort sei u.a. mehrfach Betongranulat verarbeitet worden.
... [zur Antwort]
23.08.2009
Anfrage an den Bürgermeister zu Straßenbaubeiträgen in der Mittel-/Gerhard-Hauptmann-Straße
...
Eine weitere Anfrage gab es aus der Mittelstraße. Ein Bürger beklagte, dass die Summe in den Vorausbescheiden nicht nachzuvollziehen sei, beispielsweise die Kosten für die Begrünung zu hoch angesetzt seien. Ein Vergleich mit einer anderen Firma hätte eine Differenz von 1000 zu 300 Euro ergeben.
Ebenso wurde gefragt, inwieweit Fördermittel in die Berechnung eingeflossen seien. Der Minister hatte ja medienträchtig die Übergabe vorgenommen.
Ein entsprechendes Schreiben sei bereits an die Stadt gegangen, allerdings bisher ohne Antwort.
... [zur Antwort]
25.06.2009
Vier Anfragen von Dagmar Enkelmann an den Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin
25.06.2009
Mitteilung der Fraktion über Umbesetzung im A4
Betrifft: Mitteilung der Fraktion
Die Fraktion teilt mit, dass als sachkundiger Einwohner aus dem Ausschuss A4 Herr Torsten Fischer ausscheidet und für ihn Frau Anke Streek, wohnhaft Bernau, Karl-Marx-Str. 19, Tel. 706812, eintritt.
Dr. Dagmar Enkelmann
28.05.2009
drei Anfragen an den Bürgermeister der Stadt Bernau
1. Zur Handhabung der Neuregelungen des Brandenburger Gaststättengesetzes in der Stadt Bernau
2. zum Umgang mit der Zeitschrift "mobil in Bernau"
3. zum Stadt der Planung des Radweges zwischen Zepernick und Bernau
29.04.2009
Leben in Lobetal
Die Fraktion DIE LINKE. in der SVV Bernau lud am 29. April 2009 zur öffentlichen Fraktionssitzung in die "Alte Schmiede" nach Lobetal ein. "Der Ortsteil Lobetal ist in Brandenburg einmalig." So die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann in ihrer Einführung. "Vor mehr als 100 Jahren durch Pastor Friedrich von Bodelschwingh gegründet, um vor allem Berliner Obdachlosen zu helfen, befinden sich heute hier die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, ein Zentrum mit Wohnstätten und Werkstätten für Behinderte, Senioren, Epilepsiekranke und Suchtkranke. Seit der Gemeindegebietsreform 2003 gehört Lobetal als Ortsteil zu Bernau." [mehr...]
26.03.2009
Anfragen an den Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin
1. Der diesjährige Frost hat erheblichen Schaden an den Straßen angerichtet. Wie hoch belaufen sich die Kosten und bis zu welchem Zeitpunkt sind die wesentlichen Schäden behoben?
2. Demnächst beginnt die neue Saison im Bad Waldfrieden. Welchen Stand haben die Verhandlungen der Stadt mit dem Land über die Sanierung des Bades erreicht?
Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE)
04.03.2009
Ja zum Gesundheitsstandort Bernau
Das war das Ergebnis einer öffentlichen Sitzung, zu der die Fraktion DIE LINKE ins Seniorenzentrum „Regine Hildebrandt“ in Bernau eingeladen hatte. Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann begrüßte zahlreiche Vertreter von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, unter ihnen die Vorsitzende des Heimbeirates des Seniorenzentrums Gerda Kosmehl. ...
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26.02.2009
Anfragen an den Bürgermeister der Stadt Bernau
5. Sitzung der 5. Stadtverordnetenversammlung vom 26.02.2009
Frau Dr. Enkelmann
1. Frage:
Wie hat die Stadt Bernau den Beschluss vom 28.02.2008 "Gentechnikfreie Landwirtschaft in Bernau" an die Landwirtinnen und Landwirte bzw. Verpächterinnen und Verpächter landwirtschaftlicher Nutzfläche in Bernau kommuniziert und welche Reaktionen hat sie bisher darauf erhalten?
03.02.2009
Kultur nicht mit links, aber mit DIE LINKE
Die Fraktion DIE LINKE. in der Stadtverordnetenversammlung Bernau bot am Dienstag, dem 3. Februar ein öffentliches Forum zur weiteren Entwicklung von Kunst und Kultur in der Hussiten-Stadt und ihren Ortsteilen. Die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann konnte zahlreiche Kunst- und Kulturschaffende in der Galerie Bernau begrüßen.
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29.01.2009
Anfragen an den Bürgermeister in Vorbereitung der SVV am 29.01.2009
- Die Elternkonferenz der Grundschule Schönow wandte sich an die Stadtverordneten und beschrieb die mehr als komplizierte Raumsituation. Zugleich wurden Vorschläge entwickelt, wie das Problem kurzfristig zu lösen sei. Welche Position hat dazu der Bürgermeister?
- Aus einem Schreiben der Brandenburgischen Boden Gesellschaft vom Dezember 2008 geht hervor, dass es bezüglich der Liegenschaft am Schönfelder Weg Gespräche mit der Stadt über eine „´Minimalvariante´ zur Errichtung der Straße“ gibt. Was ist Inhalt der Gespräche und gibt es bereits Ergebnisse?
23.01.2009
Arbeitsplan der Fraktion DIE LINKE.in der SVV Bernau b. Berlin
10.12.2008
Zu viele Kinder pro Erzieher(in) – Forderung an Platzeck
In keinem anderen Bundesland muss eine Erzieherin für so viele Kinder sorgen wie in Brandenburg. So zu lesen in einem Brief der Vorsitzenden mehrerer Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Bernau, in dem Dagmar Enkelmann (DIE LINKE), Elke Keil (SPD), Frank Goral (CDU) und Klaus Geißler (Freie Fraktion) und ihre Fraktionen den Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck auffordern, seinen Worten „Wir müssen alles tun, damit Kinder ihre Potenziale besser und vollständig entfalten können“ endlich auch Taten folgen zu lassen.
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09.12.2008
Rundgang der LINKEN Fraktion im Rathaus und öffentliche Fraktionssitzung am 9. Dezember 2008
Besetzung der Aufsichtsräte der städtischen Gesellschaften mit Vertretern der LINKEN
23.10.2008
DIE LINKE in der neuen Stadtverordnetenversammlung Bernau
Am 23. Oktober 2008 konstituierte sich die 5. Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau bei Berlin in einer teilweise sehr turbulenten Sitzung. DIE LINKE hatte bei den Kommunalwahlen ein hervorragendes Ergebnis errungen und zog erneut als stärkste Fraktion mit 14 Abgeordneten in die neue SVV ein - drei Mandate mehr als in der vorangegangenen Wahlperiode.
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30.09.2008
LINKE Fraktion in der SVV Bernau konstituiert
Nach ihrem erfolgreichen Wahlausgang hat sich am Dienstagabend die neue Fraktion der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung von Bernau konstituiert.
Die 14 Mitglieder wählten Dr. Dagmar Enkelmann zu ihrer Vorsitzenden, Stellvertreter wurden Harald Ueckert und Uwe Meier. Dem Vorstand wird außerdem Gudrun Gaethke angehören, die erneut als Vorsitzende der SVV kandidieren soll.
Den ausgeschiedenen Mitgliedern der Fraktion, Dr. Ruth Sommerfeld, Galina Bissing, Otto Schwabe, Dr. Wolfgang Heyn, Stefan Hofmann und Norbert Hollmann wurde für die zum Teil langjährige Arbeit gedankt. Insbesondere Dr. Ruth Sommerfeld habe, so Enkelmann, das Gesicht der LINKEN und deren sozialen Anspruch deutlich geprägt.
Mit ihrem Wahlprogramm hat sich DIE LINKE in Bernau viel für die kommenden 6 Jahre vorgenommen. Gestärkt werden sollen vor allem die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, u.a. durch die Einrichtung eines Bürgerhaushaltes.
Der Bürgermeister wird aufgefordert, regelmäßig Einwohnerversammlungen zu organisieren und dort zu Problemen der Bürgerinnen und Bürger Stellung zu nehmen.
Wie bereits in den letzten Jahren wird die Fraktion auch künftig öffentlich tagen.
19.09.2008
Bad und Stiftung auf dem Weg
Nach zum Teil heftiger Debatte entschied sich eine Mehrheit der Stadtverordneten, das private Investitionsvorhaben zum Bau eines Therapiebades unter der Bedingung zu unterstützen, dass die technischen Möglichkeiten für Schulschwimmen geschaffen werden. Dazu sollen künftig finanzielle Mittel in Höhe von 100.000 Euro bereitgestellt werden. Mit diesem Geld sollen Leistungen, wie Schulschwimmen, möglicherweise über das reine Pflichtprogramm hinaus, sowie freiwillige Aufgaben, wie Kita-Schwimmen, Vereinsarbeit und die Unterstützung von Sozialpassinhabern, finanziert werden. Gegen den Willen der Fraktion DIE LINKE fiel die Entscheidung im nichtöffentlichen Teil.
Nachdem sich bereits im Juni eine Mehrheit für die Errichtung einer Stiftung für das Bauhaus Bundesschule ausgesprochen hatte, entschieden die Stadtverordneten nun, 1 Million Euro an Stiftungskapital bereitzustellen. Mit diesem Geld können z.B. Fördermittel für notwendige Sanierungsarbeiten eingeworben und die Finanzierung einer Personalstelle für die Öffentlichkeitsarbeit gesichert werden. Dagmar Enkelmann, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, verwies außerdem darauf, dass mit der Entscheidung der Stadt, als Hauptstifter zu fungieren, weitere Zustifter gewonnen werden könnten.
Dagmar Enkelmann
15.09.2008
Anfrage an den Bürgermeister in Vorbereitung der SVV am 18:09.2008
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
nachfolgende Fragen richte ich an Sie in Vorbereitung der SVV am 18.09.2008:
1. Im Zusammenhang mit einer Unwettersituation im Juli d.J. stellte sich heraus, dass es in der Stadtverwaltung keinen Havariedienst bzw. Notfalldienst gibt, der z.B. im Fall einer notwendigen Evakuierung aus einer geschädigten Wohnung erste Hilfe leisten könnte. An wen können sich Bürgerinnen und Bürger im Notfall außerhalb der Öffnungszeiten des Rathauses wenden?
[zur Antwort...]
2. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bernau sind auf Unterstützung durch die Lebensmitteltafel angewiesen. Nach wie vor ist der Weg entlang der B2 sehr risikoreich, da weder ein Fuß- noch ein Radweg vorhanden ist. Welche Vorstellungen gibt es, um diesen Zustand zu ändern?
[zur Antwort ...]
Herzlichen Dank für die Beantwortung
Ihre Dagmar Enkelmann
25.08.2008
Drei Fragen von Dagmar Enkelmann an den Bürgermeister von Bernau Hubert Handke
1. Frage:
"Trifft es zu, dass die BBG erneut Anlauf nimmt, um das Areal Pankepark zu
verkaufen?"
2. Frage:
„Warum ist es nicht möglich, eine vom Siedlerverein Birkholz seit langem
geforderte Tempo-30-Zone für den Stadtteil auszuweisen?“
3. Frage:
„Der neue Fahrplan der Barnimer Busgesellschaft sieht nun einen Halt in der
Elbestraße vor. Bis jetzt fehlt aber noch eine ordnungsgemäße Haltstelle. Wann
soll die errichtet werden?“
[zu den Antworten des Bürgermeisters ...]
14.08.2008
Chance für neues Schwimmbad in Bernau nutzen
Die Fraktion DIE LINKE der Stadtverordnetenversammlung Bernau hat sich auf ihrer jüngsten Sitzung ausführlich mit dem Vorhaben Schwimmbad befasst.
Investor Wulfhardt Putbrese informierte, dass der Kaufvertragsentwurf für das Grundstück in der Weißenseer Straße vorliege, die Entscheidung über die Größe allerdings davon abhänge, was die Stadt will. Bislang wäre noch nicht eindeutig das Interesse bekundet worden, nicht nur eine Einrichtung für Wellness und Reha-Maßnahmen zu wollen, sondern so zu bauen, dass Schulschwimmen möglich sei.
Dezernent Eckhard Illge von der Stadtverwaltung gab zu, dass der aktuelle Stand “nicht befriedigend” sei.
Dr. Ruth Sommerfeld (DIE LINKE) und Frank Goral (CDU) forderten die Verwaltung auf, konkrete Zahlen über den Bedarf für das Schulschwimmen auf den Tisch zu legen.
Der Investor brauche verlässliche Rahmendaten.
Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann schlug eine fraktionsübergreifende Initiative vor, mit der ein klares Bekenntnis zum Vorhaben durch die Stadtverordneten abgegeben werden könnte - verbunden mit der Bereitschaft, einen finanziellen Beitrag zur Absicherung des Schul- und Kita-Schwimmens sowie der Zuschüsse für Sozialpass-Inhaber zu leisten.
Nach Ansicht der Fraktion dürfe aber das Freibad Waldfrieden nicht zur Disposition gestellt werden. Die Stadtverwaltung müsse endlich das Land auffordern, seiner Verpflichtung aus dem Erbbaupachtvertrag gerecht zu werden. Die dort vereinbarte Sicherung der öffentlichen Nutzung schließe, so Enkelmann, auch die Bereitstellung ordnungsgemäßer Sanitäranlagen ein.
29.05.2008
Wahlprogramm zu den Kommunalwahlen 2008 der LINKEN in Bernau bei Berlin
Die LINKE – original sozial
Unser Programm zu den Kommunalwahlen 2008 in der Stadt Bernau gründet sich auf die wichtigsten Vorhaben unserer Partei DIE LINKE. Das Kreiswahlprogramm der LINKEN für den Barnim ist Handlungsrahmen für nachfolgende Ziele in Bernau
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22.05.2008
Anfrage an den Bürgermeister zur Garagengemeinschft Sachtelebenstraße
Von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bernau wurden an mich in dieser Woche eine Reihe von Problemen herangetragen, bei deren Lösung ich um Ihre Mithilfe bitte:
Ein Bürger hatte sich bereits in der April-Sitzung der SVV zu Wort gemeldet, um auf die Situation der Garagengemeinschaft Sachtelebenstraße aufmerksam zu machen. Obwohl ihm eine schriftliche Antwort zugesagt wurde, steht diese bis heute aus. Tatsache ist, dass die mit der Verlegung der Planstraße ermöglichte Umlegung der Erschließungskosten auf die Garagenbesitzer viele zur Aufgabe ihrer garagen zwingen wird. Ist das gewollt?
Neben den Antworten auf die Fragen des Bürgers in der SVV interessiert mich, warum es bislang keinerlei Information an die Garagenbesitzer gab, wie hoch ca. die Erschließungsbeiträge sein werden, die von diesen zu tragen sind, und ob die Verlegung der Planstraße dem Ziel diente, sich einen großen Teil der Erschließungskosten über die Grundstückseigentümer von den garagenbesitzern zu holen.
[zur Antwort des Bürgermeisters]
22.05.2008
Anfrage an den Bürgermeister zu Straßenreinigungsgebühren am Platz Champigny-sur-Marne
Die Straßenreinigungsgebühren beschäftigen immer noch viele Einwohnerinnen und Einwohner. So wird u.a. darüber geklagt, dass diese Gebühren am Platz Champigny-sur-Marne erhoben werden, obwohl eine Reinigung wegen fehlender Parkbeschränkung nicht möglich ist.
Ebenso fraglich ist die Erhebung für die Zuwegung zu dem Gebäude der Schützengilde in der Viehtrift.
[zur Antwort des Bürgermeisters...]
20.05.2008
Linke beschließt Wahlprogramm
Auf einer Gesamtmitgliederversammlung hat die LINKE der Stadt Bernau ihr Programm für die Kommunalwahlen beschlossen.
Unter dem Leitmotiv "DIE LINKE - original sozial" beschreibt die Partei ihre Vorstellungen künftiger Stadtentwicklung als "Heimat von Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlicher sozialer Gruppen, von jungen Leuten, Familien mit Kindern, älteren Bürgern, Alleinstehenden, Migranten, Menschen mit Behinderungen…“.
Konkrete Vorhaben, denen sich die neue Fraktion verpflichtet fühlen soll, sind die Einführung eines Bürgerhaushaltes, die Sicherung bezahlbarer Mieten durch Fortschreibung des Mietspiegels, die Errichtung eines Jugendtreffs für Jugendliche von Friedenstal und Schönow, der Bau einer neuen Sporthalle im Ortsteil Schönow, die Unterstützung der Errichtung einer Stiftung Baudenkmal Bundesschule, die Bereitstellung eines gesunden Mittagessens in Schulen und Kitas für alle Kinder, die Stärkung der städtischen Gesellschaften, die Vernetzung der touristischen Angebote, die energetische Sanierung von Gebäuden der WOBAU sowie öffentlicher Gebäude unter Nutzung regenerativer Energie, die aktive Mitwirkung der Stadt im Netzwerk Fachkräftesicherung und vieles andere mehr.Ziel der LINKEN ist, so Stadtvorsitzender Sören-Ole Gemski, erneut stärkste Fraktion der SVV zu werden.
12.05.2008
LINKE kritisiert Verzögerung
Die Baumaßnahmen in der Berliner Straße sind im vollen Gange. Damit verbunden sind erhebliche Einschränkungen für die anliegenden Unternehmen. In Anbetracht der schlechten Erfahrungen in der Börnicker Chaussee sowie der Heinersdorfer Straße hat die Stadtverordnetenversammlung im April mit großer Mehrheit beschlossen, einen kleinen Beitrag zur Abmilderung der Belastungen zu leisten. Dazu sollte eine Arbeitsgruppe gebildet und ein Budget in Höhe von 8.000 Euro für Werbezwecke, z.B. Beschilderung, zur Verfügung gestellt werden. Unbürokratisch und ohne lange Behördenwege sollte geholfen werden. Wie gesagt: die Baumaßnahmen sind im vollen Gange, aber der Beschluss kann nicht umgesetzt werden, da der Bürgermeister nun beanstandet hat. Er wendet sich insbesondere dagegen, dass die Stadtverwaltung einen Vertreter in die Arbeitsgruppe entsendet und es sei nicht klar, über wen die Mittel ausgereicht werden. Das scheint aber nur dem Bürgermeister so zu gehen, weil in der Beratung eindeutig das Prozedere besprochen wurde, nämlich der Verein Bernau Stadtmitte e.V. als Mitglied der Arbeitsgruppe beantragt in deren Auftrag Mittel aus dem Budget, das vom Hauptausschuss verwaltet wird, der also als beschließendes Gremium der SVV entscheidet. Dass die Stadtverwaltung in einer solchen Arbeitsgruppe vertreten sein sollte, hielten die Einreicher des Antrags für selbstverständlich. Nun muss sich in einer außerplanmäßigen Sitzung die SVV erneut mit dem Antrag befassen. "Wertvolle Zeit wird verschwendet" kritisiert die Fraktionsvorsitzende der LINKEN Dr. Dagmar Enkelmann und fordert den Bürgermeister auf, konstruktiv an einer Lösung mitzuwirken, denn: die Baumaßnahmen in der Berliner Straße sind im vollen Gange
24.04.2008
Drei Anfragen von Dagmar Enkelmann an den Bürgermeister der Stadt Bernau, Hubert Handke
Frage 1:
Durch den Chef der Arbeitsagentur Barnim-Uckermark wurde ein Netzwerk Fachkräftesicherung ins Leben gerufen. Neben der Stadt Eberswalde sind weitere Kommunen sowie andere Institutionen Mitglied des Netzwerks. Es ermöglicht einen schnellen, unkomplizierten Informationsaustausch. Obwohl es eine Veranstaltung des Netzwerkes in Bernau gab, lehnt der Bürgermeister eine Mitgliedschaft ab. Warum?
Frage 2:
Am 28. April startet das Volksbegehren für ein Sozialticket. Inwieweit schafft die Stadtverwaltung Voraussetzungen dafür, dass auch Einwohnerinnen und Einwohner, die nicht in Bernau arbeiten, Gelegenheit haben, sich am Volksbegehren zu beteiligen, z. B. in den Ortsteilen sowie durch Sonderöffnungszeiten des Rathauses?
Frage 3:
Wie können die Sportanlagen der Schulen, die in Trägerschaft der Stadt sind, künftig noch besser für den Freizeitsport genutzt werden ?
[zu den Antworten des Bürgermeisters...]
28.02.2008
Anfrage von Dagmar Enkelmann an den Bürgermeister
Frage:
Wie bewertet der Bürgermeister die gegenwärtigen Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Dienst?
05.02.2008
Sozialer Ausgleich ist ständige Herausforderung
Unter dem Titel "Reiches Bernau - armes Bernau" lud die Stadtfraktion der LINKEN zu einer öffentlichen Fraktionssitzung ein. Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann führte zu Beginn aus, dass die Stadt Bernau zu den wenigen Kommunen im Land gehört, die über die Finanzierung von Pflichtaufgaben hinaus freiwillige Aufgaben, so in Kultur, Sport und Jugendarbeit, leisten kann. Die Pro-Kopf-Ausgaben dazu haben sich 2008 im Vergleich zum Vorjahr von 3,62 auf 3,90 Euro sogar erhöht. Wie andernorts wächst aber auch in Bernau der Teil derjenigen, der auf Sozialleistungen angewiesen ist - Folgen von Landes- und Bundespolitik. Immer mehr ältere Menschen leben auch in Bernau in Armut, informierten Vertreter von Seniorenverbänden. Eine von der Fraktion vorgelegte Statistik belegt, in welchen Kindereinrichtungen der Stadt der Anteil sozial benachteiligter Familien besonders hoch ist. Was kann eine Kommune tun, um wenigstens einen kleinen Ausgleich zu erreichen. Da ist zum einen die Unterstützung von Vereinen und Verbänden. Zu einer besseren gesellschaftlichen Teilhabe kann auch der Sozialpass beitragen. Dieser würde allerdings, so Dr. Ruth Sommerfeld, bislang von zu wenig Anspruchsberechtigten genutzt. Sie forderte von der Stadt mehr Information und die Überprüfung des Leistungskatalogs. Birgit Lemke-Steinkopf vom Verein "Eltern helfen Eltern" mahnte eine stärkere Vernetzung der Vereine der Stadt an. Einen breiten Raum nahmen in der Diskussion bürokratische Antragsverfahren für Hilfebedürftige ein, ein Grund, weshalb Menschen mit Anspruch oftmals auf diesen verzichten würden. Der Bürgermeister Hubert Handke unterstützte die Fraktion, den sozialen Ausgleich als ständige Herausforderung anzunehmen.
20.12.2007

























